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gibt es sicherlich plausibel erscheinende Erklärungen und weniger plausibel. Etwas Spekulation ist fast immer dabei. Sofern ein Wissenschaftler seine Sicht der Dinge in einer Fachpublikation schildert, gehört sie üblicherweise in einen Artikel. Auch wenn in den
Diskussion:Alaksandu by Minos, u.a. () [WDD17/A59/80555]
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zweite tödliche Schuss kam, nämlich von vorne, im Zapruder-Film Jahrzehnte vor der Oeffentlichkeit weggeschlossen. Und der Wissenschaftler Alvarez weiss zwar unzweifelbar etwas über Physik und es gibt tatsächlich einen sogenannten Jet-Effekt. Aber Alvarez weiss natürlich ganz
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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für Statistik und Chemie an der A&M-Universität in Texas sowie ein früherer FBI-Beamter und gerichtsmedizinischer Experte. Wissenschaftler untersuchten Munition Nach einer Mitteilung der Universität vom Freitag untersuchten die drei Fachleute Munition aus derselben Charge, aus der
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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(CEST) Hab ich auch gelesen, lieber Quincy; ich verstehe die meldung so, dass diese Wissenschaftler ganz grundsätzlich begründete Zweifel an der Belastbarkeit von Geschossidentifizierungen angemeldet haben und das öffentlichkeitswirksam am Beispiel des Kennedy-Mordes taten.
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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doch im Artikel ("Im Unterschied dazu ...") - das reicht vollkommen. Dass man von Wissenschaftlern, die kompetent über das umstrittene Leben eines Menschen schreiben, nicht erfahren könne, auch genauso kompetent über dessen
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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dem einleitenden Absatz mit diesem von mir kritisierten Satz dem unbefangenen Leser schon gleich suggeriert wird, dass kompetente Wissenschaftler mehrheitliche zu dem Schluss gekommen seien, dass Oswald der Alleintäter sei. Man muss eine Formulierung finden, die
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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muss, um zu diesem Urteil zu kommen. Wir müssten uns doch einig sein, dass gerade anerkannte Wissenschaftler beim Thema "Attentat auf JFK" ihre Karriere in den USA torpedieren, wenn sie einen von der Regierungs-Version
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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Dich mit Sachkenntnis zu überzeugen. Du wirst x-mal aufgefordert, endlich zu belegen, dass Deine Theorie unter Wissenschaftlern verbreitet sei. Es nutzt alles nichts. Der Gedanke, dass bei der Beurteilung vieler Punkte, wie z.
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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haben Quincy77, Markus Kompa und der Verfasser begründet, warum wir Robert Dallek im Punkt Attentat nicht als Wissenschaftler anerkennen können, da er sich nur auf Gerald Posner bezieht. In dem ebenfalls von Dir zitierten Buch von
Diskussion:Attentat auf John F. Kennedy/Archiv/002 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/81130]
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Wissenschaftlichkeit der Anthroposophie hat. Das würde Pjacobi und Rainer Wolf interessieren ;) Ich kenne im Übrigen auch einige Wissenschaftler, die der Anthroposophie etwas abgewinnen können. Wenn du mal nicht weisst, wo du schreiben sollst, sieh
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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anderer Welten (beispielsweise des Denkens) unmöglich gemacht wird. Zum Vergleich: Ein Expeditionsleiter verlangt von seinen Wissenschaftlern, dass für alle Messungen nur Waage und Thermometer verwendet werden. Eine genaue Zeitmessung ist mit diesem Instrumentarium unmöglich
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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(CEST) Hallo Michael, der Abschnitt referiert strenggenommen nichtmal Kritiker, sondern eine Kommission aus anthroposophisch orientierten Wissenschaftlern. Der Raum, den der Abschnitt jetzt hat, steht ihm m.E. auch zu, da die Vorwürfe
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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neutral Auffassungen relevanter Personen oder Gruppen referiert. Die Wikipedia macht sich keine Sichtweise zu eigen. Eine anthroposophische Wissenschaftlergruppe hat die Gesamtausgabe Steiners auf rassistische Anschauungen hin durchgesehen. Wohlgemerkt: sein Werk, nicht seine private Korrespondenz.
