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wurde dieser erste Spitalbau während der Belagerung der Stadt Kronach durch die Hussiten durch einen Brand zerstört. Ob das Gebäude von den Angreifern niedergebrannt wurde oder ob hierfür die Stadtbewohner selbst verantwortlich waren, die die Vorstadt um das Spital in Brand setzten, um die Hussiten zu vertreiben, ist unklar. Das zerstörte Gebäude wurde 1462 wiederhergestellt. In den Jahren 1464 bis 1467 entstand die Spitalkirche. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Stadt Kronach mehrmals von den Schweden und deren deutschen Verbündeten angegriffen und belagert
Bürgerspital (Kronach) by Tors, u.a. () [WPD17/B90/65087]
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1569) zogen die Hugenotten unter der Führung von Admiral Gaspard II. de Coligny in Poitiers ein. Vor ihrem Rückzug plünderten sie die Stadt und brannten alles nieder. Auch die Kirche Notre-Dame und Saint-Cyprien, die soeben wiederhergestellt worden war, wurde in Brand gesetzt. Als im Poitou der Frieden geschlossen worden war, begannen René de Rochechouart, Sohn und Nachfolger von François de Rochechouart, beide Herren von Château-Larcher, mit den Reparaturen der zerstörten Gebäude. Sie restaurierten im Jahr 1572 den Dachstuhl und die Gewölbe, die
Notre-Dame-et-Saint-Cyprien (Château-Larcher) by Radschläger, u.a. () [WPD17/N81/01920]
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eigentlich überholen sollte. Prominenter Fahrgast des Zuges war Thomas Mann, der das Geschehen in der Erzählung Das Eisenbahnunglück – veröffentlicht 1909 – verarbeitete. Der Eisenbahnunfall im Kaiser-Wilhelm-Tunnel am 22. November 1948 wurde durch eine Kohlenstaubexplosion ausgelöst, die den Führerstand einer Dampflokomotive in Brand setzte. Der Unfall wurde durch die überlegte Handlungsweise des Lokomotivführers, August Vochtel, sehr bekannt, der eine Katastrophe abwendete. Sowohl der französische Militärgouverneur Marie-Pierre Kœnig als auch Bundespräsident Theodor Heuss zeichneten ihn für die Heldentat aus. Sie wurde mehrfach in Kurzgeschichten und
Liste von Eisenbahnunfällen als literarisches Thema by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD17/L90/77383]
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dem Tod beider Eheleute im Jahre 1271 fiel die Grafschaft Toulouse an die französische Krone. Im Verlauf des Hundertjährigen Krieges (1337–1453) zwischen England und Frankreich wurde Villefranche von den Truppen des 'Schwarzen Prinzen' (Edward of Woodstock) im Jahre 1355 in Brand gesetzt; die Stadtmauern wurden geschleift. Sehenswürdigkeiten miniatur|hochkant|Detail der Eingangstür - Sirene Die von Johanna der Frommen gegründete und im Jahre 1263 fertiggestellte Kirche Notre-Dame-de-l’Assomption ist ein dreischiffiger Backsteinbau im Stil der tolosaner Gotik – Naturstein gibt es in der Umgebung
Villefranche-de-Lauragais by Zugriff, u.a. () [WPD17/V70/05188]
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die Ernennung abgelehnt. So übernahm Ortega das Amt und reiste nach Mexiko-Stadt. Dort fand er die Stadt in Aufruhr vor. Ein Student war verhaftet worden, weil er den Pranger auf der Plaza de Armas als "überkommenes Symbol der Monarchie" in Brand gesetzt hatte, und das Volk wollte ihn befreit wissen. Inwieweit der Protest tatsächlich politisch motiviert war, oder in Zusammenhang mit einem Trödelmarkt stand, der an dieser Stelle stattfand, ist ungeklärt. Vizekönig Ortega befahl, einen neuen Schandpfahl zu errichten und verbot den
