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Monaten Anstrengungen unternommen hat, die wir alle zusammen ursprünglich nicht für möglich gehalten hätten. Ich meine, das läßt uns hoffen. Lassen Sie mich allerdings auch hinzufügen: Die geltende Struktur der Bundesbahnspitze ist für uns nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
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kommen. Das ist ein weiterer Grund, warum wir hier die Steuer bevorzugen und nicht ein Prinzip, das schon in Richtung Wegekosten geht. Es ist jedenfalls unsere Meinung, daß der gegenwärtige desolate Zustand unseres Verkehrswesens eine
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
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eine Reihe von Maßnahmen zum Ausbau der Straßeninfrastruktur vor. Sie kennen das Stichwort der Erarbeitung eines Verkehrswegeprogramms, das sicherlich von uns allen begrüßt wird; Herr Dr. Müller-Hermann hat es bereits erwähnt. Wir halten es für realistisch
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Verfolgung dieses Zieles nicht zulassen will, daß unsere Seehäfen und unsere Binnenschiffahrt gegenüber ausländischen Wettbewerbern benachteiligt wird, das halten wir für selbstverständlich. Die vorgesehenen Maßnahmen werden daher von uns ausdrücklich begrüßt. Hierher paßt, glaube ich
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geworden. Für viele ist in einer Zeit, 'die von jedem andauernd Anpassung und Einordnung verlangt, das Auto zu einem Mittel persönlicher freier Lebensentfaltung geworden. Das ist heutzutage ein hohes Gut, das nach unserer Meinung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.02.1968 () [PBT/W05/00155]
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verlangt, das Auto zu einem Mittel persönlicher freier Lebensentfaltung geworden. Das ist heutzutage ein hohes Gut, das nach unserer Meinung nicht ohne Not preisgegeben werden darf. Meine Damen und Herren, lassen Sie mich zum Schluß
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korrigierende Vorstellungen aller anderen Gruppen, die uns erreichen, sorgfältig daraufhin prüfen, inwieweit sie geeignet sind, das Programm der Regierung zu verbessern — dazu gehören z. B. Vorstellungen der Gewerkschaft der Eisenbahner Deutschlands zu geplanten Auflösungen von
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auf die Strukturpolitik in unseren Randgebieten ergeben. Es ist der Wille der Fraktion der CDU/CSU, das Programm der Regierung effektiv zu gestalten und die nachteiligen Auswirkungen insbesondere auf unsere Randgebiete so gering wie möglich zu halten
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wäre mancher Bürger froh, wenn ein Lkw oder ein Lastzug mehr auf der Straße wäre, weil ihm das ein Zeichen einer stärkeren Belebung der Wirtschaft ist. Eine differenzierte Betrachtung ist unerläßlich. Eine falsche Diagnose führt zu
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wurde die Angelegenheit beim Eisenbahnkreuzungsgesetz nicht geregelt. Ich möchte es hier heute nochmals ausdrücklich bedauern, daß uns das damals nicht gelungen ist. Es ist wichtig, deutlich zu machen, um welche finanziellen Größenordnungen es geht,
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werden. (Zuruf von der Mitte: Ravensburger Ente!) Ich möchte ein weiteres Problem erwähnen, das wir sehen, wenn wir an die raumpolitischen Auswirkungen denken. Es handelt sich um die Transporte für landwirtschaftliche Güter
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. (Zuruf von der Mitte : Rhein-Main-DonauKanal!) Ich war damals das einzige Mitglied im Haushaltsausschuß, das bei der Frage des Nord-Süd-Kanals auch die Auswirkungen auf die Bundesbahn zur Sprache gebracht hat. Ich glaube, daß
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fast allen Bereichen der Verkehrswirtschaft feststellbaren Krisensituation eine Neuordnung des gesamten Transportwesens einleitet. Ob das Verkehrspolitische Programm, das heute in der ersten Lesung steht, ein Schritt auf diesem Wege sein wird, hängt davon ab, wie
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möchte in der ersten Lesung zum Verkehrspolitischen Programm zu den Einzelheiten nicht viel sagen und behalte mir vor, das in den Beratungen zu tun. Ich möchte aber die erste Beratung benutzen, um mich mit einigen Behauptungen auseinanderzusetzen
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auf einer Seite lag. (Abg. Dr. Müller-Hermann: Irrtum!) Wir haben ein Verkehrspolitisches Programm, das demnächst diskutiert wird. Aber seit zwanzig Jahren haben wir mindestens ein Dutzend Gutachten, Programme und Berichte kennengelernt.
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Sie werden nicht in der Lage sein, mir eine Firma, ein Unternehmen in der Bundesrepublik nennen, das eine gleich hohe Zinsbelastung ohne Schwierigkeiten vertragen könnte. In der Industrie beträgt die Zinslast bekanntlich etwa 3 bis 4
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350 Millionen, die Franzosen erhalten 1750 Millionen und die Italiener 650 Millionen. Auch ein neues Gutachten, das sogenannte Wetzler-Gutachten aus dem Jahre 1955, für die Bundesregierung erstellt, hat keine Schlußfolgerung gefunden. Erst im Jahre
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Leistungen geht. Ich würde es begrüßen, wenn auch einmal das Beispiel mit den 60 % Wegekostenfinanzierung, das ich vorhin genannt habe, für die Deutsche Bundesbahn in die Diskussion einbezogen würde. Auch heute habe ich wieder
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war und daß sie 20 Jahre lang in der Preispolitik behindert wurde. Nennen Sie mir ein Unternehmen, das draußen marktwirtschaftlich arbeiten soll, das in der Wirtschaft nach Angebot und Nachfrage arbeiten soll und muß, das in
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lang in der Preispolitik behindert wurde. Nennen Sie mir ein Unternehmen, das draußen marktwirtschaftlich arbeiten soll, das in der Wirtschaft nach Angebot und Nachfrage arbeiten soll und muß, das in der Preispolitik von Staats wegen behindert
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das draußen marktwirtschaftlich arbeiten soll, das in der Wirtschaft nach Angebot und Nachfrage arbeiten soll und muß, das in der Preispolitik von Staats wegen behindert wird, das in der Kalkulation Eingriffe hinnehmen muß. Sie werden mir
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nach Angebot und Nachfrage arbeiten soll und muß, das in der Preispolitik von Staats wegen behindert wird, das in der Kalkulation Eingriffe hinnehmen muß. Sie werden mir keines nennen können. Bei der Deutschen Bundesbahn, das
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Hunderttausend Leute wurden eingespart; d. h. mehr als hunderttausend; 120 000 wurden eingespart seit dem Brand-Gutachten, das heute mehrmals genannt wurde. 82 000 sollen noch eingespart werden. Gewiß wird die weitere Rationalisierung im Bereich der
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und entscheidend herunterzukommen, aktiv unterstützen würden, so daß wir auch ein Ergebnis bekämen. Bislang haben wir das leider vermißt, wenn es darum ging, Entscheidungen zu treffen. (Abg. Dr. Müller-Hermann: Das ist Sache
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dazu möchte ich auch nicht gehören, das wäre zu strapaziös. — Ich möchte Sie also bitten, das Personal der Deutschen Bundesbahn im Gleichklang mit der weiteren Rationalisierung teilnehmen zu lassen an dem sozialen Fortschritt, wie er
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