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Händen bewegen dürfen? Nein, sie beschreiben einfach was draußen von den Massen als Fußball angesehen wird. Das Portal Klavier berichtet über bestimmte Gattungen und Komponisten. Hat da einer der WP was zu getan? Vermutlich eher nicht. Das sind Erkenntnisse von Wissenschaftlern und Konsumenten, die bestimmen welche Gattungen überhaupt Anklang finden beziehungsweise über Jahrhunderte hinweg Anklang gefunden haben. Zugegeben, die haben eine Menge Geschichte auf ihrer Seite aber selbstbestimmt sind die auch nicht. Selbst ein hochwissenschaftliches Portal wie das der Chemie berichtet
Benutzer Diskussion:NatiSythen/Archiv/2008/Jul by SpBot, u.a. () [WUD17/N38/00607]
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im Ruhrgebiet in den letzten zwei bis drei Jahrhunderten stark beeinflusst haben. Wir zeigen nicht alle Ergebnisse des Strukturwandels. Wir beschränken uns auf einen Ausschnitt, der außerhalb der WP festgelegt wurde, jawohl. Nicht, oder zumindest nur begrenzt definiert von den Wissenschaftlern, von den Massen oder den Konsumenten. Sondern definiert von einem kleinen Regionalverband, zu dessen Aufgaben auch die Informations- und Öffentlichkeitsarbeit (und damit die Tourismusförderung) gehört (also indirekt auch wieder Massen, Konsumenten, Machtstrukturen-abhängig, ganz klar). Und weist du was wir auch
Benutzer Diskussion:NatiSythen/Archiv/2008/Jul by SpBot, u.a. () [WUD17/N38/00607]
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und bundesweit agierende gemeinnnützige und neutrale Patientenorganisation zu sexuellen Funktionsstörungen von Frauen und Männern verfolgen wir keinerlei wirtschaftliche Interessen. Weder verlangen wir für das schriftliche Infomaterial noch für die telefonische Auskunft Geld. Unsere Inhalte werden von einem neutralen, von namhaften Wissenschaftlern besetzten, ehrenamtlich arbeitenden wissenschaftlichen Beirat erstellt. Außerdem sind wir die nationale Dachorganisation von bislang 4 Sebsthilfegruppen "Erektionsstörungen". Es ist also nicht klar, warum ein Weblink zur Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion (Impotenz)in München erlaubt wird, nicht aber zur Dachorganisation. Es wäre
Benutzer Diskussion:ISGeV by LKD, u.a. () [WUD17/I21/50510]
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sich mit dem Palästina-Konflikt beschäftigen und eine eindeutig pro-israelische Sichtweise vertreten. Zu ihnen rechne ich neben Adornix auch den Hauptautor des Artikels über Latuff, Gonzo.Lubitsch. Er fand Internet-Quellen (2 x Jerusalem Center, 1 x eine Festschrift) mit Aussagen von drei Wissenschaftlern, die Latuff in sehr negativem Licht sehen und hat deren Äußerungen (+ die der Aktion Kinder des Holocaust) in einen einzigen Satz gepackt, ohne zu zitieren von wem die Sichtweisen eigentlich stammen, so dass die Aussagen als unumstößliche Tatsachen manifestiert wurden
Benutzer Diskussion:Nazareth/Archiv by Nazareth, u.a. () [WUD17/N49/25470]
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Kritik an dem damaligen Zustand kannst du auch auf der Diskussionsseite des Artikels nachlesen. Meine Kritik richtet sich u.a. an der Erwähnung von Dr. Kobro. Dieser forschte nicht an Ethnien, sonder sein Schwerpunkt ist die Geographie. Und genau dieser Wissenschaftler, dessen Veröffentlichungen sich nebenbei erwähnt nur auf die Dissertation beschränken, wird als Autorität herangezogen in einem Wissensgebiet die nicht sein Fachgebiet ist. Die von mir beanstandeten Abschnitte (s.o.) sind sehr spekulativ und nicht durch Quellen zu beweisen. Im übrigen
Benutzer Diskussion:Oktay78 by 85.181.22.189, u.a. () [WUD17/O03/55418]
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Wenn Du den Tag über an einem Artikel für einen Tagungsband schreibst, und darin Positionen beziehen musst, kannst Du nicht am Abend Wikipedia schreiben, als wenn Du jemand anderes wärst. → Diese Position kann ich sehr gut verstehen. In Diskussionen mit Wissenschaftlern, die noch keine Wikipedianer sind, hörte ich, dass sie nur unter ihrem Klarnamen mitarbeiten würden. Allerdings verstehe ich, dass Leute, deren Beruf wo ganz anders liegt (und ich habe extreme Achtung vor dem, was die machen - oft schreiben sie Artikel
