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Neutronenquelle. Wenn ich mit den Leuten rede, dann heißt es: Schaut mal, wie lange deutsche Wissenschaftler brauchen, falls sie überhaupt in Grenoble angenommen werden. Da kommen zunächst einmal die Franzosen, und dann kommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1994 () [PBT/W13/00007]
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P. — Gert Weisskirchen [Wiesloch] [SPD]: Technonationalismus ist das!) Wir wollen die Wissenschaftler doch nicht hinaustreiben. Präsidentin Dr. Rita Süssmuth: Herr Ministerpräsident, gestatten Sie eine Zwischenfrage des Abgeordneten Lippelt?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1994 () [PBT/W13/00007]
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stellen. Horst Kubatschka (SPD): Herr Ministerpräsident, Sie haben gerade behauptet, daß die deutschen Wissenschaftler in Grenoble Schlange stehen. Halten Sie es dann nicht für verantwortungslos, daß im deutschen Forschungsministerium die Möglichkeit,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1994 () [PBT/W13/00007]
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600 000 DM im Jahr zusätzliche Meßplätze einzurichten, nicht genutzt wird, um die angebliche Schlange der deutschen Wissenschaftler in Grenoble abzubauen? (Zustimmung bei der SPD — Zuruf von der SPD: Jetzt wird es interessant!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1994 () [PBT/W13/00007]
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neuen, vielleicht noch gefährlicheren Drogen und einer veränderten Konsumentengruppe weiterbestehen. Bei allem Streit besteht unter Fachleuten und Wissenschaftlern kein Zweifel: Das Drogenverbot und die hohen Preise haben eine deutlich abschreckende Wirkung auf potentielle Drogenkonsumenten. Eine Legalisierung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.07.1993 () [PBT/W12/00168]
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Maria Rauch-Kallat. (Beifall bei der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) Sie hat ein Wissenschaftlerteam damit beauftragt, die Unterlagen für das Kernkraftwerk Mochovce zu prüfen. Sie hat Gespräche mit den Direktoriumsmitgliedern der Europäischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.1995 () [PBT/W13/00016]
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noch ein Energieprogramm von 565 Millionen t SKE für 1985 geplant hatte? Wie beurteilen Sie die Risikoabwägung des Wissenschaftlers Meyer-Abich, der in der Evangelischen Akademie Tutzing gesagt hat, das Risiko der Kernenergie sei ein örtlich begrenztes,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.01.1995 () [PBT/W13/00016]
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angehört?) Wenn das Bundeskriminalamt, wenn die Gewerkschaft der Polizei, wenn sich mit dieser Thematik beschäftigende Wissenschaftler uns ständig notieren — die Zahl kommt ja nicht von uns —, daß wir durch Wirtschaftskriminalität im Laufe eines
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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gut!) Rudolf Dreßler (SPD): Unabhängig von der Frage, daß ich auch andere seriöse Wissenschaftler gelesen habe — es ist ja nicht nur der seriös, der zufällig einmal Ihrer Meinung ist —, (
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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Koalitionsfraktionen das Thema Massenarbeitslosigkeit thematisiert. Ich will Ihnen als ein Beispiel unter vielen aus einer Studie von Freiburger Wissenschaftlern zitieren. Im Handelsblatt vom 17. März dieses Jahres heißt es dazu: Mit einem höheren, sich verfestigenden Niveau
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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ja auch der Hintergrund und der Ansatz für unseren Antrag. Deswegen haben wir gemeinsam mit Gewerkschaftern, mit Wissenschaftlern und Arbeitsmarktpraktikern an einem Konzept zur Vollbeschäftigungspolitik, an dem Entwurf eines Arbeits- und Strukturförderungsgesetzes, gearbeitet. Frau Babel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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Ihre Regierung Familienberichte verfassen läßt —, daß diese Familienberichte — und damit auch der dritte Familienbericht — von Wissenschaftlern und von keinem einzigen Mitglied der Regierung verfaßt werden. Deshalb ist es nicht angebracht, mit Zitaten aus Familienberichten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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. Diese Familienberichte werden — das gilt zukünftig vielleicht auch für einen Kinderbericht — im Auftrag der Regierung von Wissenschaftlern erstellt. Das, was wir hier vorliegen haben, ist eine Stellungnahme der Regierung zu ihren Maßnahmen. Deshalb
