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als mit תֵּיקוּם identische Form an, verweist dort auf קוּם. Zu anderen Punkten vielleicht später mehr. -- 17:13, 3. Mär. 2016 (CET)timestamp Auffälliges, 2016-02.24 1. Die Bedeutung der jemenitischen Lesetradition wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. Etwas zu vager Bezug. Was ist genau gemeint? Vorschlag: Dass die jemenitische Lesetradition etwas/viel zu dieser Rekonstruktion beitragen könne, wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. / Einige Wissenschaftler sehen die jemenitische Lesetradition für diese Rekonstruktion als unnütz an
Diskussion:Jüdisch-babylonisches Aramäisch by CopperBot, u.a. () [WDD17/J93/36027]
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2016 (CET)timestamp Auffälliges, 2016-02.24 1. Die Bedeutung der jemenitischen Lesetradition wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. Etwas zu vager Bezug. Was ist genau gemeint? Vorschlag: Dass die jemenitische Lesetradition etwas/viel zu dieser Rekonstruktion beitragen könne, wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. / Einige Wissenschaftler sehen die jemenitische Lesetradition für diese Rekonstruktion als unnütz an. / … 2. Die von heutigen Juden gewöhnlich verwendete Aussprache aramäischer Texte aus der Bibel und dem jüdischen Gebetbuch stellt einen anderen Dialekt dar und ist wenig hilfreich
Diskussion:Jüdisch-babylonisches Aramäisch by CopperBot, u.a. () [WDD17/J93/36027]
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2016-02.24 1. Die Bedeutung der jemenitischen Lesetradition wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. Etwas zu vager Bezug. Was ist genau gemeint? Vorschlag: Dass die jemenitische Lesetradition etwas/viel zu dieser Rekonstruktion beitragen könne, wurde von einigen Wissenschaftlern infrage gestellt. / Einige Wissenschaftler sehen die jemenitische Lesetradition für diese Rekonstruktion als unnütz an. / … 2. Die von heutigen Juden gewöhnlich verwendete Aussprache aramäischer Texte aus der Bibel und dem jüdischen Gebetbuch stellt einen anderen Dialekt dar und ist wenig hilfreich für diesen Zweck. Vorschlag
Diskussion:Jüdisch-babylonisches Aramäisch by CopperBot, u.a. () [WDD17/J93/36027]
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an einer Stelle, dass man denken muss, das bezieht sich nur auf die Ausstellung. Der Lebenslauf Dissertation ist auch genannt und damit ist allen Anforderungen nach WP:Quellen genüge geleistet. Siehe hunderte von Mitarbeitern der Redaktion:Antike verfaßte Artikel zu Wissenschaftlern. Das sollte doch jetzt wohl endgültig reichen. MfG -- 13:28, 29. Jan. 2014 (CET) Satz Der Satz "Eine seiner Töchter, Charlotte Joppien, arbeitet an einem Buch über ihn mit." , von einer IP aus Düsseldorf eingefügt, ist unbelegt und wird gelöscht. Hier
Diskussion:Rüdiger Joppien/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/R93/98970]
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meinst du? -- 10:49, 23. Dez. 2015 (CET) Ich weiß nicht, wer "Du" bist. Ich sehe hier nur immer wieder unterschiedliche IPs. Vielleicht meldest Du Dich mal an. Ich dachte, das ist hier guter Stil. Einen IK kann ich nicht erkennen. Wissenschaftler verdienen üblicherweise nicht an ihren Büchern. Im Gegenteil, sie müssen meist noch drauf zahlen, damit die Bücher von den Verlagen veröffentlicht werden. Dass der Verfasser ein materielles Interesse verfolgt, halte ich insofern für äußerst unwahrscheinlich. Willst Du nicht mal Dein
Diskussion:Isrā'īlīyāt by TaxonBot, u.a. () [WDD17/I91/11413]
