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maßgeblichen Wissenschaftler überhaupt die Erkenntnis akzeptiert haben, daß es sich hier um Waldschäden handelt. Bevor sich die Wissenschaftler in bezug auf das, was hier auf uns zukommt, überhaupt einig waren, hat die Bundesregierung gehandelt!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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, ich möchte fragen, ob hier nicht eine Manipulation der wissenschaftlichen Meinungen stattfindet. Wird die Unsicherheit des Wissenschaftlers, wenn es darum geht, eine genaue Grenze zwischen 10 und 11 % zu ziehen, nicht für einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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Beirates, die nur der Wissenschaft dienen und keine solchen Beziehungen haben. Ich frage mich, warum solche Wissenschaftler, die auch Beziehungen zur Industrie haben, in unseren Beiräten nicht auch zu Wort kommen sollen, denn letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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. Kreuzeder (GRÜNE) : Herr Staatssekretär, Sie sagten eben, daß die Bundesregierung praktisch vor den Wissenschaftlern reagiert hat. Ist Ihnen bekannt, daß die Bayerische Staatsregierung Staatsangestellten Wissenschaftlern verboten hat, vom Waldsterben zu sprechen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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daß die Bundesregierung praktisch vor den Wissenschaftlern reagiert hat. Ist Ihnen bekannt, daß die Bayerische Staatsregierung Staatsangestellten Wissenschaftlern verboten hat, vom Waldsterben zu sprechen, und angeordnet hat, von neuartigen Waldschäden zu reden? Und wie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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Staatssekretär: Herr Kollege Kreuzeder, zunächst einmal habe ich nicht, wie Sie es in bezug auf die Wissenschaftler dargelegt haben, gesagt, wir hätten uns hier gewissermaßen falsch verhalten. Ich habe nur gesagt: Wir haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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hätten uns hier gewissermaßen falsch verhalten. Ich habe nur gesagt: Wir haben gehandelt, bevor sich die Wissenschaftler einig waren. (Eigen [CDU/CSU]: So ist es!) Es hat nämlich in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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, und andere kommen in dieses Stadium hinein. Das ist eine sehr knifflige Frage, wo auch die Wissenschaftler bisher zu keiner anderen Auffassung gekommen sind, als die Dinge so zu handhaben. Vizepräsidentin Renger: Eine zweite
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.1989 () [PBT/W11/00173]
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Terroranschläge gegen Zentren der Industriestaaten zum Merkmal des drohenden Krieges gehören. Vor zwei, drei Jahren begannen deutsche Wissenschaftler die Verwundbarkeit moderner Industriegesellschaften genauer zu untersuchen. Die nüchternen und zugleich erschreckenden Ergebnisse, u. a. Ende 1988 in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1991 () [PBT/W12/00002]
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der Konfliktregion wesentlich mehr Menschen an den indirekten Folgen des Golfkrieges sterben als durch die Kampfhandlungen. Obwohl viele Wissenschaftler inzwischen entsprechende Studien vorgelegt haben, sind diese Erkenntnisse bisher politisch nicht wirksam geworden — ein weiteres Glied in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.01.1991 () [PBT/W12/00002]
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Hartmut Michel. Wir schreiben uns deren Erfolge nicht zu. Aber wir freuen uns, wenn großartige deutsche Wissenschaftler wie in jedem Jahr seit 1984 Nobelpreise kriegen. Das ist eine Bestätigung der Qualität der Wissenschaftslandschaft. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1988 () [PBT/W11/00109]
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Wenn wir behaupten „der Staat richtet's", dann entspannen sich die Unternehmer und dann entspannen sich die Wissenschaftler. Und für die Zukunft Deutschlands ist nichts so gefährlich wie ein entspannter Unternehmer oder ein entspannter Wissenschaftler. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1988 () [PBT/W11/00109]
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die Wissenschaftler. Und für die Zukunft Deutschlands ist nichts so gefährlich wie ein entspannter Unternehmer oder ein entspannter Wissenschaftler. (Zustimmung bei der CDU/CSU und der FDP) Deshalb schaffen wir die Voraussetzung, daß das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1988 () [PBT/W11/00109]
