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4 Werken. Also kann er im ersten Satz des Artikels nicht als Soziologe vorgestellt werden, denn als Wissenschaftler ist er nicht relevant genug. Nur als Publizist ist er das. Würden wir es anders machen, dann
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, 8. Sep. 2013 (CEST) Unsere Relevanzkriterien sind deutlich, wenn man sie liest. Jeder ernsthafte Wissenschaftler hat mehr als vier Werke. Es ist unmöglich irgendwo auch nur Akademischer Rat zu werden, ohne mehrere,
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im Zweifel Dutzende, von Wälzern veröffentlicht zu haben. Dennoch verlangen die Kriterien für die Nennung als "Wissenschaftler" Dinge wie Professur (unter explizitem Ausschluß von Juniorprofessuren) oder Wissenschaftspreise. Wissenschaftlicher Mitarbeiter reicht also nicht.
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wenn man das mit den Regeln für Autoren umgeht, dann könnte man die Regeln für die Erwähnung von Wissenschaftlern gleich für nicht anwendbar erklären. Heißt: Kemper ist als Autor relevant, nicht als Vertreter der Wissenschaft Soziologie
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viele, solche mit Professur etc. schon viel weniger. Und nur die sind gem WP:RK als Wissenschaftler relevant und nicht nur als Autoren. Das sollte man unterscheiden können.-- 18:45, 8. Sep. 2013 (CEST)
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denn Kemper ist ja kein Mainstream-Soziologe sondern ein Nischenautor. @J.Oetting: Als "Soziologe"= Wissenschaftler= wichtiger Vertreter seines Fachs erfüllt er jedenfalls nicht die Kriterien der WP:RK. Nähme man Eure Argumente
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:RK. Nähme man Eure Argumente ernst gäbe es nicht einen einzigen Fall, wo die Kriterien für Wissenschaftler überhaupt noch anwendbar wären,- denn wirklich jeder Wissenschaftler schreibt mehr als vier Bücher. Dann wäre die neue
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nicht einen einzigen Fall, wo die Kriterien für Wissenschaftler überhaupt noch anwendbar wären,- denn wirklich jeder Wissenschaftler schreibt mehr als vier Bücher. Dann wäre die neue Regelung: Praktisch jeder Wissenschaftler ist als Wissenschaftler relevant für
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- denn wirklich jeder Wissenschaftler schreibt mehr als vier Bücher. Dann wäre die neue Regelung: Praktisch jeder Wissenschaftler ist als Wissenschaftler relevant für die WP. Es fehlen also noch tausende von Personenartikeln, die ihre Protagonisten explizit
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jeder Wissenschaftler schreibt mehr als vier Bücher. Dann wäre die neue Regelung: Praktisch jeder Wissenschaftler ist als Wissenschaftler relevant für die WP. Es fehlen also noch tausende von Personenartikeln, die ihre Protagonisten explizit als Wissenschaftler einführen
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Wissenschaftler relevant für die WP. Es fehlen also noch tausende von Personenartikeln, die ihre Protagonisten explizit als Wissenschaftler einführen, nicht nur als Autoren. Viel Arbeit für uns alle und am Ende ist die WP als Lexikon
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2013 (CEST) |Elixierschmiede]] 19:32, 8. Sep. 2013 (CEST) "Soziologe"= Wissenschaftler= wichtiger Vertreter. Hier sehe ich den zentralen Fehler in deiner Argumentation. Wenn wir schreiben, jemand sei
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2013 (CEST) @Carolus.Abraxas (einen Beitrag weiter oben): Deine Behauptung "wirklich jeder Wissenschaftler schreibt mehr als vier Bücher" ist falsch. Ich habe viele Personenartikel über angloamerikanische Kriminalsoziologen geschrieben, die als
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mehr als vier Bücher" ist falsch. Ich habe viele Personenartikel über angloamerikanische Kriminalsoziologen geschrieben, die als Wissenschaftler relevant sind, aber außer ihrer Dissertation nur Aufsätze veröffentlicht haben. Deine Argumentation fußt auf zwei Fehlannahmen: erstens
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Platz. Grüße, -- 11:20, 21. Aug. 2013 (CEST) Kemper könnte wie ernst zu nehmende Wissenschaftler einen Lebenslauf von sich zur Verfügung stellen, um die Lücken im Artikel zu füllen. -- 11:29, 21.
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:Radsport 08:27, 8. Sep. 2013 (CEST) Naja, stimmt schon. Wobei die Doktorarbeit eines Wissenschaftlers ja nun eigentlich keine Privatsache ist. Aber was soll's, wenn er nicht möchte, dass über seine Doktorarbeit
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Kemper kein "Kemper-POV", sondern stimmen mit den wissenschaftlichen Expertisen anderen deutschsprachiger Sozialwissenschaftler sowie den Untersuchungen anglo-amerikanischer Wissenschaftler überein. Verfälschungen des Textes also bitte unterlassen. -- 10:44, 12. Sep. 2013 (CEST) Genau,
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Redner und Organisator von Demonstrationen auf und versucht als "Experte", der etwas lautere Thesen als seriöse Wissenschaftler vertritt, in der Presse aufzutreten. Sie geben sich dann oft hochtrabende Bezeichnungen ("investigativer Journalist",
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. Ist er aber nicht. Oettings Beitrag bezog sich auf die Nonsensdiskussion, ob man Kemper überhaupt als Wissenschaftler bezeichnen kann. Darum geht es hier aber nicht. Wenn keine ernstzunehmenden Einwände kommen, dann setze ich den
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"schlicht für ohne Belang hälst", ist unerheblich. Die Rezeption von Büchern durch andere Fachautoren/Wissenschaftler ist relevanzstiftend. Oder meinst du im Ernst, das, was durch gewisse Medien und Blogs getrieben wird,
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(CEST) @Nico, ich gehöre auch zu den BearbeiterInnen des Artikels und habe die relevanten Rezensionen von Wissenschaftlerinnen eingefügt. Verzichtbar und aus meiner Sicht regelwidrig ist hingegen die Blog-Polemik von Stephan. Aber das musste ja unbedingt
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dieser Seite per Begriff "Soziologe" keinen Nachweis, der den Herrn Kemper zu einem anerkannten/rezipierten Wissenschaftler der Soziologie qualifizieren würde. Da Soziologe keine geschützte Berufsbezeichnung ist, kann sich im Prinzip ja jeder Depp so
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dorthin und legst mal jenseits deines Anti-Kemper-Bias dar, wo festgelegt ist, dass Soziologen "anerkannte/rezipierte Wissenschaftler" zu sein haben, oder ich schlage vor, dass du vielleicht einfach mal die Füsse stillhältst.-- 20:
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Rezeption dargestellt. -- 21:25, 20. Sep. 2013 (CEST) Ich meine Biographie-Artikel über publizierende Wissenschaftler. Aber ok, du hast recht, das ist er natürlich nicht, unser kleiner Goethe :) -- 23
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über das Verb "loben" so ereifern können, haben sie offenbar ein Problem damit, dass eine Wissenschaftlerin Kempers/Weinbachs Buch in der Tat lobt. So ist das im Wissenschaftsbetrieb, Virtualiter: KollegInnen würdigen und
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