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und Entwicklungspolitik überhaupt nicht vorstellen, wenn dazu nicht die notwendigen Voraussetzungen in Bildung und Ausbildung gelegt werden. Wissenschaftler, Techniker, Ingenieure, aber auch Kulturschaffende fallen nun mal nicht wie reife Pflaumen vom Baum, sondern die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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verehrten Damen und Herren, es gibt keine strenge Proportionalität zwischen der Höhe der Forschungsmittel und der Denkgeschwindigkeit von Wissenschaftlern. Deswegen ist die stereotype Forderung nach mehr Geld in der Umweltforschung, die immer wieder gestellt wird, unsererseits
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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die Zukunft offen aufarbeitet. (Wolf-Michael Catenhusen [SPD]: Wir meinten die Handelnden, nicht die Wissenschaftler!) Von daher, denke ich, mögen da Unterschiede bleiben. Aber im ganzen, meine Damen und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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Böttcher, Dr. Gregor Gysi und der Gruppe der PDS Weiterführung von Maßnahmen zur Integration der bis 1996 im Wissenschaftler-Integrations-Programm (WIP) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Drucksache 13/3491 - Überweisungsvorschlag: Ausschuß für Bildung, Wissenschaft, Forschung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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und der Gruppe der PDS Weiterführung von Maßnahmen zur Integration der bis 1996 im Wissenschaftler-Integrations-Programm (WIP) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Drucksache 13/3491 - Überweisungsvorschlag: Ausschuß für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung Nach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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Gruppe der PDS Weiterführung von Maßnahmen zur Integration der bis 1996 im Wissenschaftler-Integrations-Programm (WIP) geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler - Drucksache 13/3491 - Überweisungsvorschlag: Ausschuß für Bildung, Wissenschaft, Forschung, Technologie und Technikfolgenabschätzung Nach einer interfraktionellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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ist. Das neue Jahr hat für die deutschen Hochschulen in Ost und West, für die Studierenden und Wissenschaftler so schlecht begonnen, wie das alte endete. Seit Jahren leidet das deutsche Hochschulsystem unter einer chronischen Unterfinanzierung,
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All diese Projekte sind angelaufen. Sie bedürfen aber, wie die immer noch geringe Repräsentanz von Frauen als Wissenschaftlerinnen und Professorinnen zeigt, der konsequenten Fortsetzung und Verbesserung. Das wichtigste Sonderprogramm ist das Hochschulerneuerungsprogramm, das seit 1991
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, Qualifizierungsmaßnahmen, dringend notwendige Investitionsleistungen sowohl im Hochschulbau als auch in der apparativen Ausstattung der Hochschulen und das Wissenschaftler-Integrations-Programm. Das Hochschulerneuerungsprogramm läuft in diesem Jahr aus. Der SPD geht es in ihrem heutigen Antrag um folgendes.
