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hatte den Politologen rezipiert) „sehr geschätzt“ werde. Weder fühle ich mich Dr. Peters verbunden, noch finde ich ihn mit seiner durchaus positiv rezensierten Dissertation, erschienen im VS Verlag, für untragbar. Da du Fachliteratur löschst und durch deine Darstellungen im Artikel Wissenschaftler diffamierst, überdies Edit-War betreibst, werden wir den Vorgang nun woanders klären.-- 15:58, 11. Apr. 2016 (CEST) Archivierung dieses Abschnittes wurde gewünscht von: -- 15:14, 21. Dez. 2016 (CET) Günter Singer ist falsch verlinkt Günter Singer als Eintrag in der Wikipedia ist
Diskussion:Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V93/67721]
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aber eine höchst überflüssige Tautologie dar, daher habe ich deine Änderung revertiert. Gruß, -- 13:46, 19. Apr. 2010 (CEST) Hi, Lämpel, ist bei mir OK.-- 10:48, 20. Apr. 2010 (CEST) Mensch vom "Affen" Der Mensch soll ja , so meinen es viele Wissenschaftler vom Affen abstammen und ich frage mich jetzt wie man auf so eine absurde Idee kommt das zu meinen.Es gibt doch keinen einzigen kleinen Beweis dafür oder? Wer begründet mir das der Mensch vom Affen abstammt?-- 15:10, 15. Mai 2010
Diskussion:Evolution/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/E98/34608]
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nicht bekannt, wie Einwände von Andersdenkenden in der Regel abgewiesen werden (in ähnlicher Weise, wie meine „Grundsätzliche Kritik“ bei Ihnen eliminiert wurde), so dass sie nie in der Fachliteratur erscheinen? Es gibt (und gab seit Darwin) viele Fachkollegen und andere Wissenschaftler, welche diese „Theorie“ ablehnen, und zwar nicht nur aus religiösen, sondern einfach aus Vernunft-Gründen. Zu ihnen gehören auch Nobelpreisträger wie M.Planck, W.Heisenberg, W.Staudinger,L.Lederberg und J.Eccles. Es sollte also korrekterweise, im Interesse einer umfassenden, nicht
Diskussion:Evolution/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/E98/34608]
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zur Diskussion: Aufgrund der großen Komplexität der Materie und vieler ungeklärter Fragen insbesondere zur Rolle von Behörden zweifeln viele Stimmen an dem von der Bundesanwaltschaft vertretenen, „offiziellen“ Narrativ zum NSU. Von Parlamentariern über Opferanwälte bis zu investigativen Journalisten, Publizisten und Wissenschaftlern werden deshalb eigene Recherchen und Mutmaßungen unterschiedlichen Ausmaßes angestellt. Zugleich gibt es, insbesondere in rechtspopulistischen bis rechtsextremen Kreisen, eine Reihe von Verschwörungstheoretikern, die – analog der These des RAF-Phantoms – eine Verantwortung der mutmaßlichen Terroristen und der rechtsextremen Szene insgesamt in Zweifel
Diskussion:Nationalsozialistischer Untergrund/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N94/66670]
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zu machen“. Aufgrund der großen Komplexität der Materie und vieler ungeklärter Fragen insbesondere zur Rolle von Behörden zweifeln viele Stimmen an dem von der Bundesanwaltschaft vertretenen, „offiziellen“ Narrativ zum NSU. Von Parlamentariern über Opferanwälte bis zu investigativen Journalisten, Publizisten und Wissenschaftlern werden deshalb eigene Recherchen und Mutmaßungen unterschiedlichen Ausmaßes angestellt. [... fehlt hier was? ...] Zugleich gibt es, insbesondere in rechtspopulistischen bis rechtsextremen Kreisen, eine Reihe von Verschwörungstheoretikern, die – analog der These des RAF-Phantoms – eine Verantwortung der mutmaßlichen Terroristen und der rechtsextremen Szene
