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kann bisher als gescheitert angesehen werden. Hob :Ihr geht so vor, dass ihr versucht, eine Erklärung zu finden. Gelingt es euch nicht, sagt ihr: "Design!" Aber warum soll denn die Realität von eurer Fähigkeit, eine Erklärung zu finden, abhängen? Richtige Wissenschaftler sagen nicht, dass etwas nicht möglich ist, bloß weil sie es nicht hinkriegen. Richtige Wissenschaftler sind sich der Grenzen von Wissenschaft bewußt. Aber du hast schon im Prinzip recht: Man kann es „eliminative Induktion“ nennen. Demonstration des Scheiterns aller bekannten
Benutzer Diskussion:Hob Gadling by Ventus55, u.a. () [WUD17/H03/79602]
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Erklärung zu finden. Gelingt es euch nicht, sagt ihr: "Design!" Aber warum soll denn die Realität von eurer Fähigkeit, eine Erklärung zu finden, abhängen? Richtige Wissenschaftler sagen nicht, dass etwas nicht möglich ist, bloß weil sie es nicht hinkriegen. Richtige Wissenschaftler sind sich der Grenzen von Wissenschaft bewußt. Aber du hast schon im Prinzip recht: Man kann es „eliminative Induktion“ nennen. Demonstration des Scheiterns aller bekannten naturalistischen Hypothesen, sodass Design als mögliche Erklärung übrigbleibt. Damit wäre Design zwar nicht bewiesen aber
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chemische Evolution, wenn dort noch viele Fragen offen sind. Das muss so sein, es wäre ein Wunder, wenn nicht. Folglich: ein schlechtes Argument der Kreationisten. Das mit der "Planung" habe ich bereits bei meiner letzten Antwort als Trick entlarvt: "Wenn Wissenschaftler nicht nachvollziehen können, wie chemische Evolution vor sich geht, haben sie verloren, und wenn sie es doch können, haben sie auch verloren, weil die Kreationisten den Erfolg der Intelligenz der Forscher zuschreiben und die eigentlichen Ergebnisse ignorieren, nämlich, dass z.
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zwischen diesem und jenem Lebewesen kann es keinen Übergang geben /denn wir kennen keine Übergangsform - also werfen wir the Theorie auf den Müll und gehen zurück zu dem biblisch begründeten Kram, der von 200 Jahren noch gut genug für die Wissenschaftler war." Dann machen die richtigen Wissenschaftler sie entweder darauf aufmerksam, dass sie den Mechanismus komplett falsch verstanden haben oder dass sie nur nicht richtig nachgeschaut haben und es das, was sie sich wünschen, seit Jahrzehnten gibt, oder es wird binnen
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es keinen Übergang geben /denn wir kennen keine Übergangsform - also werfen wir the Theorie auf den Müll und gehen zurück zu dem biblisch begründeten Kram, der von 200 Jahren noch gut genug für die Wissenschaftler war." Dann machen die richtigen Wissenschaftler sie entweder darauf aufmerksam, dass sie den Mechanismus komplett falsch verstanden haben oder dass sie nur nicht richtig nachgeschaut haben und es das, was sie sich wünschen, seit Jahrzehnten gibt, oder es wird binnen kurzem gefunden. Diese Leute ignorieren die
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ich verstehe das nicht, also kann es nicht sein." Die Denkweise der Menschen mit extra engem Horizont. "Was ich aber kann, ist einen Trend ausfindig machen." Nein, das kannst du nicht. Das können diejenigen, die dafür ausgebildet sind, die echten Wissenschaftler ohne religiöse Scheuklappen. Und sie finden einen Trend, und es ist nicht dein Trend und nicht der Trend von den ganzen religiösen Fundamentalisten mit ihren Dummheiten und Lügen. Ich weiß nicht, was du genau mit "Woher-Frage" meinst. Der Antwort auf
