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. Aus Sorge um den Fortbestand der Dynastie einigten sich die Verwandten und andere wichtige Entscheidungsträger der Grafschaft, das Primogeniturstatut der Familie von 1375, eines der ältesten in Deutschland, nicht anzuwenden und dem Onkel des Erben und
Grafschaft Hanau-Lichtenberg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/G12/83262]
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Bruder des verstorbenen Reinhard III., Philipp I. dem Älteren (* 1417; † 1480), das Gebiet der Grafschaft Hanau südlich des Mains als Sekundogenitur zukommen zu lassen. Es handelte sich im Wesentlichen um das
Grafschaft Hanau-Lichtenberg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/G12/83262]
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Erst im Herbst 1522 einigten sich die Parteien endgültig darauf, dass das Amt Brumath ganz zu Zweibrücken-Bitsch, das Amt Willstätt dagegen ganz zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg kam. Teile der Grafschaft Hanau-Lichtenberg, besonders die am Oberrhein gelegenen Gebiete
Grafschaft Hanau-Lichtenberg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/G12/83262]
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Teilung und berücksichtigte die alten Verträge: Die Herrschaft Bitsch fiel an Lothringen zurück und das Amt Lemberg, das ein Allod der Zweibrücker Grafen gewesen war, wurde Hanau-Lichtenberg zugeteilt. Dadurch blieb das Bitscherland katholisch, während im
Grafschaft Hanau-Lichtenberg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/G12/83262]
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bis 1504 hälftig Hanau-Lichtenberg. Seit etwa 1680 standen die meisten linksrheinischen Ämter im Elsass unter französischer Souveränität, das linksrheinische Amt Lemberg und die rechtsrheinischen Gebiete verblieben unter deutscher Souveränität. Unter französischer Souveränität standen ab 1680 die Ämter
Grafschaft Hanau-Lichtenberg by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/G12/83262]
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Deal und war am Beginn des Zweiten Weltkriegs beendet. Die ursprüngliche Planung sah ein kürzeres Absperrbauwerk vor, das später bei Bedarf erhöht werden sollte. Während der Bauarbeiten wurde der Entwurf geändert und die Staumauer erhöht. Ihre
Grand-Coulee-Talsperre by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/G12/88944]
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Ein Wasserverteilungsnetz wurde gebaut, wobei ein altes Flussbett (das „Grand Coulee“) genutzt wurde, das 200 m über dem Columbia River lag. Weitere Talsperren, Pumpstationen, evtl. auch Düker oder Heber, Überleitungen
Grand-Coulee-Talsperre by Olaf Studt, u.a. () [WPD17/G12/88944]
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der Isle of Wight. Handlung Richard Twat und Eddie Elizabeth Ndingobamba führen das billigste Hotel in Großbritannien, das auf einer Klippe direkt neben einem Kernkraftwerk liegt. Das Personal hat sie wegen ausstehender Lohnzahlungen verlassen, als letzter
Guest House Paradiso by Grueslayer, u.a. () [WPD17/G12/96429]
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im Roten Meer, seit etwa 2002 auch im Mittelmeer. Die Aplysia dactylomela sind eine benthische Art, das heißt, sie leben in Flachwassergebieten unterschiedlicher Tiefe oder sogar in Gezeitengewässern, das heißt vom Meer bei Ebbe abgeschnittenen
Geringelter Seehase by Erik Streb, u.a. () [WPD17/G12/93417]
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sind eine benthische Art, das heißt, sie leben in Flachwassergebieten unterschiedlicher Tiefe oder sogar in Gezeitengewässern, das heißt vom Meer bei Ebbe abgeschnittenen Gebieten. Dort halten sie sich in dichter Pflanzevegetation auf, die ihnen als
Geringelter Seehase by Erik Streb, u.a. () [WPD17/G12/93417]
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Wilhelm von Braunschweig-Lüneburg, dem „Schwarzen Herzog“, und wurde Batteriechef und Kapitän im Braunschweiger Freikorps, das nach der Farbe der Uniformen aus die „Schwarze Schar“ bezeichnet wurde. Im Juni des Jahres wurde er
Georg Ludwig Korfes by Alma, u.a. () [WPD17/G12/95677]
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Frau Anna ließ er um 1582 Schloss Annabichl erbauen. In Villach baute er um 1570 ein Stadtpalais, das sogenannte Venetianerhaus. Das dreigeschoßige, an der Hauptfassade achtachsige Gebäude mit Innenhofarkaden wurde später als Rathaus genutzt und im
Georg von Khevenhüller by Hadibe, u.a. () [WPD17/G12/97478]
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Halsgericht. Ein weiterer Sitz der letzten Herrschaftsinhaber, der Maxlrainer, war Schloss Maxlrain bei Bad Aibling, das vornehmlich als Winterresidenz genutzt wurde. Wappen thumb|Wappen in einem Wappenbuch des 16. Jh. Das erste Wappen der
