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wichtigsten onlinequellen für den fachdiskurs ist nicht zielführend. wer diese voraussetzungsbehafteten beiträge sucht, dem ist mit einem link geholfen, otto normalleser, so meine these, hilft das nicht. zwei fragen seien mir noch gestattet: 1) was ist : "das Sprachrohr einer etablierten Wissenschaftlerklasse"? 2) auf welches gedankengebäude stützt sich deine interpretation von criticism? ,gruß, -- 17:34, 27. Okt. 2008 (CET) moin WikAmicus, du hast nicht gelesen, was ich hier gepostet habe, oder?, gruß -- 22:56, 1. Nov. 2008 (CET) hoi, hoi Janeissfeldt schon vergessen
Benutzer Diskussion:WikAmicus by Jan eissfeldt, u.a. () [WUD17/W39/31732]
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bilden kann? Am besten da noch mal nachschauen, wie viele und welche der Beiträge in diesem historischen Werk von damals "etablierten" Akademikern kamen. Was die beiden Pioniere der "Volksenzyklopädie" schon vor über 200 Jahren erkannten, gilt noch heute. Eine etablierte Wissenschaftlerklasse möchte die Meinungsbildung in dem Sinne beeinflussen, dass nur an die Öffentlichkeit gelangt, was a) von einem ihren Angehörigen kommt, b) der akzeptierten Bandbreite derer Meinungen entspricht, c) den Angehörigen zu a) und den Meinungen zu b) nutzt, d) jedes
Benutzer Diskussion:WikAmicus by Jan eissfeldt, u.a. () [WUD17/W39/31732]
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der Bewahrung des weltanschaulichen Erbes von Ernst Haeckel verpflichtet hat. Und hier auch noch der Link zur Homepage des Übersetzers: http://www.arnher-lenz.de Ein paar Dinge, die mir an dem Buch gefallen, möchte ich Ihnen auch noch kurz nennen: Es werden viele Wissenschaftler und viele Theorien vorgestellt, und auch die Verknüpfung von Naturwissenschaft und Religion wird angesprochen. Das Buch behandelt die Themen allerdings recht kurz (und richtet sich an Laien, aber Wikipedia richtet sich ja auch an Laien). Man kann dieses Buch auch
Benutzer Diskussion:Wrongfilter/Archiv/2007 by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W39/64755]
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sehe das als kultisches Element, das die beiden miteinander verbindet anhand dieser schlichten Tatsache und belegte dies auch ausreichend. Salomis hält lediglich die Quelle für dubios und löscht daher besagten Abschnitt immer wieder. Mir geht es nicht darum, ob ein Wissenschaftler, sei es Mailahn oder Frazer, heute anerkannt ist, sondern dass man die eindeutige Verbindung mit der letzten Garbe anerkennt. Sachverhalte/Dialoge: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Demeter&diff=83881936&oldid=83881512 http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Benutzer_Diskussion:Salomis&action=submit http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Vandalismusmeldung#Salomis Gruß -- 20:56, 17. Jan. 2011 (CET) Ich Teufel, Demeter Weihwasser. Nicht zu scharf geschossen, aber
Benutzer Diskussion:Koenraad/Archiv 2011 by Leyo, u.a. () [WUD17/K74/03414]
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linke und rechte Faschismus nutzt das Web natürlich genauso, wie religiöse Fanatiker – es ist billig und anonym. Doch hier kann keine seriöse Literatur herausgezogen werden, weil es auf der Datenautobahn auf wissenschaftlicher Basis höchstens Sekundärquellen gibt. Noch hat hier kein Wissenschaftler in einem mir bekannten Gebiet eine enzyklopädische Erstveröffentlichung getätigt, die der Fachwelt und darüber hinaus bekannt geworden wäre. Da stellt sich die Frage, was einer Enzyklopädie wichtiger ist: die saubere Recherche oder der schnelle Quickie mit einer oft fraglichen, scheinbaren
Benutzer Diskussion:Koenraad/Archiv 2011 by Leyo, u.a. () [WUD17/K74/03414]
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aber deren Quellen gestrichen wurden, weil es bei Youtube veröffentlichte Videos sind. Das „Werk“ Vogels besteht aber doch aus Vorträgen, die er vornehmlich als Videos via Youtube verbreitet. Soll man es deshalb ignorieren bis die Vorträge gedruckt erschienen und von Wissenschaftlern ausgewertet sind? Innerhalb wissenschaftlicher Themen wäre das (noch) korrekt, aber bei einer Medienfigur wie Vogel funktioniert das nicht so ganz. 13:59, 25. Jun. 2011 (CEST) ich frage mich bei der Lektüre dieses über Gebühr langen Artikels über diesen Islamchaoten was
