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du Wissenschaftlern, die wie Ruoff den völkischen Nationalismus der Jungen Freiheit und der Relativierungen des Holocausts analysieren, Diskurshegemonie vorhältst und deren Arbeit als Kampfbeiträge abtun willst. Auch wenn Ruoff Wippermanns Revisionsmusbegriff kritisiert, ist Wippermann ein versierte und ernst zu nehmender Wissenschaftler. Ruoffs Arbeit geht d'accord mit dem anerkannten Arbeiten des Zentrums für Antisemitismusforschung der Technische Universität Berlin. 4. Ist Zitelmanns Sammelband Schatten der Vergangenheit, herausgeben mit Eckhard Jesse und Uwe Backes und deren Historisierung des Holocausts in der Literatur zu den
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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weil Zitelmann insbesondere Hans-Dietrich Sander (der von einem zukünftigen Schattenkabinett mit Leuten wie Michael Kühnen und eben Zitelmann für die Abteilung Wort träumte) enttäuschte, weil Zitelmann seine Unikarriere für eine publizistische Karriere abgebrochen habe, sollten wir Zitelmann nun nicht zum Wissenschaftler im anerkannten Range eins Götz Aly machen. Auch sein sehr wohl politisches Engagement als Cheflektor bei der Fleissner-Group und bei der Welt machen ihn noch nicht zum aufrechten Wissenschaftler, der ständig von den Linken mit der "Faschismuskeule" (übrigens eine Standardwerk
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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eine publizistische Karriere abgebrochen habe, sollten wir Zitelmann nun nicht zum Wissenschaftler im anerkannten Range eins Götz Aly machen. Auch sein sehr wohl politisches Engagement als Cheflektor bei der Fleissner-Group und bei der Welt machen ihn noch nicht zum aufrechten Wissenschaftler, der ständig von den Linken mit der "Faschismuskeule" (übrigens eine Standardwerk des Geschichtsrevisionismus des Kollegen von Herrn Eckhard Jesse, des ehrenwerten Prof. Hans-Helmuth Knütter, 1993 bei Ullstein auf Anregung von Rainer Zitelmann veröffentlicht) vertrimmt wird. 7. Der Immobilien-Markler als privat
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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Hans-Helmuth Knütter, 1993 bei Ullstein auf Anregung von Rainer Zitelmann veröffentlicht) vertrimmt wird. 7. Der Immobilien-Markler als privat Person interessiert nicht. Soweit er alleding Gegenstand der Betrachtungen von Politikern wie Armin Mohler und des Gildenmenschen Karlheinz Weißmann oder eben von Wissenschaftlern wie Alexander Ruoff ist, sind diese Dinge für den Artikel relevant und darstellenswert. Grüße, 20:49, 15. Aug. 2005 (CEST) Lieber Andrax, ich will mich doch gar nicht streiten. Ich hab den Band "Schatten der Vergangenheit" damals gelesen (und auch
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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Kreisen hinterfragt (heute z.B. Udo Voigt (NPD), der sich auch als „guter Demokrat“ darstellt). Diese Hinterfragung wurde erst mit dem Aufkommen der „Neuen Rechte“ teilweise von konservativen Kreisen aufgenommen. So wie ich Andrax verstehe, sieht er die Aktivitäten gewisser Wissenschaftler in diesem Kontext als eine Art „Türöffner“ für demokratiefeindliche Ideologien, die sich in einem modernen Gewand präsentieren, jedoch ganz andere Ziele verfolgen. Ich finde, das ist kein Quatsch und nicht ohne wieteres von der Hand zu weisen – Gelassenheit hin oder
Diskussion:Rainer Zitelmann/Archiv by Phi, u.a. () [WDD17/R99/57896]
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Bitte mal den Abschnitt forschungsprojekte (ich hoffe das ist keine direkte Übernahme) auf wesentliches zusammenkürzen, schließlich ist das hier nicht die Webpräsenz oder Curriculum Vitae der Wissenschaftlerin sondern ein Lexikonartikel. Projektnummern sind hier völlig irrelevant, Genehmigungsfragen etc.. -- 11:31, 11. Okt. 2016 (CEST)
Diskussion:Charlotte Helfrich-Förster by Claude J, u.a. () [WDD17/C96/17658]
