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Standort herzurichten ist, zu feilschen. Wir machen unsere Entscheidung vielmehr davon abhängig, ob die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am besten in Wusterhausen, in Jena oder in Riems oder auf diese Orte verteilt arbeiten können; denn die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.2003 () [PBT/W15/00047]
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Fragen der Neuordnung wollen wir nicht mit einzelnen Landesregierungen über Standorte feilschen, sondern die optimalen Arbeitsbedingungen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler langfristig sichern. Vizepräsident Dr. Norbert Lammert: Eine weitere Zusatzfrage. Petra Pau (fraktionslos):
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.2003 () [PBT/W15/00047]
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Neuordnung wollen wir nicht mit einzelnen Landesregierungen über Standorte feilschen, sondern die optimalen Arbeitsbedingungen für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler langfristig sichern. Vizepräsident Dr. Norbert Lammert: Eine weitere Zusatzfrage. Petra Pau (fraktionslos): Eine letzte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.06.2003 () [PBT/W15/00047]
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mittleren Un ternehmen, der Nichtregierungsorganisationen, der Gewerkschaften und der Kirchen sowie - das möchte ich betonen - Wissenschaftlerinnen bei unseren Beratungen dabeizuhaben. Das beweist, dass bei uns ein ganzheitlicher, ver netzender Ansatz aller Politikressorts besteht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.04.2001 () [PBT/W14/00164]
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, wie wir mit dem Problem umgehen, im Moment eine entscheidende Frage. Es gibt ernst zu nehmende Wissenschaftler, die sagen, dass die Gefahr von Acrylamid vergleichbar mit der von Benzpyren ist. Bei Benzpyren gibt es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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nehmendes Problem. Dabei handelt es sich um ein Problem neuen Typs, weil noch Anfang dieses Jahres seriöse Wissenschaftler den Kopf geschüttelt haben, als die These aufgestellt wurde, Acrylamid entstehe bei der Erhitzung von Stärkeprodukten in Abwesenheit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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. Ursula Heinen (CDU/CSU): Nicht nur die Sprecherin des Bundesinstitutes, sondern auch seriöse Wissenschaftler sprechen davon - Sie haben es gerade selber erwähnt -, dass es sich um ein sehr großes Problem handelt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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leider nicht immer. Ich glaube, im Kern ist das Problem so groß, dass die Gemeinschaft der Wissenschaftler schon an einer Effektivierung der Forschung arbeitet. Vizepräsident Dr. Hermann Otto Solms: Eine weitere Zusatzfrage, bitte.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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und Landwirtschaft: Ich habe schon darauf hingewiesen, dass es schwierig ist, Prognosen darüber abzugeben, wann Wissenschaftler Forschungsergebnisse vorlegen werden. Wir hoffen, dass wir, da wir glücklicherweise nicht mit Tierversuchen, sondern mit Zellkulturversuchen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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ist oder ob schon bei einer geringsten Konzentration eine Krebs erregende und erbgutschädigende Wirkung gegeben ist. Es gibt Wissenschaftler, die das behaupten und die Vergleiche zu Stoffen wie 3,4-Benzpyren ziehen. Aufgrund der mir heute vorliegenden Datenlage bin
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.2002 () [PBT/W15/00009]
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Babynahrung muss so gekennzeichnet sein, dass jeder weiß, wie viel Acrylamid in dem Produkt enthalten ist. Wissenschaftler sagen: Eine solche Kennzeichnung ist völlig absurd und bringt überhaupt nichts. Daraufhin teilt die Ministerin mit: Auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 20.12.2002 () [PBT/W15/00017]
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Instrumente zur Verhinderung der Proliferation von biologischen und chemi schen Waffen. Ich denke, dass nicht nur die Wissenschaftler, sondern auch wir gut daran tun, das Rad nicht neu zu erfinden. Wir sollten vielmehr die Sicher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.2001 () [PBT/W14/00189]
