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an die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Geographie hält. Praktisch muß das nicht immer funktionieren, sei es, weil die Leute die Regelung nicht kennen, sei es, weil sie es nicht für wichtig halten. Was deine Aussage zu den Kleinbächen angeht, das könnte ein Trugschluß sein, der seinen Ursprung nicht zuletzt im deutschen Föderalismussystem hat. Mir fallen seit einigen Tagen auf der EN-Hauptseite in der Rubrik Did you know? (das Pendant zu unserem Schon gewusst? Artikel auf, die ein Benutzer da regelmäßig
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mit wiederholter Anamnese: ich erlebe als "typisch" im Sinne von in meiner Umgebung weit verbreitet die Laienhomöopathie ganz ohne Anamnese, rein diagnosegesteuert, vielfach auf Rat von anderen angewandt, bei denen "das auch geholfen hat". Eine ganz andere Art von "Ähnlichkeitsprinzip", das mit Hahnemanns Ideen nix zu tun hat, weiß ich;-) Gruß, -- 17:39, 18. Jul. 2014 (CEST) Mal ’ne Frage an Gamma: Wohnst du eigentlich im Wald auf’m Baum, oder wie kommst du auf das schmale Brett, „die Physik“ hätte nichts
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mit), oder es ist ihm egal, ob das wirkt, was er verschreibt, oder er ist ein mathematischer Analphabet und kann deswegen, selbst wenn er die Studienlage kennt, nicht beurteilen, ob etwas wirksam ist, und gibt einem einfach traditionell was Beliebiges, das er schon vorher immer seinen Patienten gegeben hat, von denen natürlich auch welche gesund geworden sind, so dass er Beispiele für "Heilungen" nennen kann (diese Methode funktioniert bei jedem "Heilmittel", außer es ist zu 100% tödlich). Oder die Patienten wollen
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Heilmittel", außer es ist zu 100% tödlich). Oder die Patienten wollen das so und er gibt es ihnen - einen solchen Arzt brauche ich nicht. In allen vier Fällen: schlechter Arzt. -- 11:27, 21. Jul. 2014 (CEST) Es steht Dir natürlich frei, das zu meinen, in die Artikelarbeit gehören solche Wertungen aber nicht.-- 12:41, 21. Jul. 2014 (CEST) Hat auch keiner verlangt. Anima meint allerdings anscheinend, es stehe nicht frei, das zu meinen. -- 12:58, 21. Jul. 2014 (CEST) Verwegen - oder egozentrisch - ist der
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schlechter Arzt. -- 11:27, 21. Jul. 2014 (CEST) Es steht Dir natürlich frei, das zu meinen, in die Artikelarbeit gehören solche Wertungen aber nicht.-- 12:41, 21. Jul. 2014 (CEST) Hat auch keiner verlangt. Anima meint allerdings anscheinend, es stehe nicht frei, das zu meinen. -- 12:58, 21. Jul. 2014 (CEST) Verwegen - oder egozentrisch - ist der Schluss darauf, dass der Arzt schlecht ist, jedenfalls in der vierten Variante. Wenn ein Arzt etwas zu bieten hat, was ein Hob nicht braucht, aber viele andere Patienten
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sondern eher den Otto-Normal-Hausarztgänger. -- 17:58, 21. Jul. 2014 (CEST) Ich dachte auch an die Fälle von lästigen Beschwerden, gegen die es auf der Basis evidenzbasierter keine effektive Therapie ohne Nebenwirkungen gibt. Wenn der ratlose Arzt dann ein harmloses Placebo gibt, das zum Patient passt, dann finde ich das nicht im Geringsten verwerflich. Deswegen muss der den Patienten nicht verarschen, sondern kann tatsächlich ohne zu lügen sagen, dass das vielen geholfen hat, auch wenn es sich wissenschaftlich nicht erklären lässt. Ich würde
