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, sondern siegen wollen, das muss unsere Maxime sein. Das ist eine notwendige Voraussetzung für motivierte junge Wissenschaftler und Forscher in Deutschland, die die Grundlagen für unseren Wohlstand von morgen legen. Herzlichen Dank. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.2005 () [PBT/W15/00152]
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Die Sonne schafft das! Das ist die Antwort!) Wenn Sie diese Frage mithilfe der exzellenten deutschen Wissenschaftler beantworten wollen, dann müssen Sie optimale Rahmenbedingungen für ihre Arbeit schaffen. Sie von Rot-Grün machen aber genau das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.2005 () [PBT/W15/00152]
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Hans-Josef Fell (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN): Herr Kollege Dr. Friedrich, Sie haben gesagt, dass die Wissenschaftler und auch die Unternehmen aus Deutschland abwandern würden, weil hier entsprechende Rahmenbedingungen nicht vorhanden wären. Ist Ihnen bekannt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 21.01.2005 () [PBT/W15/00152]
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Leute ein Hochschulstudium aufnehmen. Die Juniorprofessur war ein ganz wesentlicher Schritt. Wir wollen, dass die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler früher selbstständig forschen können. In diesem Zusammenhang darf ich einen Preis erwähnen, der in der Öffentlichkeit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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Hochschulstudium aufnehmen. Die Juniorprofessur war ein ganz wesentlicher Schritt. Wir wollen, dass die jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler früher selbstständig forschen können. In diesem Zusammenhang darf ich einen Preis erwähnen, der in der Öffentlichkeit noch nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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jungen Spitzenwissenschaftlern, um ihnen ein hohes Maß an Selbstständigkeit zu geben. Wir haben kürzlich mit jungen amerikanischen Wissenschaftlerinnen gesprochen, die diesen Preis erhalten. Sie sagen: Wir sind deswegen in Deutschland, weil wir mit solcher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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geeinigt, diesen Pfad zu verlassen und uns auf das zu konzentrieren, was nach der Überzeugung sehr vieler Wissenschaftler weltweit erforderlich ist, nämlich einen Pfad der nachhaltigen Energieversorgung zu beschreiten. Das hat insbesondere mit Effizienzgewinnen - dabei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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der Lage, Herausforderungen in der Materialwissenschaft und in anderen Bereichen der Physik zu bewältigen. Das beherrschen unsere Wissenschaftler. Es ist deshalb nicht zwingend, dass das Beschreiten eines neuen Themenfeldes mit einem Abbau von Arbeitsplätzen für Wissenschaftler
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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. Es ist deshalb nicht zwingend, dass das Beschreiten eines neuen Themenfeldes mit einem Abbau von Arbeitsplätzen für Wissenschaftler einhergeht. Wir haben solche Umstrukturierungsprozesse in Deutschland mehrfach erlebt. Diese werden sich fortsetzen, weil es neue thematische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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): Herr Staatssekretär, Sie haben unter anderem von dem Saldo der Abwanderung und Zuwanderung bei Studenten und Wissenschaftlern in Deutschland gesprochen. Wie sehen Sie vor dem Hintergrund innovativer Technologien den Umstand, dass insbesondere Sozial- und Kulturwissenschaftler
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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insbesondere unserer Wissenschaftsförderorganisationen gelungen, das Marketing deutscher Hochschulen deutlich zu verbessern, sodass im Saldo mehr Studenten und Wissenschaftler nach Deutschland kommen als unser Land verlassen. Deutschland ist nach England das Land in der Welt, in das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.01.2005 () [PBT/W15/00153]
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neuen Argumente hat die Bundesregierung, die bereits im vergangenen Jahr gegen die Unbedenklichkeitserklärung aller betei ligten Behörden und Wissenschaftler durch Inanspruchnahme einer Ausnahmeregelung verhinderte Zulassung der BT-Sorte 176 erneut nicht auszusprechen? Für zwei der erwähnten gentechnisch veränderten Maissorten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.04.2001 () [PBT/W14/00163]