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vorläufig. „... als zwingende Norm, so Luchterhandt...“: Von mir aus gerne. Ja, der letzte Satz kann evtl. auch in anderen Artikeln erwähnt werden. Aber er kann auch in diesem Artikel erwähnt werden. Wo siehst du den Unterschied zwischen "Laut den meisten Wissenschaftlern" und "Nach wissenschaftlich herrschender Meinung"? Das ist nur ein stilistischer, kein inhaltlicher Unterschied. Das ist meine Meinung zu dem Thema. Aber mal schauen, wie die anderen das sehen. -- 13:38, 11. Jun. 2017 (CEST) Zitiert habe ich aus der bereits oben
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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Russians academics differ (...) others support (...)“ Zu den Punkten 1-5: d'accord, zur Frage 6: „wissenschaftlich“ und „herrschende Meinung“ erscheint mir, wie ich oben dargelegt habe, eher die Wirkung einer impliziten Denkvorschrift für Leser zu haben als die Formulierung „laut den meisten Wissenschaftlern“. Offenbar nimmt nicht jeder das so wahr, und sicher lässt sich darüber debattieren, aber wenn es nur eine stilistische Frage ist und auch die andere Variante akzeptabel erscheint, würde ich für diese plädieren.-- 15:05, 11. Jun. 2017 (CEST) Ganz klare
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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Crimea"). Anzumerken ist in diesem Zusammenhang, dass in Russland bestimmte Äußerungen unter Strafe stehen und als „Extremismus“ gelten wie z.B. dass das Krim-Referendum nicht legitim war oder dass die Sowjetunion 1939 am Überfall auf Polen beteiligt war. Nicht alle Wissenschaftler würden ihre Karriere in Russland oder gar ihre Freiheit aufs Spiel setzen, um Fakten auszusprechen, die nicht zum gegenwärtigen Geschichtsverständnis der Putin-Regierung passen. Diejenigen, die die offizielle russische Position unterstützen, greifen auf historische und nicht auf völkerrechtliche Argumente zurück (Kalinichenko
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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Anspruch auf die gewaltsame „Wiedervereinigung“ mit Kaliningrad, weil Kaliningrad bis 1946 Königsberg war und ein Großteil des russischen Territoriums sowieso mal anderen gehört hat, die dann ebenfalls Anspruch auf „Rückkehr“ ihrer Gebiete erheben dürften. Wir können schreiben, dass einige russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss „oftmals wegen historischer Erwägungen“ für legal halten. Aber wir können keinen Nebenschauplatz über das bevorzugte Vokabular oder das bevorzugte historische Argument der russischen Regierung aufmachen. Der vorgeschlagene Satz „Dagegen sehen russische Rechtswissenschaftler die Krim-Annexion aufgrund der - ihrer Meinung
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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bevorzugte Vokabular oder das bevorzugte historische Argument der russischen Regierung aufmachen. Der vorgeschlagene Satz „Dagegen sehen russische Rechtswissenschaftler die Krim-Annexion aufgrund der - ihrer Meinung nach illegalen...“ ist unbelegt, denn laut Quelle sind es nicht alle pauschal, sondern nur einige russische Wissenschaftler, die von einer Legalität ausgehen, diese Wissenschaftler verwenden oft, aber nicht immer historische Argumente und es gibt keinen Hinweis darauf, dass die „Verschenkung“ der Krim durch den Obersten Sowjet der UdSSR das wichtigste, geschweige denn das einzige historische Argument darstellt
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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der russischen Regierung aufmachen. Der vorgeschlagene Satz „Dagegen sehen russische Rechtswissenschaftler die Krim-Annexion aufgrund der - ihrer Meinung nach illegalen...“ ist unbelegt, denn laut Quelle sind es nicht alle pauschal, sondern nur einige russische Wissenschaftler, die von einer Legalität ausgehen, diese Wissenschaftler verwenden oft, aber nicht immer historische Argumente und es gibt keinen Hinweis darauf, dass die „Verschenkung“ der Krim durch den Obersten Sowjet der UdSSR das wichtigste, geschweige denn das einzige historische Argument darstellt. Die Aufteilung in zwei Lager – Gesamtheit der
