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wollen, daß dieser Bericht von einem Beratungsprozeß begleitet wird, an dem interessierte Organisationen, die Fachverbände sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beteiligt sind. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Wir wollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1999 () [PBT/W14/00058]
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daß dieser Bericht von einem Beratungsprozeß begleitet wird, an dem interessierte Organisationen, die Fachverbände sowie Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen beteiligt sind. (Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Wir wollen die Fragen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1999 () [PBT/W14/00058]
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sein werden. Nun mögen manche sagen: Das Vortragen dieser Zahlen ist typischer Katastrophensound, da hauen die Wissenschaftler wieder einmal auf die Ökopauke und malen ein Untergangsszenario an die Wand. Aber ich sage Ihnen: Wenn nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1999 () [PBT/W14/00058]
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Wissenschaftliche Beirat in seinem Gutachten darauf hin, daß Staudämme weltweit kritischer betrachtet werden sollten. Insbesondere forderten die Wissenschaftler, die im Herbst 1996 gewährten deutschen Hermesbürgschaften für den chinesischen Drei-Schluchten-Staudamm zurückzuziehen. (Walter Hirche [F.D.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1999 () [PBT/W14/00058]
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wurde, kann nur durch einen umfassenden Schutz der Lebensräume mit ihren Lebensgemeinschaften erreicht werden. Nach Aussage von Wissenschaftlern sind rund 300 Biotoptypen bei uns gefährdet. Besonders betroffen sind alle Feuchtlebensräume: Moore, naturnahe Flüsse und Bäche
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.09.1999 () [PBT/W14/00058]
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Es wird eine große Aufgabe der Eliten in Deutschland sein - nicht nur der Politiker, sondern auch der Wissenschaftler, vor allem auch der Industrie -, für die Osterweiterung zu werben und deutlich zu machen, daß sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.10.1999 () [PBT/W14/00063]
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der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen vielleicht eine Art Wilson-Center einzurichten, wohin einschlägig ausgewiesene amerikanische Diplomaten, Wissenschaftler und Journalisten für einen begrenzten Zeitraum nach Deutschland eingeladen werden können, um sich von dort aus mit ihren jeweiligen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1997 () [PBT/W13/00181]
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Schutz gewährleisten wollen. Ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie die Vorstellungen, die wir hier gemeinschaftlich mit Wissenschaftlern sowie deutschen und auch internationalen Nichtregierungsorganisationen entwickelt haben, unterstützen würden. Ich sage das auch deshalb, weil wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.06.1997 () [PBT/W13/00181]
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, der muß die Hochschulen dafür begeistern und mobilisieren. Wer eine Erneuerung der Hochschulen will, muß die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die nachwachsende Akademikergeneration am gesellschaftlichen Diskurs, an Problemlösungen und der Gestaltung unserer Zukunft beteiligen. Reform
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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muß die Hochschulen dafür begeistern und mobilisieren. Wer eine Erneuerung der Hochschulen will, muß die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie die nachwachsende Akademikergeneration am gesellschaftlichen Diskurs, an Problemlösungen und der Gestaltung unserer Zukunft beteiligen. Reform unserer Gesellschaft
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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Dienstrechts an den Hochschulen. (Jürgen W. Möllemann [F.D.P.]: Das stimmt!) Wissenschaftler müssen mobil sein. Unser derzeitiges Dienst- und Besoldungsrecht bestraft aber Mobilität. (Jürgen W. Möllemann [F.D.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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einem attraktiven Standort für internationale Forschungsinvestitionen werden. Mit einer stärkeren Internationalisierung der deutschen Hochschulen wollen wir die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei uns halten oder für uns gewinnen. Neben der notwendigen Einführung internationaler Studiengänge und Abschlüsse werden daher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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Standort für internationale Forschungsinvestitionen werden. Mit einer stärkeren Internationalisierung der deutschen Hochschulen wollen wir die besten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei uns halten oder für uns gewinnen. Neben der notwendigen Einführung internationaler Studiengänge und Abschlüsse werden daher die Mittel