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Ich nehme was und anschließend geht es mir besser" ist nicht das gleiche wie "das hat mir geholfen". Siehe Post hoc ergo propter hoc. Wenn der Patient ein Homöopathikum will, dann kann der Arzt sagen: sicher können Sie das nehmen, das schadet nichts und bringt nichts. Aber verschreiben werde ich es Ihnen nicht, denn ich kann nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, die Krankenkasse für ein unwirksames Scheinmedikament bezahlen zu lassen, um die homöopathische Pharmaindustrie betrügerisch zu bereichern. Nehmen Sie einfach Zucker
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nicht standardisieren lässt. Vor allem aber soll Yoga zwar insgesamt die Gesundheit fördern, es gibt hier anders als bei westlichen Therapieformen, z.B. Physiotherapie, typischerweise kein Zweck-Mittel-Schema in dem Sinne, dass ein Yogalehrer Rückenschmerzen diagnostiziert und daher das Krokodil verschreibt, das der Schüler dann brav vorschriftsgemäß durchführt und am Ende eine Besserung eintritt (interessanterweise wurden aber viele Yoga-Übungen für Physiotherapie adaptiert und moderne Yogalehrer haben auch oft so einen Ansatz: "Yoga für den Rücken" etc). Natürlich kommt (ähnlich wie schon bei
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Einleitung, aber nicht als ausschließlicher Inhalt geeignet. Wir brauchen auch eine Darstellung der zentralen Ideen und der Wissenschaft und Wirkungsgeschichte sowie der Kritik. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es im Artikel unmöglich war z.B. die Info unterzubringen, das sich ein echter Arzt in die erste Homöopathische Klinik eingeschlichen hatte und dieser im Arbeitsvertrag stehen hatte, das er nicht heilbare Kranke abzuweisen habe. So eine einfache Regel: nur Aufnahme von konventionel heilbaren Patienten erhöht natürlich die Heilungsquote einer Kinik
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und Wirkungsgeschichte sowie der Kritik. Ich kann mich noch gut erinnern, dass es im Artikel unmöglich war z.B. die Info unterzubringen, das sich ein echter Arzt in die erste Homöopathische Klinik eingeschlichen hatte und dieser im Arbeitsvertrag stehen hatte, das er nicht heilbare Kranke abzuweisen habe. So eine einfache Regel: nur Aufnahme von konventionel heilbaren Patienten erhöht natürlich die Heilungsquote einer Kinik oder einer Behandlungsmethode ganz erheblich zeigt aber zugleich, wie die Selbsttäuschung die man dem Erfinder wohl zu Gute
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mal nach.-- 18:11, 10. Sep. 2014 (CEST) Hab' mir die Biografie selbst noch mal angesehen. Die einzige Stelle, die ich gefunden habe (S. 89): "Dem Titelblatt der zweiten Auflage fügte Hahnemann selbst- und sendungsbewußt ein lateinisches Zitat von Horaz hinzu, das durch Immanuel Kant zum Programm der deutschen Aufklärung wurde: »Aude sapere«". Dieses schöne Zitat genügt Jütte offensichtlich nicht, um Hahnemann selbst zum "Aufklärer" zu erklären. Dass der von der Aufklärung nicht unberührt blieb, stellt ja niemand in Frage. Gruß, -- 18:46
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in irgend eine Schublade stecken zu wollen. -- 20:26, 10. Sep. 2014 (CEST) Es ergibt schlicht keinen Sinn einen Artikel Homöopathie zu haben, der auf X DIN A4 Seiten zu dem Ergebnis kommt, dass das eine unwirksame medizinische Methode ist, das nur immer irgendwie anders ausdrückt und verschachtelt und daneben noch weitere Artikel, die den Gegenstand in anderer Hinsicht ausleuchten. Die Auslagerung eines Artikels geschieht in der Regel dann, wenn der Hauptartikel zu groß ist und deshalb eine Auslagerung angebracht ist