Diskussion:Nationalsozialistischer Untergrund/Archiv/3 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N94/66670]
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Q-Kriterien müssten also über den Autor und den Artikel selbst erfüllt werden. Ich habe das bei Armin Pfahl-Traughber, der gelegentlich bei haGalil publiziert, auch schon gemacht. In diesem Fall ist jedoch der Autor in der Sache wenig reputabel (kein anerkannter Wissenschaftler) und die Polemik und Parteilichkeit der Artikels so offensichtlich, dass die Quelle als nicht neutral ausscheiden muss. -- 01:59, 25. Mai 2017 (CEST) Nur kurz: Keine Polemik, ausführlicher Hintergrundartikel mit Mehrwert. Bleibt drin. -- 10:29, 25. Mai 2017 (CEST) Man kann dann
Diskussion:Sven Tritschler by Corvus2016, u.a. () [WDD17/S96/76657]
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im Artikel herausgearbeitet werden; das Denken, Rückschließen und Schlussfolgern, wes Geistes Kind Hofer ist, sollten wir doch bitte den Lesern einer Enzyklopädie nicht abnehmen, das ist nicht die Aufgabe. Zum Herausarbeiten gehört selbstverständlich die Einschätzung Hofers durch seriöse Medien und Wissenschaftler. Dort kann das Attribut dann auch stehen, da gehört es mMn hin. -- 17:12, 12. Okt. 2016 (CEST) Hallo Benutzer Lorilo, du bist da auf ein Missverständnis gestossen. Es geht nicht um die Löschung einer belegten Information, auch wenn der Benutzer
Diskussion:Norbert Hofer/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N98/28648]
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natürlich später im Artikel erwähnt werden. -- 20:15, 12. Okt. 2016 (CEST) M sagt, dass er Informationen löschen will. -- 22:04, 12. Okt. 2016 (CEST) „Dass Hofer ein Rechtspopulist ist, ...“ Geh, bring doch diesbezüglich mal eine Quelle von einem seriösen Wissenschaftler. – 22:19, 12. Okt. 2016 (CEST) Ich möchte nichts löschen, sondern die Information lediglich an der richtigen Stelle im Artikel platzieren. Die WP ist kein Polit-Blog. Wir verstehen uns als Enzyklopädieschreiber, nicht als Blogger. Wer bloggen will, ist hier falsch
Diskussion:Norbert Hofer/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N98/28648]
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2016 (CEST) Liebe Tele2-IP, der Herr hat aber nicht die beste Reputation: . – 08:13, 13. Okt. 2016 (CEST) PS: Und da kannst auch gleich nachlesen, wie seriös/falsch die Medien oft berichten (Vorverurteilung, etc.) und wer ist da im Boot? „Dein“ Wissenschaftler! – 08:15, 13. Okt. 2016 (CEST) ich habs doch gewußt, dass das kommt. blogs sind seriösere quellen als ein politikwissenschaftler? das sagt nicht wenig über deine wissenschaftlichkeit und quellenkritik aus. "FreieWelt.net ist eine Internet- und Blogzeitung, die der Alternative für Deutschland
Diskussion:Norbert Hofer/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N98/28648]
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vor der Wahl im Standard publiziert wurde. – 10:47, 20. Nov. 2016 (CET) nein, nein, da gibt es ein Paper dazu , da wird das FP Handbuch durch eine Wissenschafterin analysiert und Hofer eingeordnet. Gruß 11:19, 20. Nov. 2016 (CET) Richtig, EINE Wissenschaftlerin. Da allerdings gerade auch Politikwissenschaftler immer bestimmten Lagern zuzuordnen sind und es bei Politik - die eben am Ende immer eine Frage der Meinung ist - nicht die eine, unverrückbare Wahrheit gibt, gerade bei Einordnungen des politischen Wirkens. Es gibt ja auch
Diskussion:Norbert Hofer/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N98/28648]
