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hinter sich gebracht hat. Meine Damen und Herren, das gilt aber nicht nur für die Piloten, das gilt natürlich auch für die Techniker und die Warte. Ich glaube, wir können miteinander sicher sein, daß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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aus dem Munde der Piloten, und ich könnte mir denken, daß es Ihnen wenig angenehm ist, das aus dem Munde der Piloten zuhören. (Abg. Wehner: Was soll denn das?) — Herr Wehner
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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(Abg. Wehner: Was soll denn das?) — Herr Wehner, ich habe — wenn Sie das vielleicht bemerken wollten — auf einen Zwischenruf eines Kollegen von Ihnen geantwortet, und das ist ja wohl noch erlaubt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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CSU.) Außerdem haben diese Piloten -- das hat jetzt nichts mit Mitgliedern dieses Hauses zu tun, das sage ich vorher, damit nicht ein Mißverständnis aufkommt — gesagt: „Was wir ebenfalls für falsch halten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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deutlich geworden — als Einzelexemplar. Wir wissen, daß es ein tadelloses Flugzeug ist, ein Flugzeug, das an der Spitze ist. (Zustimmung und Zurufe von der Mitte.) — Entschuldigen Sie, meine Damen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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Ausschuß — bei vielfältigen Gelegenheiten nicht nur gesagt, sondern auch bewiesen, daß ich mich zuerst bemühe, das Parlament oder seinen zuständigen Ausschuß von etwas Bedeutendem zu unterrichten, bevor ich hinausgehe in die deutsche Öffentlichkeit, etwa
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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ich beantworten können. Ich habe festgestellt, daß, wenn die Einladung für 17 Uhr ausgesprochen war, das Ende dieser Aussprache im allgemeinen zwischen 1/2 11 Uhr und 1/2 12 Uhr nachts lag und daß mir dann mancher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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. Wir wollen das nicht vertiefen. Wir haben genügend Gelegenheit dazu, wenn der Entwurf da ist, das im Ausschuß zu tun. Ich glaube, ich darf mich auf diese wenigen Bemerkungen beschränken. Herr Kollege Berkhan
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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darauf aufmerksam machen, daß jedem Mitglied des Verteidigungsausschusses in der letzten Sitzung des Ausschusses das gesamte Konzept, das all diese Zahlen enthält, gegeben worden ist. Vielleicht waren Sie in dem Augenblick nicht da. Ich darf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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Strauß, Sie sagen: Schärfen sie den Kommodores ein, daß kein Flugzeug zum Start freigegeben wird, das nicht startklar ist. Ich möchte das hier ausdrücklich als eine Selbstverständlichkeit erklären. Sie sagen zweitens: Prüfen Sie
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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Flugzeuge nicht einmotten, es sei denn, man hätte für die Einmottungsperiode eine ausreichende Zahl von Pflegepersonal, das die Flugzeuge in der Periode der Einmottung entsprechend betreut. Einmotten bedeutet nicht, daß man die Flugzeuge mit Plastik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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, Presse, die sich besonders in der letzten Zeit um eine sachliche Berichterstattung bemühten, bitte ich, das in ihren Kräften Stehende zu tun, ihren wertvollen Beitrag zur Lösung unserer schwierigen Aufgaben im Interesse der Bundeswehr zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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, die jüngsten Warte, die Techniker, die Piloten, die vielen Mitarbeiter werden nicht müde werden, das ihre zu tun, die Schwierigkeiten zu meistern. Nehmen Sie die Gewißheit mit, daß ebenso wie bisher auch
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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die Gewißheit mit, daß ebenso wie bisher auch in Zukunft kein Flugzeug der Bundeswehr zum Start rollt, das nach menschlichem Ermessen nicht hundertprozentig flugklar ist. Haben Sie das Vertrauen dazu, daß die Bundeswehr die Kraft hat
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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CDU/CSU.) Vizepräsident Schoettle: Wir kommen zur Abstimmung. — Meine Damen und Herren, das mag für einige von Ihnen ein Vergnügen sein, für mich ist .es keines. — Wir stimmen über
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.03.1966 () [PBT/W05/00033]
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ich aber noch einmal betonen, daß es mir wichtig scheint, daß vorweg jenes Inventar erstellt wird, das es erlaubt, Doppelungen zu vermeiden, das heißt, daß wir vorweg eine Ubersicht darüber bekommen, an welchen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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mir wichtig scheint, daß vorweg jenes Inventar erstellt wird, das es erlaubt, Doppelungen zu vermeiden, das heißt, daß wir vorweg eine Ubersicht darüber bekommen, an welchen Punkten und in welchen Formen in Europa technologische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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Aufwertung entstanden sind? Logemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten: Nein, das trifft nicht zu. Wir hätten auch ohne Aufwertung — ich habe das in diesem Hohen Hause neulich schon einmal
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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Zahnärzte in den letzten Jahren gewachsen ist und daß wir mit der derzeitigen Besoldungsstruktur kaum ein Äquivalent geben, das einen hinreichenden Anreiz zum Abwandern aus der Praxis in den öffentlichen Dienst geben könnte. Vizepräsident Dr. Jaeger: Ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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FDP) : Herr Staatssekretär, ist Ihnen das Schreiben der Evangelischen Frauenarbeit vom 26. Oktober 1969 bekannt, das an den Bundesminister für Familie und Jugend gerichtet ist und in dem sehr eingehend dargelegt wird, in welchem Umfang
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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wird? Dr. von Manger-Koenig, Staatssekretär im Bundesministerium für Jugend, Familie und Gesundheit: Frau Abgeordnete, das Kindergeldgesetz versucht heute bereits solchen Rechtsmißbrauch dadurch zu vermeiden, daß es als Kindergeldberechtigten denjenigen bestimmt, der durch die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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Betreuung bzw. ) den Unterhalt des Kindes erfahrungsgemäß am stärksten belastet ist, daß es die Möglichkeit einräumt, das Kindergeld auch an einen anderen als den Berechtigten auszuzahlen, falls dieser das Kind überwiegend unterhält, und daß es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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verbauen. Ich komme nunmehr zur Frage 94 der Abgeordneten Frau Dr. Diemer-Nicolaus. Ist die Bundesregierung bereit, das Bundeskindergeldgesetz in der Weise zu ändern, daß grundsätzlich die Mutter das Kindergeld erhält, wenn sie die Kinder betreut
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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gestörten Ehen zum Nachteil der Kinder auswirken, weil der Vater dann, da er den Unterhalt zahlt, das Kindergeld bekommt und nicht die Mutter, die dringend darauf angewiesen ist? Dr. von Manger-Koenig, Staatssekretär im Bundesministerium
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]
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, — Mobilität, Dynamik ersticken in der Knappheit der finanziellen Mittel. Wir heben nicht darauf ab, das System der deutschen Kulturpolitik im Ausland dem Grunde nach zu ändern. Diejenigen unter uns, die die Entwicklung mitgemacht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.1969 () [PBT/W06/00015]