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erweckt irgendwie den Eindruck, als hätte man es versucht … Tatsächlich schien es recht schnell Konsens unter den Wissenschaftlern zu sein, dass die Kristallwolken garnicht intelligent sind, dass sie nur ein Quasi-Gehirn darstellen, was rein instinktiv
Diskussion:Der Unbesiegbare by CopperBot, u.a. () [WDD17/D00/96505]
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falls noch am Leben. Und dann gibt es da tatsächlich noch Strömungen unter der Mannschaft, unter den Wissenschaftlern, die offenbar einen Feind oder eine Gefahr für andere Astronauten in den Robotern sehen und diese, (mutmaßlich
Diskussion:Der Unbesiegbare by CopperBot, u.a. () [WDD17/D00/96505]
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eine „Essenz des Deutschseins“ nicht gibt. Schlimm genug, dass das Ehepaar Münkler (eigentlich anerkannte Wissenschaftler) sich auf solche Irrwege begibt! -- 18:28, 13. Jan. 2017 (CET) Sehe ich auch so
Diskussion:Deutsche by TaxonBot, u.a. () [WDD17/D00/49898]
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es vom Thema her argumentiert, schon einige Erkenntnisse gibt. Ich versuche gerade einige Profesionelle ( Verbände, Wissenschaftler, Einzelpersönlichkeiten) zum Thema Coaching zu bewegen, gemeinsam einen kurzen aber strukturierten Artikel zu entwerfen, der interessengruppenunabhängig
Diskussion:Coaching/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C95/22767]
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- es darf gerne einen Abschnitt im Artikel geben "Kontroverse bzgl. der Aussprache". Aber der Herr Wissenschaftler erbringe bitte auch den Respekt gegenüber der Alltagswelt der Nichtwissenschaftler. Und dass du hier etwas als "Fehler"
Diskussion:Cache/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/C82/50561]
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und Lehnworten im technisch-wissenschaftlichen Gebrauch" dar, sondern im allgemeinen Gebrauch. Wenn ein Begriff unter Technikern und Wissenschaftlern anders verwendet/ausgesprochen wird, dann kann daraus auch ein Abschnitt/Anmerkung im Artikel werden. Bitte entsprechend
Diskussion:Cache/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/C82/50561]
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was gehört in keine Enzyklopädie, zumal Beck zwar homosexuell aber kein Fachmann für Psychologie oder ähnliches ist. Wissenschaftler ist er schon gar nicht und ich hätte nie gehört, dass er (im Gegensatz zum DIJG) überhaupt
Diskussion:Christl Ruth Vonholdt/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/C56/55693]
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stimmen würde gäbe es gut Literatur darüber, denn es bräuchte ja in bestimmten zeitlichen Abständen eine Sitzung von Wissenschaftlern die das „voll äquivalent“ hält, dann gäbe es auch Berichte darüber, mindestens parallel in chinesisch und
Diskussion:Chinesische Engelwurz by 89.144.204.163, u.a. () [WDD17/C88/16990]
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polemischer und unsachlicher öffentlich abarbeiten. Das er seine eigene politische Weltsicht verbreiten will unterscheidet ihn nicht von anderen Wissenschaftlern (z.B. Paul Kirchhof als offizieller INSM "Botschafter" 2004-2006) die man aktiv im multimedialen Prozess der
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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mit dem anderen in der heutigen Zeit steht und politische Morde primar nach Gesinnung der Täter bewertet, unter Wissenschaftlern aus? Die BRD-Presse mag, ja, aber eben als Dummschwätzer, in der Wissenschaftler sieht das doch sicher
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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bewertet, unter Wissenschaftlern aus? Die BRD-Presse mag, ja, aber eben als Dummschwätzer, in der Wissenschaftler sieht das doch sicher anders aus.-- 20:24, 24. Jan. 2012 (CET) Gut .