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sich dieses "Fazit" zu eigen machte. Im Gegensatz zur (den gesamten Artikel) zusammenfassenden Einleitung besteht bei einer solchen Hervorhebung eine klare Belegpflicht. Ansonsten stellt das "Fazit" ein persönliches "Fazit" des WP-Autoren dar, was aber wiederum gegen WP:KTF verstößt. Wenn Wissenschaftler in ihren Werken ein "Fazit" ziehen - in Form einer Zusammenfassung des zuvor Behandelten - so ist klar, dass es sich dabei um ihre persönliche Ansicht handelt. Die WP ist dagegen weder ein wissenschaftlicher Aufsatz, noch eine Magister- oder Diplomarbeit eines einzelnen
Diskussion:Zigeuner/Archiv/2014 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Z88/17588]
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das war ja wohl eher Wigners Interpretation) wichtig ("Kollaps der Wellenfunktion" erst durch bewußten Beobachter), was meiner Ansicht nach nicht Teil dieser Interpretation ist. Auf jeden Fall geht das Argument so, das es ein Paralleluniversum gibt, in dem so ein Wissenschaftler beliebig viele "Klicks" einer Schrödinger-Katze Anordnung überlebt. Dieser Wissenschaftler könnte dann mit immer größerer Genauigkeit die Gültigkeit der MWI bestätigen. Auf der "Erde" (nahe dem Erwartungswert aus diesen Kopf-oder Zahl Experimente) würden dann natürlich mit immer höherer Wahrscheinlichkeit längst die
Diskussion:Quantenselbstmord by Ce2, u.a. () [WDD17/Q31/46625]
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der Wellenfunktion" erst durch bewußten Beobachter), was meiner Ansicht nach nicht Teil dieser Interpretation ist. Auf jeden Fall geht das Argument so, das es ein Paralleluniversum gibt, in dem so ein Wissenschaftler beliebig viele "Klicks" einer Schrödinger-Katze Anordnung überlebt. Dieser Wissenschaftler könnte dann mit immer größerer Genauigkeit die Gültigkeit der MWI bestätigen. Auf der "Erde" (nahe dem Erwartungswert aus diesen Kopf-oder Zahl Experimente) würden dann natürlich mit immer höherer Wahrscheinlichkeit längst die Wissenschaftler bzw. "Experimentatoren" ausgegangen sein. Da diese immer geringer
Diskussion:Quantenselbstmord by Ce2, u.a. () [WDD17/Q31/46625]
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beliebig viele "Klicks" einer Schrödinger-Katze Anordnung überlebt. Dieser Wissenschaftler könnte dann mit immer größerer Genauigkeit die Gültigkeit der MWI bestätigen. Auf der "Erde" (nahe dem Erwartungswert aus diesen Kopf-oder Zahl Experimente) würden dann natürlich mit immer höherer Wahrscheinlichkeit längst die Wissenschaftler bzw. "Experimentatoren" ausgegangen sein. Da diese immer geringer werdende Überlebenswahrscheinlichkeit aber auch in der Kopenhagener Interpretation existiert (sie interpretieren ja schließlich die gleiche QM) leuchtet mir sein Argument nicht ein.-- 10:36, 30. Dez. 2007 (CET) Mir ist auch nicht klar
Diskussion:Quantenselbstmord by Ce2, u.a. () [WDD17/Q31/46625]
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wird sie am Ende auf jeden Fall tot sein, dann war's das mit der Unsterblichkeit. Denn das Atom wird in einem zeitlich unendlichen Universum mit der Wahrscheinlichkeit 1 irgendwann zerfallen. Wenn das Universum aber nicht unendlich lange existiert, stirbt der Wissenschaftler ebenfalls. So oder so, am Ende bekommt Gevatter Tod sein Recht. 12:00, 26. Aug. 2009 (CEST) Mir ist die Interpretation des Gedankenexperiments etwas anders bekannt: Der wesentliche Punkt ist danach, dass der Experimentator ja nur in den Welten Bewusstsein hat
Diskussion:Quantenselbstmord by Ce2, u.a. () [WDD17/Q31/46625]
