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Die NeueDB benutzt den Begriff selber in ihrer Satzung Die DB verwendet den Begriff selber Burschenschaften wie die Arminia aus Marburg benutzen den Begriff selber Sämtliche großen Zeitungen und Zeitschriften wie Spiegel, FAZ, Zeit und SZ benutzen den Begriff Dachverband Wissenschaftler benutzen den Begriff , In Anbetracht dieser Fundstellen erscheint es mir wirklich absurd, dass ich diesen Begriff beim Zitieren der Quellen nicht verwenden darf.-- 17:24, 15. Okt. 2016 (CEST) So hat jeder seine Sicht der Dinge, und daher habe ich ja
Diskussion:Münchener Burschenschaft Arminia-Rhenania/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M96/41875]
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ist). Können wir uns darauf einigen? -- 11:34, 18. Okt. 2016 (CEST) Nur weil man Äpfel nicht mag, muss man Apfelkuchen nicht Früchtekuchen nennen. Korporationsverband ist hier die sinnvollste (weil genaueste) Bezeichnung.-- 11:40, 18. Okt. 2016 (CEST) Erzähl das doch den Wissenschaftlern, die das anders sehen. Das ist ein eklatanter Bruch der Grundprinzipien. Wir orientierten uns an der in der Fachliteratur genannten Sprache. -- 11:56, 18. Okt. 2016 (CEST) Korporationsverband wäre auch meiner Meinung nach der bestgeeignete Begriff, Hsingh. "Verband" ist halt der
Diskussion:Münchener Burschenschaft Arminia-Rhenania/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/M96/41875]
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Hallo Fiona Für die Darstellung des Wissenschaftspopulisten sind es seriöse Medien Einverstanden! Und ich halte Ganser für einen Wissenschaftspopulisten. Deshalb müssen Quellen wie NZZ reichen. Es muss keine wissenschaftliche Quelle in diesem Fall vorliegen, besonders wenn Ganser von den Mainstream Wissenschaftlern gemieden wird. Deswegen schreibt er trotzdem Bücher über bewaffnete Konflikte und Kriege, und hält darüber Vorträge. Vielen Dank. 18:17, 22. Feb. 2017 (CET)timestamp Ist das wirklich so schwer zu verstehen? Was Du hier beschreibst, ist bereits Praxis in diesem
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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wird von Afghanen und Iraker, die ich in der Flüchtlingshilfe betreue absolut geteilt. Aber ob diese Sichtweise der westlichen Geschichtsschreibung entspricht, wage ich zu bezweifel. Andere Frage wie kann man den Artikel im Lemma verwenden. Ich denke das diskreditiert –als Wissenschaftler – sollte noch eingefügt werden, das würde den Artikel abrunden. Nun ist die Aussage ja reputabel belegt. Ich schlage daher vor den Kopftext um das entsprechende Wort zu ergänzen. Der diskreditierte Schweizer Wissenschaftler Daniele Ganser. So irgend wie halt. -- 17:26, 23.
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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im Lemma verwenden. Ich denke das diskreditiert –als Wissenschaftler – sollte noch eingefügt werden, das würde den Artikel abrunden. Nun ist die Aussage ja reputabel belegt. Ich schlage daher vor den Kopftext um das entsprechende Wort zu ergänzen. Der diskreditierte Schweizer Wissenschaftler Daniele Ganser. So irgend wie halt. -- 17:26, 23. Feb. 2017 (CET)timestamp Damit ich das richtig verstehe: Das Buch von Ganser wird von Dir bekannten Afghanen und Irakern geteilt, was aber keiner westlichen Sichtweise entspricht und deshalb soll in der
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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halt. -- 17:26, 23. Feb. 2017 (CET)timestamp Damit ich das richtig verstehe: Das Buch von Ganser wird von Dir bekannten Afghanen und Irakern geteilt, was aber keiner westlichen Sichtweise entspricht und deshalb soll in der Einleitung stehen der diskreditierte Schweizer Wissenschaftler? Korrekt? -- 17:32, 23. Feb. 2017 (CET)timestamp War ja nur eine Frage der Zeit bis wir hier zu des Pudels Kern, der Ethnisierung der Wissenschaft bzw. der Vernunft generell, kommen. Wieder so ein Beispiel dafür, wie sich ein Diskussionsabschnitt ruck
