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einbauen? Gruß -- 13:26, 15. Dez. 2013 (CET) Verbesserung des Hochwasserschutzes Nach der Sturmflut von 1962 wurden der Deichschutz wesentlich verbessert. Die Böschungsneigung der alten Deiche zur See hin waren vieler Orts zu steil und ein breiterer Deichfuß musste angelegt werden. Wissenschaftler begannen neu zu berechnen, mit welchen Höchstwasserständen man in Zukunft rechnen musste. Die Berechnungen ergaben, das die Deiche die unmittelbar der offenen See ausgesetzt sind, einen Wellenauflauf von etwa 2,70 Meter über dem maßgeblichen Sturmflutwasserstand standhalten musste. Dazu rechnete man
Diskussion:Zweite Januarflut 1976 by GiftBot, u.a. () [WDD17/Z80/08239]
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gestrichen (ohne dass Toter Alter Mann - wie er zugibt - die Quelle überhaupt kennt) und die Quelle (renommierter Politikwissenschaftler mit Lehrstuhl und Herausgeberschaft von Fachzeitschriften und Lexikonenträgen) ergänzend madig gemacht - aus den persönlichen Rechercheerfahrungen eines Wikifanten heraus, die jeder Professoren- oder Wissenschaftler- Herrlichkeit natürlich vorgehen. Die fragliche Qualität dieses nicht allein langen, sondern gleichzeitig langatmigen und unvollständigen Artikels ist das naturnotwendig eintretende Ergebnis. Genau so sollte die WP nicht funktionieren.-- 20:24, 10. Jun. 2014 (CEST) Hast du da was falsch verstanden
Diskussion:Rechtspopulismus/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/R94/48833]
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Katsnelson schreibt, warum weiß die deutsche Wikipedia es dann besser? -- 07:29, 6. Jul. 2016 (CEST) Das ist ein typischer Grenzfall, andererseits hatte er schon eine lange Karriere in Russland, ging dann aber nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion wie viele russische Wissenschaftler ins Ausland, wo er mittlerweile auch schon zwei Jahrzehnte ist. Für Russen ist hier aber die Wikipedia-Transkription verbindlich und nicht die meist von den Russen selbst verwendete englische Transkription. -- 07:36, 6. Jul. 2016 (CEST)
Diskussion:Michail Iossifowitsch Kaznelson by Claude J, u.a. () [WDD17/M95/11665]
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Problem der Kategorien und auch der Gliederung: ich finde Gulag an vielen Stellen recht strukturlos und unbefriedigend (Zeitfaktor :-) ), die verschiedenen Arten der Einrichtungen müssten übersichtlich dargestellt werden: das waren nicht nur Sonderlager und ITL, sondern die (nicht vielen) Lager für Wissenschaftler, Katorga, auch Sondergefängnisse, Lager für Kriegsgefangene und Lager / Einrichtungen mit anderen Spezifika (erschwert allerdings schon dadurch, dass der Status häufig wechselte oder sich überschnitt). In Gulag tauchen einige auf, dies aber so gut wie nur chronologisch, was keine Übersicht ermöglich
Diskussion:MinLag by Mfgsu, u.a. () [WDD17/M95/11584]
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eröffnet, da wieder hinein editiert wurde und offensichtlich hier eine bestimmte Richtung im Sinne der rk Ansicht präferiert werden soll. Dies ist imho hochgradig POV und genau das Gegenteil einer neutralen Sichtweise. Momentan ist das hier hochgradig kontraproduktiv. Ich würde "Wissenschaftler-Uni" als Vermittler vorschlagen, ich glaube das jemand Neutrales mit akademischen Hintergrund hierfür geeignet ist. Wärt ihr Beide damit einverstanden? --Lugsciath (Diskussion) 16:11, 23. Aug. 2016 (CEST) -- 18:36, 23. Aug. 2016 (CEST) Ich hab zwar keine Antwort bislang von euch bekommen