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Kommission! Dieses vernichtende Urteil trifft besonders hart die Sachverständigen, die auf ihrem jeweiligen Fachgebiet zu den besten Wissenschaftlern unseres Landes gehören. Es schafft auch kein zusätzliches Ansehen für Politiker, denen dadurch eher Arroganz und Ignoranz nachgesagt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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die mit Ihrem Parteiprogramm nicht kompatibel sind? Wer das erwartet hat, hat offensichtlich die Unabhängigkeit der beauftragten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschätzt. Auch Ihr Versprechen, liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU/CSU, bis zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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Ihrem Parteiprogramm nicht kompatibel sind? Wer das erwartet hat, hat offensichtlich die Unabhängigkeit der beauftragten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen unterschätzt. Auch Ihr Versprechen, liebe Kolleginnen und Kollegen von der CDU/CSU, bis zum 20. Juni
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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, morgens um neun Uhr. Das waren unsere Vorstellungen. Ich denke, alle Mitglieder der Enquete-Kommission, Wissenschaftler und Abgeordnete, sind der Meinung, daß sowohl in der 12. als auch in der 13. Wahlperiode ordentlich und
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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der F.D.P. und der CDU/CSU) Ja, es wurde gut und einvernehmlich zusammengearbeitet. Wissenschaftler und Abgeordnete ergänzten sich im Wissen und in den Erfahrungen. Mein ganz besonderer Dank gilt dem Vorsitzenden. Unser
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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wir ebenfalls Möglichkeiten finden werden. Mir kommt es besonders darauf an, daß wir auch die Arbeit der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die der Kommission angehören, würdigen. (Zuruf der Abg. Gabriele Iwersen [SPD])
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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Möglichkeiten finden werden. Mir kommt es besonders darauf an, daß wir auch die Arbeit der Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, die der Kommission angehören, würdigen. (Zuruf der Abg. Gabriele Iwersen [SPD]) -- Nein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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ganz klar so. Frau Iwersen. Ich habe am Montag feststellen können, daß die von Ihnen benannten Wissenschaftler von Ihrem Antrag noch nicht einmal etwas gewußt haben. Das haben sie uns am Montag offen gesagt. Unsere
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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am Montag offen gesagt. Unsere Arbeit wurde in den vergangenen Jahren von der guten Zu- und Mitarbeit dieser Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen getragen. Sie haben unendlich viele Fragen beantwortet. Ich hätte mir einen anderen Abgang und auch einen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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offen gesagt. Unsere Arbeit wurde in den vergangenen Jahren von der guten Zu- und Mitarbeit dieser Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen getragen. Sie haben unendlich viele Fragen beantwortet. Ich hätte mir einen anderen Abgang und auch einen anderen Abschluß
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1998 () [PBT/W13/00244]
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wichtigsten gegenwärtigen Herausforderungen frauenspezifischer Gesundheitspolitik eingeht. (Regina Schmidt-Zadel [SPD]: Fragen Sie doch mal die Wissenschaftler! Was sagen die?) Am 2. Juli 1996, also vor über vier Jahren, haben Sie aus
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 08.11.2000 () [PBT/W14/00129]
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man als gesundheitliche Bedrohung empfinde. 81 Pro-zent der Bevölkerung haben Giftmüll als gesundheitliche Bedrohung bezeichnet. Experten und Wissenschaftler schätzen Giftmüll nur zu 26 Prozent so ein. Fragt man aber nach Spirituosen, dann kehrt sich das Verhältnis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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ein Eigenleben und ist rechtlich nicht unter Eigentumsschutz zu stellen, weder von einer Universität, noch von einem Wissenschaftler, noch von einer Firma , oder weiß der Teufel von wem. In diesem Hause konnten wir uns bisher
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]