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niemandem weiter: uns nicht und der Menschheit als solcher auch nicht. Ich kann vor dem Machbarkeitswahn einiger Wissenschaftler, einiger Techniker und auch einiger Politkerinnen und Politiker nur warnen. Wie leichtfertig reden wir häufig von "menschlichem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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gegen diese Strategie der Unternehmen - auch in Prozessen - anzugehen. Ich glaube, wir sollten die deutschen Wissenschaftler in der Ablehnung der privaten Aneignung dieser Informationen stützen. Lassen Sie mich mit einer Bemerkung zum Thema Internationalisierung schließen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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auf ein Verfahren für die Isolierung und die genetische Manipulation von embryonalen Stammzellen. Aus diesen embryonalen Zellen möchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Organe zum Zweck der Transplantation - Haut, Herz, Nervensystem - züchten. Anstoß an dieser Entscheidung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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Verfahren für die Isolierung und die genetische Manipulation von embryonalen Stammzellen. Aus diesen embryonalen Zellen möchten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Organe zum Zweck der Transplantation - Haut, Herz, Nervensystem - züchten. Anstoß an dieser Entscheidung erregte vor
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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neue und bessere Rechtsgrundlage für die Ahndung von Völkerstraftaten in Deutschland zu schaffen. Eine Arbeitsgruppe, der auch Wissenschaftler angehören, arbeitet derzeit daran. Ziel ist, mit diesem Völkerstrafgesetzbuch den spezifischen Unrechtsgehalt der Völkerstraftaten im deutschen Recht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.02.2000 () [PBT/W14/00090]
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zum undifferenzierten Fahrverbot. (Beifall bei Abgeordneten der CDU/CSU und der F.D.P.) Von Wissenschaftlern ist das schon mehrfach widerlegt worden. Dennoch kann man immer wieder feststellen: Sie wollen auf diese Argumente der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1999 () [PBT/W14/00054]
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Wissenschaftliche Anregungen werden nicht mehr ernst genommen, nur um die eigene Parteibasis mit rotgrünen Schlagworten zufriedenzustellen. Anerkannte Wissenschaftler wie zum Beispiel Professor Birkhofer in der Atompolitik werden aus der Reaktorsicherheitskommission abberufen, nur weil dieser Umweltminister unabhängigen wissenschaftlichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1999 () [PBT/W14/00054]
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als Witz bezeichnen, ist ganz einfach die Tatsache, daß Sie ein großes Problem im Umgang mit unabhängigen Wissenschaftlern haben. Es ist traurig, daß Sie das als eine witzige Angelegenheit ansehen, Herr Kubatschka. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1999 () [PBT/W14/00054]
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/CSU und der F.D.P. - Winfried Hermann [BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN]: "Schwarzhängige" Wissenschaftler!) Das Fazit, das sich auch jetzt wieder bei den Haushaltsplanberatungen deutlich zeigen wird, ist ein enormer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1999 () [PBT/W14/00054]
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Jeder hat seine Prioritäten; das ist normal. Tun Sie aber bitte nicht so, als wären alle Wissenschaftler, die Sie vorschlagen, völlig interessenfrei und dienten nur der ehernen Wahrheit, während alle, die wir vorschlagen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.09.1999 () [PBT/W14/00054]
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Klimaschutzmaßnahmen im eigenen Lande ersparen? Kann das Treibhausproblem so gelöst werden? Kioto - darüber sind sich die Wissenschaftler einig - kann mit dem 5-Prozent-Reduktionserfordernis für die Industrieländer nur ein erster Schritt sein. Bis zur Mitte des Jahrhunderts
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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Deshalb ist es wichtig, dass wir handeln, und zwar umgehend, dass wir uns die Ergebnisse der Wissenschaftler und Experten zu Eigen machen und so zu entscheidenden Resultaten kommen. Ein Ansatz zur Kritik, Herr Minister:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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. Von mehreren Vorrednern wurde schon gesagt: Die wissenschaftlichen Fakten verdichten sich. Durch den neuen Bericht des Wissenschaftlergremiums der Vereinten Nationen werden sie noch einmal bestätigt. Sie sind be sorg nis erregender als das, was wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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hier vor allen Dingen sehr populistisch dargestellt, dass die Drogenkriminalität weiter ansteigt. Sie haben Recht. Auch Wissenschaftler und Forscher vertreten diese Auffassung und wir sind in den Anhörungen, die wir im Bundestag durchgeführt haben, ebenfalls
