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ja nicht um irgendwelche Gleichheitsgrundsätze um ihrer selbst Willen. Es geht um Konfliktlösung zwischen Wikipedianern. Wo kein Kläger, da auch kein Richter und damit kein Bedürfnis, Grundsätze anzuwenden. >Sie tun nichts anderes, als wovon die Wikipedia eigentlich lebt. Natürlich, das vor allem. Aber im Zuge ihrer Tätigkeit tun sie eben auch Dinge, die genauso lebensnotwendig, nützlich oder nutzlos wie die der Erbsenzähler und Formalfetischisten sind, denn sie treffen Entscheidungen über Formatierungsfragen etc.. Und in diesem Punkt haben sie eben im
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vielmehr ausgesprochen "autorlastig", es ist das Projekt einer Demokratisierung des Schreibens und einer Einheit von Produktion und Rezeption. Und auch das wird zur Kenntnis genommen. Wie viele Zeitungsartikel beschreiben "Reisen" durch das verwinkelte Labyrinth der Wikipedia, ihr verwirrendes Artikelnetzwerk, durch das man sich Schneisen schlagen kann, um Abenteuer zu erleben, ihre einzigartigen Listen und Weblinks, die vielen Perspektiven, die hier zusammenfließen, und nicht zuletzt das lebendige Diskussionsimperium, vom Donauturm bis zu den genealogischen Zeichen. Die Wikipedia ist ein Rhizom (Philosophie) und
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wer hier der Hauptautor ist. Nichtsdestotrotz ist er der Autor und die "Gegenchecker" sind Dienstleister, auch wenn er diesen Dienst gar nicht haben will.-- 14:12, 11. Apr. 2014 (CEST) Ich würde nur noch einen winzigen Schritt weiter gehen und verlangen, das sich alle gleichermaßen als Dienstleister sehen, und zwar im Dienst der Information bzw. der Leser, nicht innerhalb einer internen Rangordnung (oder wie auch immer man das nennen will). Ja, ich kenne das Standardargument: "Wir müssen die wenigen Zugpferde doch irgendwie
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erfreut mich. Dann kommt ein Mitarbeiter, der die Kategorien ändert oder ergänzt, meist sinnvoll, das erfreut mich. Dann kommt ein Mitarbeiter, der PND und VIAF nachträgt, das erfreut mich. Dann kommt ein Mitarbeiter, der in der Werkliste jeweils das Baujahr, das ich hinten angeschrieben habe, voranstellt, das ärgert mich. Ich bin der Meinung, das sollte man so handhaben, wie in Werklisten z.B. von Autoren üblich: Das Wichtigste zuerst, die Sortierung erfolgt ja eh chronologisch. Ich nehme das hin, ist ja
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der die Kategorien ändert oder ergänzt, meist sinnvoll, das erfreut mich. Dann kommt ein Mitarbeiter, der PND und VIAF nachträgt, das erfreut mich. Dann kommt ein Mitarbeiter, der in der Werkliste jeweils das Baujahr, das ich hinten angeschrieben habe, voranstellt, das ärgert mich. Ich bin der Meinung, das sollte man so handhaben, wie in Werklisten z.B. von Autoren üblich: Das Wichtigste zuerst, die Sortierung erfolgt ja eh chronologisch. Ich nehme das hin, ist ja nur eine Lappalie. Für meine persönliche
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der hinter jeden Listenpunkt der Werkliste meiner Aufzählung einen Punkt (Satzzeichen) setzt. Nicht Duden-konform, aber selbsterklärt wikistyle, Das ärgert mich. Ich nehme das hin, ist ja nur eine Lappalie. Dann kommt ein Mitarbeiter, der die Werkliste ergänzt: Ein Schulhaus hinzufügt, das er selbst als Schüler besucht hat (oder in dem er als Lehrer unterrichtet), das von dem Architekten erbaut ist. Das erfreut mich einerseits, weil ‚mein‘ Artikel so Rezeption erfährt und zeigt, dass es wichtig ist, solche Biografien überhaupt in Wikipedia
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aber selbsterklärt wikistyle, Das ärgert mich. Ich nehme das hin, ist ja nur eine Lappalie. Dann kommt ein Mitarbeiter, der die Werkliste ergänzt: Ein Schulhaus hinzufügt, das er selbst als Schüler besucht hat (oder in dem er als Lehrer unterrichtet), das von dem Architekten erbaut ist. Das erfreut mich einerseits, weil ‚mein‘ Artikel so Rezeption erfährt und zeigt, dass es wichtig ist, solche Biografien überhaupt in Wikipedia zu veröffentlichen. Andererseits bringt es das Konzept ins Wanken, dass eine qualifizierte Auswahl getroffen
