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Kenntnis nehmen. Es ist so. Die gesamte Fach welt, die Richter, die Anwälte und die Wissenschaftler sagen Ihnen das. (Alfred Hartenbach [SPD]: Es ist wirklich schwer, Sie ernst zu nehmen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.07.2000 () [PBT/W14/00115]
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geprägt hat. Angesichts der globalisierten Wirtschaft brauchen wir in Deutschland beides: gut ausgebildete Kinder und hervorragende internationale Wissenschaftler und Fachleute. (Beifall bei der F.D.P. - Franz Thönnes [SPD]: "Indernationale"
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2000 () [PBT/W14/00098]
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2 Millionen Arbeitsplätzen zu sprechen ist sehr wohlfeil. Wir brauchen junge Menschen, die in diesem Bereich als Wissenschaftler oder in der Industrie arbeiten, die aber gleichzeitig wissen, welche Verantwortung sie mit ihrer Tätigkeit übernehmen. Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2000 () [PBT/W14/00098]
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ist das nicht. (Parl. Staatssekretär Wolf-Michael Catenhusen: Doch!) Wenn Sie mit vielen jungen Wissenschaftlern in dieser Republik sprechen, dann vertreten diese häufig die Auffassung, dass viele in Ihrer Koalition - nicht Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2000 () [PBT/W14/00098]
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Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Die Konjunkturforscher an den Wirtschaftsforschungsinstituten sind keine Berufs pessimisten. Sie sind Wissenschaftler, die Daten zusammenführen und unter Berücksichtigung volkswirt schaft licher Regeln bewerten. So ist es eine gnadenlose Unverschämtheit,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.2001 () [PBT/W14/00176]
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auf beiden Seiten wird vieles enttabuisiert. Ich halte es für einen ganz bemerkenswerten Akt, wenn ein junger Wissenschaftler wie Borodziej in Polen eine Quellenedition über polnische Akten zur Vertreibung der Deutschen herausgibt. Vizepräsidentin Petra Bläss: Herr
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.2001 () [PBT/W14/00176]
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SPD]) Da sind wir wieder: "Dein Gen gehört mir." Ebenso wenig wie ein Wissenschaftler für Elemente wie Sauerstoff, Blei, Chlor oder Zink geistiges Eigentum reklamieren kann, dürfen Gene, Gensequenzen oder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.06.2001 () [PBT/W14/00176]
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Produktivkapitalbeteiligung, beim Investivlohn. Wir brauchen endlich eine investive Lohn- und Tarifpolitik, gerade im Osten. Namhafte Wissenschaftler haben nach der friedlichen Revolution zu Investivlohnvereinbarungen geraten und viele sagen heute: Hättet ihr von Anfang an darauf gesetzt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2002 () [PBT/W14/00246]
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Sportstätten, in Beine, also in die Sportler, und in Köpfe, also in die Trainer und Wissenschaftler. Auch das ist geschehen. Herzlichen Dank an all diejenigen, die dafür sorgen, dass daraus sportliche Erfolge
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2002 () [PBT/W14/00246]
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der PDS und der FDP sowie bei Abgeordneten des BÜNDNISSES 90/DIE GRÜNEN) Das bestätigen uns ständig Pädagogen und Wissenschaftler. Darauf hat zum Beispiel Professor Hollmann, bis vor kurzem Präsident des Weltverbandes der Sportärzte, nachdrücklich hingewiesen.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2002 () [PBT/W14/00246]
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und entrümpelt worden. Im Gegenteil: Die Neuregelung der befristeten Beschäftigungsverhältnisse demotiviert den akademischen Mittelbau und wirft gute Wissenschaftler aus dem System. Auch Ihnen sind sicherlich die Anzeigen bekannt, die der akademische Mittelbau in der Presse schaltet
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.06.2002 () [PBT/W14/00246]
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, in Zusammenarbeit mit der Praxis, in Zusammenarbeit mit vielen Amtsrichterinnen und Amtsrichtern sowie in Zusammenarbeit mit vielen Wissenschaftlern durch. Meine Damen und Herren, wir kommen jetzt ans Ende der Beratungen zu diesem wirklich wichtigen Schritt der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.2001 () [PBT/W14/00170]
