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dass ihre Evakuierung nach Polen unmittelbar bevorstand. Der Führer habe im dortigen Generalgouvernement für sie Land vorgesehen, das von ihnen bestellt werden müsse. Am 24. April wurden sie zusammen mit den 13 Juden aus Altenkunstadt am Bahnhof
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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mit insgesamt 25 Wohnungen, teilweise in Mehrfamilienhäusern. mini|links|Die Vogtei (links), das alte Feuerwehrhaus (Mitte) und die St.-Josefs-Anstalt (rechts), im Hintergrund Hochwasser im Maintal,
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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Baurs in der Bahnhofstraße, ließ diese abreißen und errichtete dort ein 34 Meter hohes Lager- und Verwaltungsgebäude, das Ende 1956 fertiggestellt werden konnte. Nachdem der Stadt Zuschüsse des bayerischen Kultusministeriums zugesichert worden waren, konnte am 2.
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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werden, ließ der Baur-Versand eine große Lagerhalle auf der Mainwiese zwischen dem Bahnhof und der Mainbrücke errichten, das an die Bahngleise angeschlossen wurde. Damit ging auch der Ausbau der Bahnhofstraße bis zur Mainbrücke einher. Ebenfalls 1971
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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. Für die 198 entlassenen Mitarbeiter stand ein Sozialplan mit einem Vermögen von einer Million DM zu Verfügung, das gestaffelt nach der Dauer der Betriebszugehörigkeit ausgezahlt wurde. Nachdem am 21. Juni 1974 die Baur-Tennishalle mit Kegelbahnen und Außenplätzen
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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Polizeidienerhaus (links neben dem Rathaus) kurz vor dem Abriss 1971 mini|Die Weihersbachstraße um 1975, das Haus in der Bildmitte wurde zum Ausbau der Rangengasse 1978, das Haus rechts dahinter ca. 2005 abgerissen. mini
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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mini|Die Weihersbachstraße um 1975, das Haus in der Bildmitte wurde zum Ausbau der Rangengasse 1978, das Haus rechts dahinter ca. 2005 abgerissen. mini|Karte der Ausgrabungen zwischen 1963 und 1973 auf dem Burgkunstadter Burgberg
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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dem Burgkunstadter Burgberg (die Grabungen von 1975 und 1978 fehlen) Der Braubetrieb im Kommunbrauhaus am Brauhausweg, das Ende des 19. Jahrhunderts zum Genossenschaftsbrauhaus wurde, wurde nach 567 Jahren 1967 eingestellt. 1977 wurde das Brauhaus an
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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mit Dienstwohnung und später auch mit Ausnüchterungszelle. Die Gefängniszelle war im sogenannten Polizeidienerhaus neben dem Rathaus untergebracht, das für den Erweiterungsbau des Rathauses abgerissen wurde. Ende des 19., Anfang des 20. Jahrhunderts befanden sich im Polizeidienerhaus
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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Rettungszentrums mit mehreren Großgaragen, Werk- und Unterrichtsräumen und Schlauchturm für das Rote Kreuz und die Feuerwehr begonnen, das am 12. September 1980 eingeweiht wurde. 1991/92 wurde der Komplex um die bis heute einzige Atemschutzübungsanlage im Landkreis erweitert
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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dem Marktplatz und dem Sammeln von Ausstellungsgegenständen begonnen hatte, wurde am 9. März 1991 das Schustermuseum eröffnet, das 1997 zum Deutschen Schustermuseum erhoben wurde. Aufgrund der steigenden Schülerzahlen wurde dem Gymnasium 1994 ein Erweiterungsbau angegliedert. Die
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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den Schwimmunterricht ihrer Schulen zugesichert hatten. Der Pachtvertrag wurde jedoch im Januar 2009 durch das Landratsamt gekündigt, das Schwimmbad nach erneuten Verhandlungen jedoch erst am 15. Februar 2010 endgültig geschlossen. Im März 2007 zog die Stadtverwaltung in
Geschichte der Stadt Burgkunstadt by Invisigoth67, u.a. () [WPD17/G54/64920]
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Juli 1932 einen Stimmenanteil von 43,7 Prozent erreichte. Daneben bestand seit 1926 der Gau Saar im Saargebiet, das durch den Völkerbund verwaltet wurde. 1935 wurde mit der Wiedereingliederung des Gebiets ins Deutsche Reich der Gau Pfalz-Saar gebildet
