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, um die Planungssicherheit für bestimmte Projekte in der Grundlagenforschung zu gewährleisten, und haben deswegen im Interesse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in diesem Bereich arbeiten, einen weiteren Mittelzuwachs eingefordert. Vielen Dank. (Beifall bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1999 () [PBT/W14/00073]
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die Planungssicherheit für bestimmte Projekte in der Grundlagenforschung zu gewährleisten, und haben deswegen im Interesse der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in diesem Bereich arbeiten, einen weiteren Mittelzuwachs eingefordert. Vielen Dank. (Beifall bei der F.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1999 () [PBT/W14/00073]
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wollen, aber daß die Ökosteuer eine Lenkungswirkung bezüglich der Umwelt hätte, können Sie nicht behaupten. Die Wissenschaftler haben Ihnen ins Stammbuch geschrieben, daß das nicht stimmt. (Susanne Kastner [SPD]: Was wollen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 25.11.1999 () [PBT/W14/00073]
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traumatischen Erfahrungen verarbeitet werden. Ich glaube, solche Vorgänge machen deutlich, daß staatliches Handeln gefragt ist. Wissenschaftler beklagten in unseren Anhörungen ein erhebliches Forschungsdefizit. Wir fordern deshalb die zuständigen politischen und wissenschaftlichen Einrichtungen auf, sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.1997 () [PBT/W13/00193]
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wir uns am Schluß, als wir um den Endbericht gerungen haben -- 11 Politiker unterschiedlichster Fraktionen und 11 Wissenschaftler mit unterschiedlichstem Background --, bemüht haben, einen Konsens zu finden und einen gemeinsamen Abschlußbericht vorzustellen. Ich bedaure
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.1997 () [PBT/W13/00193]
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Industriebrachen demontiert -- und dies bei weitem nicht zum Tariflohn der Bauarbeiter. In Magdeburg und Merseburg sind arbeitslose Wissenschaftler dabei, in Form von ABM-Maßnahmen ehemalige DDR-Patente im Hinblick auf ihre Verwendungsmöglichkeiten für kleine Unternehmen und Handwerksbetriebe durchzuchecken.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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den Hochschulen der DDR keine Forschung betrieben worden sei. Das Gegenteil war der Fall. Deshalb war das Wissenschaftler-Integrations-Programm, das positiv evaluierte Forscher der ehemaligen Akademie der Wissenschaften an den Hochschulen ansiedeln sollte, keine glückliche Konstruktion.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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eine Feststellung machen. Wenn ich Herrn Schmidt richtig verstanden habe, dann hat er mitgeteilt, daß die Wissenschaftler und Forscher in der ehemaligen DDR auf den Gebieten Medizin, Naturwissenschaften und Geisteswissenschaften lediglich für den Papierkorb gearbeitet haben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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erklären, daß die Akademiewissenschaftler, die in dem von Herrn Schmidt als unsinnig oder als falsch gestrickt bezeichneten Wissenschaftler-Integrations-Programm arbeiten, mehrfach positiv evaluiert wurden und damit ihre wissenschaftliche Qualifikation und ihre Leistung nachgewiesen haben? Ich denke,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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mittlerweile eingeholt. Herr Bundesminister, ich finde es recht amüsant, wenn Sie in mir das Handwerk des Wissenschaftlers reklamieren wollen. (Wolfgang Lohmann [Lüdenscheid] [CDU/CSU]: Das ist aber dringend nötig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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Politik verfehlt ist? Wenn Sie schon auf unsere Vorschläge nicht eingehen wollen, hören Sie doch zumindest auf Wissenschaftler, die sogar Ihnen nahestehen. Ich zitiere aus der neuesten Studie zur Mittelstandsförderung des RWI: Stellt man die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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bereit sein, das zu akzeptieren, daraus Schlüsse zu ziehen und auch eine Entscheidung, die uns von Wissenschaftlern fundiert an die Hand gegeben wird, nach außen und nach vorne zu tragen. (Zustimmung bei Abgeordneten der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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ist, sollte sie auch getragen werden, nachdem ich das glaube, was die in diesem Zusammenhang beauftragten Wissenschaftler uns an die Hand geben. (Halo Saibold [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: Ich glaube, wir müssen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 10.10.1996 () [PBT/W13/00128]
