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noch Zulagen für die Wahrnehmung von Gremienarbeit vor. Meine Damen und Herren, wenn unsere Hochschulen für ausländische Wissenschaftler attraktiver wären, müssten wir die Leute nicht mit Ihren 650 Millionen DM ködern, sondern sie würden uns die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.2000 () [PBT/W14/00119]
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Bundesländern sein. Das HSP III ist ausgelaufen, es wird nicht annähernd weitergeführt. Umfassende Finanzierungs- alternativen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den neuen Bundesländern werden nicht sichtbar. Zu den Leitprojekten für Diagnose und Therapie in der Molekularmedizin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.2000 () [PBT/W14/00119]
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. Das HSP III ist ausgelaufen, es wird nicht annähernd weitergeführt. Umfassende Finanzierungs- alternativen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den neuen Bundesländern werden nicht sichtbar. Zu den Leitprojekten für Diagnose und Therapie in der Molekularmedizin gab es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.2000 () [PBT/W14/00119]
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. Die von der Experten-kommission vorgelegten Vorschläge sehen unter anderem die Etablierung von Juniorprofessuren vor. Diese Neu-regelung wird Wissenschaftlerinnen und Wissenschaft-lern Gelegenheit bieten, bereits in jungen Jahren in eigener Verantwortung Lehrveranstaltungen zu leiten. Damit werden wir verkrustete
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.2000 () [PBT/W14/00119]
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dem Senioritätsprinzip unterworfen sein. Das versetzt die Hochschulen in die Lage, durch individuelle Budgetierung fähige Wissen-schaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Wirtschaft für Institute der Hochschulen zu interessie ren. Meine lieben Kolleginnen und Kollegen, die vorgesehene Schwerpunkt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.2000 () [PBT/W14/00119]
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An dieser Stelle möchte ich ausdrücklich auf den hohen Wert von Austauschprogrammen für Schüler, Studenten, Berufstätige und Wissenschaftler hinweisen. Wir sind aber auch bedeutende Handelspartner, selbst wenn die Opposi tion das transatlantische Verhältnis schlecht reden will
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.11.2000 () [PBT/W14/00134]
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mittlerweile nicht mehr nach Frankfurt kommt, sondern lieber in London arbeitet. Darüber hinaus geht es aber um Wissenschaftler, um die Leute, die in großen Unternehmen die Chips herstellen und entwickeln, um diejenigen, die die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.06.1997 () [PBT/W13/00184]
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eigenes Können größere Talente entfalten und mehr zustande bringen als andere. Der Präsident der Max-Planck-Gesellschaft, ein hochkarätiger Wissenschaftler, sagt, die Menschen seien zwar jeder für sich einzigartig, aber die meisten seien "einzigartig durchschnittlich"
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1999 () [PBT/W14/00069]
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Ländern sind die künstlerischen, die wirtschaftlichen, die technischen und die wissenschaftlichen Eliten übernommen worden. Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der DDR sind entlassen worden. Und soweit Einrichtungen nicht dichtgemacht worden sind, sind die Führungskräfte fast
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1999 () [PBT/W14/00069]
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die künstlerischen, die wirtschaftlichen, die technischen und die wissenschaftlichen Eliten übernommen worden. Die meisten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der DDR sind entlassen worden. Und soweit Einrichtungen nicht dichtgemacht worden sind, sind die Führungskräfte fast alle durch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.11.1999 () [PBT/W14/00069]
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von der CDU/CSU: Hört! Hört!) Es wurde ein neues Ausländerrecht für Studenten und Wissenschaftler eingeführt. Es gibt 20 internationale Studiengänge an den Hochschulen; 10000 Schulen kamen ans Internet, das Meister-BAföG wurde
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.05.1998 () [PBT/W13/00238]
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, der bekanntlich gestern zum nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten gewählt wurde. Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, viele Wissenschaftler und nicht zuletzt die Spitzenverbände von Industrie und Handwerk teilen diese ablehnende Haltung. Jüngst bekräftigte sogar die mächtige IG
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.05.1998 () [PBT/W13/00238]