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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eingerichtet worden!) gemeinsam von Innen- und Justizressort, gemeinsam von Bund und Ländern und gemeinsam mit unabhängigen Wissenschaftlern und Initiativen engagiert aufgebaut wird. Ich finde, das ist ein wichtiges Signal, dass wir es mit der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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liegt darunter!) Zu diesem Erfolg beglückwünsche ich alle Beteiligten. Ich möchte an dieser Stelle auch allen Wissenschaftlern und Technikern aus Jülich, Karlsruhe, Greifswald und natürlich auch aus Garching - meinem Heimatlandkreis - ein sehr herzliches
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.11.2000 () [PBT/W14/00130]
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Bleiben wir bei diesem Tempo, so wird im Jahre 2312 die tatsächliche Gleichberechtigung durchgesetzt sein, hat eine Wissenschaftlerin ausgerechnet. So lange, meine lieben Kolleginnen, sollten wir nicht warten. (Beifall bei Abgeordneten des BÜNDNIS-
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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es uns bei der Steuerfrage. Das war vorhin auch das Thema von Frau Schwaetzer. Auch hier haben Wissenschaftler und Fachverbände geraten, das Ganze etwas anders zu gestalten. Auch hier haben wir meines Erachtens richtig gehandelt.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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die Anhörungen in Ihrer Zeit denke, dann wird mir wirklich schwarz vor Augen, weil Ihnen Sachverständige, Wissenschaftler sowie Vertreter der Gewerkschaften und der Arbeitgeber sagen konnten, was sie wollten - Sie haben nicht einen Punkt,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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Politikwechsel für mehr Ausbildung und Beschäftigung umgesetzt werden. Viertens. Der Ausschuß fordert einen anderen Umgang mit ehemaligen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der DDR sowie mit ehemaligen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der DDR. Auch auf diese Problematik haben wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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mehr Ausbildung und Beschäftigung umgesetzt werden. Viertens. Der Ausschuß fordert einen anderen Umgang mit ehemaligen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der DDR sowie mit ehemaligen Beschäftigten im öffentlichen Dienst der DDR. Auch auf diese Problematik haben wir immer wieder
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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Prozent der Angestellten des öffentlichen Dienstes auf dem Gebiet von Wissenschaft und Technik der ehemaligen DDR einschließlich Lehrern, Wissenschaftlern und anderen Fachleuten weiterbeschäftigt worden seien und daß die übrigen ohne Arbeit oder angemessene Entschädigung oder eine zufriedenstellende Rentenregelung auskommen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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mehr als 1 Million Menschen betroffen. Darunter waren zirka 20 Prozent der Lehrer und sogar 50 Prozent der Wissenschaftler an Hochschulen und anderen Forschungseinrichtungen. An einzelnen Universitäten belief sich der Anteil der Entlassenen auf sage und schreibe 80
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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der Mitarbeiter. Sogar die Internationale Arbeitsorganisation hat sich mit dem Problem der nach der Vereinigung praktizierten Abwicklung von Wissenschaftlern unter dem Aspekt der Diskriminierung befaßt. Ein weiteres Beispiel: Ohne dem ein übergroßes Gewicht beimessen zu wollen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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884 Namen vorwiegend ostdeutscher Naturwissenschaftler an alle Hochschulen des Landes mit dem Vermerk verschickt hat, daß all diese Wissenschaftler künftig von einer Anstellung an einer sächsischen Hochschule auszuschließen seien. Die Motive für diese Säuberung, die mit einer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]