Diskussion:Freie katholische Kirchen und Gemeinden by 188.102.2.90, u.a. () [WDD17/F95/56605]
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deren Mund wie bei Jains verbunden ist.Die Indianer damaliger Zeit hatten Swastika und Stiermenschen als religiöse Attribute.Ich habe Fotos, die das wirklich beweisen.Alles geht in Richtung Leben.Doch richtige wissenschatliche Anhäger ignorieren alles.Sie haben Lizenz, Lüge zu verbreiten.Wenn so einem "Wissenschaftler" jemand mitten auf der Straße umlegen würde, würde mehr Geld in Regierungkassen fließen, und nicht einem Scharlatan in die Tasche.Wikpedia wäre eine sehr gute Quelle, wenn es da keine Desinformation aus Büchern der lizensierten Autoren geben würde.Viele Menschen fallen darauf
Diskussion:Yama (Todesgott) by Boshomi, u.a. () [WDD17/Y30/29716]
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der Kuratoren" - wenn man den Spektakel- und Provokationsfaktor abzieht (wer macht das in Politik, Kunst, Wirtschaft, ... nicht und lädt irgendwen ein, für den man sich ein Jahr später hoffentlich nicht schämen muss) bleibt zu prüfen, was dann noch übrigbleibt. Von Wissenschaftlern sagt man oft, sie leben im "Elfenbeinturm" - wo leben manche Künstler? -- 21:15, 21. Sep. 2016 (CEST) Es wird hier keine Theoriefindung betrieben (WP:TF). Im Artikel steht sachlich, was Moses & Taps machen. Sie malen, machen Ausstellungen und veröffentlichen
Diskussion:Moses & Taps by Nifoto, u.a. () [WDD17/M95/70930]
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Bewegung mit ernsthaften Fragen plötzlich nur noch "Verschwörungs-Phantasterei" wäre. Einige, auch prominente, Unterstützer propagieren a u c h solche Theorien, das ist unbestritten. Auch Professoren sind wohl manchmal nicht vor schlichten Gedankengängen gefeit. Aber die vielen Fachleute, von Architekten über Wissenschaftler bis hin zu ehemaligen Piloten und Mitarbeitern aus den Bereichen Militär und Geheimdienste, sind Experten auf ihrem Gebiet und stören sich an nicht geklärten Widersprüchen, Details und einigen gar nicht behandelten Dingen (WCT 7) in den offiziellen Untersuchungen. Und die
Diskussion:9/11 Truth Movement/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/959/61666]
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Einzelnachweisen für beides gegenübergestellt werden. Faktisch sind die Initiatoren dieser "Bewegung" mit den Hauptvertretern von Verschwörungstheorien zum 11. September 2001 unmittelbar identisch. Natürlich versuchen sie, mit Hilfe einiger (meist fachfremder, emeritierter oder im Blick auf die nötigen Disziplinen nicht renommierter Wissenschaftler) Anspruch auf relevante wissenschaftliche Zweifel zu erheben und den Eindruck zu erwecken, es handele sich dabei um mehr als bloße Verschwörungsthesen. Faktisch besteht ihre "Bewegung" auch überwiegend aus bloßen Webseiten, Internetplattformen und Unterschriftslisten, die von Vorträgen und Büchern der üblichen
Diskussion:9/11 Truth Movement/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/959/61666]
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Y hingegen wirkungslos ist, die offzielle Sichtweise, dass Apollo 11 stattgefunden hat etc. So etwas nennt man unzulässigen "Verschwörungs-POV"! Das Wort "amtlich" scheint mir ebenfalls problematisch, jedenfalls überflüssig. Gruß, -- 00:14, 16. Mai 2014 (CEST) "Offiziell" ist nicht die Wortwahl von Wissenschaftlern zu 9/11. Es stimmt außerdem gar nicht, dass alle Untersuchungen von Wissenschaftlern zu 9/11 "offiziell" im Sinne eines Behördenauftrags sind. Das wurde anderswo längst ausdiskutiert. 00:42, 16. Mai 2014 (CEST) ACK. Hier gelten die zuverlässigen Informationsquellen, also die reputablen, wissenschaftlichen