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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simple Korrektur einer historischen Fehl-„Verschenkung“ darsgestellt. Mit dem Völkerrecht haben die Verweise auf die vergangene Zugehörigkeit der Krim aber nichts zu tun. Von mir aus könnte man in starker Anlehnung an Kalinichenko schreiben: „Im Unterschied dazu sehen einige russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss häufig wegen historischer Erwägungen als völkerrechtskonform.“ Ein stärkeres Eingehen auf historische Aspekte in den Abschnitt wäre vermutlich nicht mehrheitsfähig. Die Geschichte und die wechselnde Zugehörigkeit der Krim wird im Artikel Krim, Unterabschnitt Krim#Geschichte, dargestellt. Grüße, -- 22:59
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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historische Aspekte in den Abschnitt wäre vermutlich nicht mehrheitsfähig. Die Geschichte und die wechselnde Zugehörigkeit der Krim wird im Artikel Krim, Unterabschnitt Krim#Geschichte, dargestellt. Grüße, -- 22:59, 11. Jun. 2017 (CEST) Deinen Vorschlag - „Im Unterschied dazu sehen einige russische Wissenschaftler den Krim-Anschluss häufig wegen historischer Erwägungen als völkerrechtskonform“ finde ich sehr akzeptabel. Ich würde noch in drei Worten hinzufügen, welche Erwägungen das sind, aber gut, ist nicht mein Artikel. Mit Deiner Darstellung der Annexion rennst Du bei mir offene Türen
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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mal wieder einen Blick drauf werfen. Grüße zurück.--BaneshN. (Diskussion) 23:43, 11. Jun. 2017 (CEST) Korrektur: werte (statt: „werter“) SanFranFarmer (habe ich gerade erst gesehen.)-- 00:16, 12. Jun. 2017 (CEST) Richtiger müsste es heissen: „Im Unterschied dazu stellen einige russische Wissenschaftler historisch, nationalistische Argumente über das Völkerrecht und sehen den Krim-Anschluss daher häufig als legitim an." -- 12:13, 12. Jun. 2017 (CEST) Bin ebenfalls dafür, denn sachlich unnötigen Pleonasmus "wissenschaftlich" zu streichen, weil eine h.M. immer wissenschaftlich zu verorten ist. 19:05
Diskussion:Krimkrise/Archiv/021 by SpBot, u.a. () [WDD17/K97/56785]
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von einer direkten Förderung aus dem Steiner-Verlag (dies nur zu Deinem bisherigen Verdacht in diese Richtung).-- 14:41, 2. Jan. 2017 (CET) Bin gespannt wie es Fromann-Holzboog schafft aus dieser peinlichen Nummer rauszukommen. Außer den Pflichexemplaren und dem kleinen Bedarf für Wissenschaftler ist der ohnehin winzige Markt nach dem Verriss tot. Lindenbergs anfangs zu kritische Arbeit wurde auch von den Anthros massiv gemoppt bevor er alles frömmelnd umschrieb und den Bückling gab. Bei CC ist das Frömmeln wahrscheinlich in die Wiege gelegt
Diskussion:Christian Clement by Lectorium, u.a. () [WDD17/C97/18555]
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Forschungsstand offenbar gar nicht kennt. Schade. -- 05:15, 3. Jan. 2017 (CET) Schön, dass Du in selbstentlarvender Weise aufdeckst, dass Du Dich hier im Grunde aktiv an dem Versuch einer Diskreditierung (Pa entfernt.--Lectorium (Diskussion) 09:38, 3. Jan. 2017 (CET)) gegen lebende Wissenschaftler beteiligst. Weniger schön ist, dass Du systematisch die Wikipedia hierfür mißbrauchst und ihren Ruf gleich mit schädigst. Also: Beteilige Dich bitte an seriöser Artikelarbeit mit ausgewogener Darstellung der Quellenlage und enzyklopädischem Stil anstatt über "peinliche Nummern" renommierter Philosophieverlage zu phantasieren
Diskussion:Christian Clement by Lectorium, u.a. () [WDD17/C97/18555]
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siehe eins drüber. Da geht es nur um Zander/Staudenmaier.-- 12:42, 13. Jan. 2017 (CET) Germanist Dass er ein bekannter oder berühmter Germanist ist bestreite ich. Das muesste sich auch aus dem Artikel selbst erschließen. Das tut es nicht. Welche Wissenschaftler, bzw. in welchen reputablen Literaturquellen wird er denn nun als bekannter und bedeutender Germanist bezeichnet, um ihn in diese Kat einsortieren zu können?-- 01:46, 13. Jan. 2017 (CET) Es geht meines Erachtens nicht darum, ob Clement ein "bedeutender" Germanist ist
Diskussion:Christian Clement by Lectorium, u.a. () [WDD17/C97/18555]
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unten gelistet werden.-- 10:13, 16. Jan. 2017 (CET) Belege oben bitte schön (und klar, ich hätte auf den Formatierungstrick auch kommen können). Aber nochmal: Wir paraphrasieren hier keine polemischen Kritiken von Bloggern (auch wenn die sich auf ihre Weise auf Wissenschaftler beziehen) sondern stellen wissenschaftliche Kontroversen neutral dar. Das wird herausfordernd. Das sollte im Ergebnis dann aber schon mit "Rezeption und Kritik" betitelt werden können, sonst verfehlt es den Sinn von WP. Der NPOV von Correspondences war zum Beispiel, neben dem
