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Quellen. Wieso den nicht ausbauen anstatt hier noch einmal neu anfangen? Du nennst da sehr viele verschiedene Wissenschaftler aus 1. verschiedenen Wissenschaftsgebieten und 2. verschiedenen Wissenschaftstraditionen. Insbesondere angloamerikanische und deutsche Exegese unterscheiden sich massiv, ganz zu
Diskussion:Auszug aus Ägypten/Archiv/003 by Harry8, u.a. () [WDD17/A94/18241]
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verschiedenen Erklärungsmodelle herauszuarbeiten, wird sich wohl ähnlich aufwendig gestalten, wie die historische Forschung. Worauf sich die Wissenschaftler beziehen, welcher Methodik sie folgen, usw. wird sicherlich noch weiter ausgeführt. Zur historischen Forschung habe ich mit
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nicht sehr viel her, da ist eine Neufassung einfacher. ad 4. Was spricht dagegen, viele verschiedene Wissenschaftler aus verschiedenen Wissenschaftstraditionen und Wissenschaftsgebieten zur Sprachen kommen zu lassen? Dies kommt der Neutralität doch zu gute? (
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(Es gibt ja nicht nur Exegeten, die sich mit dem Exodus beschäftigen...) Ausserdem sind einige Wissenschaftler verlinkt (und die, die es nicht sind, kann man ja noch nachholen...), damit ist
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nicht für den Artikel ergiebig sein. Manchmal genügt aber schon ein Blick auf den „Background“ eines Wissenschaftlers, um ihn grob einordnen zu können. Was nun die „Fakten“ angeht, so braucht dies viel
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, das seit der Ramessidenzeit bekannt ist. Bezüglich einer sicheren Lokalisierung von Pithom besteht bis heute unter den Wissenschaftlern kein Konsens. Auf jeden Fall lag es im Wadi Tumilat, ein rund 50 km langes Tal im östlichen
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die unterschiedlichsten Positionen aus den unterschiedlichsten Wissenschaftsgebieten auszuloten. Daraus ist dieser Abschnitt entstanden, in welchem die unterschiedlichsten Wissenschaftler zu Wort kommen, die für das Thema relevant sind, so Kenneth A. Kitchen, James K. Hoffmeier,
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hier überhaupt keine eigene Forschungsarbeit betrieben. Dieser Vorwurf ist einfach absurd! Es werden lediglich Forschermeinungen von gestandenen Wissenschaftlern wiedergegeben. Diese sind auch ganz klar mit Fussnoten versehen, so dass sie jeder nachprüfen kann. Es werden
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– durchaus positiv aufgenommenen Werke (Stichwort Howard) als solche kenntlich zu machen und mehr noch zwischen forschenden Wissenschaftlern und militärischen Funktionären zu differenzieren. Der Artikel spiegelt leider nicht die europäischen verteidigungspolitischen Rahmenbedingungen, die Personalpolitik der damaligen
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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H-Soz-Kult) Da wird einerseits scheinbar respektvoll von „Frau Dr. Howell“ (tatsächlich ist es unüblich bei Wissenschaftlern den Dr.-Titel zu nennen) gesprochen, die im Artikel überwiegend zitiert werde, um dann eine doppelte
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für die dort getroffenen Aussagen zu finden? „im Nachhinein“: Es macht einen Unterschied, ob Wissenschaftler Zeitgeschichte direkt begleiten (und Stellschrauben nach einer kritischen Auseinandersetzung direkt verändert werden können) oder ob wiss. Einschätzungen durch
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diskreditierend? unterstellt, sondern es wurde nur sachlich angemerkt, dass ich es in der Regel vorziehe, Wissenschaftler mit Wikipediaartikel und mit einschlägigen Rezensionen zu Wort kommen zu lassen, noch mehr dann, wenn sich der Artikelgegenstand
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... "interessant" sind allerdings die weder in den zeitlich Kontext gesetzten, noch in Bezug auf die Wissenschaftler differenzierten "Paraphrasierungen". Ich bin selbst kein Fachmann für den Zweiten Weltkrieg, was ich gerne zugebe,
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Qualität ihrer Studie angegriffen und abgewertet hast. Das ist ein fundamentaler Unterschied. Die Einarbeitung der Kritik von Wissenschaftlern ist nicht tendenziös; tendenziös wäre ihre Ausklammerung wider besseres Wissen, unkritische Lobhudeleien oder nicht substantiierte theoriefindende Kritik.