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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da wir gestern kurz über Wikisource gesprochen haben, hier noch ein Hinweis auf das erste Wikisource Arbeitstreffen, das vom 18 bis 20.10.2013 in Leipzig stattfindet. PS: Vielleicht noch eine Frage zu dem von dir beschriebenen Projekt mit der Korrespondenz von Wissenschaftlern; gab es ein fertiges Konzept wie Metadaten in WD mit den Texten in WS verknüpft werden sollten? Gruß, -- 23:45, 5. Aug. 2013 (CEST) Eine Story bereden (Leserunde) Hallo Olaf Simons, hier wird eine Story beredet ("Der Bär kletterte über
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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machen, um in deren Bereiche vorzudringen. Wir müssen diskutieren: was sind Eure Regeln und wie müssen wir uns verändern, damit ihr bei Euren Regeln uns als interessanter Spielfläche entdeckt und nutzt. (Was das anbetrifft ist jedes Sprechen über "Eitelkeit" der Wissenschaftler und "Uneigennützigkeit" der Wikipedianer pubertär, unterhalb der Schwelle eines Nachdenkens über strukturelle Prämissen und deren Konsequenzen...) Ausruhen werden wir uns auf unseren Siegen nicht können. Ich beobachtete Quora - nein, das ist definitiv kein Modell, aber ein Warnzeichen dafür, dass ein
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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relevant oder nicht relevant ist, wie die an der ich arbeite und deren Artikel ich schrieb und durchbekam). Völlig nutzlos Artikel auszumustern Soll doch das Publikumsinteresse entscheiden ob man sie braucht...) Doch das ist jedoch nicht mein Punkt. Für den Wissenschaftler sind beliebige Fakten interessant, sobald sich durch ihre Präsentation Veränderungen unserer Wissensbasis ergeben. Konkret stimmt mich die eigene Arbeit ratlos. Ich arbeite derzeit an diesem Wiki http://illuminaten-wiki.uni-erfurt.de/ das mich nachdenklich stimmt. Wie schreiben Biographien wie diese http://illuminaten-wiki.uni-erfurt.de/Friedrich_Nicolai , bei denen ich
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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kein Lexikon, wie es im Regal steht, in dem solche Einträge beim Blättern übel aufstießen. Man gelangt zu dem elenden Eintrag nur über die Liste aller Mitglieder. Stelle man sich aber eine Ressource vor, die die Namen erfasste! Der nächste Wissenschaftler hat denselben Namen am selben Ort und ein anderes Dokument - plötzlich erfahren wir irgendwas anderes, was uns vielleicht über Alter und Status des Mannes was sagt. Stellen wir uns, vor WP öffnete sich allen Personen, sobald Dokumente über sie öffentlich
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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Daraus entstand etwas Neues: „Wissen“, wie etwas besser informierte Laien es sozusagen „nacherzählen“. Es ist eine Art Vulgarwissen. Die Brüskierung der Experten, die damit auf mehreren Ebenen verbunden ist, ist dabei durchaus gewollt. Seitdem gibt es zwei Sphären: Die Experten = Wissenschaftler, Profis und die Wikipedianer = Laien (wobei die letzteren mittlerweile den größeren öffentlichen Einfluß kraft Reichweite haben). Und dieser laienhafte Ansatz kommt nun immer mehr an seine Grenzen, zum einen, was die Wartung der Inhalte angeht, vor allem aber qualitativ. Das
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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hast Du identifizierte Benutzer. Gibt Deine Websites an (macht doch jeder gerne, da es Links setzt) und prompt hast Du (auch) Leute, die etwa durch Institutswebsites kenntlich werden. Fülle Deine Publikationsliste ein (und schon hast Du einen Anreiz gesetzt für Wissenschaftler, hier sich auszuweisen...), Lade ein Photo hoch - und neue Leute nehmen mit Gesicht Verantwortung an (andere werden Blümchen posten.). Immer positiv denken, immer Chancen, geben sich in eine gute Richtung zu entfalten. Entfaltungsraum wird gefüllt. Lernt vom Quora-Login, das den
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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Wir erlauben solchen Seiten eine spezielle wissenschaftliche Benutzeroberfläche. Unsere heutigen Biographien haben verborgenen Text, den nur die Insider verstehen, Schablonen, die maschinenlesbar machen, was da an Wissen drin steckt. Warum also nicht zu jeder Person eine Schaltfläche machen, auf der Wissenschaftler auf Wunsch strukturiert Daten einfüllen. Stellt Euch vor, wir öffneten uns der Familiengenealogie-Szene. Millionen Leute puzzeln zusammen was die Bevölkerung Deutschlands 1850 war. Wissenschaftler können plötzlich sagen, wer ihnen in Dokumenten begegnet. Ich sah hier in Gotha die Schulregister durch
