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Wer das für die Wikipedia umstoßen will soll sich zuerst um ein allgemeines Meinungsbild - gg. Quellen von Wissenschaftler, die sich politisch betätigen -- kümmern, anstatt hier Tür und Tor zu öffen für "Lobbisten" von rechts oder links, die ihnen nicht genehme Wissenschaftler als seriöse Quellen aus politischen Artikeln rauskicken wollen. -- 18:47, 8. Apr. 2016 (CEST) Xing weist ihn nur als "Rechts- und Sprachsachverständiger beim Europäischen Parlament" aus. Soll sagen, beruflich ist und war er nicht als Politikwissenschaftler tätig. Ein Buch erfüllt auch
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in der "Extremismusforschung" und WP (durch den fleißigen Account Miltrak. Insofern ist er in dem Artikel hier stark überrepräsentiert) rezipiert ihn - konkret: dieses eine von ihm verantwortete Buch - doch niemand?-- 19:52, 8. Apr. 2016 (CEST) Fritz Walter ist ein hervoragender Wissenschaftler UND Mitglied der SPD. Nach der Logik von Allonsenfants wäre er "Lobbist" und seiner Arbeiten würden dann im politischen Diskurs "als Wahlkampfmaterial" genutzt. "Xing" ist nur dein kleine Google Recherche mit der die wissenschaftliche Arbeit Peters ausgeblendet werden soll. -- 20
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und Förderungen sind bei guten Studenten und Doktoranden üblich, ob sie nun von der Studienstiftung, einer Partei-nahen Stiftung, einer kirchlichen Einrichtung oder aus der Wirtschaft kommen.-- 20:17, 8. Apr. 2016 (CEST) Ein weiteres Beispiel: Christoph Butterwegge, ebenfalls ein hervorragender Wissenschaftler UND politisch tätig. Sein WP-Artikel wiest ihn aus als " bis 2005 Mitglied der SPD; nach seinem Austritt äußerte er sich positiv über die Partei Die Linke, wurde aber nicht Mitglied." der Artikel hat einen eigenen langen Abschntt über seine politische
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Brüssel gibt unter "Zur Person" nur "Beamter des Europäischen Parlaments" an. DA hätte er gut den PoWi noch dazu setzen können. Langsam glaub ich die Jubelperser hier sind etwas übereifrig.-- 20:12, 8. Apr. 2016 (CEST) Soll wohl bedeuten dass Wissenschaftler nie verbeamtet werden können wenn sie nicht ihre wissenschaftliche Vita über Bord werfen? Kippen wir doch gleich alle Quellen mit Bezug auf Personen die im Wissenschaftliche Dienste des Deutschen Bundestages arbeiten über Bord. -- 20:21, 8. Apr. 2016 (CEST) Eine
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Sprachen usw. Warum man danach aber nicht mehr Politikwissenschaftler (vor allem im Zusammenhang mit seinen wiss. Arbeiten), genannt werden darf, erschließt sich mir nicht. Die Kampagne hier dient einzig dazu, Dr. Peters zu verunglimpfen.-- 20:28, 8. Apr. 2016 (CEST) Wissenschaftler ist eine äußerst aufwändige Angelegenheit. Das betreibt man noch dazu auf einem anderen Sachgebeit nicht neben einer aufwendigen Verbeamtung auf EU-Ebene. Diese Verbeamtung nebst CDU Funktionen frist Zeit. Aber nunja, wenn man nicht so wissenschaftlich täte, könnten wir uns ja
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setzen und euch wieder anderen Dingen zu zuwenden? -- 22:33, 8. Apr. 2016 (CEST) Autor sollte er ruhig bleiben können, es geht ja darum, dem Urteil des Herrn höhere Weihen zu verleihen. Dem würde der "Autor" dann ja dienen können. "Wissenschaftler" scheidet leider aus, weil er's ja nicht ist. Ergänzugnsbedürftig wäre allerdings schon noch beim "Autor": von bislang 1 Buch. Lügen dürfen wir ja nicht, und die Suggestion, da gäb's noch mehr, wäre dazu die unmittelbare Vorstufe, eine Vorform der offenen