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nichts. Freilich mit der Nebenwirkung, daß ich auf diesem, nun ja, Jahrmarkt der Eitelkeiten (klopf, klopf) insgesamt recht wenig produziere bzw. dienstleiste. (Es sei denn, man würde auch Grundlagendiskussionen wenigstens zu einem gewissen Prozentsatz zur Dienstleistung bzw. enzyklopädischen Mitarbeit rechnen, das brächte mir wohl ganz ordentlich Punkte ein :-) -- 03:38, 13. Apr. 2014 (CEST) 21:54 klingt für mich schon etwas heavy. Und beim letzten Satz von 23:15 frage ich mich schon, was genau "anderes" hinter dem Voranstellen des Respektgedankens stehen
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überhaupt gesagt hat. Und anschliessend beginnt die eigene Mitarbeit. Das ist der Respekt, den ich gegenüber der Vorleistung der Anderen erwarten zu können meine. «Quidquid agis, prudenter agas, et respice finem.» Port(u*o)s 09:31, 13. Apr. 2014 (CEST) Hübsch, das gefällt mir. Mit einem Bild ausgedrückt: Ein Artikel, der nicht mehr mit Blick auf das Artikelganze gepflegt wird (weder von den ursprünglichen Hauptautoren noch von anderen, die sich in die Bresche werfen bzw. ihn umgestalten), unterliegt den Kräften der Erosion
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Diskussion führen. Solange sich Fundamentalisten die Köpfe einschlagen und gar nicht bereit sind, sich dem Konsens einer Mehrheit zu fügen, wird diese Suche immer ergebnislos bleiben. -- 03:00, 17. Apr. 2014 (CEST) Für Epi scheint aber "Respekt" eher etwas zu sein, das früher dem Stand geschuldet explizit gefordert wurde und heute ein Füllwort für Spielereien aller Art ist. Mal meine persönliche Begriffserlebnisgeschichte: Schon als Zwerg nervte mich der althergebrachte Respektsbegriff, der mitnichten ausgestorben war, erheblich. Meine Omma väterlicherseits meinte mal zu mir
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um nicht von den 50 runter zu müssen. Dergleichen lernte meine Generation später in der Fahrschule anders. Die Freunde meiner Eltern hießen damals fast alle mit Erstvornamen "Onkel" oder "Tante". Es gab lange Zeit nur eine Ausnahme davon - ein Ehepaar, das etwas jünger als meine Eltern war und wo das Herr/Frau sofort durch den Vornamen abgelöst wurde. Es waren übrinx keine 68er - sie war Verwaltungsbeamtin aus christlichem (evangelischem) Haus und er hatte sein Jurastudium erst nach '68 begonnen, und da
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durch Richtiges zu ersetzen oder Schlechteres durch Besseres steht hier eh nicht zur Debatte. Übrinx: Man könnte es auch als respektlos im Sinne von "ohne Grundrespekt vor anderen Menschen" einstufen, wenn ein fiktiver Benutzer:Palermo hier stoisch Zeug ablädt, das erklärtermaßen nicht in einem für Kollegen und Leser vertretbarem Zustand ist (und es erst wäre, wenn zehn Leute je nochmal die gleiche Arbeitszeit aufwenden würden). Auch wäre es respektlos einem ebenfalls fiktiven Benutzer:Weiden gegenüber, wenn Palermo diesem regelmäßig Arbeitsaufträge
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einander m.E. deshalb nicht, weil wir von ganz verschiedenen Voraussetzungen ausgehen, die wir zuvor nicht hinreichend offengelegt haben. D.h. uns fehlt ein methodisches Vorgehen, es bleibt ewig alles nur Stammtischdebatte, so hochwertig einzelne Beiträge auch sein mögen. Ja, das spinnt sich alles ein lausiger Amateur zusammen. Es ist und bleibt mir aber ein unendliches Rätsel, wieso ausgerechnet Lexikologen und Kommunikationspsychologen in diesem Projekt praktisch vollständig zu fehlen scheinen, oder jedenfalls nicht steuernd in Erscheinung treten. -- 20:11, 13. Apr.