Benutzer Diskussion:Koenraad/Archiv 2011 by Leyo, u.a. () [WUD17/K74/03414]
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verurteilen. Wer wäre frei davon? Die meisten Menschen sind gern stolz auf das, was sie tun. Das kann man immer lächerlich finden angesichts der Dürftigkeit des Menschen (etwa gegenüber dem erhabenen Schweigen des Universums). Auch und vielleicht sogar gerade die Wissenschaftler sind nicht frei von solchen Bedürfnissen (irgendwas müssen sie ja davon haben, dass sie trotz ihrer intellektuellen Fähigkeiten nicht so reich werden, wie sie damit werden könnten). Dass auch die Wikipedisten sich gern etwas auf ihre Arbeit einbilden, liegt eben
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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ziemlich jung bist oder aber aus anderen Gründen mit dem Wissenschaftsbetrieb wenig vertraut, denn bei etwas mehr Einblick in die Bedingungen, unter denen der von Dir thematisierte Personenkreis (zu dem ja noch der ganze akademische Mittelbau usw. sowie alle möglichen Wissenschaftler in staatlichen, aber außeruniversitären Einrichtungen) publiziert, könntest den Aspekt der Remuneration, um es etwas altväterlich auszudrücken, überhaupt nicht sinnvoll ins Spiel bringen. Dir ist offensichtlich nicht bewußt, daß die erdrückende Mehrheit aller wissenschaftlichen Publikationen (die ja neben sog. Hochschulschriften wie
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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einbringt, vielmehr sehr häufig, wenn sie - ganz abgesehen von der investierten Arbeitszeit - über die Ausgaben, die sie zweckgebunden gemacht haben (Fotokopien, Reproduktionsgebühren, Archivreisen, Benutzungsgebühren usw. usw.), Buch führen (was kaum jemand tut), zu einer deprimierenden Negativbilanz führt. Wenn man als Wissenschaftler mit einer Publikation Geld verdienen will, ist das im Normalfall nur möglich, wenn man sich in den populärwissenschaftlichen Bereich begibt (wogegen natürlich, wenn's auf die richtige Weise geschieht, überhaupt nichts einzuwenden ist) und zu einem Thema schreibt, für das es
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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seine Erkenntnisse nicht der akademischen und eventuell weiteren Öffentlichkeit vorenthalten will -, aus Eitelkeit, aus akademischen Zwängen heraus (Stichwort "publish or perish"), aus "rein menschlichem" Mitteilungsbedürfnis. Insofern ist der an und für sich nicht unvernünftige Gesichtspunkt, daß man sein Gehalt als Wissenschaftler von der Gesellschaft erhält und damit dann doch auch der Ertrag der wissenschaftlichen Betätigung in Form von Publikationen dieser Gesellschaft frei zur Verfügung gestellt werden müsse, völlig irrelevant. De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Gesichtspunkt, daß man sein Gehalt als Wissenschaftler von der Gesellschaft erhält und damit dann doch auch der Ertrag der wissenschaftlichen Betätigung in Form von Publikationen dieser Gesellschaft frei zur Verfügung gestellt werden müsse, völlig irrelevant. De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung - bei patentfähigen Dingen (womit wir uns im Bereich der Naturwissenschaften, der Medizin und der Technik bewegen) sieht die Geschichte allerdings z. T. ganz anders aus. Da sehe
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Stellung als Universitätsprofessor hätte; die an die Klinik zu leistenden Abgaben für die Nutzung der Einrichtungen usw. sind ja im Vergleich zum dem Patienten in Rechnung gestellten Honorar lächerlich. Aber dies nur nebenbei. - Die zweite Frage ist nun, warum denn Wissenschaftler im allgemeinen ihre Geisteserzeugnisse eben nicht unter einer "gemeinfreien Lizenz" veröffentlichen, wie Du es nennst, wenn sie doch gar kein finanzielles Interesse an ihrem copyright haben können? Nun, zum einen - wenn es sich um Texte handelt, mit denen tatsächlich Geld