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will damit nur sagen, dass es Literatur gibt zum Thema. Auch wenn Coaching noch teilweise ein schillernder Begriff ist, kann zunehmend aber festgestellt werden, dass es vom Thema her argumentiert, schon einige Erkenntnisse gibt. Ich versuche gerade einige Profesionelle ( Verbände, Wissenschaftler, Einzelpersönlichkeiten) zum Thema Coaching zu bewegen, gemeinsam einen kurzen aber strukturierten Artikel zu entwerfen, der interessengruppenunabhängig, dem Leser von Wikipedia zur Verfügung gestellt werden kann. Ob es mir gelingt ist jetzt noch nicht raus. Eine Weitere Frage ist auch, ob
Diskussion:Coaching/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C95/22767]
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Barclay ist Anarchist Barclay ist Anarchist, ich frage mich wieso dies nicht bereits in der Einleitung erwähnt wird, bei marxistischen Wissenschaftlern steht doch auch immer bereits in der ersten Zeile das diese der marxistischen Ideologie anhängen. Warum wird das bei Anarchistischen Wissenschaftlern immer verschwiegen, könnte hier Dutzende von anarchistischen Professoren und Akademikern nennen, bei welchen mir genau dies bereits aufgefallen ist
Diskussion:Harold Barclay by 84.187.203.192, u.a. () [WDD17/H94/46710]
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ist Anarchist Barclay ist Anarchist, ich frage mich wieso dies nicht bereits in der Einleitung erwähnt wird, bei marxistischen Wissenschaftlern steht doch auch immer bereits in der ersten Zeile das diese der marxistischen Ideologie anhängen. Warum wird das bei Anarchistischen Wissenschaftlern immer verschwiegen, könnte hier Dutzende von anarchistischen Professoren und Akademikern nennen, bei welchen mir genau dies bereits aufgefallen ist und jedesmal stellen sich die Wikipedia-Admins an als ob man eine große Todsünde begeht wenn man dies "Anarchist" erwähnt. Ist doch
Diskussion:Harold Barclay by 84.187.203.192, u.a. () [WDD17/H94/46710]
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Heidelberg: Quelle und Meyer Wittkowski, Jochaim 1990: Psychologie des Todes. Darmstadt: Wiss. Buchges. --laughingcorpse Der Tod als biologischer Mechanismus Ich will was zu diesem Satz sagen: "Die biologische Begründung für den natürlichen Tod – und auch schon der Alterung – wird von Wissenschaftlern im Mechanismus der Evolution vermutet: Hat ein Lebewesen sein Erbgut erfolgreich weitergegeben (sind die Nachkommen selbständig), dann existiert das Erbgut in den Nachkommen fort." Das hieße ja, das ich wegen meinen Kindern/Fortpflanzung sterben müsste. Würden wir nicht sterben, wenn
Diskussion:Tod/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD17/T96/76619]
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existiert das Erbgut in den Nachkommen fort." Das hieße ja, das ich wegen meinen Kindern/Fortpflanzung sterben müsste. Würden wir nicht sterben, wenn wir uns nicht fortpflanzen würden? Das würde ja bedeuten: keine Chance für anderes Leben. Ich denke die Wissenschaftler sollen mal mehr zu den Religionen gucken. (84.189.119.234; 17:19, 26.Feb.2006) Ja, da ist was dran. Eine Anpassung an sich verändernde Erfordernisse der Umwelt durch biologische Evolution läßt sich nur mit einer relativ raschen Generationenfolge erreichen. Mehr als 100 Jahre zu
Diskussion:Tod/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD17/T96/76619]
