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kommt auch nicht aus den Reihen der Wikipedianer. Sie liegt nur in Form einer handwerklich suboptimalen Philippika vor. Mein Eindruck ist: Die wichtigsten Player, die Wikipedianer, sind mit einem Schlag auf die Zuschauerbänke verbannt worden und sehen einem Spiel zu, das auf Aufmerksamkeitsausbeutung abzielt: Der eine Spieler (real sind es mehrere auf dieser Seite) präsentiert sich als U-Boot für PR-Interessen in der Wikipedia, sie nutzt dazu jede Möglichkeit. Die Botschaft lautet: "Ich schreibe dir deinen Wikipedia-Artikel schön". Die andere Seite – M.
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Sprachwissenschaftlerin: Wäre der Diskurs über das generische Maskulinum nicht von Frauen wie Senta Trömel-Plötz und Luise Pusch geprägt, die ja in der Sprache, wie sie ist, ein Unterdrückungsinstrument des Patriarchats sehen, könnte man sogar ganz gegenteilig argumentieren: da das Genus, das im Handel immer noch unter dem irreführenden Namen Maskulinum angeboten wird, in den indogermanischen Sprachen ein wahrhaft generisches ist, also den unmarkierten Normalfall unter den Genera darstellt, während das Neutrum und noch stärker das Femininum markiert und für Sonderfälle vorgesehen
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beladen, und das tun wir eben entlang der Geschlechtsgrenzen, ob gut oder schlecht, ob historisch gerechtfertigt oder nicht. Das grammatische Genus Maskulinum ist in heutigen Diskursen untrennbar mit dem männlichen Geschlecht verbunden. Ob es einstmals ein wahrhaft generisches Genus wahr, das beeinflusst nicht mehr die aktuelle Wahrnehmung, genau so wenig wie dem Wort Marschall ein Stallgeruch anhängt, weil das so um 800 nach Christus herum noch Pferdeknecht bedeutete. -- 11:11, 31. Jan. 2014 (CET) Ok, verstanden, ich bin nicht sprachsensibel. Na dann
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des MBs - zulässig sei. Allerdings hätte es da "weiterhin" heißen müssen, denn von den aktuell bestehenden Regeln der WP ist das sowieso bestens gedeckt. Jetzt steht im MB-Vorschlag unverblümt, "dass das generische Maskulinum Studenten zu verwenden ist." Ein etabliertes Wort, das in manchen Artikel entlang der Quellenlage schlicht verwendet werden muss, soll durch ein MB rausgeworfen werden. Ich nenne speziell das reaktionär. Das hat einfach mit dem Vorgang an sich zu tun, weniger mit der allgemeinen Debatte, der ich mich so
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gerne, aber wohl nur mit MB durchsetzen könnte, habe damit aber schon länger abgeschlossen. Auch aus Zeit- und Nervengründen. Ich glaube momentan muss man, wenn man schlechte, evtl. sogar gefährliche MB-Inhalte verhindern will, schlicht auf ein gewisses neutralisierendes Kräftegewicht hoffen, das zwar nichts besser, aber auch nichts gravierend schlechter werden lässt. --bennsenson - 10:47, 31. Jan. 2014 (CET) @Bennsenson (Ich lese immer Bensusan, Gitarrist). Ich würde das nicht "reaktionär" nennen. Vielleicht "rigoros". Auf jeden Fall "Konsequent". Mal ehrlich: wozu "brauchen" wir Studierende
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darum, Frauen in der Sprache "unsichtbar" zu machen. Das generische Maskulinum ist äußerst weit verbreitet, eine durch & durch alltägliche Form. Ich halte die Kritik an dieser grammatikalischen Form für unangebracht und überzogen. Sie widerspricht auch völlig meinem persönlichen Sprachempfinden, das ich mit Fug und Recht auch als Argument einbringen möchte. Und wenn mir auch 100 Wissenschaftlerinnen erzählen, dass ICH bei der Formulierung "Auf dem Schulhof lärmten die Schüler" vorwiegend an Jungen denke, so weiß ich doch, dass sie nicht recht