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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da kann ich ruhig schlafen.)- Zum Vierten: Ganz gleich, ob ich staatlich besoldet bin oder aus welcher Position heraus ich auch immer publiziere: Ich möchte auch eine Kontrolle darüber haben, in welchem Kontext meine Texte publiziert werden. Es ist keinem Wissenschaftler zuträglich, wenn ein Text von ihm - er sei für sich genommen auch noch so gut - in einer Reihe mit anderen minderwertigen Texten veröffentlicht wird; dies ist ja ein Grund, weswegen man immer bestrebt ist, in einem angesehen Verlag und nicht
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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besonders hervorzuheben, wenn ein Buch bei einem sehr angesehenen Fachverlag erschienen ist. Diese Tatsache für sich genommen gilt als ein - wenn auch nicht untrüglicher - Qualitätsbeweis, denn bei solchen Verlagen wird noch lektoriert und nicht unbesehen jeder Mist gedruckt. Wohingegen jeder Wissenschaftler weiß (oder jedenfalls wissen sollte), daß z. B. beim Verlag Peter Lang alles und jedes gedruckt wird; einiges Gute, aber auch jede Menge Schrott. Da kommt es allein darauf an, ob der Autor dem Verlag den verlangten Druckkostenzuschuß zahlen kann
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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kommt es allein darauf an, ob der Autor dem Verlag den verlangten Druckkostenzuschuß zahlen kann oder nicht. Das sieht, sagen wir bei Böhlau oder Bouvier oder Metzler usw., wesentlich anders aus. Da ist man noch um ein Verlagsrénommée besorgt. Ein Wissenschaftler, der sich brüstet: "Ich habe bei Lang eine Studie publiziert", macht sich in Fachkreisen lächerlich; ultimativ lächerlich macht man sich natürlich, wenn man sich rühmt, bei Wikipedia etwas veröffentlicht zu haben, obwohl das eigentlich nur eine Steigerung ist: es kann
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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unter dem Text steht, daß ich mich von der Zeitschrift distanziere und ihre ideologischen Hintermänner für Drecksgesindel halte.) --- Um es endlich abzuschließen: Gerade letztere Punkte habe ich in "Ich-Form" dargelegt, ich bin aber davon überzeugt, daß sie für die allermeisten Wissenschaftler gelten. Auf den einen Punkt zurückgebracht: Geld bewegt zwar bekanntermaßen die Welt, es ist aber dennoch nicht das Geld, sondern es sind ganz andere Gründe, die publizierende Wissenschaftler gemeinhin dazu bewegen, auf ihrem Copyright strikt zu beharren - ganz gleich, ob
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Ich-Form" dargelegt, ich bin aber davon überzeugt, daß sie für die allermeisten Wissenschaftler gelten. Auf den einen Punkt zurückgebracht: Geld bewegt zwar bekanntermaßen die Welt, es ist aber dennoch nicht das Geld, sondern es sind ganz andere Gründe, die publizierende Wissenschaftler gemeinhin dazu bewegen, auf ihrem Copyright strikt zu beharren - ganz gleich, ob sie nun im öffentlichen Dienst, in der Privatwirtschaft oder als freischwebende Existenz tätig sind. D. h., Deine Argumentation hat nur Relevanz hinsichtlich der relativ wenigen wissenschaftlichen Publikationen, die
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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Deinen Standpunkt erneut antworten; sieh das bitte als wohlwollende Einladung und nicht als Nötigung an, die Diskussion fortzusetzen. Ich kann auch gut damit leben, wenn Du Deine Zeit auf andere Dinge verwenden willst. :-) Du schreibst De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung [...]. Das stimmt leider nicht. Nur weil der Wissenschaftler nichts dafür bekommt, heißt das nicht, dass sein Werk automatisch "frei zur Verfügung" steht. Das Gegenteil ist der Fall
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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gut damit leben, wenn Du Deine Zeit auf andere Dinge verwenden willst. :-) Du schreibst De facto stellt der publizierende Wissenschaftler seine Geistesprodukte der Gesellschaft (und der potentiell der ganzen Welt) frei zur Verfügung [...]. Das stimmt leider nicht. Nur weil der Wissenschaftler nichts dafür bekommt, heißt das nicht, dass sein Werk automatisch "frei zur Verfügung" steht. Das Gegenteil ist der Fall. Wenn man nicht als Student oder Mitarbeiter an eine Universitätsbibliothek und darüber verhältnismäßig günstig (aber auch nicht kostenlos!) über Fernleihen an