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durch Näherungen herleiten, welche chemischen Eigenschaften es hat. Und evolutionäre Algorithmen führen zu einer Lösung, die der Programmierer nicht so geplant hat. Also: aus einfachen Anfangsbedingungen und einfachen Gleichungen/Algorithmen ergeben sich unerwartete neue Strukturen (Emergenz). Das ist einfach so. Wissenschaftler wissen das. Und das reicht ihnen, um weitere solche Fälle plausibel zu finden. Natürliche Selektion ist ein solcher Fall: sie kann Dinge natürlich erklären, die wie Absicht aussehen. Dass ihr Kreationisten da nicht mitkommt, ist, wie bereits mehrmals gesagt, euer
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Argument zeugt von Denkfaulheit. "Ach, wenn das so aussieht, als ob es Absicht wäre, dann ist es das bestimmt auch. Was sollen wir uns da Mühe geben, das auf andere Weise zu verstehen? Wir haben eine Erklärung, das reicht doch." Wissenschaftler denken so nicht. "D.h. letztlich ist es der Zufall, der Neues hervorbringt, die Selektion ist nur das Sieb, welches schlecht angepasste Zufälle eliminiert. Es bringt also nichts einen neuen Begriff zu prägen um die Zweckmäßigkeit von lebendigen Systemen als
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darstellt usw. usw. Hob: "Ach, wenn das so aussieht, als ob es Absicht wäre, dann ist es das bestimmt auch. Was sollen wir uns da Mühe geben, das auf andere Weise zu verstehen? Wir haben eine Erklärung, das reicht doch." Wissenschaftler denken so nicht. So denkt überhaupt niemand. ID jedenfalls nicht. Im Gegenteil. Es werden unter Berücksichtigung der wissenschaftlichen Methodik testbare Hypothesen aufgestellt. Ich schrieb schon am Anfang der Diskussion, dass nicht reduzierbare Koplexität, spielerische Komplexität, detaillierte Komplexität, potentielle Komplexität, Redundanzen
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verständlich machen wollen, müssen sie Wörter verwenden, die der versteht. Das ist ein reines Artefakt der Sprache. "„Wir haben eine Erklärung, das reicht doch" sagt niemand." Sagen tut es natürlich niemand. Schließlich wollt ihr ja nicht, dass eure Tarnung als Wissenschaftler auffliegt. Also redet ihr von "Hypothesen" und "Widerlegbarkeit". Aber man kann jede noch so blödsinnige Idee "Hypothese" nennen, dadurch wird es nicht wissenschaftlich. Alles, was man bei ID findet, ist schlechte Logik und falsche Behauptungen. "Und nun geht es darum
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auch Recht. -- 14:41, 30. Okt. 2009 (CET) Kopiert von Diskussion:Studiengemeinschaft Wort und Wissen - Einleitung Ich habe das Wort evangelikal aus Einleitung und Kategorien entfernt. Es ist unbelegt und ich sehe auch nicht, wie es Sinn machte, da die beteiligten Wissenschaftler keine Theologen sind. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:55, 11. Okt. 2010 (CEST) Ist Kreationismus mittlerweile nur noch ein theologisches Problem? Selbstverständlich können auch andere Wissenschaftler als Theologen socherlei auf 100 km erkennen. -- 11:50, 11. Okt. 2010 (CEST) Aber Ulrich
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ist unbelegt und ich sehe auch nicht, wie es Sinn machte, da die beteiligten Wissenschaftler keine Theologen sind. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:55, 11. Okt. 2010 (CEST) Ist Kreationismus mittlerweile nur noch ein theologisches Problem? Selbstverständlich können auch andere Wissenschaftler als Theologen socherlei auf 100 km erkennen. -- 11:50, 11. Okt. 2010 (CEST) Aber Ulrich Kutschera kannst Du als klaren Gegner von Kreationismus sowie der Studiengemeinschaft nicht als Beleg für angebliche Evangelikalität bringen. Er ist als parteilische Quelle nach WP:Q