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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das Kapitel heißt Werk und Thematik und genau das war auch das Thema in diesem VS-Buch, wo andere Wissenschaftler sich zu Butterwegge geäußert haben. Sie haben sich nicht mit Allgemeinplätzchen abgegeben wie beispielsweisen diesen, die Du so
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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der demokratischen Gesellschaft verpflichtet fühlt". Wilder POV. Dass ist ein Buch, wo eine Auswahl von Wissenschaftlern mit vermutlich ähnlichen politischen Vorstellungen dem Meister Butterwegge den Bauch reiben, teilweise sind sie sogar aus derselben Familie (
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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). Damit ist erstmal die Forderung nach Belegen vom Tisch. Er ist auch keine Privatmeinung irgendeines verbiesterten Wissenschaftlers, sondern im Fernsehen in einem politischen Interview von jemandem, der auch hier immer wieder gern als Quelle zitiert
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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, wenn politische Dinge belegt werden sollen. Ist er „relevant“? Für den Personenartikel des politischen Wissenschaftlers doch wohl, denn was ist für die Darstellung einer politischen Person relevanter als seine eigenen öffentlichen Statements zu politischen
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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die denn herkommen bei einem eindeutig politischen, eindeutig mit historischen Fehlern behafteten Statement? Anders gesagt, welcher Wissenschaftler sollte sich denn wissenschaftlich mit diesem Quark beschäftigen? Es geht doch einfach darum, dass ein sich politisch äußernder
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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relevant an, weil es ad1) öffentlich über einen Radiosender geäußert wurde, ad2) von einem bekannten Wissenschaftler, der sich politisch betätigt, geäußert wurde, ad3) weil es die politische Denkweise dieses Wissenschaftlers veranschaulicht,
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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bekannten Wissenschaftler, der sich politisch betätigt, geäußert wurde, ad3) weil es die politische Denkweise dieses Wissenschaftlers veranschaulicht, womit man z. B. den Gründen, warum er sich aus der SPD nach „links“ verabschiedet
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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1. seltsame Schlußfolgerung. Wieso wird die Erwähnung des Sammelbands zum 60. Geburtstag mit der hohlen Phrase "befreundete Wissenschaftler" verknappt? Hentges hat einen eigenen Artikel, insofern macht es überhaupt keinen Sinn, sie in diesem Zusammenhang
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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“ halte. Grüße -- 01:01, 11. Mai 2013 (CEST) Selbstverständlich sollte ein Artikel über einen Wissenschaftler ebenso auch die Kritik an dessen Tätigkeit enthalten, wie Kritik an einem Politiker, einer Zeitung oder an einer
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Mai 2013 (CEST) Die Kritik gehört in den Artikel, ganz klar. Schroeder ist ein angesehener Wissenschaftler. -- 13:45, 11. Mai 2013 (CEST) In einen enzyklopädischen Artikel gehören wissenschaftlich begründete Kritiken und keine
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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Einleitung konkreter dargestellt wird als in der Kritik. Formal kann das in den Artikel weil Schröder selbst anerkannter Wissenschaftler ist aber inhaltlich fehlt der Kritik jeder wissenschaftliche Ansatz. Das ist in Relation zum Anspruch einer Enzyclopädie in der
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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Wissenschaft wie Butterwegge scheint das alles andere als klar zu sein! Wenn Butterwegge selbst kein (reiner) Wissenschaftler ist, warum dürfen seine Positionen dann nur wissenschaftlich kritisiert werden? Und wenn Butterwegges vielfach unwissenschaftliche, weil politisch
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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gibt. Armut muss sich möglichst ausbreiten, weil man sie doch bekämpfen will. Also findet man immer Wissenschaftler, denen es am Herzen liegt, die Armut hoch zu rechnen,... . Das sind zumeist Wissenschaftler aus
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]
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Wissenschaftler, denen es am Herzen liegt, die Armut hoch zu rechnen,... . Das sind zumeist Wissenschaftler aus der linken bis linksradikalen Ecke, wie zum Beispiel Christoph Butterwegge ... - dann ist doch klar, daß
Diskussion:Christoph Butterwegge/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C70/29894]