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unseres biologischen Zenits sobald wie möglich keine weiteren Kosten mehr für unsere Art verursachen. (Wohlgemerkt, dass ist jetzt eine rein biologische-naturwissenschaftliche Betrachtung der Sachverhalts). -- 19:42, 28. Mär 2006 (CEST) Hallo 84.189.119.234, ich kapier nicht ganz, was nach deiner Meinung die Wissenschaftler in diesem Zusammenhang von den Religionen lernen sollen. Kannst Du das etwas deutlicher sagen? -- 20:33, 26. Feb 2006 (CET) Nichts verwandelt sich in nichts Der körperliche Aspekt des Todes ist ja relativ unstrittig: der Körper verwest und verwandelt sich
Diskussion:Tod/Archiv by Harry8, u.a. () [WDD17/T96/76619]
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das Zitat ja in den Artikel aufgenommen, weil hier WP-Bearbeiter und Leser nicht in Spekulationen herumirren sollen, sondern das Zitat von Schulz bei der Begründung für seine Disziplinarmassnahme explizit vorgelesen und in den Medien auch vollständig zitiert wurde: „Wie osmanische Wissenschaftler geschrieben haben: Der Türke ist wie der Hund, der den Wilden spielt, aber wenn er gegen den Feind zu kämpfen hat, davonläuft. Der einzige effektive Weg, mit den Türken umzugehen, ist die Faust und Entschlossenheit“. Gruß,-- 09:03, 7. Mär. 2017
Diskussion:Eleftherios Synadinos by O omorfos, u.a. () [WDD17/E93/74210]
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siehe zum Beispiel Brunnengräber (2013) oder das Umweltbundesamt. Folgendes könnte man noch im Artikel ergänzen, was dann - über das, was im Artikel jetzt schon angeführt ist, hinaus - die Einleitung zusätzlich begründet: "Eike, das nur als Webadresse existiert, wird von seriösen Wissenschaftlern allerdings nicht sehr ernst genommen." (Zeit-Online, 2012) Brunnengräber 2013 legt dar, dass das Ziel der Klimaskeptiker, zu denen er besonders EIKE zählt, im Herstellen von Ungewissheit besteht ("manufacturing uncertainty, S.45"). "Klimaskeptiker werden von vielen deutschen [...] WissenschaftlerInnen zunehmend aber als Problem
Diskussion:Europäisches Institut für Klima und Energie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E96/05725]
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existiert, wird von seriösen Wissenschaftlern allerdings nicht sehr ernst genommen." (Zeit-Online, 2012) Brunnengräber 2013 legt dar, dass das Ziel der Klimaskeptiker, zu denen er besonders EIKE zählt, im Herstellen von Ungewissheit besteht ("manufacturing uncertainty, S.45"). "Klimaskeptiker werden von vielen deutschen [...] WissenschaftlerInnen zunehmend aber als Problem wahrgenommen [...]. Zwischen Klimawandelleugnern und GegenspielerInnen gibt es hingegen wenig bis gar keine direkten Kontakte, die Auseinandersetzungen werden über die Medien ausgetragen." (Und nicht etwa in der wissenschaftlichen Literatur oder ernstzunehmende wissenschaftliche Konferenzen.) Oder auf S. 37
Diskussion:Europäisches Institut für Klima und Energie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E96/05725]
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auf jeden Fall viel weiter gefasst als nur EIKE und die AfD. Solche Infos für Deutschland würden auf jeden Fall im Artikel Klimaskeptizismus Sinn machen. Der ist zur Zeit noch extrem dürftig und besteht zur Hälfte aus Namedropping von US Wissenschaftlern. 12:35, 22. Mär. 2016 (CET)timestamp Stimme zu, dass Klimaskepsis in bestimmten Kreisen überproportional verbreitet ist und über EIKE und AfD hinausreicht. Es gibt dazu auch schon Doktorarbeiten zu dieser Thematik. Interessant ist allerdings, dass abgesehen von wenigen Ausnahmen, die
Diskussion:Europäisches Institut für Klima und Energie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E96/05725]