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WP:Q nicht geeingnet, seinen Gegner zu beschreiben. Warum hast Du das von ihm auf der gleichen Seite im gleichen Absatz vorgeworfene "fundamentalsitisch" nicht auch in den Artikel eingebaut? Das wäre doch konsequent gewesen. Kutschera schreibt dieses Buch nicht als Wissenschaftler, sondern als Evolutionist, als Evolutionsgläubiger. Lies mal die Rezensionen zu diesem Buch. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:50, 12. Okt. 2010 (CEST) Jeder seriöse Wissenschaftler akzeptiert Evolution als Tatsache. Kreationisten machen Unmengen von grundlegenden Logikfehlern und sachlichen Fehlern und werden
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in den Artikel eingebaut? Das wäre doch konsequent gewesen. Kutschera schreibt dieses Buch nicht als Wissenschaftler, sondern als Evolutionist, als Evolutionsgläubiger. Lies mal die Rezensionen zu diesem Buch. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:50, 12. Okt. 2010 (CEST) Jeder seriöse Wissenschaftler akzeptiert Evolution als Tatsache. Kreationisten machen Unmengen von grundlegenden Logikfehlern und sachlichen Fehlern und werden von Wissenschaftlern zu Recht nicht für voll genommen. Das Wort "Evolutionsgläubiger" ist ein Versuch, die an sich klare Lage zu trüben. Daraus folgt nicht, dass
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als Evolutionist, als Evolutionsgläubiger. Lies mal die Rezensionen zu diesem Buch. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 09:50, 12. Okt. 2010 (CEST) Jeder seriöse Wissenschaftler akzeptiert Evolution als Tatsache. Kreationisten machen Unmengen von grundlegenden Logikfehlern und sachlichen Fehlern und werden von Wissenschaftlern zu Recht nicht für voll genommen. Das Wort "Evolutionsgläubiger" ist ein Versuch, die an sich klare Lage zu trüben. Daraus folgt nicht, dass Kutschera mit "evangelikal" recht hat. Sicher ist Religion die treibende Kraft, die jeden einzelnen in WuW dazu
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dann komm auf meine Diskussionsseite und nenne es. Bitte nur eins, und zwar das beste, das du finden kannst! Ich werde dir erklären, wo der Fehler an dem Argument ist, und es wird ein extrem dummer Fehler sein, den echte Wissenschaftler nicht machen, sondern nur Ahnungslose wie zum Beispiel Kreationisten. Bis dann. -- 15:59, 12. Okt. 2010 (CEST) Was regst Du Dich so auf, lächel. Du hast doch keine Ahnung, mit wem Du hier redest. Deine Vorurteile laufen voll ins Leere. Wer
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Du hier redest. Deine Vorurteile laufen voll ins Leere. Wer sagt Dir denn, dass ich nicht sogar Deiner Meinung bin? Ich mache nur das, was Menschen mit Verstand öfters mal tun sollten: nämliche gängige Lehrmeinungen hinterfragen. Das muss auch jeder Wissenschaftler öfters mal tun, sonst kommt er niemals zu neuen Erkenntnissen. Also leg mal die Kanone wieder weg und überleg, weshalb Du hier so fanatisch auftrittst. Es gibt einen ganzen Haufen begründeter Anfragen, durchaus auch vonseiten seriöser Wissenschaftlicher, gegen die Evo-Theorie
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Reviewer, die sich alle drei einig sind, jeden beliebigen Blödsinn veröffentlichen. -- 16:51, 18. Okt. 2010 (CEST) Lies mal durch, was unter dem Link wirklich steht. Isau beschreibt etwas ganz anderes. Was mir sehr gefällt: Er plädiert dafür, dass man als Wissenschaftler Fragen stellen sollte, statt anderen das Fragenstellen zu verbieten. Er listet in seiner Homepage hier zudem eine ganze Reihe echter Anfragen an die Evo-Theorie auf. Die kannst Du meinetwegen hier der Reihe nach abarbeiten. Mich überzeugt dieser Autor schon aufgrund
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Du hast den Kern meiner Aussage nicht verstanden. Meine Aussage ist: Wenn jemand behauptet, ein Argument gegen Evolution zu kennen, dann handelt es sich meiner Erfahrung nach immer um ein Scheinargument mit schwerwiegenden Fehlern von der Sorte, wie sie echte Wissenschaftler aufgrund ihrer Ausbildung nicht machen. Das liegt daran, dass Kreationisten verzweifelt nach solchen Argumenten suchen und sie in großen Mengen ansammeln. Dabei interessiert sie nicht, ob die Argumente stichhaltig sind, sondern nur, dass sie gegen Evolution sprechen. Ein schlechtes Anti-Evolutions-Argument