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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die Sklavendienste Jüngerer zurückgreifen können. Aber die deutsche Forschung insgesamt wäre vermutlich effektiver, wenn man den älteren Wissenschaftlern das Leben weniger angenehm machen und den jüngeren Leuten mehr Freiheit geben würde. Ich halte diese Aussage von ihrer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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Umweltgruppen und Unternehmen gemeinsam daran arbeiten, daß der Prozeß im Zusammenhang mit der lokalen Agenda gut läuft. Wissenschaftler in Forschungseinrichtungen und Universitäten fühlen sich verpflichtet, ihren Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Von den klugen Unternehmern habe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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diesem Hause teilen die Feststellungen, die dem Rio-Prozeß zugrunde liegen und heute weltweit von der großen Mehrheit der Wissenschaftler und Politiker als richtig anerkannt werden. Erstens. Die Menschheit nimmt am Ende des 20. Jahrhunderts Rohstoff- und Umweltressourcen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.03.1999 () [PBT/W14/00030]
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sind junge Menschen in der Lage, sich auch am Arbeitsmarkt der Zukunft zu behaupten. Unter Pädagogen und Wissenschaftlern ist unstreitig, daß gerade Menschen mit schulisch weniger qualifizierten Abschlüssen häufig mehr Zeit brauchen, um die Inhalte und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.06.1999 () [PBT/W14/00049]
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Deswegen haben wir diesen falschen und kurzsichtigen Weg nicht gewählt, ab gesehen davon, dass uns natürlich die Wissenschaftler, die Anwender in der Praxis und möglicherweise auch die Kolleginnen und Kollegen von der Union ge nau diesen Weg
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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unserer Seite, angefangen von Canaris über Medicus bis hin zu Heldrich, sondern von den insgesamt etwa 600 Wissenschaftlern - einige sind immer außen vor - die absolute Mehrheit, etwa drei Viertel der Wissenschaftler. Lassen Sie mich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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insgesamt etwa 600 Wissenschaftlern - einige sind immer außen vor - die absolute Mehrheit, etwa drei Viertel der Wissenschaftler. Lassen Sie mich an dieser Stelle ausdrücklich festhalten, dass wir mit Sicherheit auch die sachlichen Argumente derjenigen berücksichtigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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nicht notwendig, für diese Regelungen eine Änderung des Schuldrechts vorzunehmen. Die Praxis - darauf weisen auch zahlreiche Wissenschaftler hin - kann mit dem derzeit geltenden Schuldrecht vernünftig umgehen. Der Rechtsschutz des Bürgers ist in keiner Weise gefährdet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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. 70 bis 80 Prozent: Von so einem Abstimmungsergebnis träumt so mancher Politiker. Selbst Professor Jany vom Wissenschaftlerkreis "Grüne Gentechnik" konnte in einer ARD-Sendung trotz hinreichender Pro-und-Kontra-Diskussion kaum Verbraucher auf seine Seite ziehen. Nun stellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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Weise. (Beifall bei der PDS - Lachen bei der SPD) Nach zehn Jahren deutscher Einheit erhalten Wissenschaftler, Ärzte, Ingenieure, Polizisten, Zöllner und viele andere immer noch nicht die ihnen zustehende Rente. Ihnen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.05.2001 () [PBT/W14/00171]
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laut dazwischenrufen. (Detlev von Larcher [SPD]: Ich verstehe mehr davon als Sie!) Wissenschaftler, die Sie selber zu Ihren eigenen Anhörungen eingeladen haben, haben Ihnen bestätigt, daß die deutsche Landwirtschaft in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.06.1999 () [PBT/W14/00045]
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Heinrich-Wilhelm Ronsöhr (CDU/CSU): Selbstverständlich ist das eine Aufgabe der Wissenschaft. Aber alle anderen Wissenschaftler haben ausgesagt, daß die Landwirtschaft in Deutschland auf keinen Fall unter Weltmarktbedingungen existieren kann. (Ulrich Heinrich [
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.06.1999 () [PBT/W14/00045]