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Insofern habe ich auch noch nie in dortige Diskussionen geschaut. Nun zu Lüps. Der ist, wie du richtig schreibst, kein Katzenforscher. Sondern wohl Ornithologe. Als Quellen für seinen Fachartikel in einem Ornithologischen Fachblatt bezieht er sich auf zahlreiche Studien anderer Wissenschaftler und auf frühere Artikel seines Fachblatts. Sein Text ist eindeutig in wissenschaftlicher Sprache abgefasst. Du willst mir nicht ernsthaft erklären, dass sein Text nicht gemäß WP:BEL als Beleg tauge? Mit der Begründung, er verwende "Katzenhasser-Bilder", indem er alte Illustrationen
Diskussion:Katzensteuer by Play It Again, SPAM, u.a. () [WDD17/K96/95778]
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Arbeit nach wissenschaftlichen Grundsätzen mit umfangreichen Quellenangaben erstellt hat. Ihr zu unterstellen sie sein dabei nicht neutral gewesen ist ehrenrührig. Sie ist im Übrigen in Wikipedia eine anerkannte Quelle. Auch Berufshistoriker müssen von etwas leben. Würde man die Bezahlung von Wissenschaftlern zum Maßstab machen, könnte man 80% aller wissenschaftlichen Quellen als mutmaßlich unneutral streichen. Jeder weiß, dass wissenschaftliche Forschung ohne wirtschaftlich oder politisch motivierte Gelder nicht möglich ist. Der Artikelinhalt ist weder beschönigend noch tendenziell von daher auch nicht unneutral und
Diskussion:Blechwarenfabrik Limburg by Anidaat, u.a. () [WDD17/B97/25127]
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wird, ist schon an sich kein Logikfehler, zumal der Film ziemlich deutlich auf eine durchaus nachvollziehbare Überlegung von Abbott hindeutet. Nämlich dass Abbott den Tod akzeptiert hat (weil er nicht rein egoistisch denkt, sondern auch das Wohl anderer, also der Wissenschaftler und seiner Rasse, der er so womöglich den Fortbestand sichert, im Kopf hat). Und nein, so etwas hat keinen Platz in einem Artikel. -- 15:14, 24. Mär. 2017 (CET)timestamp Es wäre vorstellbar, dass die Zukunft genau die gleichen Eigenschaften hat
Diskussion:Arrival (Film) by Bernd Bergmann, u.a. () [WDD17/A96/73532]
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nach ihrem Glauben an Gott in diesem Zusammenhang nicht versteht.“ (01:03, 22. Mär. 2007) Filmdialog: Befragung der Kandidaten (Auszug) Quelle: DVD Contact (Special Edition), Übersetzungs-Sprache: deutsch -- Beginn des Auszuges -- Mr. Joss : Glauben Sie an Gott, Dr. Arroway? Dr. Arroway: Als Wissenschaftlerin urteile ich aufgrund empirischer Beweise und in dieser Frage gibt es weder Fakten dagegen noch dafür. Kommission/Gremium: Das heißt, ihre Antwort würde lauten, daß Sie nicht an Gott glauben... Dr. Arroway: Ich ... ich verstehe nicht, was die Frage für
Diskussion:Contact (1997)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C95/86869]
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höherer Wesen, also auch für Bäume, Berge, Flüsse, Tiere, Totems usw. Insofern erscheint mir die genannte Zahl von 95% auch nach westlichen Maßstäben ziemlich realitätsnah. -- 19:20, 23. Okt. 2012 (CEST) Wissenschaft und Religion "Während das Weltbild von Ellie Arroway als Wissenschaftlerin auf nachweisbaren Fakten beruht und nicht auf dem Glauben, muss auch sie am Ende erfahren, dass ihr Erlebnis trotz der 18-stündigen Videoaufzeichnung nur dadurch für andere Menschen zu einem Teil der Wirklichkeit wird, wenn ihr Glauben geschenkt wird." Imho ist
Diskussion:Contact (1997)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C95/86869]
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des Films bildet auch sein Ende; Jodie Foster alias Ellie Arroway spricht ihn aus dem „Off“: „Auf unserer Suche nach allem, was die Leere erträglich macht, haben wir nur eins gefunden … einander.“ Dieser Satz fasst die Erkenntnis zusammen, die die Wissenschaftlerin Dr. Arroway aus dem Erlebten gewonnen hat: Nämlich dass die Menschen, bevor sie sich außerirdischem Leben zuwenden, zunächst das Nächstliegende tun sollten: sich einander zuwenden. In meiner Version des Films (BD) ist keine Szene vorhanden, in der Ellie diesen Satz
Diskussion:Contact (1997)/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/C95/86869]
