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Bayreuther Versuch wurden rund 10 Billionen manipulierte Bodenbakterien auf einem Erbsenacker versprüht. Ein Ergebnis dieses Versuches kennen die Wissenschaftler, wie so oft, natürlich schon vorher. Sie behaupten, die Bakterien seien trotz gentechnischer Manipulation harmlos.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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bestimmt, was ein akzeptables Restrisiko, was das vertretbare Maß ist? Nicht etwa die Bevölkerung oder kritische Wissenschaftlerinnen und Experten, nein, der Bundesverband der Industrie und die Deutsche Forschungsgemeinschaft, die schon die Empf eh-lung der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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können. Die geforderte Wartezeit von fünf Jahren sei eher zu kurz. Uneingeschränkter und verantwortungsloser Konkurrenzkampf unter den Wissenschaftlern und zwischen den- Industriemultis sind Maßstab für unsere Sicherheit. Vertretbar ist, was der Profit- und Lorbeergeilheit dient.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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erheblichen ökologischen Risiken darstellen. Darüber besteht für mich überhaupt kein Zweifel. Wir dürfen nicht zulassen, daß Wissenschaftler nach dem Prinzip: Versuch's mal und lerne aus deinen Irrtümern — try and error — vorgehen. (Frau
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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, Frau Schmidt-Bott, dann würde ich Ihnen doch wirklich einmal raten, die Diskussion nicht nur mit solchen Wissenschaftlern zu führen, die sowieso Ihrer Überzeugung sind, sondern sich dem kritischen Dialog mit vielerlei Arten von Wissenschaft und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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führen, die sowieso Ihrer Überzeugung sind, sondern sich dem kritischen Dialog mit vielerlei Arten von Wissenschaft und Wissenschaftlern zu stellen. Punkt 2. Auch der Grad unseres Nichtwissens ist deshalb sehr unterschiedlich. Ökologische Risiken, die durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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, da wollen wir für die nächsten fünf Jahre ein Verbot jeglicher Freisetzungsexperimente. In dieser Zeit sollen die Wissenschaftler doch feststellen, ob sie uns auf Grund verstärkter Risikoforschung dann eine sichere Abschätzung der Risiken ermöglichen können. (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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, weil die Veränderung der Bakterien nicht mit gentechnischen Methoden im Sinne der Genrichtlinien bewirkt war. Die Bayreuther Wissenschaftler hatten dennoch vor der Freisetzung das Bundesgesundheitsamt über ihr Vorhaben informiert. Das Bundesgesundheitsamt kam — wie übrigens auch die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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sie auf die Dauer sachgerecht ist. Bisher haben sich die sachliche Autorität der Richtlinien und das Verantwortungsbewußtsein der Wissenschaftler gerade auch im Bayreuther Fall bewährt, aber auf Dauer muß die bestehende Richtlinie allgemein gültig und für alle verbindlich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.11.1987 () [PBT/W11/00037]
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Erkenntnisse der Wissenschaft Kritik am § 175 und auch am § 182 des Strafgesetzbuches vorgetragen wird. Wir haben Wissenschaftler verschiedener Disziplinen dazu gehört. Viele von ihnen haben uns erklärt, daß und warum sie die Kritik für berechtigt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.12.1985 () [PBT/W10/00184]
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, ich habe im Rahmen der Betätigung unserer Bundesländer an anderer Stelle junge, gerade erst dem Studium entwachsene Wissenschaftler gesehen — ich denke z. B. an die jungen Ärzte im Wasserlabor in El Fasher im Sudan, die von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.12.1985 () [PBT/W10/00184]
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dem, was auf einer Veranstaltung — ausgerichtet vom Deutschen Forstverein — von 1 500 Waldbesitzern, Förstern und Wissenschaftlern in Ulm am 4. Oktober zu hören war. Als Fazit wurde das apokalyptische Bild der Verwandlung unserer Kulturlandschaft in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.10.1984 () [PBT/W10/00090]