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Lehramt studierte und nun zum ersten und zum zweiten Staatsexamen eine wissenschaftliche Arbeit abzuliefern hatte, wird dadurch nicht zum Wisssenschaftler, es sei denn, er würde anschließend wissenschaftlich arbeiten. Dazu würde es nicht unbedingt dieses Abschlusses bedürfen, weil man auch ohne Wissenschaftler sein kann. Stattdessen wird der Examinierte (vielleicht sogar Promovierte), falls man ihn einstellt, in der Regel ein Berufsschul-, Grundschul- oder wie auch immer Lehrer sein. P. hat nach dem Urteil seiner Prüfer nachgewiesen, dass er wissenschaftlich arbeiten kann. Nach Ablieferung
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vielleicht sogar Promovierte), falls man ihn einstellt, in der Regel ein Berufsschul-, Grundschul- oder wie auch immer Lehrer sein. P. hat nach dem Urteil seiner Prüfer nachgewiesen, dass er wissenschaftlich arbeiten kann. Nach Ablieferung dieses Nachweises tatsächlich aber nie als Wissenschaftler gearbeitet. Wie kann man das übersehen? Er wird hier von einem Unterstützer offenkundig deshalb als Wissenschaftler herumgereicht (s. u.), weil er auf diesem Weg mit einer zusätzlichen Autorität ausgestattet werden soll, so dass seine - zutiefst umstrittenen - Thesen zur Politik eine
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immer Lehrer sein. P. hat nach dem Urteil seiner Prüfer nachgewiesen, dass er wissenschaftlich arbeiten kann. Nach Ablieferung dieses Nachweises tatsächlich aber nie als Wissenschaftler gearbeitet. Wie kann man das übersehen? Er wird hier von einem Unterstützer offenkundig deshalb als Wissenschaftler herumgereicht (s. u.), weil er auf diesem Weg mit einer zusätzlichen Autorität ausgestattet werden soll, so dass seine - zutiefst umstrittenen - Thesen zur Politik eine höhere Autorität gewinnen können. Wie kann man das übersehen? P. taucht ferner in etwa zwanzig weiteren
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Dieser Fall etwa auch? Na, andere werden es besser wissen.-- 09:56, 10. Apr. 2016 (CEST) Allonsenfants, du liest ungenau (oder hast ein Verständnisproblem) und folgerst aus deinem ungenauem Lesen Unterstellungen und ziehst Schlüsse. Wo habe ich behauptet, Peters sei ein Wissenschaftler? Er ist Politologe, weil er in dem Fach promoviert und publiziert hat. Welches Parteibuch er hat und von welchen Wissenschaftlern der selben Partei er rezipiert wurde, ist in den Artikeln nachlesbar, und jeder kann daraus seine eigenen Schlüssen ziehen, doch
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hast ein Verständnisproblem) und folgerst aus deinem ungenauem Lesen Unterstellungen und ziehst Schlüsse. Wo habe ich behauptet, Peters sei ein Wissenschaftler? Er ist Politologe, weil er in dem Fach promoviert und publiziert hat. Welches Parteibuch er hat und von welchen Wissenschaftlern der selben Partei er rezipiert wurde, ist in den Artikeln nachlesbar, und jeder kann daraus seine eigenen Schlüssen ziehen, doch das delegitimiert ihn nicht als Politologen. Vielleicht kannst du ja Rezensionen der Rezensionen vorlegen, die genau diesen Zusammenhang kritisch beleuchten
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LD) kritisierst, steht es dir immer noch frei eine Prüfung durch andere Admins zu beantragen.-- 12:55, 10. Apr. 2016 (CEST) Interessant auch die Aussage vom Faschismusforscher Rolf Richter (Historiker) (Rosa-Luxemburg-Stiftung) zu einem Peters-Aufsatz: „Tim Peters nähert sich [...] seinem Gegenstand als Wissenschaftler, nicht als Wahlkämpfer“.-- 14:18, 10. Apr. 2016 (CEST) Politologe = Politikwissenschaftler, so das allgemeine Verständnis. P. ist - was sonst er real sein mag - kein Wissenschaftler. Den Fall Andreas K. vergleichend heranzuziehen, kann nur zum Ergebnis haben, dass K. im Gegensatz zu
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vom Faschismusforscher Rolf Richter (Historiker) (Rosa-Luxemburg-Stiftung) zu einem Peters-Aufsatz: „Tim Peters nähert sich [...] seinem Gegenstand als Wissenschaftler, nicht als Wahlkämpfer“.-- 14:18, 10. Apr. 2016 (CEST) Politologe = Politikwissenschaftler, so das allgemeine Verständnis. P. ist - was sonst er real sein mag - kein Wissenschaftler. Den Fall Andreas K. vergleichend heranzuziehen, kann nur zum Ergebnis haben, dass K. im Gegensatz zu P. als Wissenschaftler tätig ist, schreibt, Vortrag hält usw. Das seit Jahren. P. könnte, wenn er wollte, davon nichts für sich ins Feld führen