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1993 () [PBT/W12/00149]
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dem Brundtland-Bericht: Das jetzige Jahrzehnt ist dadurch gekennzeichnet, daß man sich von sozialen Problemen zurückzieht. Die Wissenschaftler machen uns die dringenden komplexen Probleme bewußt, die unser Überleben belasten: die Erwärmung des Globus, die Bedrohungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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kommt in diesem Zusammenhang der Forschungs- und Technologiepolitik von Bund und Ländern zu. Organisationen wie der Bund demokratischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen fordern deshalb zurecht und mit sehr konkreten Vorschlägen eine umfassende Ökologisierung dieses Politikbereichs. Abschließend möchte ich Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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diesem Zusammenhang der Forschungs- und Technologiepolitik von Bund und Ländern zu. Organisationen wie der Bund demokratischer Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen fordern deshalb zurecht und mit sehr konkreten Vorschlägen eine umfassende Ökologisierung dieses Politikbereichs. Abschließend möchte ich Sie in diesem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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soll u. a. folgende Elemente enthalten: — Gespräche mit Betroffenen und Bürgergruppen vor Ort, — Dialog mit Wissenschaftlern und Initiativen, die die DDR-Geschichte aufarbeiten, — öffentliche Anhörungen und Foren .. . Unser Bemühen, liebe Kolleginnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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hochgradig begrüßen kann. Es wird Gespräche geben mit Betroffenen, es wird Gespräche geben mit Bürgergruppen, mit Wissenschaftlern und anderen Initiativen, die sich gleichfalls den Auftrag gestellt haben, die politische Vergangenheit, praktisch die DDR-Geschichte,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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Wir müssen während der Arbeit in erheblichem Umfang von den Erfahrungen und Erkenntnissen der Betroffenen, aber auch der Wissenschaftler sowie von denen, die in den Institutionen und Strukturen der SED-Diktatur tätig waren, Gebrauch machen. Forschungsaufträge müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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bringen, die es mit diesem ungeheuren Umbruch in Ost-Deutschland schwerhaben, der MZ-Arbeiter in Zschopau, ebenso der Wissenschaftler der Karl-Marx-Universität in Leipzig, meiner Wissenschaftlerkollegen in Berlin, der vielen Rentner, die mit Rentenbestrafung und dem Sinnverlust
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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Umbruch in Ost-Deutschland schwerhaben, der MZ-Arbeiter in Zschopau, ebenso der Wissenschaftler der Karl-Marx-Universität in Leipzig, meiner Wissenschaftlerkollegen in Berlin, der vielen Rentner, die mit Rentenbestrafung und dem Sinnverlust nicht fertig werden, derer, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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Das muß ebenfalls einbezogen werden. Das läßt sich auch ohne Probleme nachweisen. Ich setze sehr auf die Wissenschaftler in dieser Kommission. Aber aus den genannten Gründen werde ich heute der Beschlußempfehlung nicht zustimmen. Ich danke für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.05.1992 () [PBT/W12/00093]
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der Erste Vorsitzende des Landwirtschaftsausschusses des Europaparlaments, Brandenburgs Justizminister, Europa-, Bundes- und Landtagsabgeordnete verschiedener Fraktionen sowie Wissenschaftler und Praktiker. Allgemeiner Konsens dieser Beratung bestand darin, daß der Boden als nicht vermehrbares Gut keine Ware sein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.02.1993 () [PBT/W12/00140]
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zu produzieren. Leider, meine Damen und Herren, ist dies nicht das einzige Beispiel. Der amerikanische Wissenschaftler Craig Venter meldete 337 Gehirngene vorsorglich zum Patent an. Australische Mediziner ließen sich die Verwendung des Gens patentieren,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.02.1993 () [PBT/W12/00140]
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nicht. Das ist auch nicht im Interesse der Wissenschaft. Die Patentierung geschieht doch nicht im Interesse der Wissenschaftler, die diese Maus manipuliert haben, sondern im Interesse von Monsanto, die damit Geld verdienen will. Um
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.02.1993 () [PBT/W12/00140]