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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da an Wissen drin steckt. Warum also nicht zu jeder Person eine Schaltfläche machen, auf der Wissenschaftler auf Wunsch strukturiert Daten einfüllen. Stellt Euch vor, wir öffneten uns der Familiengenealogie-Szene. Millionen Leute puzzeln zusammen was die Bevölkerung Deutschlands 1850 war. Wissenschaftler können plötzlich sagen, wer ihnen in Dokumenten begegnet. Ich sah hier in Gotha die Schulregister durch - theoretisch können wir Bildungswege von tausenden Leuten durch Jahrhunderte verfolgen. Im Moment müssen Einzelprojekte für so was Einzelressourcen aufbauen und sie scheitern darin. Wenn
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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Es gibt auch Kurzartikel die nur in der Farbe der Wissenschaft sind - etwa zu komplexen Formeln der Astrophysik. Die obigen Gedanken - darüber bitte ich nachzudenken - nehmen keine Operation an der Community vor. Ich sage gerade nicht: mehr Frauen, oder mehr Wissenschaftler, mehr Redakteure oder mehr Redaktionen. Ich denke über die Konfliktzonen nach und sage: Hier die liberale Lösung nehmen, den Leuten signalisieren: macht! arbeitet! Indes eben nachdenken, wie wir mit dem Wachstum dann fertig werden (etwa dadurch, dass wir im selben
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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in den Verfahrensgang des Community Projekt Budgets – so dass alle Beteiligten die Chance hätten, noch im Antragsstadium Modifikationen vorzunehmen und Gesprächsbedarf zu reklamieren. Eingeladen wurden von mir die führenden Digital Humanities Datenbankprojekte der Universitäten Oxford und Stanford – vertreten durch die Wissenschaftler wie ihre Techniker. Insgesamt kam ein Dutzend Projekte hinzu, da der Austausch bei dieser Besetzung brisant zu werden versprach. Das Ziel der Gäste war es, Einblick in die eigene Arbeit zu geben – untereinander wissen wir grob, was wir tun. Es
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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die Wikidata-Projektverantwortlichen als interessierte Gesprächspartner ausfielen (Bericht). Warum? Im kleinen Kreis Wikidata-Projektgruppe, war die Antwort, dass man das eigene Projekt im ersten Arbeitsschritt als Medium zwischen den Wikipedien handhaben werde. Die Softwarelösung, die man anstrebe, sei für eine Kooperation mit Wissenschaftlern ungeeignet, eine Kooperation mit Wissenschaftlern uninteressant, da diese 'original research' betrieben. Indes sei man bereit, das eigene Projekt in Gotha von zwei Wikimedia-Repräsentanten vorzustellen zu lassen: Daniel Kinzler und Mathias Schindler würden die Abgesandten sein (Bericht). Frage: Es kann ja
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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ausfielen (Bericht). Warum? Im kleinen Kreis Wikidata-Projektgruppe, war die Antwort, dass man das eigene Projekt im ersten Arbeitsschritt als Medium zwischen den Wikipedien handhaben werde. Die Softwarelösung, die man anstrebe, sei für eine Kooperation mit Wissenschaftlern ungeeignet, eine Kooperation mit Wissenschaftlern uninteressant, da diese 'original research' betrieben. Indes sei man bereit, das eigene Projekt in Gotha von zwei Wikimedia-Repräsentanten vorzustellen zu lassen: Daniel Kinzler und Mathias Schindler würden die Abgesandten sein (Bericht). Frage: Es kann ja sein, dass Wikidata ungeeignet dafür
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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Gotha von zwei Wikimedia-Repräsentanten vorzustellen zu lassen: Daniel Kinzler und Mathias Schindler würden die Abgesandten sein (Bericht). Frage: Es kann ja sein, dass Wikidata ungeeignet dafür ist; aber mir scheint es kaum zu rechtfertigen, eine Chance zum Dialog auszulassen. Dass Wissenschaftler OR betreiben, ist ja ihr Beruf. Wieso ist es nicht möglich, einen offenen Gedankenaustausch mit ihnen zu führen? Mathias Schindler und Daniel Kinzler hielten die Fachvorträge von Wikimedia aus über Kooperationen generell und das Wikidata-Projekt im Besonderen. Beide Referenten verabschiedeten