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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Staat angreifen. Themenbereich Brunnen bohren und Mädchenschulen bauen. Darum ging es mir, also darum, wenn Realität auf Wissenschaft trift, korrekt westliche Wissenschaft. :-) Ansonsten ja warum soll der Zusatz nicht in den Artikel? Ist doch nun reputabel belegt, dass Ganser als Wissenschaftler diskreditiert ist. Die weltweit bedeutende taz, hat das in einem absolut neutralen Artikel so geschrieben, so wie ich das lesen konnte. Parallel könnte man im Artikel zu Dirk Müller ja das Quatschkopf ebenfalls einfügen, wie es die taz belegt. Und
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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schlägt dann doch dem Fass die Krone ins Gesicht. Der komische Rapper wurde schon 3 Mal wegen erwiesener Irrelevanz gelöscht, jetzt soll eine beiläufige Erwähnung in einem irrelevanten DeineRöhre-Machwerk dieses irrelevanten "Musikers" hier plötzlich relevant für den Artikel eines vorgeblichen Wissenschaftlers sein? Grüße vom 11:44, 28. Feb. 2017 (CET)timestamp Also, aus reinem OR-Interesse frage ich mich auch, welche Aussagen Gansers da in in der Musikszene konkret aufgegriffen werden. Ab 4:23 sieht man z.B. einen Typen mit Aluhut und israelisch-amerikanischer
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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was falsch? (nicht signierter Beitrag von 17:56, 2. Mär. 2017 (CET)timestamp ) Nein, siehst du nicht falsch. Aber wie er selber die Lügenpresse-Masche spielte anstatt einfach auf die Unklarheit des Bezugs hin zu weisen, das ist genau die von den Wissenschaftlern im Einstein charakterisierte Masche von Verschwörungstheoretikern, er wurde schon in der Einstein-Sendung zweimal explizit als Verschwörungstheoretiker benannt, klar ganz unabhängig von Klimalüge und Protokolle.-- 22:37, 2. Mär. 2017 (CET)timestamp Ich bezog es auf die Behauptung, Gansers Aussagen
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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immer staatsmännisches Statement. a) geht es hier um das Prinzip, wie man "Andersdenkende" und "Unliebsame" beehandelt und ob man alles darf und darüber wird mal entschieden (mit Presseecho, was wollen wir mehr. Sonst kommt auch jede Quelle rein, wenn ein "Wissenschaftler" schreibt, er hätte beim "Mensch-Ärger-Dich-Nicht" schon mal betrogen) b) gibt es durchaus Parallelen zu dem, was sich auf die Person bezogen hier in Wikipedia abspielte und abspielt und c) hast Du recht: Hier geht es nicht nur um Ganser, sondern
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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die Ganser-Gläubigen. Ganser ist sowas wie ein Guru oder Religionsstifter und es gibt ein Klientel, das ihm folgt und ihn bewundert. Das Ansprechen von Stimmungen, Ängsten und Gefühlen sind wichtiger als Argumente oder überprüfbare Fakten, das unterscheidet ihn von einem Wissenschaftler.-- 14:59, 15. Apr. 2017 (CEST) Niemand kann etwas für seine Zielgruppe. Ist es denn belegt, dass er solche Stimmungen gezielt schürt?-- 14:46, 16. Apr. 2017 (CEST) Falsch. Jeder der publiziert, tut es für eine Zielgruppe und sowohl Stil als auch
Diskussion:Daniele Ganser/Archiv/011 by Kopilot, u.a. () [WDD17/D98/12435]
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da die drei ersten nur wirtschaftliche Faktoren berücksichtigen und mit Equity eben auch andere Faktoren berücksichtigt werden sollten, wie sie bei Non-Profits wichtig sind. Die etwas schwache Verbreitung lässt sich leicht mit der britischen Herkunft des Konzepts erklären. Auch deutsche Wissenschaftler übernehmen lieber etwas aus den USA als aus England oder Frankreich. 16:28, 29. Jan. 2014 (CET) Einzelnachweis 1? - kein Beleg für Einführung 3E-Modell in den 1990ern Als Beleg für: "In den 1990ern wurde daher das 3E-Modell von Economy, Efficiency, Effectiveness
Diskussion:3-E-Konzept by GiftBot, u.a. () [WDD17/327/49164]
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Sprachversionen der Wikipedia. Könnte es sein, dass er seinen langen adligen Vornamen im amerikanischen Alltag einfach abgekürzt hat? -- 10:41, 26. Jun. 2016 (CEST) Typisch für Wikipedia. Der Taufeintrag wird ignoriert und ein Fehler, der wahrscheinlich hier eingeschleust wurde und von Wissenschaftler zu Wissenschaftler kopiert wurde ist richtiger. Das sind die Punkte wo ich ans austeigen denke. Und der Verweis auf andere Wikis ist mit Verlaub lächerlich. Übrigens ist er in den aneren Wikis auch 1831 in Rouen gestorben. Aber einfach mal