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Und zu den diversen möglichen Ursachen gehören eben auch die intrinsisch maskulinen sprachlichen Ausdrucksmittel des Deutschen, bei denen man es ruhig wagen kann, nach effektiven Alternativen zu stöbern. Leztztlich ist das nur ein Beispiel für ein ganzes Set an Maßnahmen, das Frauen eine gleichberechtigte Stellung neben Männern verschaffen soll, wie etwa die nicht weniger intensiv debattierten Quotenregelungen für Vorstände usw. So viel zur Politik, nun wieder zum Kernlinguistischen. Brahmavihara, deine letzte Frage ist berechtigt und auch in der Forschung reflektiert worden
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als sein Ruf), oder zur Erlernbarkeit orthographischer Systeme usw. usf. Wieso sollte man nicht bei einem grammatischen Feature, dessen intrinsischer Daseinszweck die genusübergreifende Referierung ist, nachprüfen dürfen, ob dieses grammatische Feature seinen Zweck effizient erfüllt? Wenn Ingenieure ein Auto bauen, das dem Personentransport dient, müsste sich dann jemand dafür rechtfertigen, wenn er die Personentransportleistung des Autos überprüft? Abgesehen davon muss ich leider wieder mal zum selben Punkt zurückkommen: Deine Vorstellungen über die Methodik der an der Thematik arbeitenden Wissenschaftler sind eher
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nämlich nicht so, dass die Untersuchungsleiter heutzutage neben den Probanden sitzen und begierig nach der Art (Kann das auch ne Frau sein? Oder siehst du da auch bloß nen Mann? Hmmm? ) rumbohren. Nicht einmal näherungsweise. Das Finden eines guten Testdesigns, das möglichst viele Ergebnisverzerrungen eliminieren möchte, ist, wie bereits gesagt, sehr tricky, Gegenstand ständiger Weiterentwicklung und intensiver Diskussionen. Neuere Arbeiten betreiben einen ziemlichen Aufwand bei der Erarbeitung und Anwendung sehr ausgefeilter Testdesigns. Hier auf dieser Diskussionsseite gab es noch keinen einzigen
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Dir selbst ins Spiel gebrachte Odenwaldschule: Hier ging es vor allem (nicht allein) um Missbrauch von Jungen durch männliche Lehrer. Das Moment der Markierung nach Geschlecht wird dadurch aktiviert. Dafür gibt es keine generelle Lösung (eine geschlechtsneutrale Bezeichnung verbirgt das, das generische Maskulinum wird durch diesen Kontext wiederum verstärkt maskulin verstanden). Ich finde das nicht die wichtigste Frage dieses Artikels und es gibt viele denkbare Arten, mit dem Problem umzugehen; eine "sprachpolizeiliche" Durchsetzung einer bestimmten Lösung wäre aber sicher fatal. Anderes
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Was die Intention der Frage angeht, nehme ich an, du wirst es mir verraten. -- 16:24, 3. Feb. 2014 (CET)timestamp Ich vermute, er meint, so schlimmes passiert nicht, wenn man sich nicht ständig um die Artikel kümmert. Aber ein Gegenbeispiel, das mir vor einigen Tagen aufgefallen ist: Im ausgezeichneten Artikel Todesfuge lautete der Einleitungssatz anscheinend jahrelang "Todesfuge ist ein Gedicht des deutschsprachigen deutsch-rumänischen Lyrikers Paul Celan". Orks, nur weil ich mal bei irgendeiner Einfügung nicht wie ein Schießhund aufgepasst habe. Einfach
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17:17, 3. Feb. 2014 (CET)timestamp was ich zu all dem zu sagen hab, dürfte ja bekannt sein, hab im Januar genau einen Artikel geschrieben: Versuch macht kluch, also schreib ich keine mehr. Das liegt aber nicht an einem "Schwarm", das liegt an Benutzern, die ich benennen kann, sie heißen etwa Pelz, ChristophDemmer, Ephraim33 oder auch Braveheart, da ist mein AGF alle. Gegen ein amorphen und anonymen Schwarm anzuschimpfen, hilft nix; die Überzeugungstäter beim Namen zu nennen, gilt hier als schlechter