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für eine von Greenpeace herausgegebene Studie hält auch meistens der Autor den Kopf hin. Wir alle filtern, wenn wir anfangen zu lesen und zu schreiben. Auch wissenschaftliche Autoren können das in ihrer Literatur nicht verhindern. Und bei manchen Texten von "Wissenschaftlern" wird mir schwindelig. Ich möchte an dieser Stelle nur dafür plädieren, dass wir allgemein zugängliche Quellen nicht opfern, nur weil das zusätzlich auch in einer wissenschaftlichen und evlt. nicht öffentlich zugänglichen Quelle steht. Eine (öffentlich zugängliche) Quelle mehr ist besser
Diskussion:CO2-Budget by Albrecht62, u.a. () [WDD17/C95/27978]
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nicht dazu führen, dass Leser glauben, diese Zahl sei 'genauso gut' und 'genauso wissenschaftlich' wie andere. Das wäre eine in höchstem Maße irreführende und verfälschende Darstellung der wissenschaftliche Debatte. A propos Fachwissenschaft--Du wirst einwenden, Rummel sei doch aber selbst Wissenschaftler, nämlich Politologe und "Genozidforscher." Aber darum geht es nicht. Es geht um eine *konkrete* Frage-die Beurteilung der Authentizität und Aussagekraft von verschiedenen Quellen zur sowjetischen Geschichte. In dieser Frage ist Fachwissenschaftler nur, wer sich professionell mit solchen Quellen befasst, sie
Diskussion:Vernichtung durch Arbeit/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/V94/21699]
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Diskussionsseiten sind kein Freiraum zum Diffamieren lebender Personen. EOD. 08:26, 26. Mär. 2017 (CEST)timestamp Danke, dass du den Balster erwähnst. Ist der nicht der Geschäftsführer von Lifestyle Events GmbH? Übrigens, ist das mit der Klassifizierung „Menschenrechtsaktivist“ von seriösten Quellen (Wissenschaftler) übernommen worden oder wurde das weltweit einmal behauptet (dank dem Lifestyle-Menschen) und dann freudigst im Sinne von subtilen POV in eine Enzyklopädie übertragen? Also ich bin der Meinung, dass das in die Einleitung des Artikels nicht gehört. Auch in Anbetracht
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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Ausdruck "Menschenrechtler" an sich geht es hier nicht. 08:43, 29. Mär. 2017 (CEST)timestamp Belegautoren für „Menschenrechtsaktivistin“ sind Naomi Bodemann-Ostow und Dirk Vogel. Der angegebene Elmar Balster ist lediglich Herausgeber und hat mit dem Text (wahrscheinlich) gar nichts zu tun. Wissenschaftler ist keiner von den dreien, eine Einordnung als Menschenrechtsaktivistin also äußerst fragwürdig. -- 11:24, 29. Mär. 2017 (CEST)timestamp Nein, Balster verfasste selbst einige Kapitel dieses von ihm herausgegebenen Buchs, und Bodemann-Ostow und Vogel haben das Kahane-Kapitel nicht verfasst . Für die
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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allgemein bekannt, vielfach belegt und wurden ausgezeichnet. Und selbstverständlich ist das im Mosse Verlag erschienene Buch zudem eine valide Quelle.-- 14:07, 29. Mär. 2017 (CEST)timestamp Ich nehme zur Kenntnis, dass du nicht zur Kenntnis nimmst, dass Elmar Balster kein Wissenschaftler ist, und du keine weiteren Belege für die Bezeichnung anführst. -- 14:21, 29. Mär. 2017 (CEST)timestamp Du filibusterst, Oltau. Wir brauchen für die Bezeichnung keinen Sozialwissenschaftler, der diese bestätigt. Die Veröffentlichungsplattform, der Verlag, ist entscheidend, um als valide Quelle zu
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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Du das heute im Artikel geändert hast, aber natürlich auch @All: Ich bin erstaunt, dass dem genannten Werk hier eine solche Bedeutung als unabhängige Quelle zukommt. Der Autor, Peter Schneider (Schriftsteller) (s.a. Portal DNB), ist Literat und Drehbuchautor, kein Wissenschaftler. Als Schriftsteller mag er gut und auch ausgezeichnet sein, als Wissenschaftler hat er keinerlei Reputation. Allerdings ist er politisch einschlägig tätig gewesen und auch deshalb sicherlich keine objektive Quelle. Ob sein Werk unter Literatur sinnvoll zu nennen ist, weiss ich
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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Ich bin erstaunt, dass dem genannten Werk hier eine solche Bedeutung als unabhängige Quelle zukommt. Der Autor, Peter Schneider (Schriftsteller) (s.a. Portal DNB), ist Literat und Drehbuchautor, kein Wissenschaftler. Als Schriftsteller mag er gut und auch ausgezeichnet sein, als Wissenschaftler hat er keinerlei Reputation. Allerdings ist er politisch einschlägig tätig gewesen und auch deshalb sicherlich keine objektive Quelle. Ob sein Werk unter Literatur sinnvoll zu nennen ist, weiss ich nicht; bei einem solchen Lemma würde ich da eher wissenschaftliche Abhandlungen
