4,197,706 matches
-
wie wir es für das deutsche Volk verlangen. Beide Völker haben das Recht auf Wiedervereinigung ihres Landes, das Recht auf Selbstbestimmung ohne die Anwesenheit ausländischer Truppen auf dem jeweiligen Heimatboden. Die FDP ist sich darüber im klaren
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
dem Hohen Hause noch nicht genügend bekannt ist, ist gesagt worden, der Europarat solle das Verfassungsprojekt, das durch die Verfassungskommission in Griechenland ausgearbeitet sei, prüfen und solle hierzu Bemerkungen machen. Ferner ist zum Ausdruck gebracht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
. Wir sollten ihnen also das Asyl ausdrücklich anbieten. Wir in der Bundesrepublik wollen das Angebot annehmen, das uns gemacht worden ist, nämlich mitzuberaten über die Frage, ob man auf den Verfassungsgrundlagen, die dort erarbeitet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
EWG verhindern kann. Man kann sie nur verhindern, wenn es gelingt, ein Arrangement zu finden, das den Namen eines Arrangements wert ist, das also auch das zu leisten vermag, was es leisten muß.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
verhindern, wenn es gelingt, ein Arrangement zu finden, das den Namen eines Arrangements wert ist, das also auch das zu leisten vermag, was es leisten muß. Es muß annehmbar sein für Großbritannien. Hier
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
nicht sagen, die Briten seien nicht reif; denn gerade sie verfügen über ein besonders hohes Potential, das sie in diese Gemeinschaft einbringen könnten. Eben weil es zwingend geboten ist, schnell etwas zu tun, sollte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
vermeiden — zu sehen, als das bisher geschehen ist. Wir sollten angesichts der politischen Ohnmacht Europas, das nicht in der Lage ist, politisch mit einer Stimme zu sprechen, angesichts der wachsenden Divergenzen der politischen Auffassungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 02.04.1968 () [PBT/W05/00165]
-
Diskussion aus der Fragestunde entwickelt. (Heiterkeit.) Vizepräsident Dr. Schmitt-Vockenhausen: Meine Damen und Herren, das Präsidium hat mit den Fraktionsvorsitzenden auch diese Frage erörtert. Ich glaube, daß uns die Fragestunde in ihrer Lebendigkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
stellen? — Bitte schön! Barche (SPD) : Herr Staatssekretär, wäre die Bundesregierung bereit, das gleiche zu tun, was Frankreich für seine Bauwirtschaft getan hat, nämlich für die Bauwirtschaft in der Bundesrepublik eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
ich im Moment nur sagen, daß ich das sorgsam prüfen lassen werde. Ich bin nicht imstande, das ad hoc zu beantworten. Vizepräsident Dr. Schmitt-Vockenhausen: Bitte, eine weitere Zusatzfrage, Herr Kollege Barche! Barche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
beim Bundesminister für Wirtschaft: Herr Kollege Zander, in dem Gespräch im Rahmen der Konzertierten Aktion, auf das Sie verweisen, stand die Frage der Preisentwicklung mit im Vordergrund. Der Bundesminister für Wirtschaft betonte dabei, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
zu erfüllen, weil für sie keine Maßnahmen zum Ausgleich der genannten Einbuße getroffen werden? Bitte schön, das Wort hat der Herr Staatssekretär. Dr. Arndt, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft: Das Ziel der Förderungsmaßnahmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
hält die Bundesregierung von der Ansicht des namhaften Gerichtsmediziners Professor Dr. Otto Prokop (Humboldt-Universität in Berlin) , das Risiko fehlerhafter gerichtsmedizinischer Gutachten ließe sich möglicherweise dadurch verringern, daß Gutachten nicht von einzelnen Ordinarien, sondern von einem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
in Zukunft nicht allein in der Verantwortung eines Ordinarius erstellt und abgegeben werden, sondern von einem Team, das aus mehreren gleichberechtigten, auf verschiedenen Gebieten spezialisierten Experten besteht? Herr Minister, Sie haben das Wort. Jahn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
einer Frage von Frau Dr. Diemer-Nicolaus ist, die noch folgt. Ich bitte uni Nachsicht, wenn ich das jetzt et was kursorisch beantworte und auf folgendes hinweise: Die Möglichkeiten der Bundesregierung, auf die Ausbildung der jungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
CSU) : Herr Bundesminister, wären Sie bereit, in Ihre Überprüfung auch die Frage einzubeziehen, ob das, was der Herr Kollege von der Leye hier als Voraussetzung genannt hat, auch wirklich so zutrifft? Jahn
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
als im Jahre 1964 diese Entschließung unter Ihrer Assistenz — damals als Abgeordneter — gefaßt wurde, darum, das Strafverfahren auch in sich, in den einzelnen Instanzen anders zu gestalten — Zweiteilung des Verfahrens usw. Das läßt sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.12.1969 () [PBT/W06/00017]
-
der Bundestagspräsident im voraus wissen, was in den Zusatzfragen gebracht wird? Aber, Herr Kollege Moersch, das geht zu weit. Ich muß hier ja wenigstens Annäherungswerte an unsere Geschäftsordnung erzielen. Moersch (FDP) :
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
. Ich denke, daß wir in Kürze, Anfang März, sehen werden, ob das Bild, das die Fachleute — ich glaube, Herrn Sabel darf man dazu rechnen — von der Lage auf dem Arbeitsmarkt haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
der Fall wäre, was Sie in der Antwort auf die Frage des Herrn Kollegen Ott gesagt haben, das genaue Gegenteil hätte eintreten müssen? Leicht, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen: Nein, das glaube ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
, das genaue Gegenteil hätte eintreten müssen? Leicht, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen: Nein, das glaube ich nicht. Das, was Herr Kollege Ott angesprochen hat, hat zum Boom geführt. Das war
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
Ordnung in die Dinge hineinzubekommen und Klarheit für die Angestellten zu schaffen. Das war, glaube ich, das Gebot der Stunde in diesen Dingen. Das haben wir versucht und, glaube ich, erreicht. (Abg.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
von Glatteis diese Warnschilder aufstellen wollte? Börner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: Herr Kollege, das entbindet uns nicht von unseren Verpflichtungen. Präsident D. Dr. Gerstenmaier: Keine weitere Zusatzfrage. Frage 37 des Abgeordneten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
gab? Bitte, Herr Staatssekretär! Börner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: Herr Kollege, das Bundesverkehrsministerium hatte zum Druck der Broschüre „Das Verkehrspolitische Programm im Spiegelbild der öffentlichen Meinung" fünf voneinander unabhängige Unternehmer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
-
Moersch (FDP) : Herr Staatssekretär, können Sie bestätigen, daß die abgegebenen Angebote, vor allem das des Anbieters, der dann den Zuschlag bekommen hat, vollständig gewesen sind? Börner, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]