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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben
Diskussion:Astrologie/Archiv/005 by Harry8, u.a. () [WDD17/A53/80715]
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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben
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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unhaltbar, anzunehmen, dass es einen Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben auf der Erde geben
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zu dem Satz "Pseudo/Parawissenschaft / Aberglauben" und zumindest so wie der Satz dort steht (Wissenschaftler...Kritiker...etc) finde ich die Formulierung sehr neutral. Ich habe ausschliesslich wissenschaftliche Quellen benutzt, aber
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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben
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steht da ja nicht Astrologie ist para, pseudo, eso- sondern eben Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet also ganz genau "X macht zum Thema Y die Aussage Z
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, 25. Okt. 2008 (CEST) Ja, wo soll ich anfangen? An dem POV-Gewiesele "von Wissenschaftlern"? Von welchen Wissenschaftlern in welchem Kontext? Von Richard Dawkins in seinen Missionierungsreden: Ja. Von Karl
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CEST) Ja, wo soll ich anfangen? An dem POV-Gewiesele "von Wissenschaftlern"? Von welchen Wissenschaftlern in welchem Kontext? Von Richard Dawkins in seinen Missionierungsreden: Ja. Von Karl R. Popper in seinem wissenschaftlichen
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. Die Belegstellen zeigen mehr als eindeutig, dass die Aussage korrekt ist. Wen Fossa für einen "Wissenschaftler" hält und wen nicht, entspringt wie immer seiner eigenen Meinung. Pseudowissenschaft ist ausreichend klar definiert, um
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fuer das Editorial in Nature, das ist kein peer-reviewter Artikel, sondern ein Editorial. Da von "Wissenschaftlern" zu sprechen ist nicht nur Leserverarsche, sondern verschaerfte Leserverarsche, denn die Leute treten da nicht in der
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ist nicht nur Leserverarsche, sondern verschaerfte Leserverarsche, denn die Leute treten da nicht in der Rolle als Wissenschaftler, sondern als Aktivisten auf. <span style="color:#886600">Fossa</span
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Dir das nicht längst alle reihenweise um die Ohren hauen. Wir lassen journalistische Quellen zu, aber wenn Wissenschaftler ein Editorial zu einer der bekanntesten Wissenschaftszeitungen schreiben, soll das plötzlich nicht mehr "reputabel" oder gar unwissenschaftlich
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und kann in einem wunderschönen Absatz "Geschichte" behandelt werden) und vielleicht noch, dass sie von Wissenschaftlern abgelehnt wird. -- 16:53, 25. Okt. 2008 (CEST) Wir schildern das ja in der Einleitung nur
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Kurz und knapp wäre: Sind nicht die Methoden der (heutigen/modernen) Wissenschaft und wird von Wissenschaftlern abgelehnt. -- 17:36, 25. Okt. 2008 (CEST) Die Astrologie wurde schon vor Jahrhunderten als Gründen abgelegt
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Die Theorie der flachen Erde entspricht nicht den Methoden der (heutigen/modernen) Wissenschaft und wird von Wissenschaftlern abgelehnt." Das wäre ganz klar POV durch extremes Verkürzen der Fakten. -- 17:51, 25. Okt. 2008
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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben
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? In: Journal of Consciousness Studies, 10/2003, S. 175–98. Die Überlegungen der Astrologie werden von Wissenschaftlern der Esoterik bzw. den Para- oder Pseudowissenschaften zugerechnet. Dawkins, Richard. Unweaving the Rainbow, S. 115 --
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mitzureden, die ebenfalls nicht gut auf Astrologe zu sprechen war. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler“ ausgeht, stellt sich doch die Frage, warum Theologie (Lehre von Gott) noch heute an den
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ausgeführt. Aber das war ja auch ausdrücklich nicht erwünscht. Nur die wichtigen Stichworte sind gefallen. Warum Wissenschaftler die Astrologie auf Grund der in der Einleitung nur angerissenen Fakten nun relativ schlagartig und flächendeckend unplausibel fanden, sollte
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der Uni erfolgte jedoch nicht etwa auf einem Machthöhepunkt der Kirchen, sondern erst, nachdem die Astrologie den Wissenschaftlern auf Grund neu entdeckter und einwandfrei belegbarer Fakten unplausibel wurde. Nicht in den Jahrhunderten davor, in denen die
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den Jahrhunderten davor, in denen die Kirche noch sehr viel mehr darüber zu melden hatte, was ein Wissenschaftler (und damit auch ein Astrologe) denken durfte und was nicht. Gerade im Zeitalter der Aufklärung hat die
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stark gelitten; dieser Prozess hat sich bis heute kontinuierlich fortgesetzt. Wenn man von rationalen Gründen der „Wissenschaftler“ ausgeht, stellt sich doch die Frage, warum Theologie (Lehre von Gott) noch heute an den
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der Welt, der Entdeckung der Keplerschen Gesetze um 1600 und dem Etablieren des Heliozentrischen Weltbildes galt es unter Wissenschaftlern zunehmend als unplausibel, anzunehmen, dass es einen direkten Zusammenhang zwischen den Himmelskörpern und dem Leben einzelner Menschen geben
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die Annahmen und Techniken der Astrologie. Sicher gehört dazu, dass sie von jenen, die sich heute Wissenschaftler nennen, abgelehnt werden muss- dazu genügt aber ein Absatz oder Unterpunkt. Alles weitere führt nur zu (leidigen
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oder Unterpunkt. Alles weitere führt nur zu (leidigen, endlosen) inhaltlichen Diskussionen, die Astrologen und Wissenschaftler führen sollten, nicht wir und nicht hier. Die Kämpfer für die Astrologie und deren "Verfolger" mögen
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