Diskussion:Christian Clement by Lectorium, u.a. () [WDD17/C97/18555]
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Der nächste Russkrainer? War der überhaupt Ukrainer? Ist Kiew nicht tiefstes Russland? :) MfG -- 23:11, 4. Okt. 2016 (CEST) Englische Transkription Bitte die englischen Transkriptionen stehen lassen, Wissenschaftler finden sich meist nur unter dieser Transkription, im Allgemeinen benutzt man die auch für die Suche.-- 23:36, 4. Okt. 2016 (CEST)
Diskussion:Wadim Lwowitsch Beresinski by Claude J, u.a. () [WDD17/W96/10308]
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da groß analysieren und belegen? Dass die Softwarehersteller für einen überwiegend zum Spielen benutzten Computer überwiegend Spiele angeboten haben?-- 15:29, 17. Mär. 2017 (CET)timestamp Eigenes Erleben, eigene Erinnerungen und eigene Herleitung erfüllen nicht die Kriterien von WP:Q. Ein Wissenschaftler könnte sicherlich versuchen, aus öffentlichen und nichtöffentlichen Quellen zu kommerziellen Softwareangeboten und Verkäufen zu ermitteln, welche Art von kommerzieller Software für Atari-8-Bit-Computer i. A. und den 800XL i. B. erstens am häufigsten angeboten und zweitens am häufigsten verkauft wurde. Das
Diskussion:Atari 800XL by TrueBlue, u.a. () [WDD17/A98/01529]
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praktische Nutzung der Geräte. -- 17:59, 17. Mär. 2017 (CET)timestamp Nur mal als Realitycheck: An welche "frei verfügbaren" Spieletitel kannst du dich erinnern, dass du damit Zeit verbracht hast? -- 18:14, 17. Mär. 2017 (CET)timestamp Weder brauchen wir hier einen Wissenschaftler, noch müssen wir das Spektrum der damals frei erhältlichen Software vollständig erfassen, noch brauchen wir irgendwelche repräsentativen Befragungen. Wir wissen, dass Heimcomputer damals überwiegend zum Spielen verwendet wurden und wir wissen, dass es ein entsprechend breites Angebot gab um eben
Diskussion:Atari 800XL by TrueBlue, u.a. () [WDD17/A98/01529]
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was du da als "Beleg" angegeben hast, stammt vom Unrast Verlag. -- 13:58, 30. Nov. 2016 (CET) Dass das für die Darstellung der Person relevant ist ergibt sich ja dann aus der vorhandenen und entsprechend dargestellten Rezeption. Das renommierte Journalisten und Wissenschaftler wie Speit, Raabe oder Langebach als seriöse Belege gelten sollte außer Frage stehen. Den Umfang sehe ich, ich sehe allerdings auch, dass ein solches heißes Eisen, dass Nolte nun seit Mitte der 1990er, explizit seit der ersten Geister-Broschüre begleitet, (vielleicht
Diskussion:Uwe Nolte by Kater Schulz, u.a. () [WDD17/U93/88541]
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du sicher auch seriöse Quellen dafür. Noch einmal: der Unrast Verlag ist hier als Beleg völlig ungeeignet. -- 15:03, 30. Nov. 2016 (CET) Also möchtest Du ernsthaft bundesweit teils international anerkannte Rechtsextremismusexperten wie Speit, Langebach und Raabe als unseriöse Journalisten und Wissenschaftler bezeichnen weil sie beim Unrast Verlag publizier(t)en? Na dann Prost Mahlzeit. Aber auch relativ Wurscht, es gibt auch noch die Erwähnung und Einsortierung im entsprechenden Kontext bei Rainer Fromms Schwarze Geister, Neue Nazis (Olzog Verlag). Ich mag das
Diskussion:Uwe Nolte by Kater Schulz, u.a. () [WDD17/U93/88541]
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Nazaret??? Als wäre „von Nazaret“ der Familien-Name von Jesus Christus alias Jesus von Nazaret und seinen Eltern??? Der Zusatz „von Nazaret“ war damals üblich für den Geburtsort. Das „von Nazaret“ ist bei Jesus auch in der Bibel zu finden, weswegen Wissenschaftler eine Geburt in Bethlehem bezweifeln. Dass aber Maria und Josef in Nazaret geboren wären, bzw. so in der Bibel genannt werden, sollte bitte bewiesen sein (Bibelstelle). Ansonsten sollte der dann falsche Name umgeändert werden. Dass Klammern vermieden werden sollen, ist
Diskussion:Josef von Nazaret/Archiv/1 by SpBot, u.a. () [WDD17/J95/37888]