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Kompromiss? Ehrenwort: Ich weiss nicht was drin steht. Sonst geht wieder der streit los, welcher Wissenschaftler jetzt neutraler oder bedeutender ist. -- 19:40, 18. Feb. 2008 (CET)timestamp Die Analyse teile
Diskussion:Harro Schulze-Boysen by Def*Def, u.a. () [WDD17/H33/34186]
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eigenen Gedankengang verbunden werden; die angelsächsische wikipedia ist da schon weiter und sehr aversiv gegen Patworkbelege. Dass Wissenschaftler Kerstens Thesen (wahrscheinlich) für unhaltbar hielten, wenn sie expressis verbis auf Kersten bezug nähmen glaube ich zwar
Diskussion:Holger Kersten by Manorainjan, u.a. () [WDD17/H33/67013]
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11:40, 18. Mär. 2008 (CET)timestamp Kritik Der Satz Mit Publikationen[2] dieser Wissenschaftler wurden Gelder der CIA[3] in Verbindung gebracht[1], die - u.a. von dem
Diskussion:Heritage Foundation by GiftBot, u.a. () [WDD17/H34/14389]
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diese gelten - ich denke ich kann das mit Recht behaupten - unter den deutschsprachigen Enthusiasten, Modellbauern und Wissenschaftler als "herrschende Meinung", einfach weil sie besser sind, wenn es darum geht, Schiffe um 1800
Diskussion:HMS Cyane by Raugeier, u.a. () [WDD17/H33/52022]
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timestamp Und Jankuhn war an der Konstruktion dieses Mythos (Reinerth war der Nazi, alle anderen "reine Wissenschaftler") in der Nachkriegszeit genauso aktiv beteiligt wie an den Bestrebungen, Reinerth schon in den 1930ern und 1940ern
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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ich bleibe noch guten Willens; Jankuhn war nicht nur Nazi, SS-Offizier, Parteimitglied, sondern auch professioneller Wissenschaftler. Beides gilt darzustellen. Ich würde mal ganz locker sagen, dass bei Steuer als von Dir und wohl
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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wenn Du Deine sinngemäßen Zitate mit entsprechenden Literaturverweisen versehen würdest (z.B. in welchem Artikel Steuer den anderen Wissenschaftlern den Vorwurf macht). Weiterhin hält Dich niemand davon ab, das Lemma um einen umfassenden Abschnitt, mit
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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ob der bisher gebotenen Leistungen. Steuers POV wertend als J. Schüler abzutun, obwohl dieser allgemein als reputabler Wissenschaftler angesehen wird, ist letztlich lediglich gutes Recht auf Meinung. Jedoch andere Sichtweisen auf J. perse, weil kritisch
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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der 1930er und 1940er nun einmal untrennbar mit seinen Engagement im NS verknüpft. Da aber über den herausragenden Wissenschaftler Jankuhn schon das ein oder andere bekannt ist, muss seine NS-Vergangenheit eine gewisse Priorität beim Verfassen des Artikels geniessen
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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des Artikels (schlimm, wie ein IP hier alles zumüllt) Wie bei so vielen biographischen Artikeln über Wissenschaftler, die in der Zeit des Nationalsozialismus aktiv waren, ist es auch hier: Man freut sich seiner Funde
Diskussion:Herbert Jankuhn by Orik, u.a. () [WDD17/H37/65189]
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, um ihn in den Einleitungssatz zu holen. Die von Fossa geforderte Objektivität kann niemand, auch kein Wissenschaftler, erreichen. -- 17:57, 3. Jun. 2007 (CEST) Ja, das gefaellt mir auch nicht.
