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ein sensationeller und zugleich höchst alarmierender Befund. Dennoch hatte sich damit die bisherige Risikobewertung durch deutsche und internationale Wissenschaftler kaum gravierend verändert. Auch bis zu diesem Zeitpunkt war es schon so, daß die Wissenschaft zwar keinen letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1996 () [PBT/W13/00107]
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wie wir Deutschen besorgt sind. Im übrigen ist mir von den zuständigen Stellen gesagt worden, daß die Wissenschaftler, insbesondere auch der Wissenschaftler Professor Kaku, ihre Unterlagen nicht vorgelegt haben und sie nicht bereit waren, ihre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1997 () [PBT/W13/00196]
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. Im übrigen ist mir von den zuständigen Stellen gesagt worden, daß die Wissenschaftler, insbesondere auch der Wissenschaftler Professor Kaku, ihre Unterlagen nicht vorgelegt haben und sie nicht bereit waren, ihre Berechnungsgrundlagen offenzulegen. Aber diese
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.10.1997 () [PBT/W13/00196]
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vor im Bundestag und an anderer Stelle hinstellen und behaupten, es gebe überhaupt keine Unsicherheiten? Daß sich Wissenschaftler wie Kuni und andere darüber streiten, ist die eine Seite der Medaille; die andere ist die Unverfrorenheit,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
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Hochschulbereich besonders wichtig ist das neue Hochschulsonderprogramm, das HSP III. Rund 920 Millionen DM sind speziell für Wissenschaftlerinnen vorgesehen. Auch bei der jetzt anstehenden Novellierung des Hochschulrahmengesetzes muß der Förderung von Frauen besonders Rechnung getragen werden.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
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. Eine der konkreten Forderungen in unserem Antrag ist, ein Drittel der Mittel aus dem europäischen Forschungsrahmenprogramm dem Wissenschaftleraustausch und der internationalen Zusammenarbeit zur Verfügung zu stellen. Das wäre sehr konkrete europäische Forschungspolitik. Wir begrüßen den Vorschlag
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
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eines gesellschaftlichen Konsenses, (Beifall bei der SPD) zu dem allerdings nicht nur Unternehmer und nicht nur Wissenschaftler, sondern alle gesellschaftlichen Gruppen gehören. (Beifall bei der SPD) Weil die internationalen Erfahrungen in der Bundesrepublik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
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Türkei weiterhilft. Dazu gibt es zum Beispiel die berühmte TOBB-Studie, aber es wurde auch von Journalisten, Wissenschaftlern und nicht zuletzt von den Leuten erkannt, die auf den Straßen Ankaras stehen und Lichter an- und ausmachen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.02.1997 () [PBT/W13/00160]
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, das müssen Sie sich ins Stammbuch schreiben lassen. Das sind unangenehm deutliche Worte für sonst so zurückhaltende Wissenschaftler. Sie bedeuten im Kern nichts anderes, als daß die Bundesregierung die Finger von Dingen hätte lassen sollen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1997 () [PBT/W13/00182]
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Ich muß Ihnen sagen: Die Ergebnisse dieses Versuchs hätte ich Ihnen nach entsprechendem Eigenversuch mit drei Bierchen ohne Wissenschaftler sagen können. Dazu braucht man keine Wissenschaftler. (Beifall bei der SPD) Aber da, wo es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1997 () [PBT/W13/00182]
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Versuchs hätte ich Ihnen nach entsprechendem Eigenversuch mit drei Bierchen ohne Wissenschaftler sagen können. Dazu braucht man keine Wissenschaftler. (Beifall bei der SPD) Aber da, wo es darauf ankommt, bei einem der wichtigsten Gesetze
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1997 () [PBT/W13/00182]
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einmal anhören. (Beifall bei Abgeordneten der SPD) Sie hätten doch, Herr Minister, Fachleute und Wissenschaftler bei der Frage, wie denn eine Kommunikationsordnung der Zukunft aussehen könnte, um Unterstützung bitten können. Sie hätten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1997 () [PBT/W13/00182]
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15 des Kollegen Erler auf: Über welche Möglichkeiten verfügt die Bundesregierung, solche Maßnahmen gegen deutsche Forscher, Wissenschaftler und Vertreter des öffentlichen Lebens seitens eines befreundeten Landes und NATO-Allianzpartners wie der Türkei künftig zu verhindern? Dr. Werner
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.09.1997 () [PBT/W13/00191]
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denn entgangen, daß unser Konzept von allen, die etwas von der Sache verstehen, ob es die Wissenschaftler, die Verbände oder die Wirtschaftsvertreter sind, als positiv bewertet wurde? Ist Ihnen denn das alles entgangen?