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diskutiert werden, weil es eben noch keine „blühenden Landschaften" gibt. Ein besonderes Problem ist das WissenschaftlerIntegrations-Programm. Das WIP stellt sich mittlerweile als klassischer Fall einer möglicherweise wohlgemeinten Aktivität dar, die auf der völligen Unkenntnis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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Elf Monate vor Ende des WIP sind die Ziele des Programms nicht erreicht. 1 500 mehrfach evaluierte hochqualifizierte Wissenschaftler der ehemaligen Akademien sind nicht integriert; gerade einmal 5 Prozent der Geförderten haben den Wechsel geschafft. Der massive
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in Frage gestellt, sondern in sein Gegenteil verkehrt. Die bisherige WIP-Förderung wäre als bloße Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für die Wissenschaftler anzusehen. Deshalb ist es unverantwortlich, wenn sich Minister Rüttgers auf den Standpunkt stellt, sein Ministerium habe sich
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nicht. Die Förderung muß fortgesetzt werden, weil die neuen Länder, weil Deutschland auf die Arbeit dieser Wissenschaftler nicht verzichten kann und nicht verzichten will. (Beifall bei der SPD und der PDS) Hier sind wir
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BAföG-Novelle, sei es das Mauern bei der Weiterführung der Hochschulprogramme. Auf eine Kleine Anfrage unserer Gruppe zum Wissenschaftler-Integrations-Programm und zu seiner Weiterführung antwortet die Bundesregierung, daß sie stets betont habe, daß es eine Verlängerung des WIP
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wenn er in einigen Passagen etwas ungenau und unverbindlich ist, vor allem bei Fragen, die mit dem Wissenschaftler-Integrations-Programm und dem Hochschulerneuerungsprogramm zusammenhängen. So wird beispielsweise in dem Antrag die nebulöse Forderung unterbreitet, zusätzliche Fördermöglichkeiten für innovative
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im Einzelfall". - Wegen der Schwächen des Antrags der SPD und der Vernachlässigung der speziellen Probleme des Wissenschaftler-IntegrationsProgramms haben wir dazu einen eigenen Antrag eingebracht. Hierzu meine dritte Bemerkung: Die Lösung des WIP-Problems ist denkbar einfach
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Antrag eingebracht. Hierzu meine dritte Bemerkung: Die Lösung des WIP-Problems ist denkbar einfach. Bei den im Wissenschaftler-Integrations-Programm geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern handelt es sich ausschließlich um Personen, die mehrfach positiv mit dem Ergebnis evaluiert wurden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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. Hierzu meine dritte Bemerkung: Die Lösung des WIP-Problems ist denkbar einfach. Bei den im Wissenschaftler-Integrations-Programm geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern handelt es sich ausschließlich um Personen, die mehrfach positiv mit dem Ergebnis evaluiert wurden, sie dauerhaft
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meine dritte Bemerkung: Die Lösung des WIP-Problems ist denkbar einfach. Bei den im Wissenschaftler-Integrations-Programm geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern handelt es sich ausschließlich um Personen, die mehrfach positiv mit dem Ergebnis evaluiert wurden, sie dauerhaft in der
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selbst wenn sie ihr eigenes Personal dabei abbauen müßten, ändern nichts an den Zusagen, die die im WissenschaftlerIntegrations-Programm bisher geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten haben. Die Zusagen sind nicht zurückgenommen, und wir halten sie nicht für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.1996 () [PBT/W13/00080]
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ihr eigenes Personal dabei abbauen müßten, ändern nichts an den Zusagen, die die im WissenschaftlerIntegrations-Programm bisher geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten haben. Die Zusagen sind nicht zurückgenommen, und wir halten sie nicht für zurücknehmbar. Es
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Personal dabei abbauen müßten, ändern nichts an den Zusagen, die die im WissenschaftlerIntegrations-Programm bisher geförderten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erhalten haben. Die Zusagen sind nicht zurückgenommen, und wir halten sie nicht für zurücknehmbar. Es muß zu
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kommen. Um auch die Kolleginnen und Kollegen aus der Koalition zu ermutigen, unserem Antrag zur Weiterführung des Wissenschaftler-Integrations-Programms zuzustimmen, möchte ich sie an die Haltung des bisherigen Berliner Wissenschaftssenators erinnern, des CDU-Mitglieds Erhardt, der für
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Jahres getan hat -, daß es der ausdrückliche Wunsch der F.D.P.-Bundestagsfraktion ist, das Wissenschaftler-Integrations-Programm mindestens bis zum Jahr 2000 in das neue Hochschulsonderprogramm aufzunehmen. Vizepräsident Dr. Burkhard Hirsch: Herr Abgeordneter, Ihre
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unseres Antrags ist geeignet, diesen Wunsch, der frühzeitig und zutreffend ausgesprochen wurde, im Interesse der betroffenen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Wirklichkeit werden zu lassen. Danke schön. (Beifall bei der PDS sowie bei Abgeordneten der SPD
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