Diskussion:9/11 Truth Movement/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/959/61666]
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etc. So etwas nennt man unzulässigen "Verschwörungs-POV"! Das Wort "amtlich" scheint mir ebenfalls problematisch, jedenfalls überflüssig. Gruß, -- 00:14, 16. Mai 2014 (CEST) "Offiziell" ist nicht die Wortwahl von Wissenschaftlern zu 9/11. Es stimmt außerdem gar nicht, dass alle Untersuchungen von Wissenschaftlern zu 9/11 "offiziell" im Sinne eines Behördenauftrags sind. Das wurde anderswo längst ausdiskutiert. 00:42, 16. Mai 2014 (CEST) ACK. Hier gelten die zuverlässigen Informationsquellen, also die reputablen, wissenschaftlichen Sekundärquellen. Die vertreten, soweit ich das übersehe, eben n i c h
Diskussion:9/11 Truth Movement/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/959/61666]
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Sry, ist dieses sprachliche Nebelkerzenjunkfood alles, was Du darauf erwidern kannst? Was sollen 23 Fundstellen belegen, ist das viel oder wenig für einen evangelikalen Prediger? Jürgen Fliege hat 121 Einträge in der DNB, ohne das man ihn deshalb als relevanten Wissenschaftler für das Christentum in Deutschland hält. Ansonsten Eintrag Nr.5 ein Begleitwort bei Merill Mow, Nr.6 ein Vorwort bei Donald Kraybill, Nr.7 identisch mit Nr.5, so kann man auch Einträge in der Congressbibliothek zählen. Wesentlich erscheint mir da eher der Katalogeintrag
Diskussion:McWorld by Karsten11, u.a. () [WDD17/M95/73553]
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zugeschriebenen Methode als Übungsaufgaben gefunden. Wobei in dessen Lesart Descartes das reduzierte Polynom in quadratische Faktoren zerlegt, während Ferrari im unreduzierten Polynom zwei Quadrate vervollständigt.-- 17:05, 12. Nov. 2009 (CET) Vielen Dank für die freundliche Entgegnung. :-) Ich bin ein typischer Wissenschaftler, der den sachlichen Diskurs mit Argument und Widerlegung gewöhnt ist und ihn hier bei WP erwartete. Aber mittlerweile gehöre ich zu den WP-Frustrierten und mache keine größeren Edits mehr. Das hat nichts mit Ich habe nie recht bekommen!! (als Physiker
Diskussion:Quartische Gleichung by UKoch, u.a. () [WDD17/Q36/15728]
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Medien Tenor veröffentlichte Rangliste „Mediendax 30“ stieß in Fachkreisen auf heftige Kritik.[16] Medien Tenor verklagte einen der Kritiker, Klaus Merten von der Universität Münster. Vor dem Landgericht Berlin schlossen beide Parteien einen Vergleich, nach dem Merten die Kritik als Wissenschaftler unverändert äußern darf.[17]" Tatsächlich besagt der relevante Beschluss des LG Berlin vom 03.05.2004 (Az. 102 O 114/04) auszugsweise: "Dem Antragsgegner [Prof. Dr. Klaus Merten] wird […] untersagt öffentlich zu behaupten […] oder zu verbreiten […] a) die Antragstellerin [Media Tenor][betreibe] Manipulation
Diskussion:Media Tenor/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M95/55943]
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Naturwissenschaftlern, kann er kaum Beispiele nennen; die Erklärung, deren Karriere sei bereits im Vorfeld verhindert worden, ist zwar möglich, aber es gibt eben auch keinen konkreten Nachweis der Beteiligung der "Bärenhöhle". Schließlich nennt Taschwer selber einen Anteil von 10% jüdischer Wissenschaftler an der Universität Wien (S. 225), was man nicht nur in Relation zum Anteil der jüdischen Bevölkerung Österreichs setzen muss, sondern offensichtlich war es durchaus möglich, auch als Jude berufen zu werden. Bevor die ja sehr neuen Untersuchungen von Taschwer