Juan Ortega y Montañés by Lómelinde, u.a. () [WPD17/J88/75798]
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Höhe der Autobahn AVUS (Dreilinden) wurde am 17. Oktober 1945 feierlich eingeweiht. mini|Gedenkstätte 17. Juni 1953 (Foto: 2007) Während der Berlin-Blockade wurde das Kriegsdenkmal Ziel von aufgebrachten West-Berlinern, die antisowjetische Losungen an den Sockel schrieben und den Panzer in Brand setzten. Dies löste politischen Streit zwischen der Sowjetischen Kontrollkommission und dem amerikanischen Stadtkommandanten aus, der mehrmals eine Verlegung des Denkmals in die DDR vorschlug, was die sowjetischen Vertreter aber ablehnten. Die Amerikaner lehnten ihrerseits die Forderung des Regierenden Bürgermeisters von Berlin
Panzerdenkmal Kleinmachnow by TheRealPlextor, u.a. () [WPD17/P88/26446]
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der Wichita State University, der Murray State University, der Washington University in St. Louis sowie der Northwestern State University. Während des Amerikanischen Bürgerkrieges wurde die Stadt von Soldaten der Nordstaaten, die zuvor die nahegelegene Stadt Shreveport nicht einnehmen konnten, in Brand gesetzt. Eine Kavallerie der Konföderierten Staaten von Amerika verfolgte die flüchtigen Soldaten und kam rechtzeitig, um die vollständige Zerstörung der Stadt zu verhindern. 1965 tötete eine Pipeline-Explosion 17 Menschen. Nahe der Stadt stürzte ein Flugzeug, nach der Kollision mit einem Baum
Natchitoches (Louisiana) by Katzenfan, u.a. () [WPD17/N80/07133]
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der hannoversche Architekt Dieter Oesterlen gewann. Am 15. Oktober 1967 wurde der fertiggestellte Bau des Gemeindezentrums eingeweiht. Nur zwei Tage vorher stand die Kirche allerdings in Flammen, weil ein Handwerker mit seiner brennenden Zigarette den mit Nitroverdünnung bestrichenen Kirchenboden in Brand gesetzt hatte. Am 1. Januar 1968 wurde die Zwölf-Apostel-Gemeinde selbständig. Seit 2008 besteht ein Pfarrverband mit der Evangelisch-Lutherischen Cosmas und Damian Kirchengemeinde Marienrode. Architektur thumb|Lageplan Kirche, Pfarr- und Küsterhaus, Kindergarten und der später errichtete Gemeindesaal sind als Betonbauten im Stil
Zwölf-Apostel-Kirche (Hildesheim) by 82.82.44.214, u.a. () [WPD17/Z33/71536]
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auch die in der Kirche ermordete Amerikanerin, Abtreibungen vorgenommen. Eine christliche Erweckungsbewegung wird nunmehr als Urheber der Geschehnisse vermutet. Torgeir Langaas kann durch Stimmenvergleiche als der Anrufer identifiziert werden, der am Anfang der Gewaltserie die Schwäne über dem Marebo-See in Brand gesetzt hatte und mutmaßlich neben Erik Westin auch an den weiteren Taten beteiligt war. Nach der Kontaktaufnahme mit den norwegischen Behörden erfährt die Polizei, dass Torgeir Langaas neunzehn Jahre zuvor aus seinem Land verschwand und Haupterbe eines vermögenden Reeders war. Zebras
Vor dem Frost by PerfektesChaos, u.a. () [WPD17/V68/52900]
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die Synagoge an der Ecke Malteserstraße/Gerichtsstraße eingeweiht, welche im neuromanischen Stil errichtet wurde. Das Gebäude bot Raum für 150 Männer im inneren Bereich und 80 Frauen auf den Emporen. Die Synagoge wurde in der Pogromnacht im November 1938 in Brand gesetzt und brannte vollständig nieder. Opfer dieser Nacht und der Verfolgung liegen auf dem Friedhof begraben. Im Jahre 1886 wurde eine 2,20 Meter hohe Mauer um den Friedhof herum errichtet. 1913/14 wurde die Kapelle errichtet. Seit 1969 gibt es auf dem