Gau Saarpfalz by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G59/64665]
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NS-Pläne sahen nach dem siegreichen Westfeldzug im Frühjahr 1940 eine Annexion des teilweise deutschsprachigen französischen Départements Moselle vor, das bereits 1871 - 1918 als Bezirk Lothringen innerhalb des Reichslandes Elsaß-Lothringen zum Deutschen Reich gehört hatte. Gauleiter Bürckel wurde
Gau Saarpfalz by Katzenfan, u.a. () [WPD17/G59/64665]
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1962 nahm er an der Universität Hamburg ein Studium der Soziologie, Erziehungswissenschaft, Ethnologie und Geschichte auf, das er 1971 bei Janpeter Kob mit der Promotion zum Dr.phil. abschloss. Laga war erst wissenschaftlicher Angestellter in einem
Gerd Laga by Pelz, u.a. () [WPD17/G59/67117]
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. Die Beine erinnern an die der Marienkäfer. Die Tarsenglieder sind kurz und breit und stark ineinandergeschachtelt, das vorletzte (dritte) tief gespalten. Die ungezähnten Klauen überragen die Lappen des dritten Tarsenglieds nur wenig, werden
Goldstreifiger Schildkäfer by Slimguy, u.a. () [WPD17/G59/66467]
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Dead sowie von Nyctophobic-Bassist Pumpgun Messiah. Im Sommer nahm die Band ihr Debütalbum Odour of Torture auf, das 1995 im Vertrieb von Morbid Records erschien. Aus unbekannten Gründen löste sich GUT im April 1995 auf. Schlagzeuger
GUT (Band) by Siechfred, u.a. () [WPD17/G59/64641]
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an, GUT reformieren zu wollen. Im Januar 2005 nahm sie das Comeback-Album The Cumback 2006 auf, das 2006 erschien und Grindcore mit Elementen von Hip-Hop, Hardcore Punk und Elektronischer Musik vereinte. Im Jahr 2006 wurden
GUT (Band) by Siechfred, u.a. () [WPD17/G59/64641]
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. Geschichte 1946 gründeten albanische Künstler die erste Institution im Land, die sich der Bildenden Kunst widmete, das Komitee der Künste (). Nach vorheriger Komitee-Arbeit wurde schließlich am 11. Januar 1954 die erste Kunstgalerie des Landes
Galeria Kombëtare e Arteve by Albinfo, u.a. () [WPD17/G59/64216]
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. Durch den Weggang von Sänger Grant McWilliams verzögerte sich die Veröffentlichung des offiziellen Debütalbums Left Hand Pathology, das schließlich 2006 erschien. 2009 erschien das zweite Studioalbum Corpus In Extremis - Analysing Necrocriticism, das die Gruppe stilistisch
General Surgery by Aka, u.a. () [WPD17/G59/66833]
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Pathology, das schließlich 2006 erschien. 2009 erschien das zweite Studioalbum Corpus In Extremis - Analysing Necrocriticism, das die Gruppe stilistisch näher am Death Metal als am Grindcore zeigte. Diskografie Necrology (EP, Relapse Records,
General Surgery by Aka, u.a. () [WPD17/G59/66833]
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die sich von Gymnich nannte. Von Johann, Dietrich und Peter, die den Hof zu Sechtem, das Gut zu Dernau, die Vogtei in Kaldenborn, mehrere Weingärten und Hofstätten zu Altenahr, weitere Häuser und Höfe
Gymnich (Adelsgeschlecht) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G59/29684]
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1463 vom Dompropst Salentin von Isenburg mit einem Gut in Friesheim belehnt wurde. Im Jahre 1466 veräußerte er das von den Erben Braun erhaltene Gut, die Vorgängerin der Burg Redinghoven, an Heinrich von Meller. 1470 verkaufte
Gymnich (Adelsgeschlecht) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G59/29684]
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von Gymnich mit den Gütern zu Friesheim, doch schon 1537 war Heinrich Beissel wegen hoher Verschuldung gezwungen, das Beisselsgut mit allem Zubehör und allen Rechten, wie er es von seinem Vater Werner Beissel, seinem Großvater Johann
Gymnich (Adelsgeschlecht) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G59/29684]
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|Schloss Schmidtheim]] Dietrich Beissel von Gymnich, der Sohn Wilhelm Beissels von Gymnich erwarb Haus Busch, das im Besitz seines Sohnes Daem Beissel von Gymnich blieb. Daem Beissel von Gymnich der Jüngere heiratete 1511 Eva von
Gymnich (Adelsgeschlecht) by Bwbuz, u.a. () [WPD17/G59/29684]