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bestimmte Wörter oder Abkürzungen nicht auf Anhieb verstehen, schaue mal ins Glossar. Falls eine Erlaubnis bestand, das Material gemäß den Bestimmungen der GNU-Lizenz für freie Dokumentation und der der Creative-Commons-Lizenz by-sa-3.0 (siehe auch Nutzungsbedingungen
Benutzer Diskussion:Winter10 by Peter200, u.a. () [WUD17/W59/40581]
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CET) Keine Anleitung, nicht fremde Texte kopieren und Wikipedia:Redaktion Medizin/Leitlinien Bitte beachte, das wir als Lexikon keine Anleitungen verbreiten wollen - Details auf WP:WWNI. Bitte kopiere nicht erneut kommentarlos Textte
Benutzer Diskussion:Winter10 by Peter200, u.a. () [WUD17/W59/40581]
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auf allen Wikimedia-Projekten arbeiten könnt, haben wir für dich das global eindeutige Benutzerkonto Wikiz~dewiki reserviert, das nur dir gehört. Sollte dir dieser Name gefallen, musst du keine weitere Änderung durchführen. Wenn du jedoch
Benutzer Diskussion:Wikiz~dewiki by MediaWiki message delivery, u.a. () [WUD17/W59/45733]
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). Dem ist aber nicht so: eine Laute lässt sich genauso wie ein Tasteninstrument mitteltönig stimmen, das Problem ist nur, dass mit der Wahl einer Bundposition alle Akzidentien entlang dieses Bundes festgelegt werden. Setzt man
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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ich und meine Vor-Autoren. Möchtest du die von dir beanstandeten Ungenauigkeiten nicht auch beseitigen? Ich denke, das ginge leicht und ohne die Substanz des Artikel anzugreifen, und wäre viel sicherer, als wenn ich nun aufgrund
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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. Diese Doktorarbeit wollte ich abarbeiten Peter Hancock Ordinals and Interactive Programs pdf, vorallem ab Seite 95 (das mit den Linsen), habe aber nicht alles verstanden und noch keine passende Literatur darüber gefunden. Hast Du
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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19. Jul. 2010 (CEST) }} Harmonische Teilung Hallo Wilfried, ich habe da ein Problem, das vielleicht ziemlich genau in dein Fach gehört: Schau dir doch bitte mal das Lemma harmonische Teilung an. Was
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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durch einen Blick in das kleine verbreitete B.I.-Taschenbuch von Herbert Meschkowski "Mathematisches Begriffswörterbuch", das auch bei anderen mathematischen Begriffsbildungen und Definitionen immer nützlich ist. Im erwähnten Artikel ist nicht gut, dass die
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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der Normalfall, aber historisch und instrumentaltechnisch keineswegs zwingend. Die Tabelle lässt jetzt die Temperaturfrage völlig offen, das heißt sie geht davon aus, das jeweils eine Quarte vorliegt, die in der Buchstabennotation eben genau wie angegeben
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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keineswegs zwingend. Die Tabelle lässt jetzt die Temperaturfrage völlig offen, das heißt sie geht davon aus, das jeweils eine Quarte vorliegt, die in der Buchstabennotation eben genau wie angegeben bezeichnet wird. Es gab und gibt
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Die singen ohne künstliches Vibrato, in Duetten glockenrein. Ich habe meinen Ohren nicht getraut, als ich das zum ersten Mal hörte. Experimentell habe ich einmal das Vibrato verschiedener Sänger nachgemessen. Diskau singt zum Beispiel ein
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sie die kleine Terz zu stark. Ich könnte ja jetzt noch die Centangaben aus jeder Stimmung rauspfrickeln, das interessiert mich aber nicht so, allerdings drängt sich eine Spontanverbessserung der Stimmung weit entfernter Tonarten in der reinen Stimmung
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Apr. 2008 (CEST) Das ist kein Fachbegriff. Gemeint ist 'gleichberechtigt' in dem Sinn, das jede Stimme melodisch gut ausgearbeitet ist und an der Thematik teil hat.-- 20:31, 13. Apr.
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Melodielehre hineinsehen kannst. Der Link war schon richtig zu Backhaus, faustische Geschichte einfach. Mal sehen, das Ding ist jetzt im Review, hat ca 20 Zugriffe pro Tag.-- 02:41, 1. Mai 2010 (
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ist, es ist dorisch. Ist vielleicht alles nicht durchdacht, funktioniert aber. Am liebsten wuerde ich das unter Polyrhythmik bringen, obwohl es nach Polymetrik gehoert. -- 12:29, 14. Jul. 2010 (CEST) Ich
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melodisches Thema charakterisiert ist, nur dieses in den Vordergrund rueckt (monodisch), wird der Beat, das Metrum immer unbedeutender (weniger wahrnehmbar, tatsaechlich nicht erklingend). Gerade Swingjazz war immer tanzbar, die Taenzer
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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. Jedenfalls faellt die Bewegeung, vom Beat weg nie genau in die Mitte, ist keine Halbierung, das waere dann Rock oder Fusion. Bei Kubik Zum Verstehen afrikanischer Musik, wird auch die Akkzentuierung durch den Silbengesang
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dem die Mengentheoretiker und auch die Wiki-Artikel noch echte Probleme haben. Leider kenne ich kein zitierbares Buch, das hier endgültige Abhilfe schaffen würde.--Wilfried Neumaier 17:59, 30. Sep. 2010 (CEST)-- 18:49, 30. Sep. 2010
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Nullmenge definierte, und für Urelemente als Dinge ohne Elemente. Die Nullmenge betrachtete er als ausgezeichnetes Urelement, das als gegebene Konstante die ZF-Sprache erweitert. Mengen und Urelemente sind dann durch folgende definierte Prädikate bestimmt: Von der
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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Überall braucht man die Klassennotation, weil ja Mengen spezielle Klassen sind. Zeige mir ein einziges Buch, das alle Mengen in der Prädikatenlogischen Sprache ausdrückt! Das gibt es nicht, denn es wäre entsetzlich zu lesen.
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Potenzmenge von A und wird als notiert. Fundierungsaxiom : Jede nichtleere Menge A enthält ein Element x, das mit A kein Element gemeinsam hat. Das Fundierungsaxiom dient nicht wie die übrigen Axiome zur Mengenbildung, sondern schließt
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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im Ersetzungsaxiom gebildete weitere Menge ist eindeutig bestimmt und wird als notiert, wobei ein zweistelliges Prädikat ist, das die eindeutige Ersetzung präzisiert und daher Eigenschaften wie eine Funktion hat. Weil beliebige derartige Prädikate möglich sind, handelt
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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. Weil das Axiom ein komplizierte Formel hat, wird oft eine anwendungsfreundlichere gleichwertige Formulierung des Auswahlaxioms benützt, das den Begriff der Funktion voraussetzt: Ist A eine Menge nichtleerer Mengen, dann gibt es eine Funktion f,
Benutzer Diskussion:Wilfried Neumaier/Archiv by ArchivBot, u.a. () [WUD17/W55/42280]
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soll man sie dann einordnen?-- 15:00, 11. Jul. 2011 (CEST) Ja das stimmt, das hab ich nicht bedacht. Ich muss aber sagen, dass ich (persönlich) mit der sehr ausführlichen Darstellung
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Erledigt|1= 17:24, 19. Feb. 2015 (CET)timestamp }} ZFC Moin, das sieht doch gut aus mit den zwei neuen Artikeln! Hab im Ersetzungsschema noch nach Bild (Mathematik) verlinkt
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