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Erwähnung. Gesterkamp rezipiert Hollstein auch sonst des öfteren und vice versa . Man kennt sich halt. Das fehlt bei deinem Versionsvorschlag. 18:27, 18. Mai 2016 (CEST) Natürlich kennen und erwähnen die sich gegenseitig, so gross ist ja die Gruppe der deutschsprachigen Wissenschaftler in dem Bereich nicht. Aber es mach natürlich eine immensen Unterschied aus, ob Gesterkamp Münch explizit im Text erwähnt und zu seinem Untersuchungsgegenstand zählt, oder ob er Hollsteins Standardwerke in der Literaturliste aufführt! Es wäre ja nun auch wirklich komplett
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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in der Literaturliste aufführt! Es wäre ja nun auch wirklich komplett abwegig, Walter Hollstein als "Rechten" einordnen zu wollen. Sind wir uns einig, dass diese Sätze etwas sehr verschiedenens transportieren? "Die von Gesterkamp erwähnten Autoren Walter Hollstein und Matthias Franz ...." "Wissenschaftler wie Walter Hollstein und Matthias Franz ...." "Autoren wie Walter Hollstein und Matthias Franz ...." "Der Soziologe Walter Hollstein und der Psychoanalytiker Matthias Franz ...." Für mich klingt 1. nach Revanchefoul, 2. bis 4. nach Kritik.-- 20:15, 18. Mai 2016 (CEST) Nee
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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im fraglichen Text, oder das bleibt draussen. Hier ist jetzt Ende Kindergarten.--Nico b. (Diskussion) 20:17, 19. Mai 2016 (CEST)-- 20:17, 19. Mai 2016 (CEST) Da Hollstein und Franz habiliert sind, könnte man anstelle von "Autoren" auch das zutreffendere "Wissenschaftler" verwenden. Mit "und andere" ist klar, dass es sich dabei nicht unbedingt um Wissenschaftler handeln muss. -- 20:23, 19. Mai 2016 (CEST) Natürlich könnte man das, aber das würde gefährlich an Objektivität grenzen. Sag mal Kopilot, willst du dich jezt
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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20:17, 19. Mai 2016 (CEST)-- 20:17, 19. Mai 2016 (CEST) Da Hollstein und Franz habiliert sind, könnte man anstelle von "Autoren" auch das zutreffendere "Wissenschaftler" verwenden. Mit "und andere" ist klar, dass es sich dabei nicht unbedingt um Wissenschaftler handeln muss. -- 20:23, 19. Mai 2016 (CEST) Natürlich könnte man das, aber das würde gefährlich an Objektivität grenzen. Sag mal Kopilot, willst du dich jezt eigentlich final blamieren mit "Beleg steht sowohl in deinem Diff als auch in Googlebookstreffern
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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hat. Diese evangelikale Gruppe, 2008 durch eine Großveranstaltung in Bremen aufgefallen, bietet Seminare zur „Heilung“ von Homosexualität an und opponiert vehement gegen Gender Mainstreaming. -- 20:48, 19. Mai 2016 (CEST) Anscheinend sollen die von Gesterkamp kritisierten Autoren durch das Label "Wissenschaftler" aufgewertet werden. Jedoch hatte ich auf meine deutliche Rückfrage nach Belegen für diesen Rang bei Franz im Thread oben keine Antwort erhalten. Das dann dennoch ohne Beleg zu editieren ist also ein glasklarer neuer Editwar. 20:52, 19. Mai 2016
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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oben keine Antwort erhalten. Das dann dennoch ohne Beleg zu editieren ist also ein glasklarer neuer Editwar. 20:52, 19. Mai 2016 (CEST) Fiona, worin besteht hier die Suggestion? Dass Hollstein als habilitierter Soziologe mit Fachgebiet Gender- und Männerforschung ein "Wissenschaftler" ist, das ist ja wohl unstrittig, über Münch kann es da auch kaum einen Disput geben. Wir können uns aber gerne auf "Autoren" statt "Wissenschaftler" einigen, wie ich es ursprünglich formuliert hatte. So zu tun, als habe Hollstein hier auf
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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besteht hier die Suggestion? Dass Hollstein als habilitierter Soziologe mit Fachgebiet Gender- und Männerforschung ein "Wissenschaftler" ist, das ist ja wohl unstrittig, über Münch kann es da auch kaum einen Disput geben. Wir können uns aber gerne auf "Autoren" statt "Wissenschaftler" einigen, wie ich es ursprünglich formuliert hatte. So zu tun, als habe Hollstein hier auf seine "Erwähnung" durch Gesterkamp reagiert, ist aber Quellenfälschung. Ich nehme an, dass wenigstens du die Arbeit gelesen hast um die es hier geht und deshalb