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Man muss sich einmal Folgendes vorstellen: Ein Arzneimittel wird von einer staatlichen Behörde zugelassen. Dann kommt Ihre Wissenschaftlergruppe mit der Positivliste ins Spiel. Nun kommt noch das Sahnehäubchen an Unsinn obendrauf: (Dr. Dieter Thomae [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.2001 () [PBT/W14/00189]
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Lohmann [Lüdenscheid] [CDU/ CSU]: Jetzt hören Sie doch auf! Sie wollen doch Wissenschaftler sein, Herr Professor!) Wir werden uns nicht beirren lassen. Wir bleiben bei den Grundprinzipien einer sozialen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.2001 () [PBT/W14/00189]
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Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen: Über Sicherheit kann man immer trefflich streiten; deswegen haben wir Wissenschaftler. Ich versuche, alle Ergebnisse durch wissenschaftliche Gutachten ermitteln zu lassen. Was das Schaffen von Sicherheit angeht,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.12.2001 () [PBT/W14/00207]
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In den 80er- und 90er-Jahren haben die Kirchen, die Gewerkschaften, die Wohlfahrtsverbände, die nationale Armutskonferenz, Wissenschaftler und viele andere einen Armuts- und Reichtumsbericht für die Bundesrepublik Deutschland gefordert. Auch die SPD-Fraktion hat auf mehreren Tagungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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Sagen Sie mal was zu diesem Bericht!) Um ihn zu erarbeiten, bedurfte es vieler Gespräche mit Wissenschaftlern, Ver einigungen, Wohlfahrtverbänden usw. Zweitens. Der Bericht hat ohne Zweifel große Mängel in der Qualität der Daten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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weil sie zeigen, dass der Bericht angenommen worden ist und Verbes serungsmöglichkeiten bestehen. Es gilt, den Wissenschaftlern und Verbänden, die sich in den letzten Monaten mit dem Bericht auseinander gesetzt haben, Dank zu sagen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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, um Chancengerechtigkeit, um die Entwicklung dieser Gesellschaft in den verschiedenen Bereichen. Diesen Berichts prozess haben kritische Wissenschaftler und Verbände begleitet und mit verantwortet. Sie alle waren auch deshalb beteiligt, damit wir schon jetzt ein möglichst
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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Berichte brauchen. Wir werden diese Berichte in bewährter Weise mit Vertretern von Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Tarifvertragsparteien und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie mit Betroffenen und deren Selbsthilfegruppen, die sich zum Beispiel in der nationalen Armutskonferenz organisiert haben,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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. Wir werden diese Berichte in bewährter Weise mit Vertretern von Wohlfahrtsverbänden, Kirchen, Tarifvertragsparteien und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie mit Betroffenen und deren Selbsthilfegruppen, die sich zum Beispiel in der nationalen Armutskonferenz organisiert haben, diskutieren und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.10.2001 () [PBT/W14/00196]
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den Bedürfnissen der Menschen ausgerichtet ist. Ihre Gesetze sind das Produkt von Bürokraten und von im Elfenbeinturm sitzenden Wissenschaftlern. Da wir ja inzwischen wissen, dass es für so gut wie jede erdenkliche Idee wissenschaftliche, gutachterliche Unterstützung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.04.2002 () [PBT/W14/00231]
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wie jede erdenkliche Idee wissenschaftliche, gutachterliche Unterstützung gibt, müssen Sie sich nach meiner Auffassung wohl die falschen Wissenschaftler ausgesucht haben. Anders kann ich mir das nicht vorstellen. (Johannes Kahrs [SPD]: Das ist
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.04.2002 () [PBT/W14/00231]
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Minus. Wolfgang Lohmann (Lüdenscheid) (CDU/CSU): Wenn Sie uns und vielen anderen Wissenschaftlern schon nicht glauben, dann sollten Sie vielleicht jemandem zustimmen, der für die Abschaffung der Budgets ist - das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.04.2002 () [PBT/W14/00231]
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von Larcher [SPD]: So ist er!) Wenn für Sie, Herr Lohmann, die Wissenschaftler, die vorgeschlagen haben, ein Institut einzurichten, das sich mit der Frage der Qualität in der Medizin befassen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 19.04.2002 () [PBT/W14/00231]