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nicht, dass er fehlerhaft ist. Umgekehrt ist man dort sogar viel eher auf die braune Vergangenheit von Wissenschaftlern und Politikern eingegangen, als im Westen. Dementsprechend ist auch die Verleihung des BVK in diesem Zusammenhang irrelevant;
Diskussion:Bolko von Richthofen by GiftBot, u.a. () [WDD17/B30/68568]
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wird außerdem die DNS im Mund vorübergehend neutralisiert, was zu Problemen beim Analysieren von Speichelproben führen kann. Wissenschaftler versuchen daher in solchen Fällen, die DNS für die Analyse zu verstärken." Bitte, was heißt hier
Diskussion:Betelpfeffer by 145.253.192.110, u.a. () [WDD17/B31/98131]
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klar von relevanten gesellschaftlichen Gruppen oder Organisationen auszumachen sind (haben sogar prominente WP-Artikel) und auch von maßgeblichen Wissenschaftlern eines Fachgebiets (hier interdisziplinär) aktuell vertreten werden. Es drängt sich der Eindruck auf, dass deutsche Transzentdentalpragmatiker
Diskussion:Begründung by GiftBot, u.a. () [WDD17/B30/07084]
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keine Ahnung von Buddhismus, aber von Biologie. Ich habe nichts dagegen, dass man nachweisbare Affinitäten von Wissenschaftlern zum Buddhismus erwähnt. Der Artikel suggeriert aber durch seine gesamte Darstellung, dass es sich nicht um deren Bemühen
Diskussion:Buddhismus im Westen/Archiv/2006 by Harry8, u.a. () [WDD17/B40/29083]
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Artenvielfalt kennen- und schätzen lernen. Zur detailgerechten Umsetzung von Körperanatomie und einem artgerechten Ausdruck arbeitet das Unternehmen mit Wissenschaftlern zusammen. So existiert seit vielen Jahren eine enge Kooperation mit dem Zoo Hannover und dem Staatlichen Museum für Naturkunde
Diskussion:Bullyland by 80.149.127.115, u.a. () [WDD17/B42/74401]
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wohl noch 80 % in der Stadt was anfangen, aber Berlinisch ist eine reine Wortkreation, die nur Wissenschaftler als die gültige bezeichnen können. Da aber hier in wiki einige dazu neigen ihre Auffassung als die allgemein gültige
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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man auf 'Berlinisch' einfach mal verzichten. Ich kann mir schon vorstellen, daß da irgendein dialektferner Wissenschaftler ohne weiteres Nachdenken einen redundanten Begriff geschaffen hat, der dann in dessen Kreisen allgemein Verbreitung fand. Beim '
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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möglichen Zuzügler "ihren Senf" dazugegeben haben, geprägt. Solange es beim Wienerischen bleibt und kein "Wissenschaftler" daraus ein Wienisch macht, bleibt mir das Beharren auf dem "Berlinisch" schleierhaft. Ich bin ja
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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), Bulgarien-der Bulgare-Bulgarisch (nicht Bulgarienisch), Frankreich-Franzose-Französisch (nicht Frankreichisch oder Fränkisch). Bin kein Wissenschaftler, aber ich denke die Beispiele zeigen, dass es bei Sprachen und Dialekten keine Regel gibt. So wie
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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belanglos, dass bei ihrer Sprache nur ein leises Blöken zu hören ist. Meine grösste Hochachtung gilt allen Wissenschaftlern, die durch ihre Arbeit die Menschheit voranbringen. Sprach"wissenschaftler", die durch ihre Tätigkeit bewirken,
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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, was ich eben schon in der DDR feststellte, war der Versuch der "Sachsen" bzw. sächsischer Wissenschaftler, Künstler, Journalisten und Politiker, Sachsen auf Kosten anderer Gebiete größer und bedeutsamer zu machen, auch eng
Diskussion:Berliner Dialekt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/B32/27901]
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sich, wie Du schreibst, die -er-Endung auf andere Substantive ausgeweitet hat, müßte man wohl einen Wissenschaftler fragen. Ein solcher bin ich zwar nicht, aber ich glaube eher, daß die -er-Endung (wird
Diskussion:Bairische Dialekte/Archiv/2005 by Sargoth, u.a. () [WDD17/B35/17482]
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von links bis rechts, vom 15. bis ins 20. Jahrhundert, vom Raubritter über den Bischof, vom Wissenschaftler, Künstler, Unternehmer bis zum Widerstandskämpfer und Oberbürgermeistern (bürgerlich bis kommunistisch) und auch bis zum Stadtoriginal,