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Links#Sonderzeichen_in_URL_und_Linktext. -- seth 19:08, 25. Mär. 2016 (CET)timestamp Politische Zielrichtung nicht Wissenschaft Das Institut betreibt Meinungsmache, nicht Wissenschaft. Es handelt sich somit um eine politische Seite, nicht um eine wissenschaftliche. Entsprechend sind dort vor allem Politiker aktiv und nicht Wissenschaftler. Vielleicht sollte man das irgendwie besser in die Einleitung packen.-- 12:29, 26. Mär. 2016 (CET)timestamp Wirklich Politiker? Oder sind es Aktivisten? -- 13:27, 26. Mär. 2016 (CET)timestamp Eher Aktivisten. Die haben natürlich auch ehemalige Wissenschaftler, die mittlerweile längst im
Diskussion:Europäisches Institut für Klima und Energie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E96/05725]
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Politiker aktiv und nicht Wissenschaftler. Vielleicht sollte man das irgendwie besser in die Einleitung packen.-- 12:29, 26. Mär. 2016 (CET)timestamp Wirklich Politiker? Oder sind es Aktivisten? -- 13:27, 26. Mär. 2016 (CET)timestamp Eher Aktivisten. Die haben natürlich auch ehemalige Wissenschaftler, die mittlerweile längst im Ruhestand sind, in ihren Reihen, aber wie auch aus amerikanischen Think Tanks bekannt, sind die alle fachfremd, haben also keinerlei Expertise auf ihrem Gebiet wuchern aber mit ihrem Dr. und ggf. Prof. Das übliche seit Jahrzehnten
Diskussion:Europäisches Institut für Klima und Energie/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/E96/05725]
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ER-Kernwaffen ist lediglich die Neutronenbombe aufgeführt. 17:57, 10. Aug 2005 (CEST) : Die immer neuen "Verbesserungen" der Waffen sind deutlich aufgeführt, auch wenn jetzt noch was fehlen sollte, es reicht so aus um zu zeigen, daß sich leider immer noch mehr Wissenschaftler mit der Steigerung der Sprengkraft beschäftigen. Etwas unglücklich ist die Formulierung "produziert Energie" im Abschnitt "Fusionssprengstoff" 22:47, 10. Aug 2005 (CEST) : Bei den H-Bomben wird mit Reaktionsgleichungen gearbeitet. Das ist gut, sollte jedoch für die A- und Neutronenbomben ebenfalls
Diskussion:Kernwaffentechnik/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/K95/82495]
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Sieferle sei tatsächlich Nolte-Schüler und nicht merkt, dass es einfach eine Meinungsäußerung unter falscher Begriffsverwendung ist, wonach Sieferle den Thesen Noltes folge. Ansonsten ist der Artikel natürlich recht dünn und einseitig auf die jüngsten Kontroverse(n) hin orientiert, wohingegen der Wissenschaftler weitgehend unbeleuchtet bleibt. Aber ok, das interessiert natürlich jetzt alle, deswegen bin ich ja darauf gekommen. Herzliche Grüße (nicht signierter Beitrag von 09:54, 13. Jun. 2017 (CEST) ) Artikel Finis Germania Dort steht ungefähr dasselbe. Ich will jetzt keine Redundanzklötze setzten
Diskussion:Rolf Peter Sieferle by Delabarquera, u.a. () [WDD17/R96/17640]
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rein formalen Gründen sicherlich nicht (und der Grund war auch nicht ersichtlich aus dem ersten Bearbeitungshinweis). Bickert ist hier unpassend, weil er sich nur mit dem Welterbe Stadt Gjirokastra auseinandersetzt, nicht mit dem Umland. Baumann ist aber der einzige deutschsprachige Wissenschaftler, der sich intensiv mit der Entwicklung im Umland der Stadt auseinandergesetzt hat. Das ist sicherlich die beste Literatur zum Thema und kann nicht einfach wegen eines formalen Fehlerchens entfernt werden – vor allem auch, weil solche Literaturangaben oft ja auch Quellen