Diskussion:Bärenhöhle (Antisemitismus) by Alexander Leischner, u.a. () [WDD17/B95/12348]
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der Preisträger findet man nicht, Weiß jemand mehr?-- 23:10, 18. Dez. 2014 (CET) Zitat Karl Heinz Wirzberger: Die Humboldt-Universität zu Berlin: Bilder aus Verganheit und Gegenwart. Deutscher Verlag der Wissenschaften, 1973, S.77: „Die besten Arbeiten der Studenten und jungen Wissenschaftler sowie die Neuerervorschläge junger Arbeiter und Angestellter werden jährlich im Rahmen des Wettbewerbs zum „Johann-Gottlieb-Fichte-Preis" eingereicht. Der Fichte-Preis ist die höchste wissenschaftliche Auszeichnung der Humboldt-Universität. “ Joachim Sauer, der Ehemann von Angela Merkel, hat auch einen. -- 13:16, 19. Dez. 2014 (CET
Diskussion:Udo Baumbach by Caisare, u.a. () [WDD17/U85/09439]
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Geburtstag von Ilse Jahn. Kleine Verlag, 2000, S.78: „Im Gedenken an den ersten Wahlrektor der Berliner Universität, Johann Gottlieb Fichte (1762-1814), wurde im 200. Geburtsjahr des Philosophen 1962 der Fichte-Preis der Humboldt-Universität für herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Studenten und jungen Wissenschaftlern eingeführt. Die drei Stufen des Fichte-Preises wurden dann 1974 in einem zentralen Humboldt-Preis und in den dezentralen Sektionspreisen aufgehoben (Anweisungen etc. Nr. 16/74). “ -- 13:28, 19. Dez. 2014 (CET) vielen Dank für deine Information. Auf der Diskussionsseite von Joachim Sauer hatte
Diskussion:Udo Baumbach by Caisare, u.a. () [WDD17/U85/09439]
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verlieren, weil du dich für einen vorgeblichen Bekannten (sprich die "Angaben, die ich persönlich" erhalten habe) in die Bresche stürzt. Niemand kann nachprüfen, was du irgendwo in Berlin besprochen haben willst. Selbst wenn alle in Berlin öffentlich einsehbare und durch Wissenschaftler dokumentierte Informationen für "irrelevant" hielten, hätte das mitnichten irgendwelche Auswirkungen auf das Editieren in der deutschsprachigen Wikipedia. Hier geht es inhaltlich auch nicht um ein paar Monate "Bundeswehr oder Zivildienst", sondern um zwei Jahre berufsnahe Ausbildung zum (Reserve-)Offizier. Menschen
Diskussion:Bernd Henningsen by Miltrak, u.a. () [WDD17/B95/81140]
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Schließlich: Gerade bei Artikeln überschaubarer Länge lassen sich vermeintliche Ungleichgewichte am besten dadurch beheben, dass man die unterrepräsentierten Bereiche erweitert, und nicht dadurch, dass man das bereits Vorhandene schwächt. Natürlich ist es wünschenswert, Subtanzielles zu den Forschungs- und Lehrinhalten eines Wissenschaftlers zu erfahren, aber deshalb den Lebenslauf zu stubben, bis entsprechende Erweiterungen erfolgt sind, ist nicht überzeugend. Grüße in die Runde -- 23:10, 9. Sep. 2016 (CEST) Hmm, das leuchtet ein mit Parteimitgliedschaft, obwohl ich es auch trotzdem als zur Privatsphäre
Diskussion:Bernd Henningsen by Miltrak, u.a. () [WDD17/B95/81140]
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Wie arbeitet der Historiker? Ein Wissenschaftler stellt eine Information. Hier: Werner Müller mit der Aussage, Decrianus soll den Anfang am Bau der Engelsburg gemacht haben. Er vermerkt, dass er sich auf literarisch überlieferte Werke, die nicht mehr vorhanden bzw. noch nicht archäologisch nachgewiesen sind, beruft. Die
Diskussion:Decrianus by Tusculum, u.a. () [WDD17/D94/20395]
