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Wenn bei uns dieser Fall eintritt, dann haben wir — wir sind ja Steuerzahler — die Möglichkeit, das über die Steuer abzusetzen. Es wäre also sehr interessant festzustellen, aus welchen Leuten denn dieser Kreis der 13
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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geworden wäre. Die Unabhängigkeit und die Risikobereitschaft hängen mit einer Zahl weiterer Tatbestände zusammen, mit Eigentum, das wir nicht nur schaffen, sondern auch erhalten wollen, so zum Beispiel mit den Chancen zum Sparen, wobei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Versicherungsschutzes bei den mithelfenden Familienangehörigen, also bei Töchtern und Tanten, bestehen könnte. Wir wissen, warum das so ist. Hier ist Aufklärung, Aufklärung und noch einmal Aufklärung nötig, damit nicht die kommende Generation mithelfender
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Die Agrarsoziale Gesellschaft hat 1952 in Altenberg bei Köln einmal sehr interessante Forderungen erhoben. Sie hat gesagt, das gesamte berufsständische und dörfliche Leben müßte von einem verantwortungsbewußten demokratischen Selbstverantwortungswillen erfüllt sein, von einer Abkehr vom Staatsgedanken,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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hier zum erstenmal reden zu können, sondern weil ich fünf Jahre auf dem Gebiet tätig war, über das die verehrte Frau Kollegin Kalinke jetzt so sachkundig gesprochen hat. Ich war fünf Jahre Sozialreferent eines Landesbauernverbandes, und
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Struktur in Niedersachsen entspricht? Dr. Stark (Nürtingen) (CDU/CSU) : Frau Kalinke, das letzte ist mir bekannt. Im ersten kann ich Ihnen nicht ganz zustimmen. Hier haben Sie Freiheit und Selbstverantwortung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Jungfernrede. Sie wurde völlig frei gehalten. Nicht zuletzt deswegen hatten Sie ja, Herr Dr. Stark, das Ohr des Hauses. Das Wort hat der Herr Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten. Höcherl, Bundesminister
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durch Aufstockung der Fläche und ihrer immer weiteren Ausdehnung die agrarpolitischen Fragen zu lösen. Das amerikanische Beispiel, das ja ebenfalls auf dem Familienbetrieb beruht, genauso wie der Familienbetrieb das Modell und das Ideal der EWG-Gemeinschaft ist,
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auch die ökonomische Seite zu beachten, wenn wir nicht am Schluß scheitern wollen oder uns bereit finden, das zu ergänzen, was wir glauben aus politischen Gründen nicht durchführen zu können. Nun zu dem, was Sie
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und nicht von diesen 260 Millionen DM sprechen. Da könnten am Schluß — ich habe dringenden Anlaß, das zu erwähnen — im Rahmen der mittelfristigen Finanzplanung recht unangenehme Überraschungen herauskommen. Ich bin keineswegs glücklich, daß jeder
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dieser Frage sagen. Ich komme nun zu der Frage der Subventionen ganz allgemein. Meine verehrten Anwesenden, das Wort „Subvention" oder der Begriff „Subvention" ist mit soviel täuschendem Inhalt erfüllt und ist so ungenau
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geplant werden. Sie hören ja auch das dunkle Grollen in der gegenwärtigen finanzpolitischen Situation. Ich bitte, das ernster zu nehmen, als es sich gelegentlich anhört. Das ist alles noch etwas psychologische Kriegsvorbereitung. Ich muß
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. Es ist natürlich richtig, daß eine ganze Reihe von Schätzungen benutzt worden sind. Ein Verfahren, das auf 8000 Testbetrieben aufbaut und das Ergebnis auf 250 Seiten zusammengefaßt, kann ja gar nicht anders als mit Schätzzahlen
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, schon um selber immer zu wissen, wie die Lage ist. Noch eins: Das Wort, das dem Ministerpräsidenten meiner engeren Heimat zugeschrieben wird: „Bauer kann bleiben, wer es will", ist aus
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gesehen werden, daß derjenige, der seine Fläche bewirtschaften will, ganz gleich, in welcher Größenordnung, das tun kann, das kann ihm niemand verbieten, und wir wollen es ihm gar nicht verbieten. So ist
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Herr Präsident Rehwinkel sich vielleicht bemüht hätte, mir eine Nervenschonkost zu verpassen. Ich habe dringenden Anlaß, das zu glauben. Wir sind auch damals in Hannover, sogar im gegenseitigen Einverständnis, nicht einmal eingeladen worden.
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Reihe von interessanten und beachtlichen Dingen gefunden. Mit einer ganzen Reihe von Äußerungen bin ich nicht einverstanden, das sage ich ganz offen. Beachtlich war für mich aber, daß diese Versammlung, die doch eine Massenveranstaltung,
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haben. Ich habe es aber genauso verstanden wie Sie. Es ist natürlich für Sie sehr schwer, das so kräftig auszudrücken, weil Sie dann Schwierigkeiten kriegen. Das verstehe ich! Es ist in einer liberalen Partei
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ich hätte das Geld verweigert. Richtig ist, daß ich es eingesetzt habe. Ich war dafür, das Hohe Haus aber hat meinen Vorschlägen nicht zugestimmt. Es tut mir selber sehr leid, weil wir in dem
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netten Ausführungen haben Sie ein Bild aus dem Tierleben genommen, und zwar haben Sie das Känguruh zitiert, das mit leerem Beutel große Sprünge macht. Herr Logemann, ich habe aber im Brehm nachsehen lassen, was es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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. Ich habe es gelesen. Ich möchte nicht auf dieser Basis erwidern. Vielleicht besteht eine Möglichkeit, das menschlich einmal zu klären. Der Herr Staatssekretär steht heute leider nicht zur Verfügung. Sie glauben immer, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Ihnen nicht ganz so. (Heiterkeit und Beifall.) Was den Preisdruck betrifft, so habe ich das wohl schon dargestellt; zum Dieselkraftstoff ist ebenfalls schon vorgetragen worden. Sie haben sich sehr liebenswürdig und nett polemisch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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sich daraus entwickeln würde. Dazu muß ich Ihnen folgendes sagen. Erstens. Das ist ein Problem, das in den Rahmen der Krankenversicherung für Selbständige gehört, ein Problem, das sich gar nicht auf die Bauern allein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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. Das ist ein Problem, das in den Rahmen der Krankenversicherung für Selbständige gehört, ein Problem, das sich gar nicht auf die Bauern allein beschränken kann, sondern das bei dem Handwerk, bei den Gewerbetreibenden und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]
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Maßnahmen festhalten werde. Sie haben sich bewährt. Und es wäre auch furchtbar schwer, dem Drängen, das von der Gräfin Leutrum und von Ihnen in dieser Frage ausgeht, so ohne weiteres zu widerstehen. Mir ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 16.03.1967 () [PBT/W05/00099]