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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würde ich da eher wissenschaftliche Abhandlungen erwarten; andererseits: warum nicht. Bestimmt aber kann das Werk nicht als Beleg für Artikelinhalte herhalten! -- 13:10, 2. Apr. 2017 (CEST) Dein Versuch, nun auch diese Quelle abzuwerten, war nach der oben dokumentierten Abwertung eines Wissenschaftlers, Stasi-Experten und BStU-Mitarbeiters als quasi von Kahane bestochenem Gefälligkeitsgutachter erwartbar. Aber für den Artikel irrelevant, weil man bei einer politisch aktiven öffentlichen Person natürlich nicht bloß Wissenschaftler als Autoren biografisch relevanter Quellen erwarten kann und verwenden darf. Man sieht also
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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Versuch, nun auch diese Quelle abzuwerten, war nach der oben dokumentierten Abwertung eines Wissenschaftlers, Stasi-Experten und BStU-Mitarbeiters als quasi von Kahane bestochenem Gefälligkeitsgutachter erwartbar. Aber für den Artikel irrelevant, weil man bei einer politisch aktiven öffentlichen Person natürlich nicht bloß Wissenschaftler als Autoren biografisch relevanter Quellen erwarten kann und verwenden darf. Man sieht also nun, dass es dir aufgrund deines POV-Pushings egal ist, ob ein Autor Wissenschaftler wie Müller-Enbergs oder mit zahlreichen Preisen ausgezeichnter Schriftsteller wie Schneider ist: Die Gründe zur
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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den Artikel irrelevant, weil man bei einer politisch aktiven öffentlichen Person natürlich nicht bloß Wissenschaftler als Autoren biografisch relevanter Quellen erwarten kann und verwenden darf. Man sieht also nun, dass es dir aufgrund deines POV-Pushings egal ist, ob ein Autor Wissenschaftler wie Müller-Enbergs oder mit zahlreichen Preisen ausgezeichnter Schriftsteller wie Schneider ist: Die Gründe zur Abwertung wechseln nach Belieben. 14:28, 2. Apr. 2017 (CEST) Schneider enthält weitere relevante Angaben, die Angaben aus schon verwendeten Belegen bestätigen und ergänzen. Sie passen am
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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einen eigenständigen Absatz im Artikel wie auch die Erwähnung in der Einleitung. Und ist auch keineswegs unüblich, wie ein kurzer Blick auf Biografien anderer Stasizuträger (die allesamt nicht wegen ihrer IM-Tätigkeit relevant sind, sondern wegen anderer Lebensleistungen - Politiker, Seelsorger, Sportler, Wissenschaftler, ..) zeigt, hier nur einmal die sechzehn Lemmata, deren Nachname mit B beginnt: Inoffizielle Stasitätigkeit in Einleitung erwähnt, ausserdem entspr Absatz im Artikel: Klaus Bartl, Gerhard Bassarak, Lutz Bertram, Ibrahim Böhme, Harald Böse und André Brie. Inoffizielle Stasitätigkeit in Einleitung erwähnt
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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Über einen Zeitraum von 13 Jahren" ist nur deine subjektive Verknüpfung. Der Beleg 2002 berichtet nicht über "13 Jahre" Stasithema, ebensowenig der von 2007, beide berichten über verschiedene Vorgänge und sind bezüglich der Stasitätigkeit seit 2014 durch das Gutachten des Wissenschaftlers Müller-Enbergs überholt. Kurz: Deine Aufsummierung von Belegen unter einem selbstgewählten Oberthema ist unzulässige Theoriefindung. Daran konstant festzuhalten beweist deine Missachtung von WP:BLG, WP:KTF und WP:INTRO, mehr nicht. Diese Regeln haben Vorrang vor deiner wahllosen Googelei und deinen
Diskussion:Anetta Kahane/Archiv/002 by SpBot, u.a. () [WDD17/A98/44968]
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hier, dort)-- 21:37, 18. Apr. 2011 (CEST) (Rausrutsch) Gut - bleibt noch zu klären, warum das Zitat notwendig ist - ich halte es für überflüssig -- 21:43, 18. Apr. 2011 (CEST) Und kannst du das begründen? Brunssen ist ein anerkannter Wissenschaftler und sein Zitat bildet einen guten Kontrast (vgl. „gleichwohl“) zum vorausgehenden Satz. Außerdem begründet das Zitat, weshalb man in Deutschland die genannten Republiken so bezeichnet, eben weil es sich eingebürgert hat. -- 21:47, 18. Apr. 2011 (CEST) Ja, kann ich
