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Jan. 2007 (CET) Nochmals, der Artikel befasst sich mit den Geschichtsrevisionisten. Dies sind keine reputablen Wissenschaftler. Es ist im Artikel darzustellen, welche Thesen sie vertreten. Gerhard A. Ritter, W. J. Mommsen oder
Diskussion:Geschichtsrevisionismus/Archiv2 by Engie, u.a. () [WDD17/G28/22487]
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, wenn man in dem Satz suggestiv so tut, als sei es ein Gegensatz zum Konsens der seriösen Wissenschaftler, die dt. Hauptverantwortung für WK I in Frage zu stellen. Der Satz ist nicht in Ordnung, das
Diskussion:Geschichtsrevisionismus/Archiv2 by Engie, u.a. () [WDD17/G28/22487]
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Lösung.-- 16:43, 25. Jan. 2007 (CET) Und was meinst Du jetzt mit "Konsens der seriösen Wissenschaftler"? -- 17:14, 25. Jan. 2007 (CET) Das steht hier alles sehr deutlich in der Diskussion
Diskussion:Geschichtsrevisionismus/Archiv2 by Engie, u.a. () [WDD17/G28/22487]
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idée » germanique, les analyses a priori isolées des intellectuels néo-droitiers“). Da sind die französischen Wissenschaftler glaubwürdiger. Folgendes Aussage war also - trotz Beleg () - sachlich Falsch und riecht nach politischer Desinformation:
Diskussion:GRECE by Bwbuz, u.a. () [WDD17/G28/68290]
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Seite 59, kommt aber zu einem gänzlich entgegengesetzten Schluss. Ihre Darstellung wird bis heute von anderen französischen Wissenschaftlern geteilt. In Deutschland ist die Darstellung von Jaschke nicht wieder bestätigt worden und bleibt (so zumindest mein Wissenstand
Diskussion:GRECE by Bwbuz, u.a. () [WDD17/G28/68290]
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eine Kausalkette geben. Wir(Menschen) sind die Wirkung. Die Gleichung die mir "ernstzunehmende" Wissenschaftler anbieten: Nichts + Zufall = megakomplexes Universum + noch komplexere Lebensformen ist für mich jedoch völlig unverdaulich.-- 08:43,
Diskussion:Gott/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G16/34710]
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Ein wichtiges Kriterium ist zum Beispiel die Zitation. Es ist kein Wunder, wenn die englischsprachige Literatur englischsprachiger Wissenschaftler öfter zitiert wird als deutsche Literatur. Das können nämlich mehr Menschen lesen und verstehen.-- 13:37, 17. Sep. 2010
Diskussion:Georg-August-Universität Göttingen/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G25/30168]
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Im Gesamtkontext der Uni, also sowohl über grosse Zeiträume als auch über die Studentenschaft hinaus (-> Wissenschaftler, technische Mitarbeiter, Sektretariate, Studentenwerk, ggf. noch angeschlossene Institute), scheinen mir ein paar bei der
Diskussion:Georg-August-Universität Göttingen/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G25/30168]
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Denken geht, brauchen wir auch mehr entschlossene junge Männer, die etwas aufbauen. Bislang war unter den Wissenschaftlern, Wirtschaftsbossen eher das männliche Geschlecht dominierend. In den sechziger, siebziger, achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts gab
Diskussion:Gesellschaft Deutscher Chemiker by Drdoht, u.a. () [WDD17/G27/88415]
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ganz gerne mit dem homerischen Troja gleichgesetzt wird (was nicht gesichert ist) und dessen Zerstörung von einigen Wissenschaftlern auf 1180 v. Chr. datiert wird (was ebenfalls sehr unsicher ist). Zwar nimmt man an, dass
Diskussion:Goldmaske des Agamemnon by Minos, u.a. () [WDD17/G28/32606]
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Globalisierung (nicht zu verwechseln mit 'Planetisation') nicht scharf definieren, so beschreiben und deuten zahlreiche Wissenschaftler die Globalisierung unterschiedlich. Einen groben Konsens von dem, was allgemein unter Globalisierung verstanden wird, findet sich in
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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einer einheitlichen und gefestigten Terminologie gelangt ist. Normalerweise lassen sich terminologische Unterschiede und Probleme klar benennen. Daß Wissenschaftler den Prozess der Globalisierung verschieden beschreiben (und "deuten") , ist erst recht kein Argument, denn
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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in Abgrenzung zu seinen Begriffen Globalismus und Globalität - auf wenige Aspekte beschränkt, die aber wiederum alle anderen Wissenschaftler anerkennen). Diese Ansicht finde ich nachvollziehbar. Ich finde es zumindest schwer ein Phänomen, dessen weitere Entwicklung