Jüdischer Friedhof Solingen by Mich.kramer, u.a. () [WPD17/J88/22491]
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Vielfältige Tätigkeiten sind auf der Bühne zu betrachten, die Herstellung eines Teppichs, das Backen von Fladenbrot und sonstiges buntes Volkstreiben. Es herrscht eine gute Stimmung, bis Giko mit drei Männern erscheint. Es sind Saboteure, die die Baumwollspeicher der Kolchose in Brand setzen wollen, um die Baumwollernte zu vernichten. Gayaneh hat die Männer belauscht und versucht verzweifelt ihren Mann zur Vernunft zu bringen, aber er sperrt sie ein. Dritter Akt: Eines Morgens erwacht Aischa, die Verlobte von Gayanehs Bruder Armen, allein im Bett
Gayaneh by Schlesinger, u.a. () [WPD17/G88/83961]
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kaum geübt im Umgang mit Feuerwaffen. Dennoch erleiden die Briten Verluste, im Nahkampf werden mehrere Soldaten getötet und viele verletzt. In den nächsten Stunden vollziehen die Zulu Angriffswelle auf Angriffswelle, die aber zurückgeschlagen werden können. Jedoch wird das Hospital in Brand gesetzt, woraufhin auch die Verwundeten in Kämpfe mit den Zulu verwickelt werden, als sie den Flammen zu entkommen versuchen. Bis tief in die Nacht werden die Angriffe fortgesetzt. Die Briten müssen sich zurückziehen und verschanzen sich hinter einer in den Kampfpausen
Zulu (1964) by 78.53.127.158, u.a. () [WPD17/Z34/66730]
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Brzeski ), einer Stadt im Powiat Brzeski in der südpolnischen Woiwodschaft Oppeln, wurde 1906/07 errichtet. Die Synagoge in der Bahnhofstraße mit zwei Zwiebeltürmen wurde im Jahre 1907 vom damaligen Oppelner Rabbiner Leo Baeck eingeweiht. Beim Novemberpogrom 1938 wurde die Synagoge in Brand gesetzt und bald danach abgerissen. Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bände. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08035-2. (Online-Ausgabe) Weblinks Virtuelles Schtetl (abgerufen am 8. April 2016)
Synagoge (Löwen) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/S94/10800]
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für zollrechtliche Aufgaben eingesetzt. Das Schiff wird oftmals mit dem gleichnamigen Kanonenboot des Spanisch-Amerikanischen Krieges verwechselt. Während der japanischen Invasion der Philippinen wurde das im Hafen von Manila liegende Schiff am 12. Dezember 1941 durch einen Luftangriff beschädigt und in Brand gesetzt. Am 2. Januar 1942 fiel Manila, und damit auch die Arayat, an die Japaner. Das Schiff wurde später zur Marinebasis Cavite gebracht, dort repariert und zum Patrouillenboot umgerüstet. In der Kaiserlich Japanischen Marine war „Patrouillenboot“ (shōkaitei) in erster Linie eine
Patrouillenboot Nr. 105 by Julez A., u.a. () [WPD17/P86/40413]
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40 Meter hohen, charakteristischen Turmhelms ausgebrannt. Auch die Turmumbauung wurde getroffen und später abgerissen. Stadtgottesacker (Camposanto mit 94 Grabgewölben, Vierflügelanlage): durch Bomben wurden am 31. März 1945 die Grüfte 1-16, 25-31 und 63-66 zerstört und das Dach beschädigt und in Brand gesetzt. Stadttheater der Gründerzeit: es wurde beim Luftangriff am 31. März 1945 durch Sprengbomben weitgehend zerstört, besonders das Bühnenhaus. "Die Türkei": Große Steinstraße 82 (barockes viergeschossiges Bürgerhaus von 12 Achsen, Anfang 19. Jahrhundert von Musikdirektor Türk bewohnt): 1945 zerstört Jenastift in