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aber zu schweren Verletzungen führen könne, wodurch die Versuchsbedingungen verfälscht würden." Das ist m.E. kein Argument mit Bezug zum Problem, denn darum geht es ja in dem Gedankenexperiment gar nicht. Man kann einfach die Bedingungen so verändern, dass der Wissenschaftler auf jeden Fall sterben würde wenn das Ereignis ausgelöst wird. Entscheidend ist doch die Interpretation, dass das Eriegnis nicht in jeder Parallelwelt gleichzeitig eintritt. (Man könnte ja auch sagen, dass Schrödingers Katze nicht zwingend sterben muss, vielleicht wirkt das Gift
Diskussion:Quantenselbstmord by Ce2, u.a. () [WDD17/Q31/46625]
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Arbeit. Die Frage braucht nur einen Bruchteil der Zeit, verglichen mit der Antwort. Wenn du Interesse an Bildungskarrieren in der DDR hast, so findest du zu nahezu jeder Universität Betrachtungen zur DDR-Zeit, oft genug angereichert mit Biographien von Studenten oder Wissenschaftlern. Wenn dich der System-Blick auf diejenigen interessiert, die deiner Ansicht nach ja nicht studieren oder promovieren durften, so wirst du bspw. in Die Rolle des Ministeriums für Staatssicherheit an den Hochschulen der DDR an den Beispielen der Humboldt-Universität zu Berlin
Diskussion:Johanna Wanka/Archiv/1 by Harry8, u.a. () [WDD17/J94/59197]
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Ein hier weit verbreiteter Irrtum. Und welche Quelle hält denn die 50er Jahre für das Verständnis für biologisch + dynamisch für bedeutsam? So weit ich das überschaue: keine. Bedeutsam für die Entwicklung der Biologisch-dynamische_Landwirtschaft (BdL) waren aus Sicht von Biodynamikern und Wissenschaftlern die Jahre von 1933-1940/41. Zu keinem anderen Zeitpunkt hat die BdL ein derartiges Wachstum und soviel Zuspruch erfahren, denn der Anthroposoph und Initiator Graf von Keyserlingk, und danach hatte ich dich gefragt, hat gekniffen un dwar nicht bereit die seltsamen
Diskussion:Biologisch-dynamische Landwirtschaft/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B99/58100]
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Wikipedia:Dritte_Meinung#Biologisch-dynamische_Landwirtschaft -- 23:48, 5. Feb. 2017 (CET)timestamp Ist es wissenschaftlich, wenn ein Mitherausgeber unter einem Pseudonym zum Rundumschlag gegen Anthroposophen und die Partei Die Grünen ausholt? Da hat er den Boden überspannt und sich als Wissenschaftler disqualifiziert. Ich finde auf Wikipedia leider zahlreiche persönlich motivierte Einträge - das sollte nicht unterstützt werden ! -- 23:47, 5. Feb. 2017 (CET)timestamp (übertagen von 3. Meinung) Dein Eintrag wäre so einer, denn das Pseudonym ist kein Geheimnis, und deine aphoristischen
Diskussion:Biologisch-dynamische Landwirtschaft/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B99/58100]
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damals NS-nahen Münchner Medizinischen Wochenschrift mit märchenhaft positiven Ergebnissen zu dieser Kupferchlorid-Diagnostik, die einen DFG-Gutachter misstrauisch machten. Dessen Forderung nach einer unabhängigen Prüfung wurde jedoch abgewiesen, da Rascher bereits ein Protegé Heinrich Himmlers geworden war. In neuen Untersuchungen kamen die Wissenschaftler Benno Müller-Hill und Hubert Rehm unabhängig voneinander zu dem Ergebnis, dass es sich bei den Arbeiten Raschers um Wissenschaftsbetrug gehandelt haben muss. Die anthroposophische Bildschaffende Methode der Kupferchloridkristallisation lasse keine Rückschlüsse auf die Qualität der Produkte zu. " Es handelt sich
Diskussion:Biologisch-dynamische Landwirtschaft/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B99/58100]