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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Gebüsch Räuber und Gendarm gespielt, die heutigen Kinder spielen über ein Netzwerk irreale Computerspiele miteinander. Viele ältere Wissenschaftler meinen deswegen erforscht zu haben, dass durch eben diese Veränderung Kinder Konzentrationsstörungen bekommen und den Umgang des Miteinanders völlig
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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um die Produkte herzustellen. Der erhebliche Kohlenstoffdioxidausschuss in die Atmosphäre führt aber, so sind sich nahezu alle Wissenschaftler auf dem Gebiet einig, zur rapiden Vergrößerung der Ozonschicht, was wiederum die Erderwärmung peu a peu ansteigen lässt
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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der Umwelt schaden zufügt, die Forschung wiederum in der Lage ist darauf zu reagieren, so sind die Wissenschaftler in einen Wettlauf der Zeit getreten bei der Erfindung des H²O-Autos, also ein von Wasserstoff angetriebenes Auto
Diskussion:Globalisierung/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/G25/94918]
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CEST) Eine Zahl von etwa 20 Publikationen (wie jetzt hier) wird in der Wikipedia bei vielen Wissenschaftlern genannt. Bei manchen anderen ist es deutlich mehr, z.B. bei Rupert Riedl werden mehr als 30 Publikationen
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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Danke für die ausführlichen Belehrungen über Wikipedia-Regeln! Meinen Sie, dass etwa 20 Publikationen im Artikel über einen Wissenschaftler zu viel sind? Wird wirklich von Wikipedia bei "Autorenartikeln" "vorgeschrieben", "dass nur einige
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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, nicht um das Veröffentlichen von Büchern. Wikipedia:Relevanzkriterien sagt: "Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein." Das kann auch Geisteswissenschaftler betreffen: Dass die Kompetenz des Betreffenden für ein
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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mehr als 70 Publikationen von ihm aufgelistet. Wenn es zu diesem Thema - Höchstzahl der aufgelisteten Werke eines Wissenschaftlers - Wikipedia-Richtlinien gibt, so sollten diese bewusst gemacht werden. Und auch umgesetzt werden, beginnend aber wohl bei
Diskussion:Franz Graf-Stuhlhofer by Graf-Stuhlhofer, u.a. () [WDD17/F69/72520]
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ausschließlich aus einer Buchseite der Soziologin besteht, bitte ich um Überarbeitung. Eine Rezeption von (Sozial-)Wissenschaftlern oder auch Publizisten/Journalisten gehört dagegen imho in einem Absatz Rezeption oder auch Kritik-- 23:47,
Diskussion:Frankfurter Rundschau/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F61/27002]
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aus zuverlässigen Informationsquellen. Wenn das alles so evident wäre, wäre das doch auch dem einen oder anderen Wissenschaftler aufgefallen. Ist es aber nicht. Außerhalb der Wikipedia existiert niemand, der derartige Aussagen zu Flammarions Holzstich macht
Diskussion:Flammarions Holzstich by R*elation, u.a. () [WDD17/F66/99140]
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Lobhudelei Die einseitige Lobhudelei bitte mal verändern. Ein sozialistisches Wissenschaftlerkollektiv nachträglich als "Team" zu bezeichnen, ist schon Geschichtsfälschung. Wer aber Klix als "Bewahrer und Förderer
Diskussion:Friedhart Klix by Brainswiffer, u.a. () [WDD17/F66/83707]
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werden. -- 15:00, 16. Sep 2005 (CEST) Der Satz „Diese Theorien werden von vielen Wissenschaftlern als hochgradig spekulativ bezeichnet.“ aus dem Artikel trifft es ganz gut... Da gibt es ja Theorien...
Diskussion:Fermi-Paradoxon/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F64/08344]
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skeptisch betrachtet wurden. Es ist geradezu ein Erkennungszeichen für dubiose Lehren, dass sie sich auf vermeintlich verkannte Wissenschaftler berufen, die letztlich recht behielten. Es ist ein fundamentaler Unterschied, ob man durch Überlegung und Forschung ein
Diskussion:Frutarier/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/F56/24817]