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privat zeitlebens immer Löß bleiben wird, ja theoretisch sogar in der Wikipedia so heißen dürfte, aber da ist drauf gepfiffen, ehe ich mich sinnlos herumärgere. -- 00:15, 4. Feb. 2014 (CET)timestamp @Epipactis: +1. Man kann einfach nicht in einem Projekt, das auf weitgehend gleichberechtigte Bearbeitbarkeit für jeden und jede setzt, gehen und sich dann wundern, dass es tatsächlich auch so kommt. Gewisse Abstriche muss man da eben machen bzw. zumindest akzeptieren, dass man zur Aufrechterhaltung der eigenen Version Kommunikation betreiben muss
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oder geduldeten Usern ist das sicher anders. Aber gerade die wollen es nicht stehen lassen, plötzlich zusammen mit Bertram und Rosa Liebknecht geführt zu werden. Außerdem brauchen nur 2 von 100 Zuordnungen falsch zu sein, sodaß sie das Bedürfnis haben, das wieder und wieder klarzustellen. Dabei sollte man ihnen im Zweifel den Abschied erleichtern - was auch ein Kleinhalten des gefühlten Gesichtsverlustes sicherstellen könnte. Überhaupt stelle ich mir die Frage, warum ein Schurke genau und erst dann zum Schurken wird, wenn man
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die IP-Adresse geographisch und providermäßig zu wechseln, aber es ist kein geheimnisvolles Teufelswerk und ich kann auch mehr als einen Browser bedienen etc. Ich werde mich in meiner, mir wertvollen Zeit, wohl doch eher sinnvollen Artikeledits zuwenden; dafür ist Wikipedia, das mich trotz allem hier und da auftretenden Frust dennoch seit langem fasziniert, schließlich und endlich da. Viel Spaß hier noch, ich werde mich mal aufs Mitlesen beschränken. Mit freundlichen Grüßen, -- 23:09, 17. Feb. 2014 (CET)timestamp Dann mach' es
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soll man es lassen.-- 22:28, 19. Feb. 2014 (CET)timestamp vage amüsant finde ich ja den Artikel Jörg Haider. Dort gibt es ein Unterkapitel Spekulationen_um_Haiders_sexuelle_Orientierung, das ist nicht etwa ein Unterkapitel von Jörg_Haider#Privatleben, sondern von "Skandale und Kontroversen", das daneben die Unterkapitel "Bezug zum Rechtsextremismus", "Populismus", "Kontakte zu Saddam Hussein und Muammar al-Gaddafi", "Vorwurf geheimer Konten in Liechtenstein" und "Illegale Parteienfinanzierung" enthält, also langer Rede kurzer Sinn: der Leser muss jetzt mutmaßen, dass Haider nicht nur ein Steuerhinterzieher, Diktatorenfreund
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die nunmehr vierte verschiedene Schreibweise des Familiennamens an: Jullien - ob es so im Totenschein steht? Muss ich mir mal durch den Kopf gehen lassen. Quellenkritik ist da unverzichtbar.-- 12:11, 6. Apr. 2014 (CEST) Bei der Nationalbibliothek heißt er ebenfalls Jullien, das würde passen. -- 01:16, 9. Apr. 2014 (CEST) Danke, das hatte ich auch gefunden. Ich habe nun das Geburtsdatum als "unsicher" eingetragen, vertraue ihm aber im Wesentlichen, da der Eintrag auf lesgensducinema recht gut aussieht, insbesondere die saubere Dokumentation (wann geändert
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freilich nicht, sondern eher eine Art Beschäftigungstherapie für diejenigen, die vielleicht nicht (mehr) in der Lage sind, Artikel zu schreiben, aber konstruktiv mitarbeiten wollen. Ihre Leistung sollte nicht geringgeschätzt werden, denn sie sorgen für das angestrebte einheitliche Bild der Wikipediaartikel, das in diesem Projekt das Wichtigste zu sein scheint. Nur wenn sie es zu weit treiben, sich die Hauptautoren durch zu starke Normierung zu sehr eingeengt fühlen, gibt es solche Konflikte wie derzeit der zwischen den abschätzig sogenannten Regelfetischisten und den
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Töne), was es vorher nicht gab. Ein Lektor spiegelt und bewertet, was Autoren geschaffen haben, und berät. Gute Lektoren gibt es in der Wikipedia deshalb so wenig, weil für diese Tätigkeit die Trennung von der Urheberschaft entscheidend ist, ein Konzept, das in der Wikipedia wenig anerkannt ist und auch oft nicht verstanden wird. Ein Lektor, der den Text so ummodeln will, wie er ihn geschrieben hätte, ist ein schlechter Lektor. Ein Korrektor beschränkt sich auf formale Normanpassungen (hier ist freilich die