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man es nicht Tatsache nennen, wenn man für sich Wissenschaftlichkeit beansprucht. -- Mit freundlichen Grüßen - Was ist 21:52, 14. Okt. 2010 (CEST) Kutscheras Äußerungen mit der Begründung "evolutionsgläubig" zu verwerfen ist ad hominem, wie es im Buch steht. Jeder seriöse Wissenschaftler mit Ahnung akzeptiert Evolution, so wie er akzeptiert, dass die Erde rund ist und schwere Dinge nach unten fallen. Lehnst du auch ab, was Geographen und Physiker sagen, weil sie der "Runde-Erde-Theologie" anhängen und "gravitationsgläubig" sind? Wenn du einen Unterschied
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nicht mehr, denn heute äussert er Kritik an der Evolutions Lehre. Und noch was zu DEM Müll den du schon eh allen kennst. Ich denke, dass du bereits einige der Argumente gehört hast, jedoch noch nie genauer ausgelegt bekamst eines Wissenschaftlers. Dies ist nicht einfach ein Typ der mal n Studium und n paar Arbeiten geschrieben hat. Was man aus dem Vortrag ganz gut erkennen kann, dass er seine Behauptungen alle selbst untersucht und durchdacht hat. Die Argumente sind nicht einfach
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und nicht einfach behaupten ich hätte meine Meinung nicht durchdacht oder sie sei eine doofe Erfindung meiner Wenigkeit. Wenn sie mit "überall" gleich die Referenz ziehen, auf jedem Zentimeter der Erde Kreide zu finden sind sie ein gutes Beispiel für Wissenschaftler, die sich das was sie hören oder lesen so interpretieren wie sie es gut dünkt, denn mit überall ist nicht das gesamte Objekt gemeint, sondern "VIELE" Stellen VERTEILT auf dem Gesamtobjekt. Dies hab ich sogar schon mal erwähnt und auch
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erzählen haben könnte und in dir nicht ansiehst. Das ist einfahc nur Traurig. -- 19:00, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp Dein „Argument“ hat Hob schon auseinandergenommen. Und jemanden wie Veith, der es nötig hat seine „Reputation“ dadurch aufzuwerten in dem er Wissenschaftler ins Lächerliche zieht, dem muss ich nicht länger als ein paar Minuten zuhören. Ja du hast Recht: „dieses Niveau ist einfach nur jämmerlich“. -- 19:33, 18. Feb. 2011 (CET)timestamp @Römuu: Wenn sich hier einer wie ein kleines Kind aufführt, dann
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of the natural laws", also den Gesetzgeber der Naturgesetze dachten, und sie diese Gesetze erforschen wollten. Punkt c) wird je nach Religionszugehörigkeit wohl unterschiedlich beantwortet, hat aber auf die wissenschaftliche Arbeitsweise keinen Einfluß. Wie auch? Immerhin glauben etwa 40% aller Wissenschaftler an Gott, siehe z.B Scientific American, September 1999 "Scientists and Religion in America", oder Skeptic, 1998 "Do You Believe in God?". Es wäre wohl ein wenig realitätsfremd, zu denken, die theistischen Wissenschaftler forschen anders als die atheistischen. Punkt c
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Wie auch? Immerhin glauben etwa 40% aller Wissenschaftler an Gott, siehe z.B Scientific American, September 1999 "Scientists and Religion in America", oder Skeptic, 1998 "Do You Believe in God?". Es wäre wohl ein wenig realitätsfremd, zu denken, die theistischen Wissenschaftler forschen anders als die atheistischen. Punkt c) ist also für die Diskussion relativ belanglos. Zu d) Die Vorläufigkeit wissenschaftlicher Erkenntnis schließt natürlich Fehler in der Messung nicht aus. Übrigens neigen bestimmte Evoltionsbiologen da zu Aussagen ziemlich starken Tobaks, wenn sie
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