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passiert ist. Wir müssen wissen, wie es nun weitergehen soll. Wenn ich an einzelne Schicksale von Wissenschaftlern denke, dann tut es mir selber sehr weh, sagen zu müssen, daß bestimmte Prozesse, die gelaufen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 04.03.1999 () [PBT/W14/00025]
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Möglichkeit wollen wir noch ein Stück erfolgreicher sein. Die Zielgruppen, die wir ansprechen wollen, sind die Wissenschaftlerin nen und Wissenschaftler selber, weil wir sie mit dieser Initiative motivieren wol len, ihre Forschungseinrichtungen im wahrsten Sinne
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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noch ein Stück erfolgreicher sein. Die Zielgruppen, die wir ansprechen wollen, sind die Wissenschaftlerin nen und Wissenschaftler selber, weil wir sie mit dieser Initiative motivieren wol len, ihre Forschungseinrichtungen im wahrsten Sinne des Wortes zu
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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Informationsmöglich keiten näher zu bringen. Dies geschieht, wie gesagt, mit breiter Beteiligung der Forschungseinrichtungen, der Wissenschaftlerinnen und Wissen schaftler. Wir werden auch in diesem Jahr eine Vielzahl von regionalen Veran staltungen durchführen. Das BMBF
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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ein ganz breites Spektrum von Forschungsansätzen verfolgen. Wir bemühen uns, in einem sehr breiten Diskurs mit vielen Wissenschaftlern ganz unterschiedlicher Disziplinen - sowohl mit Wissenschaftlern, die in der Genomforschung tätig sind, als auch mit Wissenschaftlern,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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. Wir bemühen uns, in einem sehr breiten Diskurs mit vielen Wissenschaftlern ganz unterschiedlicher Disziplinen - sowohl mit Wissenschaftlern, die in der Genomforschung tätig sind, als auch mit Wissenschaftlern, die sich stärker auf ökologische Fragestellungen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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Wissenschaftlern ganz unterschiedlicher Disziplinen - sowohl mit Wissenschaftlern, die in der Genomforschung tätig sind, als auch mit Wissenschaftlern, die sich stärker auf ökologische Fragestellungen, zum Beispiel auf Probleme der Biosphäre, konzentrieren - alle relevanten Forschungsaspekte
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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und die Kooperationsbereit schaft der BA bisher nur begrenzt in Anspruch genommen worden sind. Trotz anhaltender Kritik einiger Wissenschaftler sind in den vergangenen Jahren nur wenige Anträge auf Herausgabe personenbezogener Daten - um die geht es - für die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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als gegenstandslos zurückgewiesen werden. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt hat im Übrigen mehrere Kooperationsverträge mit Wissenschaftlern zur Evaluation bestimmter Instrumente der aktiven Arbeitsmarktpolitik abgeschlossen. Gegen stand dieser Verträge ist auch der Datenaustausch. Vizepräsident Dr.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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derartigen Anträge positiv beschieden hat. Ich weiß, auf welchen Vorgang sich Ihre Frage bezieht. Die beteiligten Wissenschaftler, die sich öffentlich geäußert haben - insbesondere einer aus Mannheim -, haben keine Anträge gestellt. Das will
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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, das Ihnen allerdings bekannt ist: Vor dem Hintergrund zunehmender Forderungen nach den Daten der Bundesanstalt durch externe Wissenschaftler ist bereits im Vorfeld erkennbar geworden, dass einigen Wis senschaftlern der Unterschied zwischen der amtlichen Statistik - die Statistik
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 07.02.2001 () [PBT/W14/00148]
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(Beifall bei der F.D.P. sowie bei Abgeordneten der SPD und der CDU/CSU) Göttinger Wissenschaftler haben zwischen Dänemark und einer Region Norddeutschlands Vergleiche gezogen: In Däne mark werden 20 Millionen Schweine gemästet und man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2001 () [PBT/W14/00145]
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Abfälle zu verwerten, sondern auch noch fragwür dige Leistungsförderer anzuwenden. Diese stehen seitens der Ernährungsphy siologen, Wissenschaftler, Verbraucherverbände und Umweltorganisationen schon lange in der Kritik. Antibiotika in der Tierhaltung können aber auch die Umwelt belasten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.01.2001 () [PBT/W14/00145]
