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wenn Ihre Regierung genau das Gegenteil von dem tut, was notwendig wäre, um Innovationen zu fördern, Wissenschaftler im Land zu halten und vor allen Dingen Wissenschaftler ins Land zu holen. Zu spät kommt Ihre Regierungserklärung für
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2003 () [PBT/W15/00032]
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, was notwendig wäre, um Innovationen zu fördern, Wissenschaftler im Land zu halten und vor allen Dingen Wissenschaftler ins Land zu holen. Zu spät kommt Ihre Regierungserklärung für Hunderttausende von Menschen, die allein in den letzten
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2003 () [PBT/W15/00032]
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verstehen will -, die Unternehmensleiter, die Vorstände, die Manager, die Betriebs- und Personalräte und die Wissenschaftler, sind gefordert, wenn es darum geht, dass es in den Städten und Gemeinden, in den Betrieben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2003 () [PBT/W15/00032]
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- wir werden die Gespräche fortsetzen, mit den Gewerkschaften und Arbeitnehmern wie mit der unternehmerischen Seite, mit Wissenschaftlern und allen, die Mitverantwortung tragen, und zwar auf allen Ebenen -, erwarte ich auch, dass die
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 14.03.2003 () [PBT/W15/00032]
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Rat der Anwaltschaft, gegen den Rat weiter Bereiche der Richterschaft und gegen den Rat von vielen Sachverständigen und Wissenschaftlern eine Reform durchzuboxen, die dann am Ende mehr Schaden als Nutzen bringen wird. (Beifall bei der CDU
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 28.11.2000 () [PBT/W14/00135]
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die Bundesregierung auf, bei der Erstellung dieses Berichts Positionen von NGOs wie Attac, von Gewerkschaften und kritischen Wissenschaftlern er gänzend einzubeziehen und die Parlamente an der Entscheidungsfindung zu beteiligen. Befassen Sie sich ernsthaft mit den Argumenten,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2001 () [PBT/W14/00195]
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war, welche der unterschiedlichen Diagnosen und Therapien die richtige ist? Meine Erfahrung aus Gesprächen mit Onkologen, Wissenschaftlern, Wissenschaftlerinnen, Patienten und Ärzten sagt mir eines: Meine Prognose als Krebspatientin hängt stark vom Wissen, von
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2001 () [PBT/W14/00195]
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welche der unterschiedlichen Diagnosen und Therapien die richtige ist? Meine Erfahrung aus Gesprächen mit Onkologen, Wissenschaftlern, Wissenschaftlerinnen, Patienten und Ärzten sagt mir eines: Meine Prognose als Krebspatientin hängt stark vom Wissen, von der Kompetenz
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 18.10.2001 () [PBT/W14/00195]
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Sie sollten überlegen, wo der Bund weitergehen kann. Zweitens. Deutschland muss wieder zum Gravitationszentrum für junge Wissenschaftler aus aller Welt werden. (Zuruf von der SPD: Schön, dass Ihnen das jetzt wieder einfällt!
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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wieder drei Monate verstrichen, in denen Sie von der Union hier zwar mit Krokodilstränen das Abwandern von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bedauern, zu wenig Aufwuchs bei den Forschungsmitteln beklagen und Deutschland als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort schlecht reden.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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Monate verstrichen, in denen Sie von der Union hier zwar mit Krokodilstränen das Abwandern von jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern bedauern, zu wenig Aufwuchs bei den Forschungsmitteln beklagen und Deutschland als Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort schlecht reden. Aber Ihre
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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Ich bin gespannt, ob diese düsteren Voraussagen auch zutreffen werden. Wenn man zu den Hochschulen und den Wissenschaftlern geht, erkennt man überall, dass dies auch draußen angekommen ist. Optimismus greift eben leider nicht um sich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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Forschungsförderung an dieser Stelle herauszustellen. Schon beim laufenden 6. EU-Forschungsrahmenprogramm geht jeder fünfte Euro nach Deutschland. Unsere Wissenschaftler sind an 80 Prozent der ausgewählten Vorhaben beteiligt. Wir liegen damit auf Platz eins. (Beifall bei der SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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" Denken Sie einmal darüber nach und beenden Sie Ihre Blockaden im Interesse der Studierenden, der Forscher und Wissenschaftler in unserem Land! Machen Sie den Weg für mehr Innovationen in Bildung und Forschung und damit für mehr Wachstum
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.05.2005 () [PBT/W15/00176]
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und das werden wir alle mittragen. Ein letzter Aspekt. Ich glaube, dass wir uns auch mit Wissenschaftlern auseinander setzen müssen, die vereinzelt die Notwendigkeit des Klimaschutzes infrage stellen wollen und die die anthropogene Erderwärmung anzweifeln.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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Ganz offensichtlich folgen sie aber von Zeit zu Zeit einer bestimmten Lobby. Ich sage ganz klar: Derjenige Wissenschaftler, der den Interessen einer bestimmten Lobby folgt, versündigt sich an der Zukunft unserer Kinder. Das werde ich
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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die zweite Phase, also in die Nachfolgeverhandlungen über das Kioto-Protokoll, aufnehmen? Sowohl das Umweltbundesamt, andere Wissenschaftler, Umweltverbände sowie zum Beispiel die Royal Commission on Environmental Pollution - unlängst war ein Teil von uns in Großbritannien
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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nicht geben. Aber eines müssen wir an dieser Stelle festhalten - ich bin dankbar, dass Sie die Wissenschaftler in Schutz genommen haben -: Beispielsweise hat vor zehn Jahren niemand den heutigen Zustand der Alpengletscher prophezeit; man
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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. (Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD) Fürchten Sie eigentlich nicht, von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Forschungseinrichtungen der außeruniversitären Forschung nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn Sie zuerst im Dezember
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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Beifall beim BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und bei der SPD) Fürchten Sie eigentlich nicht, von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an den Forschungseinrichtungen der außeruniversitären Forschung nicht mehr ernst genommen zu werden, wenn Sie zuerst im Dezember 2004 völlig
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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Ergebnis, dass das Ranking in der Drittmitteleinwerbung inzwischen gar kein richtiger Indikator für die wissenschaftliche Leistungsfähigkeit der vorhandenen Wissenschaftler einer Hochschule, sondern für die vorhandene Grundausstattung der Hochschule ist. Das kann uns, wenn wir wettbewerbsbezogen denken
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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wie Hochschulen; der wissenschaftliche Wettbewerb ist vielmehr der Wettbewerb um Erkenntnis. Der Wettbewerb um Erkenntnis wird von Wissenschaftlern getragen, die mit einem Nobelpreis ausgezeichnet werden. Es gibt keinen Nobelpreis für Hochschulen oder für Institute. Bei
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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. Ich bin fest davon überzeugt: Wenn ein relativ kleiner Konvent einberufen würde, dem aktive Politiker und Wissenschaftler sowie Menschen angehörten, die wie Roman Herzog, Graf Lambsdorff, Herr von Dohnanyi und Herr Henkel über politische
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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, das klingt durch. - Sie wollen daher den Konvent, wie Sie sagen, mit "ausgewählten Wissenschaftlern" besetzen. Auch in diesem Punkt kann ich keinen großen Unterschied zur Föderalismuskommission erkennen. Sie werden sich vielleicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]
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Sie werden sich vielleicht daran erinnern - oder haben Sie das übersehen? -, dass sich zwölf ausgewiesene Wissenschaftler und Sachverständige aktiv und sehr kompetent an den Beratungen der Föderalismuskommission beteiligt haben und mit dafür gesorgt haben, dass
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 17.02.2005 () [PBT/W15/00157]