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Übereinstimmung mit der Gewerkschaft der Polizei, mit dem Deutschen Richterbund, mit dem Anwaltverein und zahllosen Polizeipraktikern und Wissenschaftlern der Auffassung, daß die vom Innenminister geplante Strafbarkeit der sogenannten Vermummung nicht dazu beitragen wird, das Demonstrationsgeschehen zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.11.1988 () [PBT/W11/00109]
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zur Sicherheit der Bevölkerung ergriffen werden sollen. Es ist einfach unverständlich, daß die Bundesregierung den Sachverstand der Wissenschaftler und der besorgten Bürger vor Ort nicht nutzt, denn die wollen alle dasselbe wie die Bundesregierung. Ich möchte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.1990 () [PBT/W11/00195]
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. Inzwischen haben sich zumindest die Regierungsfraktionen im Ausschuß für Forschung und Technologie auf Druck der Industrie und interessierter Wissenschaftler weit von dieser Position entfernt. Kaum wird der erste Antrag auf Freisetzung gestellt — wie derzeit vom Max-Planck-Institut in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.04.1989 () [PBT/W11/00137]
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zum Schutz von Leben, von Mensch und Umwelt gerecht werden wollen. Mit den Freisetzungsexperimenten verlassen nämlich die Wissenschaftler ihre Forschungslabors und arbeiten im Freiland. Das kann bedeuten, daß die Folgen ihrer Experimente nicht rückholbar in die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.04.1989 () [PBT/W11/00137]
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einen oder anderen Frage ist. (Beifall bei Abgeordneten der SPD und der GRÜNEN) Seit Jahren fordern Wissenschaftler, Umweltverbände, die Wasserwirtschaft und die SPD die Bundesregierung auf, notwendige drastische Maßnahmen zum Schutz des Trinkwassers vor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.04.1989 () [PBT/W11/00137]
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Bonner „General-Anzeiger" wieder eine Mitteilung, das Seehundsterben an der Nordsee gehe weiter. Hier haben wieder Wissenschaftler dazu Stellung genommen, wie es um die Nordsee bestellt ist, und zum Ausdruck gebracht, daß die Probleme
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.04.1989 () [PBT/W11/00137]
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unnötig zu behindern. „Normale" Forschungstätigkeit soll nicht in den Einzugsbereich der neuen Strafvorschriften geraten. Der Wissenschaftler bleibt jedoch strafbar, wenn er vorsätzlich die Verbreitung von ABC-Waffen fördert oder vorsätzlich oder fahrlässig die nach Außenwirtschaftsrecht nötigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
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. Man muß es sich schon auf der Zunge zergehen lassen, daß selbst dann, wenn Forscher und Wissenschaftler — und wer sollte es eigentlich sonst sein? — den Bau von ABC-Waffen leichtfertig in hohem Umfange fördern,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
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kann, so privilegiert, daß er der Gefahr strafrechtlicher Ahndung in einem beträchtlichen Umfang entzogen wird. Gerade Wissenschaftlern und Forschern, die im ABC-waffennahen Bereich arbeiten, müssen besonders strenge Sorgfaltspflichten auferlegt werden. Statt dessen tun Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
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nachhaltige Konsequenzen aus dem im vergangenen Jahr erfolgten illegalen Geschäft mit Rüstungstechnologie und den Vorwürfen wegen angeblicher Beteiligung deutscher Wissenschaftler an der Waffenproduktion im Ausland gezogen. Zweitens. International sind diese Gesetzentwürfe beispielhaft. Die Reichweite der von den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
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von Bülow, Dr. Böhme (Unna) , Dr. Vogel und der Fraktion der SPD Einbeziehung von unabhängigen Wissenschaftlern und politischen Mandatsträgern in die Vorbereitung des geplanten Abzugs amerikanischer C-Waffen aus der Bundesrepublik Deutschland — Drucksache 11/6984 — b
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]
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daß die Testergebnisse und Berichte, die dem Regierungsbericht zugrunde gelegen haben, zugänglich gemacht werden und daß unabhängigen Wissenschaftlern die Möglichkeit eingeräumt werden solle, eigene Gutachten zu erstellen. Diesen Forderungen ist die Regierung bis heute nicht nachgekommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.06.1990 () [PBT/W11/00215]