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allerdings einen Punkt, den ich als außerordentlich störend empfinde, nämlich die Neigung zur Nationalisierung ("war ein deutscher Komponist"), die in sämtlichen Pflegearbeiten eine große Rolle spielt. Das empfinde ich als ein sehr viel schwerer wiegendes Problem als die Stern-Kreuz-Fragen. Zugegeben, das lässt sich nicht auf die Formel Artikelschreiber vs. Hausmeister bringen, obwohl der Konflikt oft in diesen Bahnen verläuft. Es stört mich vielmehr prinzipiell und nicht nur als Artikelschreiber, dass es ein so überwältigendes Bedürfnis zu geben scheint, Personen einem Staat
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auf den Autor, der einen Artikel in einem Guß schreibt besser entpersonalisiert auf den aus einem Guß geschriebenen Artikel. -- 00:54, 15. Apr. 2014 (CEST) Deiner Beobachtung mit dem um Standardargumente herausgekürzten Sozialgeflecht stimme ich Dir wiederum zu, aber ich finde, das setzt den Fokus etwas einseitig auf den konfligierenden Teil unserer Interaktion, nicht auf den produktiven. Die Frage ist, ob man von dieser Betrachtungsweise irgendwie trockenen Fusses hinüberkommt zu dem ‚Artikel aus einem Guss‘. Aber das mit dem Herauskürzen ist wirklich
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Denn die Gefahr dafür gilt es abzubauen. Ich wies ja bereits darauf hin, daß die Grillenwaage für viele auf den ersten Blick irgendwie "oppositionell" wirkt, wir aber de facto auch irgendwie ein "Platzhirschforum" sind. Ich gebe aber auch offen zu, das manchmal nicht völlig annulieren zu können. Das für Dich im Hinterkopf in Erinnerung gebliebene Beispiel mit den Doktortiteln in der Autorenliste wäre sogar ein Beispiel dafür. Zunächst wußte genau ein Mensch überhaupt, wofür der Artikel angelegt wurde. Er entschied sich
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am inneren Ohr des Lesers ankommt. Dagegen sind ein paar dürre Fakten in stereotypen Phrasen oft ganz leicht und schnell hingeschmiert, wenn man die Quelle sowieso zur Hand hat. Welches von beiden würde mich also eher zum "Autor" machen? Ersteres, das eigentlich haargenau wie das vielverpönte Ersetzen einer zulässigen Variante durch eine andere aussieht, oder letzteres? Und was wäre der Sinn dieser Erkenntnis? -- 18:00, 19. Apr. 2014 (CEST) Ich seh allmählich, wo der Unterschied zwischen uns liegt. Meiner Meinung nach sollte
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zit. Elop) früher oder später von seinem exakten Antagonisten kompensiert, man kann sich also eigentlich ganz ruhig zurücklehnen. Um Privilegien geht es auch nicht, ging es nie, also fast alles in Butter. Fast, denn es bleibt noch das schlechte Gewissen, das ihr mir implantiert habt. Beispiel: Ich finde einen Artikel, der stilistisch wirklich hanebüchen ist, und fühle mich aus unerfindlichen Gründen bemüßigt, daran Hand anzulegen. Dabei bleibt kaum ein Stein auf dem anderen, obwohl ich der inhaltlichen Substanz kein Jota gekrümmt
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K(r)ampfedits der US-Kreuz-Klasse, weder für (Haupt)autor noch (Haupt)bearbeiter. -- 23:53, 19. Apr. 2014 (CEST) Ich stimme Dir zu. Doch soviel: Ich habe meine Eingangsfrage ganz oben vor mehr als einer Woche nicht aus der Motivation gestellt, das mit Kreuz oder US hier klären zu wollen (obwohl der Streit natürlich eine Rolle gespielt hat – wie sonst hätte die Frage für mich überhaupt jetzt aufkommen können?) Ich empfinde aber die Debatte, wenn ich mir eine Rückschau erlauben darf, dennoch