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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rankommt, und nicht zufällig in Leipzig oder Frankfurt wohnt, hat man heute praktisch gar keinen Zugang zu den Produkten der Wissenschaft. Oder man bekommt die Tür jedenfalls nur so weit auf, wie das eigene Portemonnaie. Mir ist völlig klar, dass Wissenschaftler in der Regel mit ihren Publikationen nicht nur nicht reich werden, sondern tatsächlich überhaupt kein Geld verdienen, bzw. draufzahlen müssen. Ich glaube, hier liegt ein Missverständnis vor. Mir geht es nicht darum, dass der Autor nichts verdienen darf. Sondern mir
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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von denen ich bedauere, dass das in ihnen dokumentierte Wissen in unserer Kulturgemeinschaft zwar vorhanden ist, aber dem Allgemeinwissen vorenthalten wird durch die Stellung der Verlage, die dem Inhalt durch ihre Form erst den Adel geben, der salonfähig macht. Die Wissenschaftler erhalten Ihre Bezahlung vom Staat und sollten meiner Meinung nach Ihr eigenes Ansehen hinter Ihre Aufgabe, unsere Kultur zu prägen und zu bewahren, zurückstellen. Ich glaube nicht daran, dass mehr oder weniger zentrale Instanzen notwendig sind, um den Diskurs sinnvoll
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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sein persönliches Bedürfnis nach Geltung zurückstellen soll, um den Nutzen seiner Arbeit zu vervielfachen. Das Argument der Zwangsgemeinschaft mit Spinnern, Schwätzern und Windbeuteln scheint mir den Kern des Problems besser zu treffen. Ich habe den Eindruck, dass bei den etablierten Wissenschaftlern ein der Sache unangenmessen großes Bedürfnis nach Exklusivität besteht. Ich kann mir vorstellen, dass das zum Teil auf Eitelkeit zurückgeht, halte es aber in erster Linie für eine tatsächliche Sorge um die Qualität der “herrschenden Meinung”. In Zeiten, in denen
Benutzer Diskussion:Jonathan Scholbach by NiTenIchiRyu, u.a. () [WUD17/J52/73400]
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wäre. -- 21:16, 11. Feb. 2011 (CET)timestamp Als Professor ist er automatisch relevant. Gruß,-- 21:17, 11. Feb. 2011 (CET)timestamp Wo steht das? -- 21:20, 11. Feb. 2011 (CET)timestamp Wikipedia:Relevanzkriterien#Wissenschaftler: Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen. -- 21:32, 11. Feb. 2011 (CET)timestamp (BK) Hier. Gruß,-- 21:33, 11. Feb
Benutzer Diskussion:Tilla/Archiv/2011/Februar by Tilla, u.a. () [WUD17/T60/02578]
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Zeitrechnung. Wenn du im Artikel zu Thutmosis III. ergänzt: "Thutmosis III. war sein potenzieller Nachfolger und wurde am 8.April 1479 v. Chr.[1] gekrönt." Dann ist interessant zu wissen, auf welcher ägyptischen Quelle dieses Datum der Krönung erhalten ist. Welcher Wissenschaftler das wo publiziert hat ist die Sekundärquelle, aber auch die muss irgendwo die Primärquelle nennen. Wenn es bspw. so was wie eine „Krönungsstele“ gäbe, der das Datum zu entnehmen ist, müsste die Angabe ähnlich der der Grenzstele lauten bzw. im
Benutzer Diskussion:NebMaatRe/Diskussions Archiv/2007/Oktober by NebMaatRe, u.a. () [WUD17/N29/84577]
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auch andere Stationen im Leben des Kyros schon in Mythen gehüllt waren. Abgesehen von den Keilschriften (und Berossos) ist Herodot aber noch immer die glaubwürdigste Quelle über das Leben des Kyros. Wieviel man ihm glaubt, ist wohl Ermessenssache des einzelnen Wissenschaftlers. Gruß Oskar. Ich habe mal das Konzil-Papier von Rollinger gelesen, er schreibt sinngemäß: Die Lesung der Nabonaid-Chronik kann statt Lu-[u-di-a] (Lydien) auch U-[ras-tu] (Urartu) erfolgen, da nur die ersten zwei Zeichen erkennbar sind. Es würde sich dann um
Benutzer Diskussion:NebMaatRe/Diskussions Archiv/2007/Oktober by NebMaatRe, u.a. () [WUD17/N29/84577]