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die Hoffnung der Bürger auf neue Arbeitsplätze, sondern auch gegen den gesamten ökonomischen Sachverstand der Wissenschaft. Die Wissenschaftler fordern schon für 1999, und zwar ohne Gegenfinanzierung, eine Steuerentlastung von 15 bis 20 Milliarden DM. Nun
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.03.1999 () [PBT/W14/00027]
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notwendig ist wie ein Ostseehoch schulgipfel. Die Anerkennung von pri vaten Initiativen wie der Professor-Petersen-Stiftung, die junge Wissenschaftler in die Lage versetzen, im Ostseeraum aktiv zu sein, ist wichtig. Der Außenminister hat im Ostseerat versprechen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 09.02.2001 () [PBT/W14/00150]
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viel reale Berührungspunkte und so viel sinnvolle Kommunikation wie mög lich. Wir brauchen uns vor dem Austausch von Wissenschaftlern und Studen ten, von Informationen, Ideen und Leistungen nicht zu fürchten. Das hat die Grundlage für den
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.06.2000 () [PBT/W14/00111]
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behutsam und offen für einzelne Ergebnisse -, wird man feststellen, dass sie sich mit den Untersuchungen anderer Wissenschaftler decken. Es gibt Hinweise darauf, dass die Qualität im bundesdeutschen Gesundheitswesen in der Tat optimiert werden kann;
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.06.2000 () [PBT/W14/00111]
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das sagt auch der Jahresabrüstungsbericht - um die Beseitigung von chemischen Waffen, zum anderen um die Beschäftigung von Wissenschaftlern aus den GUS-Staaten, (Hildebrecht Braun [Augsburg] [FDP]: Sehr richtig!) die in
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.2001 () [PBT/W14/00193]
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richtig!) die in ehemals sensiblen militärischen Forschungs- und Entwicklungsbereichen tätig waren. Die Programme beschäftigen insgesamt 36700 Wissenschaftler. Die Hauptfinanzlast dieser Programme tragen die USA; die Europäer tragen einen kleinen Bruchteil und wir sind daran kaum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.2001 () [PBT/W14/00193]
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; die Europäer tragen einen kleinen Bruchteil und wir sind daran kaum beteiligt. Die Programme zur Beschäftigung dieser Wissenschaftler sind außerordentlich wichtig, denn es gibt, wie wir wissen, Versuche zu ihrer Anwerbung aus Staaten wie dem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.2001 () [PBT/W14/00193]
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Programme ausgelaufen sein werden, hier stärker engagieren und dafür mehr Mittel bereitstellen, auch weil noch nicht alle Wissenschaftler erfasst sind. Das gilt nach meiner festen Überzeugung auch für die Beseitigung von chemischen Waffen der ehemaligen Sow jetunion
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.10.2001 () [PBT/W14/00193]
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Wissen schaftler zitieren, der wohl von Herrn Seehofer zur Anhörung eingeladen wurde, nämlich Herrn Raffelhüschen. Dieser Wissenschaftler, der Generationenbilanzen erstellt - das ist ja ein großes Anliegen von Ihnen -, kommt in seiner neuesten Generationenbilanz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2000 () [PBT/W14/00137]
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, auch diesen sollten Sie sich einmal zu Gemüte führen. In diesem Artikel wird von nicht Rot-Grün nahen Wissenschaftlern berichtet, denen man nicht unterstellen kann, dass sie uns nach dem Munde reden. Vielmehr handelt es sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2000 () [PBT/W14/00137]
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man nicht unterstellen kann, dass sie uns nach dem Munde reden. Vielmehr handelt es sich um diejenigen Wissenschaftler, von denen Sie sich beraten lassen. Dann lassen Sie sich bitte auch hier beraten. Diese Reform hält
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2000 () [PBT/W14/00137]
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. Gegensätzlicher können Bewertungen ein und desselben Sachverhalts nicht ausfallen. Die Grüne Bärbel Höhn nahm den Ratschlag renommierter Wissenschaftler ernst, das Exportverbot dürfe keinesfalls vor Ablauf der gesamten Inkubationsperiode von etwa fünf bis sechs Jahren aufgehoben werden.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 30.11.2000 () [PBT/W14/00137]