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Beleidigung. -- 13:46, 23. Feb. 2017 (CET)timestamp Abschnitt weltanschaulicher Überbau Die biologisch-dynamische Landwirtschaftslehre enthält magische Elemente und redet von esoterischen Äther- und Astralkräften, wodurch sie sich einer naturwissenschaftlichen Analyse und einer experimentellen Untersuchung prinzipiell entzieht. Originalbeitrag: Die schrillen Töne gestandener Wissenschaftler waren vermutlich das Produkt einer vierfachen Provokation: Es irritierte, dass die Bdl auch Elemente enthielt, die der wissenschaftlichen Analyse prinzipiell unzugänglich waren,. Wenn Anthroposophen von Äther-und Astralkräften redeten, war dies für Agrarwissenschaftler eine willkommene Gelegenheit, sich im Ornat des wissenschaftlichen
Diskussion:Biologisch-dynamische Landwirtschaft/Archiv/2 by Harry8, u.a. () [WDD17/B99/58100]
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sozialistischem Hintergrund). Natürlich sollten auch andere Bearbeiter des Themas genannt werden (Zimmerer, Brehl, Krüger, Kößler, Kreienbaum, Gründer...) sowie deren jeweilige Denkschulen; sowie klar abgegrenzt pseudofaktische Meinungen und in der gebotenen Kürze die Rezeption. Die Aufarbeitung durch Sachbuchautoren, Publizisten, Journalisten und Wissenschaftler lässt sich m.M.n. gut trennen von der politischen Aufarbeitung (welche dann im folgenden Abschnitt speziell durch die Haltung der BRD kommt). Ein einziger neuer Absatz zu dem Thema dürfte doch weniger schwierig sein, als direkt den Großen Wurf
Diskussion:Völkermord an den Herero und Nama/Archiv/5 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V94/78595]
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einen Namen zu geben! Selbst Darwin hat schon von kultureller Evolution gesprochen.-- 22:32, 23. Jun 2006 (CEST) Was alles ja kein Widerspruch ist. Der Begriff "Mem" lässt sich dennoch einwandfrei auf Richard Dawkins zurückführen. Obwohl auch vor ihm Wissenschaftler die Behauptung aufgestellt haben, dass es auch kulturelle Einheiten gibt. -- 16:30, 11. Okt. 2006 (CEST) Ganz recht! Ich verstehe auch nicht den Diskussionsansatz "Gibt es Meme oder nicht?", denn bei dem Begriff Mem geht es lediglich darum, einem bereits vorhandenen
Diskussion:Mem/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M96/80420]
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zum relativen Gewicht: Ich plädiere dafür, den Abschnitt zur Rechtswissenschaft/Henke zu streichen oder allenfalls als Sammelaufzählung aufzuführen (etwa: "Auch in anderen Disziplinen greifen vereinzelte Stimmen auf die Memtheorie zurück [Fußnote]"). Kein Argument, aber zur Erklärung meines Hintergrundes: Ich bin Wissenschaftler an einer Juristischen Fakultät und forsche in diesem Bereich. Anders als zur Bedeutung in anderen Disziplinen, um deren Klärung ich unten bitte, kann ich hier etwas beitragen. Argumente: 1) Es gibt keine juristische Memtheorie oder einen memtheoretischen Ansatz des Rechtswissenschaft
Diskussion:Mem/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M96/80420]
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oÄ. Es gibt nur diesen einen Aufsatz, der auch zitiert wird. 2) Henke selbst hat nur diesen einen Aufsatz geschrieben und nicht etwa eine Memtheorie verfasst. 3) Trotz der Publikation (mit der ich sehr vertraut bin): Henke ist kein aktiver Wissenschaftler, sondern Richter bzw. zum BMJ abgeordnet; seine Publikationen (vgl. denkeanhenke.de) sind überwiegend in für die rechtswissenschaftliche Community irrelevanten Publikationen erschienen. Kurz (und ich meine das nicht böse, sondern bewerte die Frage, ob "die Rechtswissenschaft" eine Haltung zur Memtheorie hat): Irgendein
Diskussion:Mem/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M96/80420]