Diskussion:Louis Pierre Vieillot by MBq, u.a. () [WDD17/L95/01374]
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Wikipedia. Könnte es sein, dass er seinen langen adligen Vornamen im amerikanischen Alltag einfach abgekürzt hat? -- 10:41, 26. Jun. 2016 (CEST) Typisch für Wikipedia. Der Taufeintrag wird ignoriert und ein Fehler, der wahrscheinlich hier eingeschleust wurde und von Wissenschaftler zu Wissenschaftler kopiert wurde ist richtiger. Das sind die Punkte wo ich ans austeigen denke. Und der Verweis auf andere Wikis ist mit Verlaub lächerlich. Übrigens ist er in den aneren Wikis auch 1831 in Rouen gestorben. Aber einfach mal schnell verschieben.--
Diskussion:Louis Pierre Vieillot by MBq, u.a. () [WDD17/L95/01374]
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war? Laut Paul Henry Oehser Originally from Yvetot, where his grandparents were postmasters, this illustrious naturalist lived with his brother at the Quatre-Mares Manor in the vicinity of Sotteville-lés-Rouen. Klingt nach wenig Adel. Wahrscheinlich wurde er deshalb zu Lebzeiten als Wissenschaftler ein wenig außen vor gelassen (was jetzt aber meine Spekulation ist).-- 09:18, 27. Jun. 2016 (CEST) Hi Earwig, wenn beide Namensformen nachprüfbar belegt sind, sollte das im Artikel natürlich dargestellt werden, zB "...laut Taufregister Louis-Pierre". Vorläufig habe ich den Jean
Diskussion:Louis Pierre Vieillot by MBq, u.a. () [WDD17/L95/01374]
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bezeichnet wird. Der Amiga hat auch nichts für deren Popularität getan. Das wurde erst durch QuickTime möglich. Du bist nur ein kleiner Amigatroll, der sich mal traut einen Benutzeraccount anzulegen. 8:32, 31. Juli 2005 (CEST) Klar lügen das die (angeblichen) Wissenschaftler, die den Anfang der Entwicklung verpennt haben. - Hier bei uns in Furtwangen erzählen Sie noch die Wahrheit! Wie können Wissenschaftler einen Trend verpennen, den sie selber bergündet haben? "Videoberabeitung auf dem Amiga ist nicht Multimedia." 18:26, 30. Juli 2005 (CEST
Diskussion:QuickTime/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Q27/14950]
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ein kleiner Amigatroll, der sich mal traut einen Benutzeraccount anzulegen. 8:32, 31. Juli 2005 (CEST) Klar lügen das die (angeblichen) Wissenschaftler, die den Anfang der Entwicklung verpennt haben. - Hier bei uns in Furtwangen erzählen Sie noch die Wahrheit! Wie können Wissenschaftler einen Trend verpennen, den sie selber bergündet haben? "Videoberabeitung auf dem Amiga ist nicht Multimedia." 18:26, 30. Juli 2005 (CEST) 7:59, 31. Juli 2005 (CEST) Du sagst es, EIN TEIL. Ein Autoreifen ist auch nicht gleich ein Auto. Außerdem konnten
Diskussion:QuickTime/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/Q27/14950]
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weis ich was sie denkt, begründet ihre einseitige entscheidung ja nicht) es geht eigentlich nur darum die rezeptionskritik vernünftig darzustellen. so steht es jetzt drin Walter Hollstein kritisierte, dass Gesterkamp Publizisten wie Volker Zastrow, Frank Schirrmacher oder Arne Hoffmann und Wissenschaftler wie Gerhard Amendt oder Matthias Franz sowie die Vereine „Agens“ oder „Väter-Aufbruch“ im „Geschlechterkampf von rechts“ verorte. es wird aber nicht gesagt, warum er es kritisiert. ist es nicht logisch, dass das reinkommt?-- 08:25, 9. Mai 2016 (CEST) Was in
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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im Einzelnen zu seinen Daten und Ergebnissen gekommen ist, noch legt er irgendwelche Auswahlprinzipien für seine Untersuchung vor. Methodische Überlegungen hält er für überflüssig, und inhaltlich setzt er sich nicht einmal ansatzweise mit den Argumenten und Positionen der attackierten Publizisten, Wissenschaftler oder Institutionen auseinander. Stattdessen verunglimpft, denunziert und halbwahrheitet er. Dazu passt, dass an keiner Stelle definiert wird, was nun "rechts" "rechts-extrem" oder "rechter Geschlechterkampf" eigentlich ist. . Okay, das ist starker Tobak, aber Holstein ist auch nicht nur Journalist oder Praktikant