Diskussion:Heimattreue Deutsche Jugend/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H38/92017]
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ich nicht lache. Da kann ich auch das Tagebuch meiner Oma als Dissertation veröffentlichen und sie danach als Wissenschaftlerin bezeichnen. Vermutlich gilt sie nach deinen Kriterien dann als Soziologin. Hanfried Müller gehört sowohl die Promotion als auch
Diskussion:Hanfried Müller by Nuuk, u.a. () [WDD17/H41/58146]
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"Vorlesung" geprügelt werden. Wenn sie nicht hingingen, drohte ihnen die Exmatrikulation. Das soll ein Wissenschaftler sein??? Berlin, 15.9.2010 (nicht signierter Beitrag von 09:27, 15. Sep. 2010 (CEST) ) Über
Diskussion:Hanfried Müller by Nuuk, u.a. () [WDD17/H41/58146]
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situation des hellenismus w+k beeinflusste. das ist wenig mehr als eine in text gefasste Liste bedeutender Wissenschaftler des Hellenismus. Belege: gut Fazit: Okayer Anfang, aber noch nicht wirklich ausgereift bzw. mit deutlichen Höhen
Diskussion:Hellenismus/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H39/60319]
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(CET) Egal ob es in einem anderen Artikel steht oder nicht - einen "Konsens" unter Wissenschaftlern über den Anteil der Sonne an der beobachteten Erwärmung gibt es nicht! Lest mal nach, was ein Konsens
Diskussion:Henrik Svensmark by Kuli, u.a. () [WDD17/H40/84828]
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kommt mir bekannt vor wenn man in der Geschichte der Erfindungen und Entdeckungen einmal zurückblickt, wo jedoch vielen Wissenschaftlern erst einmal alles schlecht geredet wurde, obwohl sich Jahre später doch alles zu deren Blatt gewendet hat. Ich
Diskussion:Henrik Svensmark by Kuli, u.a. () [WDD17/H40/84828]
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ein Krankheitsbild etwas Objektives. Hier ist wohl eher die Geschichte des Bildes gemeint, das sich Ärzte und Wissenschaftler von der Krankheit machten. Vorschlag: Geschichte des Verständnisses der zugeordneten Krankheitsbilder - oder so ähnlich 13:48, 24.
Diskussion:Hysterie/Archiv1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/H41/25591]
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das sehe ich anders. Gerade das "einfach an etwas Glauben können" liefert die grössere Sicherheit. Wissenschaftler hinterfragen ständig, und akzeptieren fast alle Ergebnisse nur als vorläufig und "wahrscheinlich richtig". Es sind die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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nicht mehr um den Artikel. Ich versuche, den wesentlichen Aspekt meines Beitrags nocheinmal zu erklären. Ein Wissenschaftler prüft, ob die von seiner Theorie abgeleiteten Hypothesen verifiziert werden können. Wenn alle Versuche, die Tatsachenzusammenhänge durch
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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verifizieren sind gescheitert. Die Tatsache, dass homöopathische Behandlungen heilend wirken können, bleibt. Folglich braucht der Wissenschaftler eine Theorie, die diese Tatsache besser erklären kann, als die mit hoher Wahrscheinlichkeit falschen homöopathischen Annahmen. Die
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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". Das Verhältnis zwischen Kranken und Gesunden (100 zu 99.900) würde dann bedeuten, dass die Wissenschaftler in 99.000 Untersuchungen nach einem Effekt suchen, der - natürlich ohne dass sie es ahnen - nicht existiert und
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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dass sie es ahnen - nicht existiert und 100mal nach einem, der real ist. Das sind also Wissenschaftler mit einem ziemlich schlechten Näschen für erfolgversprechende Forschung. Das Resultat: 1.098 Erfolge mit Signifikanzniveau 1% ("
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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genau das ist nicht der Fall, und genau das ist das populäre Missverständnis. Stell dir einen hypothetischen Wissenschaftler vor, der ein außerordentlich gutes Näschen dafür hat, echte Effekte aufzuspüren. Wenn der eine Untersuchung anstellt,
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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Effekt, der so groß ist, dass er die Signifikanzhürde leicht überspringt. Betrachtet man die von diesem Wissenschaftler angestellten Untersuchungen, stellt man fest: 100% der signifikant positiven Studien sind richtig-positiv, 0% sind falsch-positiv
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]
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der signifikant positiven Studien sind richtig-positiv, 0% sind falsch-positiv. Und nun das Gegenteil: betrachte einen Wissenschaftler, der ein Weltbild hat, das von der Realität weit entfernt ist. Er glaubt, dass man von
Diskussion:Homöopathie/Archiv/016 by Salomis, u.a. () [WDD17/H29/57777]