147,460 matches
-
Institute mit Quellenangaben nachgereicht werden, die den besagtem Satz entgegenstehen. Natürlich werden das keine Statements von fachfremden Wissenschaftlern wie etwa vom Eisenbahningenieur und IPCC-Vorsitzenden Rajendra Pachauri sein. Zuerst muss aber WP verstanden werden und deshalb steht das
Diskussion:Globale Erwärmung/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G83/23065]
-
könnten Lang und Hard nur dann so prominent in der Einleitung genannt werden, wenn sie anerkannte und führende Wissenschaftler für das Fachgebiet sind - was nachzuweisen wäre. Ich bin gerne bereit, an diesem Artikel mitzuarbeiten, auch
Diskussion:Gentrifizierung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G79/48184]
-
sollten doch eigentlich zu diesen Themata führend sein, betrifft es doch konkret Deutschland und es gibt Heerscharen von Wissenschaftlern, die auf diesen Gebieten forschen. Vergleicht man aber die deutschen Artikel mit Wikipdedia.org, der englischen Fassung,
Diskussion:Geschichte der Juden in Deutschland/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G82/90598]
-
jüdischen Themen schlicht und einer Enzyklopädie sachlich angemessen. Auflistungen von jüdischen Nobelpreisträgern, Juden in der Showbranche, Wissenschaftlern und ähnlich herausragenden Persönlichkeiten mit jüdischem Background werden dort ebenso schlicht und sachlich behandelt. Bitte um sachliche Begründung,
Diskussion:Geschichte der Juden in Deutschland/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G82/90598]
-
kein Anrecht auf einen Wunschartikel zur eigenen Person. Ihre gewünschten Änderungen wurden bereits weitgehend übernommen. Bei einer Wissenschaftlerin gehören die Themen von Diss/Habil. selbstverständlich in den Fließtext des Artikels. Hinsichtlich der Einleitung beachten Sie bitte
Diskussion:Gabriele Dietze by Frau in Rot, u.a. () [WDD17/G88/43780]
-
Siehe auch: Gießener Professorengalerie Siehe auch: Wissenschaftler im Bestand der Foto- und Bildersammlung Stadtarchiv Gießen -- (Diskussion) Siehe auch: Tübinger Professorengalerie Benedikt Hopffer David
Diskussion:Gießener Professorengalerie by AsuraBot, u.a. () [WDD17/G80/57743]
-
Sigmund Freuds umstritten, davon steht dort aber nichts. (Wobei für "Sigmund Freud" jeder beliebige Wissenschaftler eingesetzt werden kann, denn es gibt zu jeder Arbeit andere Meinungen). Bitte um Stellungnahme. -- 00:25
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: 14:44, 24. Okt. 2011 (CEST) Stilfrage: Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler,
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
Wissenschaftler/innen ? Schöner Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
Artikel. Aber könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
könnte man sich nicht auf eine einheitliche Schreibweise einigen? Mal sind es Wissenschaftler, mal WissenschaftlerInnen, mal Wissenschaftler/innen :-/ -- 13:41, 21. Nov 2005 (CET) Wir leben in einer unfreien Gesellschaft (Naja, es
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
etwas im Artikel Matriarchat. Weitere Debatten sind der Dokumentation der Matriarchatskongresse zu entnehmen. Dass sich nur eine Wissenschaftlerin intensiv mit der Geschichte einer Disziplin befasst, sagt noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
noch nichts über deren Relevanz selbst aus. Vielmehr spricht der Artikel und die in ihm aufgeführten sehr prominenten WissenschaftlerInnen, die sich mit dem Matriarchatsthema befasst haben, doch für sich selbst. Selbstverständlich habe ich mir die Aussage
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
diese Übereinstimmung frappierend ist. Und was heißt schon Befangenheit? Es ist doch eine Selbstverständlichkeit, dass sich WissenschaftlerInnen bei ihrer Interpretation von Ergebnissen auch von Moden, dem Zeitgeist etc. beeinflussen lassen und auch, dass in vielen
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
in der Frühgeschichte. Diese Hinweise wurden in den 50er bis 70er Jahren von einer recht großen Zahl an WissenschaftlerInnen matriarchal gedeutet und zwar lange bevor es überhaupt die zweite Welle der Frauenbewegung gab. Diese Hinweise existieren nach wie
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
Matriarchatskongresses verfälscht habe, erscheint mir doch sehr als Verschwörungstheorie. Wenn dem so wäre, hätten die betroffenen WissenschaftlerInnen sicherlich dagegen protestiert und das wäre angesichts der extrem feindlichen Einstellung zum Thema Matriarchat in der Gesellschaft nicht en unbemerkt
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
wie Göttner-Abendroth u.a. es verstanden haben will, gebraucht wird. Einer Vertreterin der Khasi, zumal sie Wissenschaftlerin ist, zu unterstellen, sie wisse das nicht, ist ein eurozentristisches Vorurteil. -- 13:21, 19. Jun.
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
Kongressband verfälschend wiedergeben wurde. Ich halte es auch nicht für Eurozentrismus, zu vermuten, dass eine indische Wissenschaftlerin nicht mit allen Feinheiten der deutschen Sprache vertraut ist. Viele englischsprachige ForscherInnen lehnen den Begriff Matriarchat aus dem oben
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
Jun. 2011 (CEST) Eine Zuordnung als Position würde etwa so lauten: "Die Tatsache, dass Wissenschaftlerinnen in den 80er Jahren des 20ten Jahrhunderts andere Auskünfte erhielten als ihre männlichen Kollegen 100 Jahre zuvor interpretiert Göttner-Abendroth ...
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
" bereits so übermächtig, dass weitere Attribute keine Rolle spielen? Die zweite Aussage ist, dass diese Wissenschaftlerinnne nun "das Entscheidende" erfahren hätten. Auch dies ist aber kein Wissen, sondern ein Glauben. Meggitt
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
feministisch-esoterischen und wissenschaftlichen Autorinnen - darunter auch Göttner-Abendroth -, die zum Thema Göttinnen, Matriarchat veröffentlicht haben. Wissenschaftlerinnen, z.B. der Archäologie, nehmen durchaus Bezug darauf. Doch statt sich mit den Inhalten auseinanderzusetzen, schreit
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
und eine definierte nachvollziehbare Methodologie besitzt. Dass die von ihr vertretenen Thesen von der Mehrheit der universitär forschenden WissenschaftlerInnen nicht anerkannt, sondern vielmehr zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
zurückgewiesen werden, weiß sie selbst und das steht bereits im Artikel. Sollte es eine größere Anzahl von WissenschaftlerInnen geben, die ihr diese Merkmale begründet absprechen (und nicht nur eine einzige Doktorantin) könnte dies unter Quellenangabe
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
14:54, 20. Okt. 2011 (CEST) Sicherlich weißt du auch ganz genau, dass es überhaupt keine WissenschaftlerInnen gibt, die ihre eigenen Forschungen auf der Basis der Matriarchatsthese betreiben. Wie kann es dann z.B. sein
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]
-
14:58, 20. Okt. 2011 (CEST) Um wissenschaftlich zu sein, reicht es nicht, dass es Wissenschaftler gibt, die das toll finden und Kongresse veranstalten. Davon gibt mehr als genug, siehe Kreationisten, Illigianer
Diskussion:Geschichte der Matriarchatstheorien/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/G69/13131]