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das ist seuchenpolitisch nicht verantwortbar. Sagen Sie bitte nicht "Quatsch". Sehr viele ernst zu nehmende Wissenschaftler sagen genau das Gleiche wie ich. In einer solchen Situation - ich erinnere nur an die Fernsehbilder aus Hessen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2001 () [PBT/W14/00165]
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- ganz egal, von welcher Partei -, kein Mitarbeiter, kein Staatsanwalt, kein Zeuge, kein Wissenschaftler und kein Journalist, wie in Deutschland ein Untersuchungsausschuss arbeiten kann, ohne die Möglichkeit zu besitzen, einen Zeugen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2001 () [PBT/W14/00165]
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vor kurzem hätten nur wenige geglaubt, dass es zustande käme. Wenn ich mit Kollegen, Journalisten und Wissenschaftlern darüber gesprochen habe, haben sie an die Erfahrungen aus der Vergangenheit erinnert und Skepsis geäußert, ob wir es
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 06.04.2001 () [PBT/W14/00165]
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die Beherrschung von Auslegungsstörfällen, darf es gar kein Verhältnismäßigkeitsprinzip geben. Hier muß -- das haben uns die Wissenschaftler noch einmal gesagt -- im Rahmen der Schadensvorsorge ohne jeden Abstrich eine Orientierung auf Wissenschaft und Technik vorgenommen werden,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.1997 () [PBT/W13/00203]
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von Persönlichkeiten wie Otto Graf Lambsdorff, Dieter Wolf und auch der Investmentbank Goldman Sachs haben. Auch zahlreiche Wissenschaftler, die in diesem Sektor tätig sind, unterstützen die Position der SPD und die von uns. Ich habe
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.11.1997 () [PBT/W13/00203]
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bleibt. Das ist aber eine Annahme, die möglicherweise schon nächstes Jahr zu Ostern überholt ist. Die Wissenschaftler sagen uns - ich wiederhole dies -: Ohne Reformen steigt der Krankenversicherungsbeitrag über die 20-Prozent-Marke. Sie un terstellen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.12.2000 () [PBT/W14/00141]
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und Beitragssatzentwicklung zugrunde gelegt sind und dass bei verschiedenen Kombinationen in der Tat unterschiedliche Ergebnisse heraus kommen. Alle Wissenschaftler, auch der Sachverständigenrat und der Sozialbeirat, sagen, dass man das nicht über einen Zeitraum von 15 Jah
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.12.2000 () [PBT/W14/00141]
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CSU]) Dies ist ein Beispiel für die Standortvorteile Ostdeutschlands: Es gibt dort hervorragende und hoch motivierte Wissenschaftler, gute Förderbedingungen und - in diesem Fall - in der Mecklenburger Schweiz eine Umgebung, die ohne weiteres mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2000 () [PBT/W14/00122]
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. Von einer Bundesregierung kann man Initiative und Führungskraft erwarten. Es ist zuwenig, Innovation von Unternehmern, Wissenschaftlern und Verbrauchern einzufordern, aber selbst nur die ausgetretenen Pfade zu begehen. Überfällig sind Politikinnovationen. Dazu gehört ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.04.1998 () [PBT/W13/00230]
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den einzelnen Wissenschaften innewohnende Methodik der Herangehensweise, als schwierig und langwierig erweist. Ich hoffe, daß die Wissenschaftler dies noch abstellen können. Wir wissen, daß sich auf diesem schwierigen Gebiet Erfolge nur langsam einstellen, aber
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.04.1998 () [PBT/W13/00230]
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, Parl. Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Gesundheit: Der Vorsitzende der Deutschen Krebsgesellschaft ist ein besonders ausgewiesener Wissenschaftler mit sehr großer praktischer und klinischer Erfahrung. Was zur fachlichen Erarbeitung heranzuziehen und was als neuester wissenschaftlicher Standard zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.06.2002 () [PBT/W14/00244]
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um unserer Werteordnung willen. Genauso verhindert nicht einmal das Embryonenschutzgesetz, dass ein mit einem DAAD-Stipendium ausgestatteter deutscher Wissenschaftler, der irgendwohin geht und sich an dem beteiligt, was in Deutschland verboten ist, bei seiner Rückkehr nach
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.01.2002 () [PBT/W14/00214]