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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meiner Wikipediaerfahrung sind solche unmotivierten aggressiven Löschattacken gezielte Krawallsuche. Weitere nicht begründete und nicht konsentierte Löschungen werde ich daher auf der VM melden. 08:20, 18. Mai 2016 (CEST) Es ist mitnichten eine „unmotivierte aggressive Löschattacke“ oder eine „Krawallsuche“. Vorträge von Wissenschaftlern jeder Couleur nehmen wir in der Regel nicht auf, sofern keine besondere Rezeption erfolgt. Dass Veranstaltungen beworben werden, ist normal. Du bringst hier nur erneut eine Lex Kopilot vor. -- 08:26, 18. Mai 2016 (CEST) Selbstverständlich ist das Entfernen eines großen
Diskussion:Thomas Gesterkamp/Archiv/2 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/T94/78578]
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bei anderen, wenn nicht das ganze Leben ausgebreitet wird... -- 18:57, 14. Mär. 2016 (CET)timestamp Verschiedene Bereiche - verschiedene Überschriften. Die Sportler haben "Sportlicher Werdegang" und Schauspieler (dazu gehören auch Opernsänger) üblicherweise "Leben". "Leben" heißt es auch bei den meisten Schriftsteller, Wissenschaftlern und Politikern. -- 19:07, 14. Mär. 2016 (CET)timestamp Nun wurde ja zum guten Schluss eine Lösung gefunden. Danke. -- 21:50, 14. Mär. 2016 (CET)timestamp
Diskussion:Käthe Maas by Janclas, u.a. () [WDD17/K93/80033]
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steht er hätte den ersten Gleitflug 40 Jahre vor Lilienthal vollbracht. Wieso steht dann hier Lilienthal wäre der erste gewesen? (Der vorstehende Beitrag stammt von 13:30, 11. Aug. 2005 (MESZ) – und wurde nachträglich signiert.) Bei Goerge Cayley sind sich die Wissenschaftler noch nicht so sicher, ob der wirklich jemanden zum Fliegen gebracht hat, weil es sehr fragwürdig ist, dass es fast ein halbes Jahrhundert keine weiteren Gleitflüge gab... (Der vorstehende Beitrag stammt von 12:52, 5. Jan. 2009 (MEZ) – und wurde nachträglich
Diskussion:Otto Lilienthal/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/O91/40664]
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2016 (CEST) Beim Antifa e.V. oder wo ist der "Mitglied"? Das völlige Versagen des BKA führte dazu, dass er jahrelange zu Unrecht verfolgt und verhaftet war und du willst ihm eine Linksextremität anhängen? Und dann auch noch für deinen Wissenschaftler mittels Tu quoque argumentieren? Und was erwartest du? Du kommst mit wieder einer völlig neuen Wendung, was in den Artikel soll... Echt anstrengend... -- 18:49, 21. Sep. 2016 (CEST) Ihr kommt wieder völlig vom Thema ab. Holms Position werden derzeit mit
Diskussion:Rigaer 94/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/R95/35801]
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Polizisten mit einem Haus zu belohnen“ . 19:33, 4. Okt. 2016 (CEST) Sieht gut aus. Ich frage mich, ob das Thema schon mal untergebracht war bzw. ob sich dafür andere Teile rauskürzen lassen. Bisher ist aber nur der Kommentar von dem Wissenschaftler drin. Wo würdest du den Absatz einordnen wollen? -- 15:05, 5. Okt. 2016 (CEST) Entweder nach dem Absatz mit den Einschätzungen von Holm und Schroeder oder statt diesem. Da bin ich leidenschaftslos. -- 17:05, 5. Okt. 2016 (CEST) Falls kein Widerspruch mehr
Diskussion:Rigaer 94/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/R95/35801]
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der Umgangssprache! Deinen Satz mit der 'Schriftsprache' verstehe ich nicht, aber ist wahrscheinlich nicht so wichtig... Und du siehst keine Diskriminierung, wenn man die Glutamatunverträglichkeit mit nur einer bestimmten nationalen Küche in Zusammenhang bringt? Auf yamedo.de fand ich diesen Satz: "Wissenschaftler wehren sich allerdings gegen den Begriff "China-Restaurant-Syndrom", weil diese Zusatzstoffe auch in Fertiggerichten oder Kantinenessen auftreten und somit die Symptome auch dann auftreten können." Dem hab ich nichts weiter hinzuzufügen. Ich werde erstmal im Abschnitt 'Studien' das 'Chinarestaurant-Syndrom' ersetzen durch
Diskussion:Glutamat-Unverträglichkeit/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/G94/36461]