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ein Schlüsselland für die Stabilität in Asien. Obwohl Pakistan arm ist, hat es doch genügend höchst qualifizierte Wissenschaftler und Ingenieure, um Raketen und die Atomwaffe zu bauen. Pakistan gehört zu den vier Ländern, die dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.2001 () [PBT/W14/00170]
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Schluss noch eines sa gen: Sehr viele haben mitgearbeitet. Ich bedanke mich keineswegs allein bei den vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die konstruktiv mitgear beitet haben, ob nun kritisch oder nicht. Ich bedanke mich vielmehr ausdrücklich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.10.2001 () [PBT/W14/00192]
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eines sa gen: Sehr viele haben mitgearbeitet. Ich bedanke mich keineswegs allein bei den vielen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, die konstruktiv mitgear beitet haben, ob nun kritisch oder nicht. Ich bedanke mich vielmehr ausdrücklich auch bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.10.2001 () [PBT/W14/00192]
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Teil auch in Arbeitsprozessen, die der normalen Arbeit eines Ministeriums nicht entsprechen, nämlich in Zusammenarbeit mit vielen Wissenschaftlern in zahllosen Symposien, diese schwierige Materie so hervorragend bearbeitet haben. Herzlichen Dank! Ich glaube, das Ergebnis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.10.2001 () [PBT/W14/00192]
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lichen Verpflichtung zur Chancengleichheit eröffnen. Das war uns besonders wichtig, da gerade Arbeitsplätze im außeruniversitären Forschungsbereich für Wissenschaftlerinnen von großer Bedeutung sind. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD) Liebe Kolleginnen und Kollegen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 11.10.2001 () [PBT/W14/00192]
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Ähnlich verhält es sich übrigens mit den Kommentaren in der Zusammen fassung. Ich wundere mich, dass Ihre Wissenschaftler keine Angst davor haben, an Seriosität einzubüßen. In der Zusammenfassung finden sich lauter Dreizeiler. In der Berechnung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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Stärke Deutschlands. Wer, wenn nicht wir, hat eine so hervorragende Forschungslandschaft, so gut aus gebildete Wissenschaftler und so viele pfiffige Handwerker? Wer, wenn nicht wir, wäre in der Lage, die gesteckten Ziele
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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wollen keine wirk lich nachhaltige Energiewirtschaft. Die Qualität Ihrer Sondervoten zeigt ja ge rade, dass auch Ihre Wissenschaftler am un teren Ende ihrer Möglichkeiten bleiben. Ich frage mich immer wieder, ob das nicht peinlich für sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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von der CDU/CSU: Das stimmt auch!) Jetzt haben wir deutlich etwas vorzuweisen. Die Wissenschaftler haben vier Jahre lang gerechnet. Das Ergebnis ist, dass sie unsere Energiepolitik, die wir pragmatisch durchgeführt haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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FDP]: Das ist zuständig für Energiepolitik!) Dazu muss man sagen: Nach den Berechnungen unserer Wissenschaftler haben diese Zahlen keine wissenschaftliche Grundlage. (Walter Hirche [FDP]: Wir dürfen doch noch den zuständigen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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und zum Schluss war es zeitlich eng. Das war allen gemeinsam. Allen gemeinsam war auch, dass zwischen Wissenschaftlern verschiedener Schulen und Politikern ein fruchtbarer Dialog geführt worden ist. Insofern allerdings bildet die letzte Enquete-Kommission eine Ausnahme.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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es vor allem am Bericht sehen. Wir haben keinen gemeinsamen Bericht. Wir haben keinen Dialog mit den Wissenschaftlern der anderen Seite führen können. (Ilse Falk [CDU/CSU]: Das muss nicht automatisch am
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]
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Tag der Übergabe des Schluss berichts bekommen! Unglaublich!) Ich habe gestern eine Mail von einem unserer Wissenschaftler bekommen. Er hat Folgendes geschrieben: ... nach intensiver Lektüre der Sondervoten in der Zusammenfassung des Enquete-Berichts drängt es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2002 () [PBT/W14/00249]