Grafschaft Hohenwaldeck by Trollflöjten, u.a. () [WPD17/G12/93110]
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der Waldecker gewesen sein könnten. 1548 verlieh Kaiser Karl V. Wolfgang von Maxlrain das Wappen der Waldecker, das er fortan in sein angestammtes Familienwappen als Herzschild integrierte. Waldeck, resp. Hohenwaldeck hatte fortan ein viergeteiltes Wappen mit
Grafschaft Hohenwaldeck by Trollflöjten, u.a. () [WPD17/G12/93110]
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Toten Gebirges. Die fünf Ortschaften der Gemeinde befinden sich in einem langgestreckten Tal am Ufer des Grundlsees, das an drei Seiten von den rund 1000 Meter aufragenden Ausläufern des Toten Gebirges umrahmt wird. Das Tal hat eine
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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der Bevölkerung und weitreichende soziale Zugeständnisse von Seiten der Obrigkeit. Das gesamte Salzkammergut war ein geschlossenes Herrschaftsgebiet, das sich einer Monowirtschaft verschrieben hatte. Der einzige Erwerbszweig war die Salzproduktion, auf die alle wirtschaftliche Tätigkeit abgestimmt war
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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für die vornehme Gesellschaft. Schon bald zog es viele Künstler und Vertreter der Wiener Gesellschaft nach Grundlsee, das seit 1850 durch die Aufhebung der Grundherrschaft (1848) eine politische Gemeinde geworden war. Die Ausseer Landschaft hat
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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1944 wurde der Bestand von etwa 4700 Kunstwerken eingelagert. Es war dies in ganz Europa geraubtes Kunstgut, das unter dem Decknamen Sonderauftrag Linz von Adolf Hitler angesammelt wurde und für das geplante Führermuseum in Linz bestimmt war.
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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in den Sommermonaten für Ausstellungen genutzt wird. Weitere Museen im Ausseerland sind das Kammerhofmuseum in Bad Aussee, das zentrale Museum der Region mit einer umfangreichen Sammlung zur Geschichte und Volkskultur des Ausseerlandes, das Literaturmuseum Altaussee, sowie
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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Bad Aussee, das zentrale Museum der Region mit einer umfangreichen Sammlung zur Geschichte und Volkskultur des Ausseerlandes, das Literaturmuseum Altaussee, sowie die Salzwelten Altaussee, das Schaubergwerk des Altausseer Salzbergwerks. In Räumlichkeiten des Schaubergwerks Altaussee findet
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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einer umfangreichen Sammlung zur Geschichte und Volkskultur des Ausseerlandes, das Literaturmuseum Altaussee, sowie die Salzwelten Altaussee, das Schaubergwerk des Altausseer Salzbergwerks. In Räumlichkeiten des Schaubergwerks Altaussee findet in den Sommermonaten jeweils die Ausstellungsreihe Kunst am Steinberg
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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der violette Weg des grenzüberschreitenden Weitwanderwegs Via Alpina durch das Gemeindegebiet. Auf diesem bestehen zudem zwei Schutzhütten, das Albert-Appel-Haus und die die Pühringerhütte. Persönlichkeiten Johann Matthias Ranftl (1804–1854), Maler und Grafiker Zerline Gabillon (
Grundlsee (Gemeinde) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/G12/73312]
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, Gersweiler und Ottenhausen, erstmals urkundlich erwähnt. Alle drei Orte gehörten offenbar zum Stift Sankt Arnual, das die Kapelle in Aschbach mit einem Messner oder Vikar versorgte. 1569 wird das Stift St. Arnual aufgehoben und 1575
Gersweiler by 92.230.5.141, u.a. () [WPD17/G12/80287]
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So kamen im Laufe vieler Jahrzehnte neben französischen Hugenotten, vertriebenen protestantischen Österreichern auch katholische Niederländer ins Land, das sich nur langsam von der ungeheuren Verwüstung erholte. Erst Mitte des 18. Jahrhunderts kann unter den Fürsten Wilhelm Heinrich
Gersweiler by 92.230.5.141, u.a. () [WPD17/G12/80287]
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in der Grafschaft Saarbrücken im Jahr 1575 war das Gotteshaus evangelische Kirche. Letzte Nachrichten vom Dorf Aschbach, das vermutlich – mit Ausnahme der Kirche – durch ein Feuer zerstört wurde, stammen von 1612. Im Jahr 1617
Gersweiler by 92.230.5.141, u.a. () [WPD17/G12/80287]