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Tendenzen in der AfD so zusammenzufassen. Eine wörtliche Übereinstimmung wäre nur bei Zitaten notwendig. Auch wenn sich Wissenschaftler von der Einordnung als rechtspopulistisch abgrenzen, belegt das ja, dass diese Einschätzung bei Wissenschaftlern diskutiert wird. 12:02
Diskussion:Alternative für Deutschland/Archiv/006 by Harry8, u.a. () [WDD17/A77/44160]
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Auch wenn sich Wissenschaftler von der Einordnung als rechtspopulistisch abgrenzen, belegt das ja, dass diese Einschätzung bei Wissenschaftlern diskutiert wird. 12:02, 24. Jun. 2013 (CEST) Also wenn ich dich Zusammenfassen darf: Du bist
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24. Jun. 2013 (CEST) Also wenn ich dich Zusammenfassen darf: Du bist der Meinung, wenn Wissenschaftler in Interviews von Journalisten gefragt werden, ob die Partei rechtspopulistisch sei, darauf dann antworten (Die Partei selbst
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, keinesfalls rechtspopulistisch, wie in diversen Medien beschrieben wird.), dann interpretierst du daraus, dass Wissenschaftler sie als rechtspopulistisch einstufen? Und für dich heißt, wenn sich drei Politikwissenschaftler gegen die Rechtspopulismusvorwürfe aussprechen und ein
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die Rechtspopulismusvorwürfe aussprechen und ein Sozialwissenschaftler einzig Überschneidung in der Rhetorik sieht, ein Grund zu behaupten, "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein" (Zitat von dir)?-- 12:14, 24.
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spitzfindig auseinanderdividieren. Auch "massenmedial" kann man nicht gegen "wissenschaftlich" stellen, da auch die Wissenschaftler-Einschätzungen in Massenmedien gedruckt wurden. 12:25, 24. Jun. 2013 (CEST) Das hast du nicht formuliert. Formuliert
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. 12:25, 24. Jun. 2013 (CEST) Das hast du nicht formuliert. Formuliert hast du "Wissenschaftler ordnen die Partei (...) als rechtspopulistisch ein". In den Statements finden sich Überschneidungen mit rechtspopulistischer Rhetorik
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Da "Rhetorik" "Programmatik", also auch "politische Forderungen" umfasst, die Diskussion bei Wissenschaftlern um rechtspopulistische Tendenzen belegt ist und wir nicht zu bewerten haben, ob sie zutreffen, fasst der knappe Satz
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richtig zusammen. Weglassen des Adjektivs "rechtspopulistisch" wird nicht gehen, da dann ja alle Zitate von Wissenschaftlern, die das Adjektiv enthalten, gestrichen werden müssten. Aber ich formuliere oben mal einen Alternativsatz. 12:50,
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ein bleibender Zustand" sei. In diesem Kontext behandelt er die AfD. Decker belegt exakt, dass Wissenschaftlern diskutieren, ob die AfD das Wählerpotential rechts von der CDU besser als frühere Protestparteien abschöpfen kann. Es ist
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weiterer Beleg dafür, dass sowohl mögliche rechtspopulistische Tendenzen als auch Wählerpotentiale der AfD diskutiert werden. Auch von Wissenschaftlern. Ich sehe darin also kein Argument gegen, sondern nur für den obigen Einleitungsvorschlag. 14:04, 24. Jun.
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"als" oder "in den" Rechtspopulismus. Solche Einordnungen werden so gut wie nie von allen Wissenschaftlern vertreten und sind immer falsifizierbar, also nicht als allgemeiner Standpunkt eines ganzen Fachbereichs darstellbar. Das wären sie nicht
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mich an den Artikel erinnere, lediglich in einem Wahlprogrammpunkt der AfD Populismus. Das Diskutieren dieser Frage unter Wissenschaftlern kann nicht Gegenstand der Einleitung sein. Solche Fragen (hier "Wie populistisch ist eine Partei?")
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wieweit sie rechtspopulistische Tendenzen und Ziele hat, von vielen, wenn nicht allen mit dem Thema AfD befassten Wissenschaftlern behandelt wird. Die Quellen dazu stehen unübersehbar im Artikel, einige zusätzliche Quellen wurden auf dieser Seite gepostet.
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meinerseits außer Frage. Deine Argumentation und dein Vorschlag zielte aber bisher nur darauf ab, das Diskutieren von Wissenschaftlern zu dieser Frage in die Einleitung aufzunehmen, nicht aber die konkreten Ergebnisse (wie sie z.B. JagielloXXwieku dargestellt
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, auch diskutiert er diese Frage nicht einmal; er zeigt lediglich populistische Bestandteile im Programm auf. Andere Wissenschaftler verneinen dagegen explizit, dass es sich um eine populistische Partei handelt, bzw. bezeichnen sie nicht als solche.
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kann man nun jedoch nicht zurückschließen, dass eine solche Einordnung für die Partei diskutiert wird, denn kein Wissenschaftler hat bisher diese Einordnung für die Gesamtpartei vorgenommen. Deshalb ist der Verweis in deinem Vorschlag für die Einleitung schlicht
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(CEST) Nur damit hier nicht der Eindruck entsteht, dass deine Deutung richtig war: Wenn mehrere Wissenschaftler eine Gesamteinschätzung "AfD rechtspopulistisch" zurückweisen, dann stand diese offensichtlich als Denkmöglichkeit im Raum, so dass sie
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Auch ich gebe dir soweit recht, dass meine (inzwischen überholte) Formulierung offenließ, dass jemand dieser Wissenschaftler die AfD insgesamt für rechtspopulistisch hält. Man muss sowohl deutlich machen, dass keiner das tut, als auch
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die Stellungnahme der AfD zu "Vorwürfen" des Rechtspopulismus dort entfernt, da dieser Teil ja für die Wissenschaftler-Positionen da ist und andere für die AfD-Positionen, 2. den ersten Satz dieses Teils, der mit "Einige -
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, 2. den ersten Satz dieses Teils, der mit "Einige - andere" fälschlich eine Polarisierung der Wissenschaftlermeinungen (konservativ versus rechtspopulistisch) behauptete, ersetzt. Begründung: Es gibt keinen Wissenschaftler, der rechtspopulistische Elemente in
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fälschlich eine Polarisierung der Wissenschaftlermeinungen (konservativ versus rechtspopulistisch) behauptete, ersetzt. Begründung: Es gibt keinen Wissenschaftler, der rechtspopulistische Elemente in der AfD völlig ausschließt. In dem Radiointerview stimmen Decker, Niedermayer und Schwennicke darin
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rechtspopulistische Wutwählerpotential aktivieren kann. So weit her ist es also mit dem vermeintlichen Gegensatz in den Gesamteinschätzungen der Wissenschaftler gar nicht. 06:45, 30. Jun. 2013 (CEST) Ferner habe ich die Positionen von Niedermayer und Decker
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Diskussionen haben wir uns darauf geeinigt, dass wir hier keine Presseschau machen, sondern nur die Äußerungen der Wissenschaftler einfließen lassen wollen - die übrigens auch mittlerweile zur vergangenen Debatte gehören. Anstatt also immer zu sagen wurde schon
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müssen vorerst reichen. Ich sehe hier hauptsächlich drei problematische Punkte: Erstens werden hier oft die Aussagen der Wissenschaftler und die der Journalisten nicht scharf genug getrennt. Schaue ich mir die Aussagen der Wissenschaftler an, sehe ich
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