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.09.1997 () [PBT/W13/00187]
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die CO2-Emmissionen um 25 Prozent zu reduzieren. Es gibt neueste Erkenntnisse über den El Nino, die die Wissenschaftler vor großen, schweren Dürren und Unwetterkatastrophen warnen. Vielleicht war der Oderbruch noch keine Konsequenz der Klimakatastrophe, aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.09.1997 () [PBT/W13/00187]
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Weitere Zurufe von der SPD und dem BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) Als Ökonom kann ich nur sagen: Jeder Wissenschaftler, aber auch jeder Medienvertreter hat die Aufgabe, klarzumachen, daß die Stabilität des europäischen Geldes nicht an einer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.06.1997 () [PBT/W13/00180]
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hatten. Brunhilde Irber (SPD): Mich würde noch etwas interessieren: Werden beim geplanten Naturversuch unabhängige Wissenschaftler für dessen Bewertung hinzugezogen? Johannes Nitsch, Parl. Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr: Ich denke, die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.04.1998 () [PBT/W13/00226]
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Interessenlage bezüglich des Bauwerks selbst nicht irgendwie eingebunden sind. Insofern wird die Auswertung auf jeden Fall durch unabhängige Wissenschaftler und Institute erfolgen. Vizepräsidentin Michaela Geiger: Ich rufe jetzt die Frage 11 der Abgeordneten Brunhilde Irber auf:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 01.04.1998 () [PBT/W13/00226]
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diesem grundsätzlichen Anliegen einen parteiübergreifenden Konsens erzielt. Das zeigen die heute von der Opposition eingebrachten Anträge. Renommierte Wissenschaftler, Frauenverbände, Familienverbände und andere Interessenvertreter und -vertreterinnen fordern seit Jahren die stärkere Anerkennung der Kindererziehungszeiten. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1997 () [PBT/W13/00185]
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ist billiger als Sammeln und Lagern. Doch die Folgen sind bitter. Eine vor kurzem veröffentlichte Studie von Wissenschaftlern der Universität in Besanon weist eine dreifach erhöhte Leukämierate bei Kindern und Jugendlichen in der Umgebung der Anlage auf.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1997 () [PBT/W13/00185]
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eine kaum zu verstehende Anhäufung von Leukämiefällen gab. Wir diskutieren darüber, es gibt Gutachten und Gegengutachten. Wissenschaftler äußern sich, andere äußern sich wieder anders. Das hilft aber weder den Kindern noch den Familien. Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 27.06.1997 () [PBT/W13/00185]
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bei der engen Zustimmungslösung vorgenommene Bewertung des Hirntodes stützt sich international nach meiner Kenntnis auf eine ausgesprochene Minderheit von Wissenschaftlern. Außerdem muß man in diesem Zusammenhang sagen, daß die Ablehnung des Hirntodkonzeptes in vielen Fällen mit einem teilweise
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1997 () [PBT/W13/00183]
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wenn eine Aussicht auf Hilfe besteht und wenn der Betroffene dieser Verletzung seiner körperlichen Integrität zugestimmt hat. Viele Wissenschaftler, Ärzte, Philosophen und Theologen sehen im Hirntod zwar eine unumkehrbare Phase im Sterbeprozeß, ordnen diese aber noch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1997 () [PBT/W13/00183]
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mehr vom Sterben reden, wenn der Mensch tot ist. Für mich ist das eine die Konvention von Wissenschaftlern über den Hirntod, den Gesamthirntod und den Tod des Menschen. Das andere ist der Sterbeprozeß. Ich denke
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1997 () [PBT/W13/00183]
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ist, sondern sie wollen, daß ein Gesetz etwas behauptet, was jeder Lebenserfahrung und der Auffassung vieler Wissenschaftler widerspricht, nämlich daß der vollständige Ausfall meßbarer Hirnfunktionen gleichzeitig der absolute und endgültige Tod des Menschen sei. So
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.06.1997 () [PBT/W13/00183]