Luftangriffe auf Halle (Saale) by Wahldresdner, u.a. () [WPD17/L90/16568]
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des Bootes, wenn man sich von einem Weißen Hai ziehen lässt). Schon bei der Beschaffung der Waffen geraten Yeo-wol und Sa-jung aneinander, worunter insbesondere die Anwohner zu leiden haben. Als Sa-jung der Marine ein Schiff stiehlt - und die anderen in Brand setzt - trifft er auf seinen alten Widersacher Hong-gab. Nach einem Seegefecht zwischen So-ma und Yeo-wol, zu dem Sa-jung unfreiwillig dazustößt, gehen Yeo-wol und Sa-jung aneinandergekettet über die Planke, werden aber ausgerechnet von dem Wal gerettet und stranden auf einer Insel. Nachdem
Pirates – Das Siegel des Königs by Trustable, u.a. () [WPD17/P86/29833]
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ist. Denkbar aber unwahrscheinlich ist, dass es sich um ein Gebäude in der Ortschaft Kulmain gehandelt hat. Bei Grabungen wurden Scherben, Pfeilspitzen, Kreuze und Münzen aus dieser Zeit ans Tageslicht befördert. Als Neustadt im Jahr 1462 während des Fürstenkriegs in Brand gesetzt wurde, flüchteten seine Bürger in die Burg auf dem Kleinen Kulm. Burg Schlechtenkulm blieb damals unversehrt. Im Zweiten Markgrafenkrieg wurde die Burg ebenso wie die Burg Rauhenkulm auf dem Rauhen Kulm 1554 unter Markgraf Albrecht II. Alcibiades zerstört. Vor der
Burgstall Schlechtenkulm by Tommes, u.a. () [WPD17/B89/56299]
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der Hohetorstraße. Der Neubau trug die hebräische Inschrift: „Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Untergang sei gepriesen der Name des Herrn“ (Ps. 113,3). Die Synagoge war mit einer Orgel ausgestattet. Während des Novemberpogroms 1938 wurde die Kösliner Synagoge in Brand gesetzt. Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum. 3 Bände. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08035-2. (Online-Ausgabe) Weblinks Beschreibung bei Virtuelles Schtetl (englisch, abgerufen am 19. März 2016)
Synagoge (Köslin) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/S93/85688]
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Chojnice (deutsch Konitz), einer Stadt im Norden Polens in der Woiwodschaft Pommern, wurde im 19. Jahrhundert errichtet. Die Synagoge stand an der Konviktstraße 9. Geschichte Anfang der 1880er Jahre brachen gewalttätige antijüdische Unruhen aus, in deren Verlauf das Synagogengebäude in Brand gesetzt wurde. Anfang Juni 1900 drang bei Ausschreitungen eine Menschenmenge in die Konitzer Synagoge ein und richtete dort schwere Verwüstungen an. Die Synagoge wurde während der deutschen Besetzung Polens im Jahr 1939 zerstört. Literatur Klaus-Dieter Alicke: Lexikon der jüdischen Gemeinden im
Synagoge (Chojnice) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/S93/84820]
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dafür geschaffene Technische Brigade Mineralöl (TBM) sofort an Reparaturarbeiten der dortigen Ölanlagen, was jedoch nur zu einem verschwindend geringem Teil gelang. Dies lag vor allem daran, dass die Rote Armee beim Rückzug die Anlagen zerstört und die Felder Maikops in Brand gesetzt hatte. Die Überdehnung der Front und nicht ausgeglichene Verluste sowie die Niederlage von Stalingrad gefährdeten die gesamten Truppen im Kaukasus. Deshalb musste der Kaukasus im Januar 1943 vollständig geräumt werden um eine Einkesselung zu verhindern, damit mussten auch die Ölfelder
Aserbaidschanisch-deutsche Beziehungen by Akaempfe, u.a. () [WPD17/A92/43061]