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Quelle der literarischen Überlieferung in seiner Ausführung nicht an, was zweierlei nahelegen kann: Entweder er hat die (vermeintliche) Schriftquelle vergessen einzufügen, oder er kann sie originär nicht erbringen, sodass die Aussage allein bei ihm hängenbleibt. Jetzt steht die Aussage eines Wissenschaftlers, der sich 3 Professorenkollegen hinzugezogen hat, um das Manuskript „mit Umsicht und großer Geduld zu fördern“ gegen einen User-Revert (Begründung kommt auslegbar daher: „unbelegt“ - es fragt sich was?). Arbeitet der Historiker so, insbesondere in einem von Unsicherheiten geplagten Berufsfeld, wie
Diskussion:Decrianus by Tusculum, u.a. () [WDD17/D94/20395]
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entscheidende Rolle Thomson beim Holocaust und beim Kunstraub in der Ukraine gespielt hat. Irgendwann kommt die Wahrheit trotz aller Verwirrspielchen ans Tageslicht. -- 20:07, 5. Apr. 2016 (CEST) Das ist alles interessant und scheint schlüssig, ist aber kein Beweis. An Wissenschaftlern in "brotlosen" Fachgebieten war nach dem Krieg kein vordringlicher Bedarf und so hat sich mancher mit etwas anderem über Wasser halten müssen. -- 09:35, 26. Mai 2016 (CEST)
Diskussion:Paul W. Thomson by Eingangskontrolle, u.a. () [WDD17/P94/06489]
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die Nachwelt aufbewahren wollte oder sollte. Es geht selbstverständlich um beides: Mündliche Überlieferung und Text. Vor allem aber um einen Medienwandel: Bisher mündlich Tradiertes wird als Text festgeschrieben. -- 23:22, 6. Jan. 2017 (CET) Trude Ehlert Hallo! Als Professorin und Wissenschaftlerin sicher eine anerkannte Kapazität, aber es wird kein wissenschaftliches Werk von Ihr als Quelle genutzt, sondern "Von der Handschrift zum Druck. In: Kulinarischer Report des deutschen Buchhandels 2005-2006.", der lediglich für diesen Artikel als Quelle genutzt wird, was wohl ein
Diskussion:Deutschsprachige Kochrezepttexte des Spätmittelalters by Henriette Fiebig, u.a. () [WDD17/D96/98802]
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festgelegt wurden. Überprüfbarkeit wie Quellentreue sind unabdingbare Voraussetzungen, genauso wie die Kennzeichnung von Zitaten. Darum unterscheide ich auch "Fussnoten" von Einzelnachweisen, wenn scheinbar aus 10 Seiten einer wissenschaftlichen Ausarbeitung 10 verstreute Sätze herauskopiert wurden. Du bist von uns beiden die Wissenschaftlerin, entspricht solche Collage wirklich wissenschaftlichen Standards? Und der Widerspruch, einerseits die fehlenden Autoren festzustellen, aber dann die Aussage, daß die Mehrzahl der Autoren Mediziner waren, widerspricht der Logik sowohl in Küche, Labor als auch Seminarraum. 14:38, 6. Jan. 2017 (CET
Diskussion:Deutschsprachige Kochrezepttexte des Spätmittelalters by Henriette Fiebig, u.a. () [WDD17/D96/98802]
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Richard Carrier musste diese Version der Mythostheorie als fiktiv einräumen. Diese These kann also nicht mit dem Forschungsstand "Jesus von Nazaret hat höchstwahrscheinlch existiert" auf eine Stufe gestellt werden. Der o.g. Pfarrer ist also weder als Pfarrer noch als Wissenschaftler repräsentativ für den Forschungsstand. Vielmehr outet sich jeder, der sich auf derartige Webseiten beruft, als inkompetent und als Verächter von WP:BLG (Vorrang für reputable Sekundärliteratur). Sinnloses Vollmüllen dieser Seite ist das einzige, was dabei herauskommt. 17:44, 24. Feb. 2016
Diskussion:Jesus von Nazaret/Archiv/2016 by Kopilot, u.a. () [WDD17/J93/61973]