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Deutsche Forschungsgemeinschaft, so lange von einer entsprechenden Förderung abzusehen. Darüber hinaus wenden wir uns auch an die Wissenschaftler und richten den Appell auch an sie, das zu berücksichtigen. Es geht um Fragen des Menschseins und des
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2001 () [PBT/W14/00182]
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ein Verbot des Imports sind oder nicht, dass sie dies auch akzeptieren und nicht das legale Verhalten von Wissenschaftlern in eine halbkriminelle Ecke rücken. (Beifall bei der F.D.P.) Die deutsche Wissenschaft hat zu keinem
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2001 () [PBT/W14/00182]
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Stamm zellen zu forschen, stellt man fest, dass dies offenkundig in der Community und auch unter den Wissenschaftlern selber umstritten ist, nicht nur unter beden kenträgerischen Politikern. Ich finde, das gibt allen Anlass dazu,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2001 () [PBT/W14/00182]
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der Enquête-Kommis sion des Deutschen Bundesta ges, noch in diesem Jahr zu entscheiden. Er wird an die Wissenschaftler in die sem Land appellieren, dieser Entscheidung nicht durch Schaffung von Tatsa chen und Fakten vorzugreifen. Infolge unserer
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2001 () [PBT/W14/00182]
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die Kernfragen, um die es sich dreht, der Spekulation überlassen bleiben. Denn niemand - auch die Wissenschaftler nicht und schon gar nicht die Politiker - kann mit Gewissheit sagen, welcher der richtige Weg sein wird.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.07.2001 () [PBT/W14/00182]
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und erschweren. Diese Einwände wurden im Bildungs- und Forschungsausschuss eingehend diskutiert. Ich meine, wir können die Wissenschaftler beruhigen. Es ist nicht davon auszugehen, dass mit der jetzt gefundenen Regelung unverantwortbare Einschränkungen von notwendigen Forschungstätigkeiten verbunden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.2002 () [PBT/W14/00237]
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, einen größtmöglichen Beitrag zur Vermeidung von Tierversuchen zu erbringen. Ich möchte auch erwähnen, dass wir die Wissenschaftler mit dieser Aufgabe nicht allein lassen. Die Bundesregierung unterstützt mit einem weltweit einzigartigen Förderprogramm schon seit vielen Jahren die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.05.2002 () [PBT/W14/00237]
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und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN) Dafür gebührt unser Dank der Berichtskommission, den Praktikern und den Wissenschaftlern, die in nur zwei Jahren und - im Vergleich zu anderen Expertenberich- ten - mit dem für Jugendpolitik üblichen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.2002 () [PBT/W14/00221]
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der SPD und dem BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN sowie bei Abgeordneten der PDS) Auch andere, etwa Wissenschaftler, Rechtsanwälte, No tare und Richter, haben ihren Beitrag geleistet. Die Ergebnisse des Abschlussberichtes vom Oktober letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.02.2002 () [PBT/W14/00221]
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der Öffentlichkeit. Die Sorgen entstehen gegenwärtig vor allem deswegen, weil man zu wenig weiß und weil von Wissenschaftlern mögliche und tatsächliche Gefahren, zum Beispiel die Angst vor unbeabsichtigten Auskreuzungen, beschrieben werden. Wir können darauf nur
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.11.2003 () [PBT/W15/00074]
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lege ich auch großen Wert, dass die wissenschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet ist. Insofern wird die Begleitforschung federführend durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Institute durchgeführt. Natürlich profitieren auch die Länder davon. Wenn sie die Ergebnisse kennen, können
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2004 () [PBT/W15/00128]
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auch großen Wert, dass die wissenschaftliche Unabhängigkeit gewährleistet ist. Insofern wird die Begleitforschung federführend durch Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dieser Institute durchgeführt. Natürlich profitieren auch die Länder davon. Wenn sie die Ergebnisse kennen, können sie zum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2004 () [PBT/W15/00128]