Diskussion:Brandenburg an der Havel/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B41/03406]
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“ bezeichnet werden. Die entgegengesetzte pragmatische Sichtweise ist nicht nur eine Frage der nachrichtengeilen Journaille, sondern auch Wissenschaftler arbeiten – nolens volens – so. Beispiel: Jaxa von Köpenick. Natürlich weiß jeder Historiker, dass seine
Diskussion:Brandenburg an der Havel/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B41/03406]
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siehe bspw. hier, eine Seite der Fakultät für Verkehrswissenschaften der TU Dresden. Du kannst sicher den einschlägigen Wissenschaftlern genauer erläutern, dass sie blöde Formulierungen verwenden... Das "n" ist weg. Du warst anscheinend nicht
Diskussion:Bahnstrecke Senden–Weißenhorn by AsuraBot, u.a. () [WDD17/B42/14020]
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in die mittelalterliche Lebensweise werfen lassen als dies je zuvor andere Grabungen ermöglichten. Die hervorragende Arbeit der beteiligten Wissenschaftler (Reinhard Friedrich, Harro Junk, Angela Kreuz, Jörg Petrasch, Karl-Friedrich Rittershofer, Peter Titzmann Christina von
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv/1 by TOMM, u.a. () [WDD17/B41/49212]
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eine Motte (Turmhügelburg) errichtet. Falsch also, soso. Herr Virus11 weiß es besser als der Wissenschaftler, der es publiziert hat.-- 16:39, 13. Okt. 2008 (CEST) wenn man sich z.B.
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv/1 by TOMM, u.a. () [WDD17/B41/49212]
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Steinbüchsen und Feuerwaffen belehren - das sollte aber auch ein bißchen Basis haben. Die hervorragende Arbeit der beteiligten Wissenschaftler (Reinhard Friedrich, Harro Junk, Angela Kreuz, Jörg Petrasch, Karl-Friedrich Rittershofer, Peter Titzmann Christina von
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv/1 by TOMM, u.a. () [WDD17/B41/49212]
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Eindeutigkeit besitzt (lachhaft!). Sicherlich weiß ein selbsternannter Altstraßenforscher das so viel besser als die anerkannten Wissenschaftler, die sich beruflich um den Schutz dieser Anlagen kümmern. Letztlich halte ich es mit , der oben schrieb
Diskussion:Burg Bommersheim/Archiv/1 by TOMM, u.a. () [WDD17/B41/49212]
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ideologische und geschichtliche Selbstbild der Serben und bosnischen Serben...“ ist in dieser Verallgemeinerung fatal. Wenn es Wissenschaftler geben sollte, die so was als Kriegsursachen beschreiben, dann bitte nur mit Standpunktzuweisung in den Artikel aufnehmen.
Diskussion:Bosnienkrieg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B39/59674]
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deutsch- und englischsprachigen Zeitungen Berichtetem gesehen zu haben). Es gibt über vieles inzwischen bessere, von seriösen Wissenschaftlern veröffentlichte Belege. Was das Unterlaufen des UN-Embargos betrifft, habe ich momentan nicht die Zeit, das für Kroatien
Diskussion:Bosnienkrieg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B39/59674]
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die aus einem Journal mit Impactfaktor >0 stammen. Dazu gehören Bücher von irgendwelchen mehr oder weniger renomierten Wissenschaftlern nur dann, wenn es sich um wissenschaftliche Arbeiten wie Dissertationen oder Habilitationen handelt, oder explizite Lehrbücher. Ansonsten
Diskussion:Bosnienkrieg/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B39/59674]
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Denn viel zu oft wird bei WP nur Halbwissen von Autoren seit 1990 verwendet, und nicht das von Wissenschaftlern oder Originalunterlagen der DDR. Den Begriff gab es, er wurde für bestimmte Gruppen verwendet, offenbar sind 4
Diskussion:Bewaffnete Organe der DDR by Tohma, u.a. () [WDD17/B43/41602]
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verschiedenen Welten. "Was üblicherweise gemeint" war, beruht lediglich auf deiner Meinung und der einer einzigen Wissenschaftlerin. Ich glaube, ich kann noch so viele alternative Quellen beibringen, die den Artikel widerlegen, du bleibst
Diskussion:Bewaffnete Organe der DDR by Tohma, u.a. () [WDD17/B43/41602]
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Die gängigerweise kolportierte Deutung: Er verstand angeblich garnicht, worum es ging. Von wegen, - deutsche Wissenschaftler wie Manfred von Ardenne hatten ihm schon Anfang 1946 nach Plänen aus deutschen Schubladen seine persönliche Bombe gebastelt; zur
Diskussion:Bilderberg-Konferenz/Archiv/1 by GiftBot, u.a. () [WDD17/B36/92982]