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dahin umfangreichsten Ermittlungsverfahren zu den "Euthanasie"-Morden des Dritten Reiches.“ Also hat selbst bei Wissenschaftlern das persönliche Umfeld einen Einfluss auf ihre Forschung. -- 04:10, 4. Jan. 2015 (CET) Bei welchen
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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persönliche Umfeld einen Einfluss auf ihre Forschung. -- 04:10, 4. Jan. 2015 (CET) Bei welchen Wissenschaftlern wäre der Wohnort und der Familienstand Thema? Würde es was ändern, wenn Aly in Kreuzberg lebte, geschieden
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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Tochter der Zeitgeschichtsforschung zugewendet hat. -- 04:34, 4. Jan. 2015 (CET) Also hat selbst bei Wissenschaftlern das persönliche Umfeld einen Einfluss auf ihre Forschung ... Natürlich hat das Leben Einfluss auf die Forschung. Mit solchen
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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hat das Leben Einfluss auf die Forschung. Mit solchen Allgemeinplätzen könnte man eine Vielzahl von biografischen Artikeln zu Wissenschaftlern mit persönlichen Details wie außerehelicher Beziehung, Geliebter usw. aufhübschen. Das geht gar nicht. -- 10:38, 4.
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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die englischsprachige BKL... naja ... ich halte es jedenfalls nicht für TF, sich bei der Benennung eines Wissenschaftlers und dessen Zuordnung zu einer Disziplin auch nach der Ausbildung und den erworbenen Titeln und Graden zu richten. Es
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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haben ebnen nicht den Holocaust zum zentralen Thema und eine einheitliche Praxis, nach der jeder Artikel zu einem Wissenschaftler, der auch unter anderem zum Holocaust forscht, der Kategorie:Holocaustforscher zugeordnet wird, sehe ich nicht.
Diskussion:Götz Aly by Assayer, u.a. () [WDD17/G02/24621]
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da er (im Gegensatz zu wissenschaftlicher Sekundärliteratur) nicht dem wissenschaflichen Diskurs unterliegt. Soll heißen: Kein Wissenschaftler liest (im Normalfall) einen Roman und schreibt dazu eine wissenschftliche Rezension. -- 18:47, 24. Aug. 2014
Diskussion:Günther von Kluge by GT1976, u.a. () [WDD17/G04/50434]
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Fernsehbericht (allerdings von 1997) auf Bayern alpha sah ich neulich, dass (ich glaube norwegische) Wissenschaftler durch Zufall entdeckt haben, man könnte die Schwerkraft der Erde mit Hilfe von schnell drehenden Supraleitenden Scheiben und Magnetfeldern
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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, man könnte die Schwerkraft der Erde mit Hilfe von schnell drehenden Supraleitenden Scheiben und Magnetfeldern abschirmen. Amerikanische Wissenschaftler sind wohl dabei die Ergebnisse zu überprüfen. Weiß jemand etwas darüber bzw. was aus diesen Experimenten geworden ist?
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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aufgestellten allgemeinen Relativitätstheorie (ART) - unter anderem wurde zwischendurch eingefügt. - Abgesehen davon, dass jeder Wissenschaftler auf vorhandenen Erkenntnissen aufbaut und dass jede Erkenntnis ein paar Jahre später von jemand anders gewonnen worden wäre, ist
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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z.B mit der Gravitation zwischen Elektron und Atomkern? Oder gibt es da nur elektrische Wechselwirkungen? Einige Wissenschaftler behaupten: Die Erdschwerkraft (Kraft B) ist die schwächste Kraft. Schwerkraft (A), die Kraft zwichen
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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Schwerkraft stärker ist als die Erdschwerkraft ist natürlich Schwachsinn. Ich glaube aber nicht, dass das je ein Wissenschaftler behauptet hat. Von wo hast du das überhaupt her? -- 19:02, 14. Dez. 2007 (CET)
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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dass mit der Gravitation und dem Magnetfeld ist einleuchtend, wenn man so darüber nachdenkt. Ich bin kein Wissenschaftler aber dennoch sehr an Naturwissenschaft interessiert. Die Energie des Magnetfeldes hat eine Masse. Nach der Relativitätstheorie wird durch