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Abgeordneten der SPD) Deshalb kann ich, offen gesagt, Ihre Frage nicht ganz nachvollziehen. Wenn wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht dazu verpflichten würden, ihre Forschungsergebnisse auch zu dokumentieren - das erwarten wir ja von ihnen -
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2004 () [PBT/W15/00128]
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SPD) Deshalb kann ich, offen gesagt, Ihre Frage nicht ganz nachvollziehen. Wenn wir Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht dazu verpflichten würden, ihre Forschungsergebnisse auch zu dokumentieren - das erwarten wir ja von ihnen -, würden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2004 () [PBT/W15/00128]
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man den Unterricht in einer Ganztagsschule ganz anders rhythmisieren als in einer Halbtagsschule. Das ist unter Experten und Wissenschaftlern völlig unumstritten. Es gibt ein weiteres, ganz wichtiges Argument für die Ganztagsschule. Mehr als zwei Drittel aller
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.09.2004 () [PBT/W15/00128]
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gibt keinen Beleg dafür, dass das Auftreten von BSE eine Folge der Industrialisierung ist. Immerhin erklärten führende Wissenschaftler bei der Ausschusssitzung am 5. Januar dieses Jahres, dass ihnen bei BSE so gut wie alles unklar sei.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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, dass die Sachlichkeit auf der Strecke bleibt. Ein Grundproblem der BSE-Krise besteht doch darin, dass die Wissenschaftler bis zum heutigen Tag über die genauen Ursachen und die Übertragungswege von BSE noch völlig im Ungewissen sind. Eines
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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völlig außer Acht lässt und täglich neue Möglich keiten ungeprüft in die Diskussion wirft. Wenn man heute einen Wissenschaftler fragt: "Ist es hundertprozentig ausgeschlossen, dass der BSE-Erreger unter bestimmten Voraussetzungen auch über die Luft übertragen werden
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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der Problematik von DU-Munition beauf tragt. Er hat in der vergangenen Woche mit einer Gruppe namhafter unab hängiger Wissenschaftler zum Thema DU-Munition Gespräche geführt und die Öffentlichkeit über das Ergebnis unterrichtet. In der gestrigen Sitzung des Ver teidigungsausschusses
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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Soldaten und übrigens auch der im Kosovo lebenden Zivilbevölkerung notwendig ist und was nach unabhängigem Rat von Medizinern und Wissenschaftlern entsprechend vorgeschlagen wurde. Das haben wir in der Vergangenheit getan und werden es auch in Zukunft tun. Vielen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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belegte Vorwürfe mit Tatsachen zu antworten. Erstens. Ich habe am 10. Januar 2001 mit einer Reihe unabhängiger Wissenschaftler - darunter waren auch anerkannte Arbeitsmediziner - der Uni versitäten Köln, Bonn und Mainz zusammengesessen, die sich mit
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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Aber - und hier gibt es Differenzen - wir können uns nicht darauf ausruhen, dass wir nur die Wissenschaftler zitieren, die unsere Hoffnung stüt zen, dass uranhaltige Munition keine direkten Auswirkungen hat. Wir müssen vielmehr auf
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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geschildert worden. Mögliche Nachteile für die Gesundheit der Solda ten bis hin zu Langzeitwirkungen bei Betroffenen werden von Wissenschaftlern allerdings sehr unterschiedlich beurteilt und von Ihnen, Herr Verteidigungsminister, nicht ehrlich diskutiert. Solange wir so unterschiedliche Meinungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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beurteilt und von Ihnen, Herr Verteidigungsminister, nicht ehrlich diskutiert. Solange wir so unterschiedliche Meinungen be kannter Wissenschaftler erhalten, solange wenige fundierte Kenntnisse zu die sem Thema vorliegen, können wir es uns nicht leisten, ein
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.01.2001 () [PBT/W14/00143]
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Wirtschaft und den Haushalten wird mit der pau schalen Strombesteuerung eine unnötige Zusatzlast auf erlegt. Wann äußern sich Wissenschaftler gegenüber einer Bundesregierung eigentlich so offen und kritisch? - Sehr selten. Wenn sich der Sachverständigenrat ge zwungen sieht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.10.2000 () [PBT/W14/00127]