Diskussion:Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)/Archiv by Horst-schlaemma, u.a. () [WDD17/G98/40661]
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Alles Nazis oder Alles nur Fehlinterpretiert) betreiben möchte. Dennoch nehme ich das mal mit in meine Überlegungen zur Überarbeitung, ob und wo ich vielleicht doch noch was streichen kann. Personen: Stimmt, das gehe ich demnächst noch an. Die Trennung in Wissenschaftler und Journalisten ist ein Überlegung wert. Inhaltliche Anknüpfungspunkte: Fehlende Gegenpositionen. Da gibt es nicht so viel zu zu schreiben: Gesellschaftsspiegel, Dekonstruktion der gesellschaftlichen Faschismen, Interpretationsoffnenheit, Opfer/Täter-Potential in jedem. Wobei ich da in der Kapiteleinleitung schon grob was zu zusammengefasst
Diskussion:Die Schwarze Szene im Spannungsfeld rechter Ideologien by Fraoch, u.a. () [WDD17/D96/12806]
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Suchfunktion bei mir nicht?) 2. RK: „Ein wichtiger Anhaltspunkt für die Relevanz einer lebenden Person ist, dass sie in einem anerkannten biographischen Nachschlagewerk (etwa Munzinger-Archiv, Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, Deutsches Biographisches Archiv) verzeichnet ist.“ 3. RK: „Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren)“. Die Habilitation erfüllt diese Voraussetzung. „Sie ist die höchste akademische Prüfung, in der
Diskussion:Berthold Schneider (Mediziner) by Einerwelcher, u.a. () [WDD17/B96/22862]
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ist, dass sie in einem anerkannten biographischen Nachschlagewerk (etwa Munzinger-Archiv, Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender, Deutsches Biographisches Archiv) verzeichnet ist.“ 3. RK: „Als enzyklopädisch relevant gilt ein Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird. Dies gilt zumeist für Wissenschaftler, die eine Professur an einer anerkannten Hochschule erreicht haben (jedoch keine Juniorprofessuren)“. Die Habilitation erfüllt diese Voraussetzung. „Sie ist die höchste akademische Prüfung, in der herausragende Leistungen in wissenschaftlicher Forschung und Lehre nachzuweisen sind.“ ( WP) Ich halte es für ziemlich
Diskussion:Berthold Schneider (Mediziner) by Einerwelcher, u.a. () [WDD17/B96/22862]
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Direktor einer großen Klinik. Eine solch lange Zeit in Leitungsfunktionen ist auch etwas Bedeutendes.-- 11:32, 16. Okt. 2016 (CEST) Hat er denn etwas publiziert, außer (medizinischer) Diss und Habil (die beide nicht in einem Verlag erschienen sind), wie das ein "Wissenschaftler, dessen wissenschaftliche Arbeit im entsprechenden Fachgebiet als bedeutend angesehen wird" doch im Allgemeinen zu tun pflegt? Im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek findet sich gar nichts. -- 14:06, 17. Okt. 2016 (CEST)
Diskussion:Berthold Schneider (Mediziner) by Einerwelcher, u.a. () [WDD17/B96/22862]
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Lemma einen darstellbar relevanten Beitrag liefern. -- 21:28, 17. Mai 2017 (CEST) Der Begriff dazu ist afaik "Lückenpresse", der ist politisch noch nicht vereinnahmt. Bis zu diesem Moment zumindest. 23:30, 17. Mai 2017 (CEST) Die öffentlichen Aussagen eines Wissenschaftlers zur Frage bezüglich des Lemmagegenstands, wie im entfernten Abschnitt, sind in jedem Fall für den Artikel relevant, egal wo diese Aussagen veröffentlicht wurden. Dies gilt insbesondere für Zitate, die Bolz in der ZDF-Sendung tätigte und nachprüfbar sind. -- 00:10, 18. Mai
Diskussion:Lügenpresse by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/L98/28793]
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neueren Einzelnachweise im Artikel zum Schlagwort „Lügenpresse“ entstammen sowieso der Presse oder Internetseiten, nicht der Literatur). Seine Aussagen in einer Sendung des ZDF zum Thema sind jedoch „zweifellos zitierbar“, wie sich Mautpreller oben ausdrückte, da sie nun mal von einem Wissenschaftler stammen. Seine „wissenschaftliche Expertise“ dürfte als Professor für Medienwissenschaften an der TU Berlin hinreichend untermauert sein. Die Richtigkeit der Zitate kann in der ZDF-Mediathek geprüft werden. Wer meint, die Zitate seien „aus dem Kontext gerissen“, kann diesen gern ergänzen, so
Diskussion:Lügenpresse by Elektrofisch, u.a. () [WDD17/L98/28793]