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diesen 100 Jahren unsere Länder und Völker tiefgreifendem politischen und gesellschaftlichem Wandel unterworfen. Deutsche Kaufleute, Missionare, Wissenschaftler und Techniker haben in Korea gearbeitet und die Grundlagen gelegt für das Ansehen, das Deutschland in Korea genießt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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Skepsis. Aber seit damals hat sich eben Entscheidendes verändert. Das Waldsterben hat sich dramatisch entwickelt. Die Wissenschaftler erklärten uns erstmals im Dezember 1982 — damals noch heftig umstritten —, daß das Waldsterben auch auf Stickoxide zurückzuführen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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vormittag diskutiert worden ist und was jetzt in Ihrer Antwort enthalten ist, sich auch weiter mit Wirtschaftlern, Wissenschaftlern und denjenigen, die Fachleute im Umweltbereich sind, über weitere, schnell wirkende Maßnahmen unterhalten? Spranger, Parl
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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Spranger, Parl. Staatssekretär: Ich kann diese Frage mit Ja beantworten. Wir meinen, insbesondere die Wissenschaftler sind aufgerufen, uns so konkret wie möglich Entscheidungsgrundlagen auf wissenschaftlich abgesicherter Basis zur Verfügung zu stellen, die uns
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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die Diskussion im Innenausschuß über die Ursachen des Waldsterbens durchaus differenziert verlaufen. Wir haben unterschiedliche Meinungen von verschiedenen Wissenschaftlern gehört, und auch die politische Bewertung dieser Aussagen ist unterschiedlich, wie Sie der Debatte heute vormittag hier im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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, Asien und Lateinamerika, der Arbeitsausschuß der Initiative „Weg mit den Berufsverboten", der Bund demokratischer Wissenschaftler, die Freundschaftsgesellschaft Bundesrepublik Deutschland — Kuba e. V., die Gesellschaft für die Freundschaft zwischen den Völkern in der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.10.1983 () [PBT/W10/00031]
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21/2 bis 3 % weiterhin für erreichbar. Die Konjunktur ist ja nicht zuletzt — darauf haben uns bedeutende Wissenschaftler wie Professor Schmölders immer wieder hingewiesen — ein Ergebnis der Einschätzung der Zukunft, also von Vertrauen oder Mißtrauen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.09.1983 () [PBT/W10/00018]
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wie die der Vereinigten Staaten. Ein Mann, der selbst aus der Sowjetunion kommt, der ein führender Wissenschaftler an der Moskauer Akademie der Wissenschaften gewesen ist, Woslenski, hat unlängst einen Satz geschrieben, den ich für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.06.1981 () [PBT/W09/00041]
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Milliarden DM tragen. Das war Ihr Angebot vor der Wahl an junge Leute, an Studenten und an Wissenschaftler. Meine Damen und Herren, Sie sagen: Wir reden nicht vom Haushalt. Ich aber rede jetzt davon
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.06.1981 () [PBT/W09/00041]
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um wissenschaftliche Leistung stattfinden. (Beifall bei der CDU/CSU und der FDP) Wir wollen junge Wissenschaftler, die sich besonders qualifiziert haben, fördern. Unsere Grundlagenforschung muß sich im internationalen Vergleich behaupten können. Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1983 () [PBT/W10/00004]
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Aber wir waren und sind auch immer ein Volk der Erfinder und der Unternehmer, der Sozialreformer und der Wissenschaftler gewesen, das Volk von Albert Einstein und Max Planck, das Volk von Siemens und Daimler, der Zeiss
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1983 () [PBT/W10/00004]
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wird zu Recht von großen Teilen der Bürger nicht mehr ohne weiteres vollzogen. Zu Recht warnen Bischöfe und Wissenschaftler ebenso wie die Friedensbewegung vor den Risiken des anhaltenden Wettrüstens und der Rüstungsdynamik. Ich möchte nachdrücklich der Auffassung des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.05.1983 () [PBT/W10/00004]
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Fachleuten der Weltgesundheitsorganisation Röntgenreihenuntersuchungen nach § 47 des Bundes-Seuchengesetzes eine Quelle künstlicher Strahlenbelastung darstellen, die vom Standpunkt der Wissenschaftler heute nicht mehr zu rechtfertigen ist, und was gedenkt die Bundesregierung dagegen zu tun, daß Mitarbeiter des öffentlichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 22.06.1983 () [PBT/W10/00015]