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bzw. sich eingestehen, daß es in dem Fall überhaupt nicht um Kreuz, Hauptautor oder Einheitlichkeit geht. In Wirklichkeit ist das ein Gallisches Dorf im Kulturkampf gegen die Hegemonie der political correctness.) -- 22:57, 20. Apr. 2014 (CEST) oQPlrbw Nick Cave], das beschreibt auch das existenzielle Zurückgeworfensein. Gruss Port(u*o)s 22:03, 21. Apr. 2014 (CEST) Zumindest deutet mMn tatsächlich das "Existenzielle" der Debatte darauf hin, daß noch etwas ganz anderes, bisher Unverstandenes dahinterstecken muß, und deshalb das Zurückgeworfensein diesem hier
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Herbert ist plötzlich - und völlig unerwartet - nicht mehr da als jemand, den man einfach mal heimsuchen und treffen könnte ... Trotzdem wohl ein Glück, daß ich Herbert als Partner und Kollegen verlieren durfte. Wie mutet das eigentlich an, wenn das Letzte, das man einem nominellen Partner mitteilen konnte, Haßbekundungen oder hirnrissiger Humbug gewesen wären? Ich bin sehr froh, noch nie in jener Situation gewesen zu sein ... Und überhaupt bin ich dankbar dafür, mit solchen Kalibern wie Herbert diskursen und Erkenntnisse mehren zu
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konstruktiv umgehen kann (etwa durch die Einrichtung eines Gesetzgebungsprozesses): Egal wieviele Konflikte man befriedet hat, wird sie sich immer wieder neue Betätigungsfelder suchen. Die Abmessungen von Gegenständen sind ein schönes Beispiel: ein nichtvorhandenes Problem (jeder Leser versteht, was gemeint ist), das man aber wunderschön zu einem unlösbaren Streit zwischen Natur- und Geisteswissenschaftlern hochspielen kann. Eine Enzyklopädie hat gegenüber anderen Bereichen einen großen Vorteil: Wir sind nicht gezwungen, die Welt neu zu erfinden - und damit auch keine Regeln. Man muss sich nur
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so gemeint. Oder sollte es im d-Raum mit seinen >100 Mio. EW wirklich nur dreißig, vierzig Schlaue geben und nach ihnen die Sintflut? MMn hat WP schon zehnmal mehr als genug Artikel. Was jetzt noch hinzukommt, ist größtenteils Wissen, das die Welt nicht braucht, und das Vorhandene ist ein ziemlicher Sauhaufen mit ein paar Perlen darin. Wie soll man denn jemals Ordnung in diesen Wust bekommen, wenn die Devise immer nur "mehr, mehr, mehr" heißt und die Ordnungschaffenden fast reflexartig
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ein paar Perlen darin. Wie soll man denn jemals Ordnung in diesen Wust bekommen, wenn die Devise immer nur "mehr, mehr, mehr" heißt und die Ordnungschaffenden fast reflexartig gemobbt werden? -- 22:27, 17. Jul. 2014 (CEST) Abgesehen vom „gemobbt werden“, das ich so selbst so (noch) nicht erfahren habe, volle Zustimmung zum zweiten Absatz. -- 22:38, 17. Jul. 2014 (CEST) Kommt drauf an, was unter Ordnungschaffen verstanden werden soll.-- 12:46, 18. Jul. 2014 (CEST) @Epipactis: Ich wiederhole mich zu dem
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17. Aug. 2014 (CEST) .]]L. 19:12, 17. Aug. 2014 (CEST) Es mag an meinem biblischen Alter liegen ;) aber ich finde es befremdlich, wenn man von Eigentümerrechten spricht, denen man hilflos gegenüberstehe, wo es um die Grundlagen für ein Projekt geht, das sich selbst als eine gesellschaftliche Bewegung beschreibt. Ich verstehe nicht, wie man auf so einen Standpunkt überhaupt kommen kann. Wir haben eigene Rechte (im Sinne von rights), und die machen wir geltend, seit mehr ziemlich genau einer Woche. Belladonna2s Vorschlag
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