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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alle mit dem Wirken ein und derselben Ursache erklärt werden müssen. Schon seit annähernd hundert Jahren bemühen sich Wissenschaftler darum, sogar alle vier Wechselwirkungen einheitlich zu beschreiben und auf eine einheitliche formale Grundlage (Weltformel) zu stellen
Diskussion:Gravitation/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G00/02050]
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haben. Das ist offensichtlich nicht der Fall. Wahr ist, dass in der DDR die Rahmenbdingungen für Wissenschaftler und Künstler derart waren, dass nicht ein einziger Nobelpreisträger aus ihnen hervorging. Ich schlage daher vor: Der
Diskussion:Gustav Hertz by CopperBot, u.a. () [WDD17/G30/59648]
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von Miranda-Ribeiro für die "Gelbbauchamazone" gewählten Namen Salvatoria xanthops verwenden. Die ICZN machte dann die beiden Wissenschaftler daraufhin aufmerksam, dass der Gattungsname Salvatoria bereits 1885 von McIntosh für eine Gruppe von "Meereswürmer" vergeben wurde
Diskussion:Gelbbauchamazone by Olaf Studt, u.a. () [WDD17/G30/47190]
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(das gibt's na nun noch en masse im Neugriechischen) sondern die Berechtigung, ein Notationshilfszeichen von "Wissenschaftlern des 19. Jhd." als Zeichen des griechischen Alphabetes zu benennen. Falls das erfolgt, behalte ich mir
Diskussion:Griechisches Alphabet/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G33/78087]
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Dazu, dass ein Zeichen als zu einem Alfabet zugehörig betrachtet wird, gehört mehr, als das irgendwelche Wissenschaftler zur Rekonstruktion einer Protosprache eben dieses Zeichen benutzt haben. Es sollte in irgendeiner lebenden oder ausgestorbenen Schriftsprache zu deren
Diskussion:Griechisches Alphabet/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G33/78087]
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nicht so wäre, müssten noch diverse andere Zeichen (auch nicht-Unicode-notierte) in diverse Alphabete aufgenommen werden. Wissenschaftler haben sicher nicht nur das Jot zu ähnlichen Zwecken benutzt. All diese vergänglichen Hilfszeichen würden sonst alphabet-tauglich. Er
Diskussion:Griechisches Alphabet/Archiv/2008 by ArchivBot, u.a. () [WDD17/G33/78087]
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zusätzlich auf den jeweiligen familiären Hintergrund verweisen (wie nun geschehen). Das mindert nicht seine Verdienste als Wissenschaftler für Themen, die das heutige Kroatien betreffen und niemand wird wohl etwas dagegen haben, wenn man Pilar in
Diskussion:Gjuro Pilar by Lysippos, u.a. () [WDD17/G34/44759]
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Mongolei"? Landschaften finde ich problematisch, da sie keine Grenzen haben und nur manche Völker durch manche Wissenschaftler eine Landschaft zugewiesen bekommen haben andere nicht. So würde man praktisch alles, was in einer sogenannten Landschaft stattgefunden
Diskussion:Gaoche by Don-kun, u.a. () [WDD17/G34/15588]
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" Portisch/Riff: Österreich II Bd. 2, S. 96. Also die Zahlen sind durch drei unterschiedliche Wissenschaftler belegt und somit Objektiv!!! -- 02:16, 3. Aug. 2011 (CEST) Massengräber in Kärnten sind fakt/
Diskussion:Geschichte Kärntens/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/G30/54894]
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den bisherigen Forschungen heruntergespielte Themen waren die Partisanenverbrechen im Mai 1945 in Kärnten. Sie wurden von den kommunistisch-inspirierten Wissenschaftlern als das „Verschleppten- Mythos“, der „Bleiburger Opfermythos“ bzw. als die „Viktringer Mythen“ heruntergespielt
Diskussion:Geschichte Kärntens/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/G30/54894]
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begründet sie aber nicht Gegenpositionen werden nicht erwähnt, nicht einmal verlinkt. Das Konzept wird von "nichtkreationistischen Wissenschaftlern" meines Erachtens weniger als "überflüssig" sondern vielmehr als falsch bzw. pseudowissenschaftlich angesehen. weitere Punkte, die
Diskussion:Grundtyp (Kreationismus)/Archiv/1 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/G29/23797]
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auch äußerst instruktiv von Dir, dass Du gegen Experten nichts einzuwenden hast, wenn die "Mehrheit der Wissenschaftler Kreationismus als pseudowissenschaftlich einstuft". Mehrheitsmeinung "Argumentum ad populum" hat keine Aussagekraft, ebensowenig wie persönliche Angriffe
Diskussion:Grundtyp (Kreationismus)/Archiv/1 by Giftpflanze, u.a. () [WDD17/G29/23797]