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Wahlkämpfer“.-- 14:18, 10. Apr. 2016 (CEST) Politologe = Politikwissenschaftler, so das allgemeine Verständnis. P. ist - was sonst er real sein mag - kein Wissenschaftler. Den Fall Andreas K. vergleichend heranzuziehen, kann nur zum Ergebnis haben, dass K. im Gegensatz zu P. als Wissenschaftler tätig ist, schreibt, Vortrag hält usw. Das seit Jahren. P. könnte, wenn er wollte, davon nichts für sich ins Feld führen. Und tut es ja auch nicht. An keiner Stelle findet sich eine öffentliche Selbstaussage, er sei Wissenschaftler oder - in
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P. als Wissenschaftler tätig ist, schreibt, Vortrag hält usw. Das seit Jahren. P. könnte, wenn er wollte, davon nichts für sich ins Feld führen. Und tut es ja auch nicht. An keiner Stelle findet sich eine öffentliche Selbstaussage, er sei Wissenschaftler oder - in engster Fixierung auf einen Studienabschluss, der nie zum Beruf führte, die Klarheit ein wenig vernebelnd - Politikwissenschaftler bzw. - noch etwas undurchsichtiger - Politologe. Das behauptet nach wie vor der eifrige Ersteller seines Personenartikels. In welchem konkreten Verhältnis zu dem von
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konkreten Verhältnis zu dem von ihm freundlich Beworbenen dieser Benutzer steht, wissen wir nicht. Müssen wir auch nicht wissen. Eins dagegen ist gewiss: dass dieser Benutzer einen enormen Aufwand an den Tag legt, um aus diesem CDU-Funktionär und Lobbyisten einen Wissenschaftler zu konstruieren. Mit einem auf hehren Höhen über den Parteien schwebenden "wissenschaftlichen Werk" (= 1 Diss, von der CSU finanziert, plus 4 Aufsätzchen). Das finde ich unredlich, denn der fiktive Quasi-Wissenschaftler wird in diesem wie auch in anderen Artikeln suggestiv dazu
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jeden Fall schon einmal auch hier die Diskussion und sorgt für zusätzliche Klarheit.-- 17:11, 10. Apr. 2016 (CEST) Persönliche Betrachtungen zum Artikelgegenstand sind unerwünscht. Es wurden oben mehrere plausible Argumente gebracht, warum Peters als "Politikwissenschaftler" bezeichnet werden kann (es sowohl Wissenschaftler tun, es aber auch aus seinem Studium/seiner Promotion und den Veröffentlichungen hervorgeht). Ich hatte eins weiter oben ergänzend einen Nachweis erbracht - nicht etwa von einem hier allseits beliebten Extremismusforscher - sondern von Prof. Richter, der Peters' Herangehensweise als Wissenschaftler und
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sowohl Wissenschaftler tun, es aber auch aus seinem Studium/seiner Promotion und den Veröffentlichungen hervorgeht). Ich hatte eins weiter oben ergänzend einen Nachweis erbracht - nicht etwa von einem hier allseits beliebten Extremismusforscher - sondern von Prof. Richter, der Peters' Herangehensweise als Wissenschaftler und eben nicht als Wahlkämpfer schätzt, allerdings in Bezug auf einen Artikel.-- 18:35, 10. Apr. 2016 (CEST) PS: Interessant ist, dass immer wieder von den Argumenten abgelenkt und auf ad personam gegangen wird. Wenn du zur dortigen Diskussion etwas beizutragen
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unerwünscht ist, ist hier zum Glück nicht maßgeblich. Ich bitte dich herzlich, auf solche herrschaftlich vorgetragenen Sätze zu verzichten. Die Herabstufung von Wigbert Benz zum Lehrer (in diesem Fall durch dich, ) und die gleichzeitige Erhebung des CDU-Lobbyisten Tim Peters zum Wissenschaftler/Politikwissenschaftler/Politologen (in diesem Fall durch dich) folgen dem Muster, die Vertreter eines als gegnerisch definierten unerwünschten Lagers mit der Hilfe von WP zu marginalisieren und den eigenen Verein ins Licht zu rücken (die Herabstufung von Andreas Kemper steht exakt