Diskussion:Kreis Gjirokastra by Albinfo, u.a. () [WDD17/K96/77569]
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werde mich noch persölich an Dich wenden aber die Zeit... (das Thema liegt mir am Herzen)-- 06:49, 6. Jun. 2016 (CEST) Zusammenhang zu T4 ? Darauf bin ich nicht eingegangen. Es gibt in der Wissenschaft dazu unterschiedliche Meinungen und Systematiken. Polnische Wissenschaftler neigen dazu alle Gasmorde an Kranken der "Euthanasie" (eigentlich ein Euphesimus) und dann in weiterer Schllussfolgerung noch T4 zuzuordnen (angabegemäß; ich kann kein polnisch). Rieß, Alberti, Ute Hoffmann, Dietmar Schulze schließen einen organisatorisch/formalen Zusammenhang mit Tiergartenstraße 4 wegen zeitlicher
Diskussion:NS-Krankenmorde bei Kosten by 5glogger, u.a. () [WDD17/N94/72918]
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an diesen Qualitäten, denen insofern ein heilig-archaischer Charakter eignet, als sie in der Ambivalenz zwischen heiligem und sündhaftem angesiedelt sind, teilzuhaben.“ Götz Aly ist eine gutes Beispiel dafür, dass das reine Zusammentrage von Fakten nicht viel bringt. pov? – naja. Aufgeklärte Wissenschaftler wissen sehr wohl, das es nicht „die Wahrheit“ gibt, dass es letztlich um Bewertungen geht, die als Bewertungen nachvollzogen werden können müssen. Ruoff halte ich dafür sehr geeignet. Ruoff oben: „die Geschichtswissenschaft“ kann „zwar Kriterien bereitstellen, um den faktischen Wahrheitsgehalt
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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widerholte Behauptungen. Jetzt neu das Schneider-Zitat: "Im Gewand vorgeblicher Wertfreiheit ..." - solange du mir nicht an einem bestimmten Punkt mit einem Zitat von ihm selbst nachweist, dass Zitelmann was Falsches schreibt, glaub ich´s nicht - oder es ist mir egal: Als Wissenschaftler nehme ich Fakten zur Kenntnis und nicht Absichten, die irgendwer mit ihrer Verbreitung verfolgen mag oder auch nicht. Eine Tatsache wird doch nicht dadurch falsch, dass der, der sie veröffentlicht, Hintergedanken hat. Wenn Broszats Forderung nach Historisierung des NS vom
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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ich. You´re flogging a dead horse. Und wenn im Artikel schon die Reaktionen auf die "Schatten der Vergangenheit" so ausführlich dargestellt werden, dann müsste, um einen NPOV zu erreichen, doch auch die Rezeption des Buchs bei nicht-linken Journalisten udn Wissenschaftlern erwähnt werden. Was Wippermann, Ruoff und Co. da schrieben, war ja nicht objektive Wissenschaft, sondern sie fühlten sich in einem Kampf um die Diskurshegemonie zum NS, und als Kampfbeiträge sind ihre Aufsätze und Bücher denn auch zu verstehen. Andere Historiker
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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Zitelmann eine Wertfreiheit zu gestehst. Niemand bestreitet hier Fakten. Das kannst du oben auch nicht heraus lesen. Warum du es trotzdem herausliest, scheint mir langsam an einer distanzlosen Lektüre Zitelmanns zu liegen. 3. Halte ich es für bedenklich, dass du Wissenschaftlern, die wie Ruoff den völkischen Nationalismus der Jungen Freiheit und der Relativierungen des Holocausts analysieren, Diskurshegemonie vorhältst und deren Arbeit als Kampfbeiträge abtun willst. Auch wenn Ruoff Wippermanns Revisionsmusbegriff kritisiert, ist Wippermann ein versierte und ernst zu nehmender Wissenschaftler. Ruoffs
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]