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gemacht hat und wie diese Institution heute gesehen und bewertet wird. Nicht geht es darum, was einzelne Wissenschaftler, deren Verbindung zum AfW unklar bleibt, alles so geschrieben haben.-- 13:59, 10. Apr. 2016 (CEST)
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dem universitären Umfeld Gerhard Ritters, Percy Ernst Schramms und Egmont Zechlins, an erster Stelle die später renommierten Wissenschaftler Hans-Adolf Jacobsen und Andreas Hillgruber, beide von Schramm promoviert. Die Unschärfen in dem neu hinzugekommenen Teil sind beträchtlich
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was! konnten als Autoren dafür gewonnen werden?]; an erster Stelle waren das die später renommierten Wissenschaftler Hans-Adolf Jacobsen und Andreas Hillgruber, beide von Schramm promoviert. Das finde ich nicht ganz unwichtig.-- 17:29, 10.
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Einleitung ist unhaltbar; das ist eine tendenziöse, nicht über die Zeit betrachtete Arbeit, die eine ganze Wissenschaftlergeneration, einschlägige Zeitschriften usw. diffamiert! Der Artikel erinnert mich, zumindest partiell, an einige DDR-Analysen zur Bundeswehr und
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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hohe Offiziere" zu Wort kamen und aber auch "interdisziplinär" gewirkt werden sollte und "gerade jüngere Wissenschaftler" gebunden wurden (Hillgruber, Jacobsen, Müller, Deist) ... "Fragen der neuen Bundeswehr und kommunistischer
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Hand, dass sie in erster Linie zum Feiern gedacht sind. Deine Behauptung, es würden "ganze Wissenschaftlergenerationen und Zeitschriften diffamiert", ist völlig unhaltbar. Etwas Derartiges ist dem Artikel an keiner Stelle zu entnehmen.
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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aufhalten, es gibt größere Probleme im Artikel. Mit diesem Artikel werden in der Tat eine "ganze Wissenschaftlergenerationen und (renommierte Fach-)Zeitschriften diffamiert" und zwar durch den Hauptautoren Miraki, dem leider nicht von Beginn
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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nicht folgender Schluss zu ziehen: nur weil sie anfangs auch [!] mitgewirkt haben, hätten sowohl Wissenschaftler als auch Militärs in den Reihen und [!] den Zeitschriften von einer "sauberen Wehrmacht" (was
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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ein Permalink zur Version vor Miltraks Bearbeitungen (), damit wir wissen, wovon wir reden: sowohl Wissenschaftler als auch Militärs in den Reihen und [!] den Zeitschriften [hätten] von einer "sauberen Wehrmacht
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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Dann führt er aus, der AfW sei angetreten, nicht nur interdisziplinär zu wirken, sondern auch jüngere Wissenschaftler an sich zu binden. Es wird nochmal dran gefeilt, um das Autorenfeld aufzuhübschen. "Verheimlichen" kann
Diskussion:Arbeitskreis für Wehrforschung/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/A96/08559]
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auf deren Beiträge zur Sozialversicherung diskutiert. Damals schlugen sozialdemokratische bzw. der Partei nahe stehende Politiker/innen, Gewerkschafter/innen und Wissenschaftler/innen vor, künftig nicht mehr (nur) die Bruttolohn- und -gehaltssumme, sondern (auch) die Bruttowertschöpfung
Diskussion:Bürgerversicherung by BrutFork, u.a. () [WDD17/B00/47099]