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Kritiker einzugehen. Zu dem Punkt der Argumente, die mich betreffen: Wir haben hier einen "geschichtlichen Abriss" (wie du selbst sagst) zu einem Phänomen der Theologiegeschichte. Hierfür sind Zeitschriftenartikel, die mehr als hundert Jahre alt sind, selbstverständlich Primärquellen, anhand deren heutige Wissenschaftler das Phänomen erforschen können, und keineswegs Sekundärliteratur. Die Anmerkungen 1-7 bieten ja auch nur eine interessengeleitete Auswahl der Erwähnungen von "Radikalkritik" im Bereich der neutestamentlichen Wissenschaft; wie aus der LD um den anderen Artikel erinnerlich, wurden auch F.C. Baur
Diskussion:Holländische Radikalkritik/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/H97/00722]
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vom gegenwärtigen Forschungsstand überholte und nur noch historisch interessante Position. Das sollte also auch im Artikel deutlich werden. Das einzige Argument, das dem entgegenstehen könnte, ist die Veranstaltungsankündigung des CRS Münster mit seiner Aussage: Es gab und gibt jedoch auch Wissenschaftler, die der religiösen Überlieferung mit einer radikalen Skepsis gegenüberstehen und einen historischen Kern bezweifeln oder negieren. Bezüglich des Alten Testaments hat sich hierfür die Bezeichnung "Biblischer Minimalismus" herausgebildet, bezüglich des Neuen Testaments und der Entstehung des Christentums die Bezeichnung "Radikalkritik
Diskussion:Holländische Radikalkritik/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/H97/00722]
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dass solche Ankündigungstexte Gebrauchsliteratur sind, bei denen nicht jedes Wort auf die Goldwaage gelegt wird. Sie haben nicht dieselbe Dignität wie Texte von Lehrbüchern oder Nachschlagewerken. Völlig abwegig ist zudem die Auffassung (wie sie hier durch Valtental vertreten wurde), dass Wissenschaftler, die eine Einladung zu einer Ringvorledung annehmen, damit alle Aussagen des Ankündigungstextes approbieren. Diese Begriffsbestimmung kann mMn ignoriert werden, weil sie sich nicht aus der Literatur bestätigen lässt. Ich sehe mich durch die Belege in meiner Auffassung bestätigt, dass Bauer
Diskussion:Holländische Radikalkritik/Archiv by Kopilot, u.a. () [WDD17/H97/00722]
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Artikel zu gebrauchen und entsprechend "in den Iran" und "im Iran" zu sagen.“ Offenbar kommen wir um ein Meinungsbild oder das Schiedsgericht nicht herum. Gegenteilige Meinungen? -- 17:09, 26. Aug. 2014 (CEST) "in Iran" wirkt auf Leser irritierend. Das schreibt außer Wissenschaftlern niemand. Deswegen sollte man sich am allgemeinen Sprachgebraucht "im Iran" orientieren. In wissenschaftlichen Artikel der Iranistik kann gerne die Variante ohne Artikel gewählt werden, da dort von Fachleuten für Fachleute geschrieben wird. -- 17:19, 26. Aug. 2014 (CEST) Ich bin Leser
Diskussion:Iran/Archiv/2014 by SpBot, u.a. () [WDD17/I85/90519]
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weil sie sich damit vor unangemessen reagierenden Autoren schützen - es gibt leider auch in der Wissenschaft eine ganze Menge persönliche Eitelkeiten und die können leicht durch eine (aus Sicht des Autors) unangemessene Kritik verletzt werden. Ich kenne kaum einen ernstzunehmenden Wissenschaftler, der nicht sein ganzes Herzblut in die Forschung steckt, und dann können einige der Kollegen sich persönlich angegriffen fühlen, wenn evtl. ein "dahergelaufener Jungspund" ihnen sagt, daß sie Fehler gemacht haben. Das gilt zwar nur für eine absolute Minderheit, aber
Diskussion:Peer-Review/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/P93/57958]
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nie was publiziert, dshalb weiß ich nicht, ob man dafür Geld bekommt, aber selbst wenn mans bekommt ist es sicher nicht viel bzw. im Vergleich zum normalen Professorengehalt gering. -- 19:50, 19. Apr. 2008 (CEST) Wenn ich mir die Einstellungen von Wissenschaftlern (dazu zähle ich mich auch selbst) anschaue, ist der Altruismus bei ihnen weit mehr verbreitet. Sicher gibt es auch bei den Wissenschaftlern Egozentriker, die nur ihre eigenen Ideen durchsetzen wollen. Meistens gibt es beim Widerspruch gegen eine etablierte Theorie eine