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Tätigkeiten wie die eines Mentors oder Kritikers auf hohem Niveau stehen. Fatal finde ich es aber, wenn solche Tätigkeiten nicht mehr klar geschieden sind vom eigenen Produzieren. Man kann nicht gleichzeitig im selben Artikel Autor und Lektor oder Kritiker sein, das funktioniert nicht und führt zu schlechten Ergebnissen.-- 14:20, 8. Apr. 2014 (CEST) (BK@Le Rechercheuse): Hallo Du Autor mit den beeindruckenden Französischgrammatikkenntnissen, das Blöde ist ja, dass diese Arbeit auch wieder von so ziemlich gar keinem geleistet wird. Bei meinen Architektenartikeln
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gestellt? Warum ist "Premiumautor" das Unwort des Jahres, und der völlig neutrale Begriff Hauptautor wird mehr und mehr ähnlich abwertend benutzt? Ist es inzwischen schon ein Vergehen in der Wikipedia, ein solcher zu sein, oder bricht es bloß das Tabu, das auszusprechen? Gruß -- 00:13, 10. Apr. 2014 (CEST) Na, hast du doch gesehen: Weil schlichtes Fußvolk wie ich sofort Elitarismus und das Streben nach Privilegien wittern - und die Herrschaften Autoren so reflexartig abwehrend reagieren, daß man sich prompt bestätigt fühlt. "Argumentationshilfe
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Epis Spontanthesen zu widersprechen halte ich durchaus für angemessen. Die Art und Weise erinnert mich indes an andere WP-Versammlungsorte, die ich weniger schätze. -- 01:44, 10. Apr. 2014 (CEST) Ja, da hast Du natürlich recht. Es war mir schon auch aufgefallen, das ich da jemandem widerspreche, der selbst ganz explizit die Artikel vorantreibt, auf den Artikeldiskussionen umfangreiche Verbesserungen vorschlägt und dann umsetzt. Es macht halt manchmal so Spass, zu streiten wie ein Rohrspatz. Sorry für meine Streitlust, Epipactis, oder zumindest für die
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oben aufs Immaterialgüterrecht: Schützbar ist nur das Immaterialgut, also etwas, das überhaupt als Werk abgrenzbar ist. Auf nichts anderem beruht ja unsere Arbeit hier: Dass wir die Werke befreien, also, um im Bild zu bleiben: Dass wir neben das Haus, das Einem gehört, eines stellen, das von Allen betreten werden kann. Gruss Port(u*o)s 08:33, 10. Apr. 2014 (CEST) Um bei deinem Bild Eigentum am eigenen Haus zu bleiben. Eigentum beinhaltet immer auch Rechte. Hier wäre es das Recht zu
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nur das Immaterialgut, also etwas, das überhaupt als Werk abgrenzbar ist. Auf nichts anderem beruht ja unsere Arbeit hier: Dass wir die Werke befreien, also, um im Bild zu bleiben: Dass wir neben das Haus, das Einem gehört, eines stellen, das von Allen betreten werden kann. Gruss Port(u*o)s 08:33, 10. Apr. 2014 (CEST) Um bei deinem Bild Eigentum am eigenen Haus zu bleiben. Eigentum beinhaltet immer auch Rechte. Hier wäre es das Recht zu bestimmen wo die Bilder aufgehängt
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bin auch bei der Bearbeitung "meiner" Themengebiete nicht gleichberechtigt dazu, wenn dort Fachleute auftauchen, die mir kenntnismäßig deutlich voraus sind. So lange die aber nicht vorhanden sind, fülle ich halt ein paar Lücken. Ich nehme mir dann aber auch heraus, das so zu tun, wie ich es für richtig halte. Mein Wunsch wäre, dass man den Autoren mit weniger Misstrauen und Argwohn begegnet, dass sie hier irgendwelche ominösen Gleichheitsgrundsätze aushöhlen, indem sie Artikel schreiben, wie es ihnen angemessen erscheint. Sie tun
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