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gesellten sich Bauern aus Varamin, Kan, Jamaran und anderen Dörfern rund um Teheran. Die Zug der Demonstranten zog in die Stadtmitte Richtung Radio Teheran. Die Gebäude der Iran-American Society, Pepsi-Cola und einige Banken, sowie das Justizministerium wurden gestürmt und in Brand gesetzt. Am Weg des Demonstrationszuges liegende Telefonhäuschen und Bänke wurden zertrümmert. Ein besonders Ziel war der Sportclub von Schaban Jafari, der 1953 maßgeblich am Sturz von Mohammad Mossadegh beteiligt war. Der Sportclub wurde in Brand gesteckt. Eine Gruppe von Demonstranten bewegte
Unruhen im Iran im Juni 1963 by JamesP, u.a. () [WPD17/U53/64125]
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Mit Rufen wie „Entweder Tod oder Chomeini“ – „Nieder mit dem bluttrinkenden Diktator“ machten die Demonstranten klar, dass sie zu allem entschlossen waren und den Sturz des Schahs zum Ziel hatten. Wie schon am Vortag wurden Privatfahrzeuge, Polizeiautos und Feuerwehrautos in Brand gesetzt. Gegenüber dem Radiogebäude kam es zu heftigen Schießereien mit vielen Verwundeten und Toten sowohl auf Seite der Demonstranten als auch der Sicherheitskräfte. Premierminister Alam reagierte prompt. In Teheran wurde der Ausnahmezustand verhängt. Ab 20 Uhr galt eine Ausgangssperre. Premierminister Alam
Unruhen im Iran im Juni 1963 by JamesP, u.a. () [WPD17/U53/64125]
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bevorzugten Jagdgebieten gehörten und er für die Pfarrstelle Männer mit außergewöhnlicher Bildung und Kultur auswählte, bei denen er während seiner Aufenthalte auch nächtigte. Während der Hussitenkriege wurde die Kirche durch die Hussiten niedergebrannt. Im Dreißigjährigen Krieg wurde Dolní Hbity in Brand gesetzt und zerstört. Während des Krieges wurde das Dorf an verschiedene Adlige verkauft und schließlich geteilt. Bis 1714 gehörte das Dorf zum Podbrder Kreis, danach wurde es Teil des Berauner Kreises. Nachdem die Pfarrei lange Zeit erloschen war, wurde 1782 durch
Dolní Hbity by Reinhardhauke, u.a. () [WPD17/D89/34742]
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Teilnehmer im Vordergrund ist auf dem Unterarm die von Schwingen umrahmte Zahl achtundachtzig eintätowiert, ein Nazi-Zahlencode für den Hitlergruß.]] Am 20. Juli 2014 kam es in Paris erneut zu antisemitischen Ausschreitungen, bei denen pro-palästinensische Demonstranten Synagogen angriffen und eine in Brand setzten. Das Feuer konnte schnell gelöscht werden. In Berlin wurden am gleichen Tag israelische Touristen angegriffen, die zufällig den Weg einer pro-palästinensischen Kundgebung kreuzten. Des Weiteren wurden bei mehreren anti-israelischen Demonstrationen in Berlin antisemitische Parolen wie „Jude, Jude, feiges Schwein, komm
Operation Protective Edge by MajorTh, u.a. () [WPD17/O83/09928]
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Schuss auf die Polizei abgegeben hatten, sollen sie sich selbst getötet haben. Dabei, so die Rekonstruktion der Ermittlungsbehörden, soll Uwe Mundlos mit einer Winchester-Pumpgun Uwe Böhnhardt mit einem Nahschuss in die Schläfe getötet haben. Anschließend soll er das Fluchtfahrzeug in Brand gesetzt und sich selbst mit der Pumpgun in den Mund geschossen haben. Die Todesumstände bleiben allerdings umstritten (ausführlich dazu im Hauptartikel). Literatur Maik Baumgärtner, Marcus Böttcher: Das Zwickauer Terror-Trio. Ereignisse, Szene, Hintergründe. Das Neue Berlin, Berlin 2012, ISBN 978-3-360-02149-6. Christian Fuchs
Uwe Mundlos by GiordanoBruno, u.a. () [WPD17/U65/74877]