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Taktik beim Umgang mit Peters auf den Kopf. Wenn er das 1 Buch plus eine Handvoll dünner Aufsätzchen, die Peters schrieb, der keinen Tag nach der Promotion wissenschaftlich arbeitete, im Personenartikel zum "wissenschaftlichen Werk" erhob, bemängelte er bei der aktiven Wissenschaftlerin Howell, sie sei nicht zitierfähig, da ohne hinreichende wissenschaftliche Reputation: "Es wird hauptsächlich Frau Dr. Howell zitiert, was jetzt nicht falsch ist, die aber bisher weder einen Wikipediaartikel hat [anders als Peters durch Miltrak + Admin Gripwed], noch klar ist, wie
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Peters durch Miltrak + Admin Gripwed], noch klar ist, wie ihr Werk in der Fachwelt aufgenommen wurde (eine schnelle Suche ergab nur Meinungen von bekannten "historischen Publizisten")." () "Da es sich bei dem Werk um eine Dissertation einer der Wikipedia bisher unbekannten Wissenschaftlerin (vom renommierten IfZ [Peters: ohne solche Referenzen]) handelt, wäre es besser gewesen, nicht alle Wertungen von Dr. Howell zu übernehmen." (). Fazit: Benutzer baut sich seine Verweise, wie er sie benötigt. Einmal so, einmal anders. Mal zählt eine Diss eigentlich nicht
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dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- 15:14, 21. Dez. 2016 (CET) 3 M - Tim Peters: Fazit Nachdem sich in der strittigen Frage inzwischen Stimmen nicht weiter zu Wort melden, versuche ich ein Fazit: Peters war vor Eintritt in die Diskussion als Wissenschaftler umstritten und ist es geblieben.-- 19:29, 11. Apr. 2016 (CEST) Nein, die deutliche Mehrheit der Diskutanten ist der Ansicht, dass er ausgebildeter Poltikwissenschaftler ist und auch so genannt werden kann, hierfür wurden sogar reputable Belege zur Definition des Politikwissenschaftlers beigebracht
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die Frage, was er heute so treibt. -- 20:01, 12. Apr. 2016 (CEST) Da komme ich beim Zählen nicht mehr mit. Das Gegenteil deiner Annahme scheint mir doch zutreffend. Wie auch immer, zweifelsohne gehen die Meinungen, ob P. nun ein Wissenschaftler ist oder nicht, stark auseinander, was nach üblichem Sprachgebrauch als "umstritten" zu bezeichnen wäre. Bitte hier nicht noch wieder in die Argumentation einsteigen. Gerade auch dann, wenn es sich um Wiederholungen handelt ("Politologe" = Wissenschaftler ohne Wissenschaft u. a. m., siehe
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die Meinungen, ob P. nun ein Wissenschaftler ist oder nicht, stark auseinander, was nach üblichem Sprachgebrauch als "umstritten" zu bezeichnen wäre. Bitte hier nicht noch wieder in die Argumentation einsteigen. Gerade auch dann, wenn es sich um Wiederholungen handelt ("Politologe" = Wissenschaftler ohne Wissenschaft u. a. m., siehe oben).-- 20:14, 12. Apr. 2016 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- 15:14, 21. Dez. 2016 (CET) Löschen von Fachliteratur Wiss. Analysen und einschlägige Klassifikationen sind sicher nicht als „Phrasenanhäufungen bewirkte Redundanzen“ großflächig
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alle dasselbe sagen. Das ist sicher auch für den Benutzer zu erkennen. Zu erkennen ist für andere Benutzer darüber hinaus auch das vohm gewählte Muster: So wie er in zig WP-Artikeln den von ihm sehr geschätzten CDU-Politiker Peters zu einem Wissenschaftler aufbläst, gleichzeitig den von ihm abgelehnten allseits anerkannten Historiker Wigbert Benz zum Lehrer herbstuft, bläst er hier mit Textmengen die sog. Extremismusforschung zur scheinbar herrschenden Meinung im Feld der Politikwisssenschaften auf. Dieses Muster wird zur Zeit an verschiedenen Stellen der
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