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verbindlich, so sicher und so abschließend 'abgegeben werden, doch schon ein großes Maß an Sachkenntnis, das ich Ihnen nicht abstreiten möchte, und an Risikofreude voraussetzen. Zum Ende ihrer Stellungnahme, Herr Kollege Merten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.07.1958 () [PBT/W03/00038]
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aufzutauchen. (Abg. Eschmann: Ob man das so ohne weiteres glauben kann?) — Ja, das hängt von Ihrem Verstand ab, nicht von meiner Einstellung. (Heiterkeit und Beifall bei den Regierungsparteien. —
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, sei es als Vorhut der Roten Armee oder sei es in ihrem Auftrag. Das politische Ziel, das wir als Voraussetzung für Einheit, Frieden und Sicherheit, als Voraussetzung für Abrüstung, Entspannung und wirklichen Frieden in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.07.1958 () [PBT/W03/00038]
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gibt, Herr Kollege Merten. Alles andere ist eine Illusion. Es mag für Sie schwer sein, das zu vertreten. Ich glaube nicht, daß Sie es sich sehr leicht machen. Aber ein Berufsheer veraltet sehr
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freiwillig eine schlechte Armee aufbauen. Ich versichere Ihnen - sagte Spaak daß ich mich nach Kräften bemühe, das zu verstehen, aber es gelingt mir nicht. — Sie können von einem Mitglied der Bundesregierung Adenauers nicht mehr
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und zur Verteidigung der Freiheit. Nun, Sie kennen sicherlich — und da fällt es mir leichter, das zu sagen — den Aufruf, den eine große Zahl Schweizer Bürger jüngst unterschrieben haben, darunter 35 führende Sozialisten
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doch auf der Hand. Sie haben doch selbst die zahlreichen Resolutionen. Ich habe ein Material darüber, das ich hier bewußt nicht nennen will. Ich kann es ruhig vorlegen, wenn Sie es in der Erwiderung von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.07.1958 () [PBT/W03/00038]
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es ruhig vorlegen, wenn Sie es in der Erwiderung von mir verlangen. Es ist ein Material, das im Gleichlaut der Parolen, in der Gleichformulierung der Thesen wirklich erschütternd ist. Dieses Material — Sie kennen es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.07.1958 () [PBT/W03/00038]
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öffentlich auf Litfaßsäulen anzugeben? Sehen Sie, das ist das, was ich leider mit einem Wort, das ich gelesen habe, als die Proskriptionsliste des Herrn Ulbricht bezeichnen muß. Leider! (Abg. Dr. Menzel:
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habe ich dieses Buch, Herr Kollege. Ich habe nicht den Mut — aus kulturpolitischen Gründen —, das nicht zuzugeben. (Heiterkeit. — Abg. Dr. Gülich: Es ist ein gutes Lexikon!) Ich habe
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zitiert hat. Er hat das in einer Art und Weise getan, die dem außerordentlich ernsten Anliegen, das dieser Mann seit Jahren vertritt, in keiner Weise gerecht wird. Er hat nichts anderes fertiggebracht, als ihn
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erklärt, daß die Sozialdemokratische Partei wohl nichts mit diesen Dingen zu tun habe. Ich freue mich, das hier von Ihnen zu hören; denn ich hatte Pressemeldungen gelesen, die mir sehr zu denken gegeben hatten.
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Aufgabe zuweisen wollte, und daß deswegen das Problem des militärischen Gleichgewichts gegenüber der Sowjetunion ein Problem ist, das nur gemeinsam in der freien Welt gelöst werden kann und das nicht auf die Schultern eines Teiles dieses Bündnisses und
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völlig anders dar, als Sie sie darstellen. Wir Sozialdemokraten sind eben dagegen, daß unser Land, das ja sowieso wegen seiner Grenznähe im Ernstfall außerordentlich gefährdet sein würde, nun auch noch durch den Ausbau zu einer
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sondern daß man auch die Richtigkeit der Wege und die eintretenden Effekte mit in das Kalkül einsetzen muß, das -ist doch eine unbestreitbare Tatsache. Ich habe noch keine Einleitung zu Macchiavelli geschrieben wie der Kollege Schmid,
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Alle diese Richtungen gibt es dabei. Ich habe beinahe in jeder Rede, als dieses Thema aufkam, das als Beispiel angeführt, wie wir nicht handeln können. Es war die Leserzuschrift eines evangelischen Pfarrers in der „
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. Es war die Leserzuschrift eines evangelischen Pfarrers in der „Frankfurter Rundschau" — es ist mühelos, das festzustellen —, in der einer Auffassung das Wort gesprochen worden ist, wie Sie es eben kommentiert haben,
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Rundschau" wäre eine der SPD nahestehende Zeitung, dann war es in diesem Zusammenhang völlig sinnlos gewesen, das zu sagen. Zweitens haben Sie in der Richtung die Herren Niemöller und Heinemann erwähnt; also einer von beiden
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nicht im geringsten zweifelhaft. (Zuruf von der SPD: Es ist nur die Anerkennung eines Faktums, das wir nicht ändern können!) — Das ist eine ganz andere Frage. (Zurufe von der SPD:
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: Sie haben falsch verstanden!) — Nein, das ist nicht gut möglich. Ich bitte, das nicht mit so einfachen, billigen und primitiven Zurufen abtun zu wollen. (Beifall in der Mitte.)
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das so ist. Aber was ich gefragt habe, war etwas anderes. Sie -haben gesagt, das stehe im Gegensatz zur SPD-Konzeption. Welche meinten Sie da? Strauß, Bundesminister für Verteidigung: Von den Bürgerpflichten
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zu beteiligen, auch wenn sie hinausfliegen." In der Wiedergabe durch das „Hamburger Echo", das im Presse- und Informationsamt offensichtlich unter „SPD" geführt wird, ist der Nebensatz „auch wenn sie hinausfliegen
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jeden Angreifer darstellen, nicht eine Nation allein. Das ist auch unser politisches und unser technisches Bekenntnis, das man hier einmal laut und offen sagen muß. (Lebhafter Beifall bei den Regierungsparteien.) Vizepräsident Dr. Becker
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ich jetzt schon darauf aufmerksam mache, daß voraussichtlich am Freitag die Abstimmungen erfolgen werden. Ich bitte, das zur Kenntnis zu nehmen. Ich bitte ferner, damit einverstanden zu sein, daß ich, ganz gleich,
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habe. Ich hätte doch auch von Ihnen erwartet, daß Sie sich allmählich wieder dem Niveau anpassen, das wir hier hereinbringen wollen. Bemühen wir uns doch gemeinsam! (Beifall bei der SPD.) Da hat
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