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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erneuten Mail von Denny an Olaf: Ich denke, dass die von uns entwickelte Software in der Lage sein wird, beide möglichen Szenarien abzudecken: ein Wikidata, welches eher an den Werten von Wikipedia orientiert ist, wie auch ein Wikidata, welches eher Wissenschaftlern als Sammelbecken ihrer Ergebnisse dienen kann. Wenn Du dem widersprechen solltest, würde mich interessieren, welche konkreten Punkte und Designentscheidungen des technischen Projektplanes Dich besorgen bzw. für eine bestimmte Möglichkeit voreingenommen scheinen. Das Wikidata-Team hatte eine klare und auch kommunizierte und
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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weiterem Nachdenken skeptisch, weil ich meine, man sollte die beiden Sphären Laien vs. Wissenschaft auseinanderhalten und besser einen Ort einrichten, an dem die Profis die Arbeit der Laien bewerten, damit Außenstehende eine kompetente Einschätzung über unsere Arbeit erhalten, als die Wissenschaftler selbst in das Projekt hineinzuziehen, was ja auch die meisten gar nicht wollen. Wir bleiben aber gerne im Gespräch.-- 03:01, 12. Jun. 2014 (CEST) Ein langer Tag steht an - wird's elend zwischen allen hiesigen Strategie-Erwägungen hab ich demnach etwas zum
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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3. Jul. 2016 (CEST) Keine Sorge über letzteres. Ich denke darüber nach, wie ich wissenschaftliche Arbeit unseres Forschungszentrums in Zukunft direkt in Wikidata unterbringe, nachdem ich mir zunehmend die Finger verbrannte in Konflikten zwischen Wikipedieren und meine Arbeit als publizierender Wissenschaftler (die Artikel Roman und Aufklärung nahmen einen aus meiner Sicht prekären Verlauf). Hiermit hatten wir anderthalb Millionen Zugriffe in anderthalb Jahren: Gothaer Illuminaten Wiki - und ich versuche, dieses konventionelle Wiki derzeit auf einen Wikidata-Kern mit späterer direkter Anbindung an Wikidata
Benutzer Diskussion:Olaf Simons by Gnom, u.a. () [WUD17/O04/08566]
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Der Hinweis, dass es das auch bei anderen Katzen gibt, ist an dieser Stelle falsch, denn bei denen liegen andere isoliert erbliche Ursachen zugrunde, genau wie beim Menschen . Nicht alle Schieler sind Albinos. Hier noch eine Quelle, die belegt, dass Wissenschaftler zufällig erkannten (an Siamkatzen!!), dass veränderte Augenstrukturen mit unterentwickelter Pigmentation einhergehen: B. Käsmann-KellnerKinderophthalmologie, Orthoptik, Paed. Low Vision, Campus, Universitätsaugenklinik, Geb. 22, Homburg (Saar)Albinismus,Weit mehr als nur blaue Augen Die Quelle zu der Wissenschftlichen Untersuchung, auf die hier Bezug
Benutzer Diskussion:Kaidan by Kaidan, u.a. () [WUD17/K66/94485]
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einer bewussten Entscheidung, um eben auch auf dem Hof elektrisch fahren zu können. Das sollte dann m.E. aber auch so drin stehen. Das Problem ist sowieso immer, dass manche Leute sich an Begriffen festbeißen, die von den Profis (nicht Wissenschaftler!) zuweilen nach Lust und Laune verwendet werden. Ich denke an so manche Diskussion bzgl. U-Bahn, Stadtbahn und Straßenbahn, die ich schon mitgemacht habe. -- 15:27, 26. Sep. 2014 (CEST) Ihr könnte hier gerne weiterhin über mich lästern, aber am Thema ändert
Benutzer Diskussion:Joes-Wiki by Joes-Wiki, u.a. () [WUD17/J66/85842]
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diesem Zusammenhang ist der Text ganz und gar nicht objektiv, sondern verschleiert seine Parteinahme für eine einzige Richtung durch seine Pseudowissenschaftlichkeit. Es gibt durchaus andere Positionen zum Thema "Glaubwürdigkeitsfeststellung einer Aussage" - im gesamten englischsprachigen Raum folgt im Übrigen kein einziger Wissenschaftler dieser deutschen hausgemachten Theorie. Ich finde abschließend gesagt, dass der Link an dieser Stelle a. inhaltlich falsch ist, weil es in dem Abschnitt gar nicht um die juristische Beurteilung von Auffälligkeiten von Kindern geht und b. generell inhaltlich falsch ist
Benutzer Diskussion:JuraBiblio by Zxmt, u.a. () [WUD17/J64/57331]