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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Welt von 2010 rechtfertigt nicht, diesen hier auszuwalzen. Hollsteines "Infragestellung" interssiert die Fachwelt nicht die Bohne. Es ist keine "methodische Kritik", sondern die persönliche Abrechnung eines antifeministischen Männerrechtlers, zu dem Hollstein wie Amendt im Alter geworden ist, an einem jüngeren Wissenschaftler, der die antifemistische Männerrechtsbewegung untersucht hat. -- 10:24, 10. Mai 2016 (CEST) gut gegen böse, schwarz und weiß? das hier ist kein ideologiekampf fiona, sondern eine enzyklopädie. wieso jemand eine expertise kritisiert gehört einfach rein und deine argumente sind nur ad
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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entfernen. so weit ich gefunden habe gibt es ca noch 4-5 andere bekanntere personen die seine arbeitsweise kritisiert haben. werde das dann, nach quellenrecheersche und überlegungen auch noch einarbeiten. -- 10:40, 10. Mai 2016 (CEST) Wenn ein habilitierter Soziologe einen anderen Wissenschaftler in einem Organ wie der Welt (mit großer Reichweite) dermaßen schurigelt (siehe oben), ist die Zusammenfassung auf der Rückseite unangemessen knapp. Ob einer der beiden nun Feminist, Antifeminist, verbittert oder verhärmt ist, interessiert nicht. -- 10:54, 10. Mai 2016 (CEST) Ja
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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2-3 fehlerkorrigierenden edits) Version vom 30. April 2014, 13:25 Uhr (Quelltext anzeigen) (danken)Fiona B Und die Rezeption hat so ausgesehen: Positionen, Arbeiten und Rezeption (...) Walter Hollstein kritisierte, dass Gesterkamp Publizisten wie Volker Zastrow, Frank Schirrmacher oder Arne Hoffmann und Wissenschaftler wie Gerhard Amendt oder Matthias Franz sowie die Vereine „Agens“ oder „Väter-Aufbruch“ im „Geschlechterkampf von rechts“ verorte.[24] Ingo von Münch zitierte Hollsteins Kritik: „Geschlechterkampf von rechts“ sei nicht definiert und Vorbehalte gegen den Feminismus als „rechts“ zu etikettieren, sei
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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buch und er wird in einem anderen buch noch einmal zitiert. da muss man wirklich nicht mehr darüber diskutieren Mein Vorschlag lautet daher: Der Soziologe Walter Hollstein kritisierte, dass Gesterkamp Publizisten wie Volker Zastrow, Frank Schirrmacher oder Arne Hoffmann und Wissenschaftler wie Gerhard Amendt oder Matthias Franz sowie die Vereine „Agens“ oder „Väter-Aufbruch“ im „Geschlechterkampf von rechts“ verorte und stellte die wissenschaftliche Arbeitsweise Gestenkamps in der Expertise erheblich in Frage“[17] Ingo von Münch griff Hollsteins Kritik in seinem Buch "Rechtspolitik
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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stellte die Arbeitsweise Gestenkamps in der Expertise erheblich in Frage“ Zuordnung Hollsteins als Soziologe Ablehnungsgründe waren: Gastkommenar in der Welt von 2010 ist nicht ausführlich darzustellen für Fachwelt irrelevant persönliche Abrechnung eines antifeministischen Männerrechtlers Gegenargumente: habilitierter Soziologe kritisiert einen anderen Wissenschaftler in einem Organ wie der Welt (mit großer Reichweite) persönliche Antipathie Hollsteins gegenüber Gesterkamp irrelevant Kritik Hollsteins auch in Buchform belegt (Hollstein, Walter: Das vergessene Geschlecht. In: Hurrelmann, Klaus und Schultz, Tanjev (Hrsg.): Jungen als Bildungsverlierer. Beltz 2012, S. 295
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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Franz wird in seinem Personenartikel nur als psychosomatischer Mediziner, nicht als Männerrechtler und Sozialwissenschaftler dargestellt. Ob er als letzterer für diesen Artikel bedeutsam ist, ist also bisher unbelegt. Somit ist auch die jetzige Artikelversion fraglich, die ihn im Hollsteinpassus als "Wissenschaftler" einführt. Sein Buch "Neue Männer - muss das sein?" wird in seinem Artikel als "politische Aktivität" rubrifiziert. Wie weit es wissenschaftlich rezipiert wurde, ist dort ebenfalls unbelegt. Falls diese Belege nachgereicht werden, könnte man über einen knappen Satz hier nachdenken, etwa
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]