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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halte. Zumal einschlägige Textstellen in den Medien zitiert wurden. Einschränkend wirkt vielleicht der Umstand, dass die Wissenschaftler selbst anthroposophisch war. Aber ich unterstelle, sie sind neutral zu Werke gegangen, sonst hätte sie bestimmt nach
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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Fixierung löst sich "die" Wissenschaft ja aber gerade ab, nicht zuletzt getrieben durch die Einsichten von Wissenschaftlern wie Förster und Maturana (komplexe adaptive Systeme). Auch die Physik selbst wendet sich spätestens seit Einstein und
Diskussion:Anthroposophie/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/76625]
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Lesefluss zu stören. Geht aber so natürlich auch.-- 12:41, 20. Apr. 2009 (CEST) Protest von Wissenschaftlern Der Tagesspiegel:"Unis sollten Quacksalber nicht fördern" Gegen den wegen der Einladung von „Homo-Heilern“ umstrittenen
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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" Gegen den wegen der Einladung von „Homo-Heilern“ umstrittenen Psychotherapeuten-Kongress an der Universität Marburg protestieren jetzt auch Wissenschaftler. Die „Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften“ erklärte, bei den in einigen Workshops angebotenen Ansätzen zur
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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nur etwa 1/3 theologisch und 1/3 seelsorgerisch, während der restliche Drittel wissenschaftlich sei (worunter man auch nicht-christliche Wissenschaftler vermuten könnte, wenn keine weitere Einschränkungen dargestellt werden), und laut Düwert sei das Spektrum insgesamt breit,
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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verschaffen," und zwar "Unter der großzügigen Deckung der Wissenschaftsfreiheit." Zitiert wird dann ein echter Wissenschaftler, nämlich die Vorsitzende des Bundesverbandes Deutscher Psychiater, und zwar mit der Feststellung, dass ebendiese Gruppen "verstärkt
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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(CEST) Ich bin dafür, dass beide Seiten dargestellt werden. Der Satz, "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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Veränderung möglich? Und nebenbei gemerkt, nicht alles, was möglich ist, ist auch ratsam: "Wissenschaftler haben bewiesen, dass es für heterosexuelle Verbindungsbrüder, die so stark betrunken sind, dass sie keinen mehr hoch
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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der Behauptung in dem Aufruf, um eine umstrittene These, und nicht um eine Tatsache, über die Wissenschaftler einig wären. Dass die Leute, die den Aufruf unterschrieben haben, sich für die Interpretation von NARTH entscheiden
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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Aug. 2009 (CEST) Der Satz heisst eben nicht "Veränderung ist möglich" sondern "International ausgewiesene Wissenschaftler und klinische Therapeuten (u. a. Prof. Dr. Robert Spitzer, Columbia Universität, und die in der Organisation NARTH
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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als ob dies der Fall wäre.-- 09:09, 17. Aug. 2009 (CEST) Wissenschaftsfreiheit heißt, dass sich Wissenschaftler nicht dafür rechtfertigen müssen, was sie forschen bzw. auf Kongressen beraten, auch nicht gegenüber LBGT. Wissenschaftler sehen
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]
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Wissenschaftler nicht dafür rechtfertigen müssen, was sie forschen bzw. auf Kongressen beraten, auch nicht gegenüber LBGT. Wissenschaftler sehen Forschungsergebnisse übrigens grundsätzlich als Zwischenstand der aktuellen Forschung an, der durch neue Forschungsergebnisse erschüttert werden kann - nicht
Diskussion:Akademie für Psychotherapie und Seelsorge/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/A44/59376]