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, die auf allen Gebieten alles können, was man in der Welt können muß. Die führenden indischen Wissenschaftler können überall auf der Welt mithalten. Indien ist ein Land mit einem enormen wirtschaftlichen und wissenschaftlichen Potential. Und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.05.1998 () [PBT/W13/00238]
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das Zitat hier --, daß dies der richtige Weg ist. Er hat im übrigen genauso wie andere Wissenschaftler -- Rüdiger Pohl ist bereits genannt worden -- gesagt, daß dies kein Eingriff in die Unabhängigkeit der Zentralbank ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.1997 () [PBT/W13/00177]
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und allein der Einnahmensicherung des Staates zu dienen. Sie fordern etwas, über dessen Fehlwirkungen sich die meisten Wissenschaftler längst einig sind. Der umweltpolitische Lenkungseffekt ökologischer Steuern ist nicht schlüssig belegt. Erwiesen ist dagegen ein Konflikt zwischen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.03.1996 () [PBT/W13/00092]
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Experten, entscheiden wird das Parlament. Aber es tut dem Parlament und uns Politikern gut, sich von Wissenschaftlern beraten zu lassen. Die Deutsche Bundesbank wirkt mit, der Vorsitzende des Sachverständigenrates ist dabei. Es geht um
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.10.1996 () [PBT/W13/00131]
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nicht akzeptieren können. Sie behaupten, die Datenlage sei klar; der Sachverständigenausschuß, der ja auch aus Wissenschaftlern und Experten besteht, sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, zu dessen Mitarbeitern ebenfalls Wissenschaftler und Experten zählen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1998 () [PBT/W13/00223]
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auch aus Wissenschaftlern und Experten besteht, sowie das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, zu dessen Mitarbeitern ebenfalls Wissenschaftler und Experten zählen, haben dazu eine andere Auffassung. Ich als Politikerin kann und will das nicht bewerten.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1998 () [PBT/W13/00223]
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"Panikmache" verstummt sind. Spätestens seit dem 20. März 1996 und dem "Eingeständnis" der britischen Wissenschaftler und Behörden, daß BSE im Verdacht stehe, bei mehreren Personen unter 42 Jahren die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit ausgelöst zu haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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ungeklärt, Testverfahren an lebenden Tieren nicht möglich und ein Schutz vor der Erkrankung am Creutzfeldt-Jakob-Syndrom nicht herzustellen. Wissenschaftler beobachten mit großer Sorge die Überwindung der Speziesbarriere durch den Erreger. Übliche Sterilisations- und Dekontaminationsverfahren zeigen nur unzureichende Ergebnisse
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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Anhörung kann ich Ihnen nicht vorenthalten. Herr Professor Heeschen sagte: Dadurch bin ich zu der für einen Wissenschaftler einigermaßen zumutbaren Feststellung gekommen, daß ein Risiko für den Verbraucher . . . mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit auszuschließen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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in diesem Punkt. Es kann nicht beruhigen, wenn -- ich beziehe mich wieder auf die Aussage von Wissenschaftlern in der erwähnten Anhörung -- bei 300 britischen Kälbern, die mit BSE-Milch gefüttert wurden, bisher keine Erkrankungszeichen erkennbar
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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wesentlich kürzerer Inkubationszeit, als bisher bekannt. Das ist also keine deutsche Risikobewertung, sondern eine Risikobewertung britischer Wissenschaftler, die dem dortigen Parlament mitgeteilt wurde, die von der Europäischen Kommission geteilt wird und die uns auch im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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BSE-Erreger auf den Menschen übertragbar ist, eine fundamental andere Risikobewertung, als sie bis Anfang März übereinstimmend von Wissenschaftlern vertreten wurde. Die Risikoeinschätzung früher lautete: Es ist eher unwahrscheinlich, aber nicht völlig auszuschließen. (Dr.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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. Wir haben in der gleichen Sitzung des Gesundheitsministerrats eine interdisziplinäre wissenschaftliche Kommission mit dem Vorschlag eingesetzt, einen Wissenschaftler aus der Schweiz, Charles Weissmann, zum Vorsitzenden dieser Kommission zu machen. Er hat heute nach einer Agenturmeldung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]