Diskussion:Peer-Review/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/P93/57958]
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bzw. im Vergleich zum normalen Professorengehalt gering. -- 19:50, 19. Apr. 2008 (CEST) Wenn ich mir die Einstellungen von Wissenschaftlern (dazu zähle ich mich auch selbst) anschaue, ist der Altruismus bei ihnen weit mehr verbreitet. Sicher gibt es auch bei den Wissenschaftlern Egozentriker, die nur ihre eigenen Ideen durchsetzen wollen. Meistens gibt es beim Widerspruch gegen eine etablierte Theorie eine harte Diskussion und ggf. Applaus. Was die Bezahlung betrifft: Wenn man eine gerechtfertigte Bezahlung leisten wollte. müßte diese im Bereich von einem
Diskussion:Peer-Review/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/P93/57958]
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sehe ich keine Zukunft in einer Mitarbeit bei Wikipedia. Schade. -- 21:12, 12. Jul. 2011 (CEST) Du hast keinen einzigen Beleg für Kreuzgutachten >> Peer Review vorgelegt. -- 21:20, 12. Jul. 2011 (CEST) Kreuzgutachten wird nach meiner Erfahrung (als Wissenschaftler) im deutschen Forschungsbetrieb überhaupt nicht verwendet. Da entsprechende Belege nicht vorgebracht wurden und imho schwerlich vorgebracht werden können, halte ich diese Diskussion für entschieden. Grüße.--JBo Disk Hilfe ? 21:34, 12. Jul. 2011 (CEST) +1 Auch im Medizin-Bereich gibt es
Diskussion:Peer-Review/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/P93/57958]
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sinnlose Regel - sondern darauf, ob es zu diesem Punkt, nämlich der Kritik an bestimmten Fragestellungen, wissenschaftliche Publikationen gibt. [Formulierung geändert, --JosFritz (Diskussion) 23:20, 18. Jun. 2016 (CEST)] MfG, -- 21:17, 18. Jun. 2016 (CEST) Wenn dieser Punkt aber keinem Wissenschaftler und keiner Wissenschaftlerin relevant und erwähnenswert erscheint, dann gehört dieser Punkt eben nicht in den Artikel. Fehlende wissenschaftliche Rezeption dieses Punktes deutet auf dessen mangelnde Relevanz hin. MfG, -- 21:23, 18. Jun. 2016 (CEST) Wissenschaftler arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden und
Diskussion:Mitte-Studien by Carolus.Abraxas, u.a. () [WDD17/M94/94372]
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darauf, ob es zu diesem Punkt, nämlich der Kritik an bestimmten Fragestellungen, wissenschaftliche Publikationen gibt. [Formulierung geändert, --JosFritz (Diskussion) 23:20, 18. Jun. 2016 (CEST)] MfG, -- 21:17, 18. Jun. 2016 (CEST) Wenn dieser Punkt aber keinem Wissenschaftler und keiner Wissenschaftlerin relevant und erwähnenswert erscheint, dann gehört dieser Punkt eben nicht in den Artikel. Fehlende wissenschaftliche Rezeption dieses Punktes deutet auf dessen mangelnde Relevanz hin. MfG, -- 21:23, 18. Jun. 2016 (CEST) Wissenschaftler arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden und sind nicht so
Diskussion:Mitte-Studien by Carolus.Abraxas, u.a. () [WDD17/M94/94372]
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Wenn dieser Punkt aber keinem Wissenschaftler und keiner Wissenschaftlerin relevant und erwähnenswert erscheint, dann gehört dieser Punkt eben nicht in den Artikel. Fehlende wissenschaftliche Rezeption dieses Punktes deutet auf dessen mangelnde Relevanz hin. MfG, -- 21:23, 18. Jun. 2016 (CEST) Wissenschaftler arbeiten mit wissenschaftlichen Methoden und sind nicht so schnell wie Journalisten. Der Kollege Pass hat es unten auch noch mal erklärt. [ Formulierung geändert, --JosFritz (Diskussion) 23:20, 18. Jun. 2016 (CEST)] MfG, -- 21:55, 18. Jun. 2016 (CEST) Ich gebe
Diskussion:Mitte-Studien by Carolus.Abraxas, u.a. () [WDD17/M94/94372]
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ist. S. die lateinischen Bezeichnungen hierfür, cum hoc ergo propter hoc und post hoc ergo propter hoc, deren Irrtum zu vermeiden zu den grundlegendsten Regeln von Logik und wissenschaftlicher Arbeitsweise überhaupt gehören. Die Verbindung zu ITP, wo eine Reihe ausgebildeter Wissenschaftler arbeiten, die zum Teil auch schon im Auftrag des Deutschen Bundestages tätig waren, sieht der bereits wiederholt und monatelang gesperrte Widescreen offenbar darin, daß eine der Quellen (Bernard 1982) dort wiedergegeben wird. Das ist das Kritikniveau, auf dem ich Widescreen
Diskussion:Marc Dutroux/Archiv by SpBot, u.a. () [WDD17/M95/47753]