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ins Spiel zu bringen, finde ich es sachlicher, darauf an einer Stelle aber prägnant darauf einzugehen. GGf. zum Verständnid das Konzept des Placeboeffektes kurz zusammenfassen. |Elixierschmiede]] 23:25, 9. Sep. 2014 (CEST) "Verstimmung der Lebenskraft" ist offenbar ein Hahnemann-Zitat, auf das auch heute noch von Homöopathen zurückgegriffen wird. Es geht durchaus in Ordnung, dieses als Zitat auszuzeichnen. -- 23:58, 9. Sep. 2014 (CEST) |Elixierschmiede]] 00:14, 10. Sep. 2014 (CEST) Die Homöopathie ist eine Idee und Behandlungsmethode, die Ende des 18. Jahrhunderts
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Konstruktion eines Proteins auf, sondern nimmt auch auf die Ausbildung der Organe und auf Stoffwechselprozesse Einfluss. Das geht dann bis hin zu einem Drang nach Süden zu ziehen oder sich den Wanst vollzuschlagen, wenn der Winter einsetzt. Das Problem, vor das das Gen dabei gestellt ist, ist, dass es nicht unbedingt blind für seine Umwelt ist (wie Dawkins das glaube ich behauptet), sondern sich ohne Hilfe aus seiner Umwelt nicht zurechtfinden kann. Der Drang, ein Nest zu bauen, führt noch lange
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zu unterscheiden. Was geteilte Intentionalität ist, kann ich mir noch nicht ganz erschließen. Ein gewisser Herr Luhmann war ja diesbezüglich immer ein wenig pessimistisch ;) Sich in andere hineinzuversetzen und mit ihnen in Dialog treten ist jedenfalls keine rein menschliche Eigenschaft, das können auch Tiere und sogar Pflanzen und Billiardkugeln. Sie haben nur vielleicht nicht unbedingt ein zentrales Organ dafür.--† <kbd style="font-size:smaller;border:.2em solid;border-color:#DDD #BBB #BBB #DDD;padding:0 .4em;background-color:#EEE;white-space:nowrap">
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löst, sind Gene, genauso so wie "Meme" Information, die auch im Phänotyp oder sogar, in Dawkins' Terminologie, im "Extended Phänotyp" erhalten bleibt und dort genauso real verkörpert (aber auch codiert?) ist. Genauso ist es mit dem Lehrbuchwissen über das Korbflechten, das ja auch im Korb präsent ist und vielleicht sogar Einfluss auf Erntepraktiken oder Vorratshaltung hatte. Der Weg von der DNA zum "Nasebohren", sagen wir mal es sei erblich, ist ja auch nicht definitiv festgelegt, wie wir heute wissen, sondern kann
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darauf an, ob damit was anzufangen ist. Es scheint bloß, Hob will nicht zugestehen, dass Dawkins' Buch nicht bloß den Wissensstand der Biologie zusammenfasst, sondern durchaus weitergehende Absichten hat. Im Übrigen hatte Olag ziemlich konkrete Kritik an Dawkins' Memthesen geäußert, das sollte eigentlich das Thema dieses Threads sein. Leider sind wir wieder in der Debatte angelangt: Ist Dawkins gut oder böse, die ich irgendwie wenig fruchtbar finde. Hat auch mit der Konstruktion von kollektiven Identitäten zu tun ("ihr tut dies und
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Foundation spendest, sondern der Allgemeinheit - du stellst sie ja unter eine freie Lizenz und alle können sie überall nutzen. Du spendest sie via Wikipedia und damit über ein von der WMF betriebenes Projekt, aber die gesamte Enzyklopädie ist freies Wissen, das nicht zwingend an die WMF gebunden ist. 23:37, 27. Okt. 2014 (CET) Siehe auch die BD:Drahreg01#Steter_Tropfen.-- 00:08, 28. Okt. 2014 (CET) @Gestumblindi: Es freut mich, daß die Schweizer auch mit im Boot sitzen ;-) Allerdings schrieb
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der Nachnutzung, die natürlich nicht dem entspricht, was wir eigentlich anstreben. Auch viele Websites polieren ein mageres Angebot mit Wikipedia-Inhalten auf. Aber eigentlich sollte die Frage doch gar nicht sein "wer verdient damit Geld?", sondern allgemeiner, wem das freie Wissen, das wir produzieren, dient, und das ist eben schon die Allgemeinheit, für die nicht primär wichtig ist, ob die gesuchte Information nun gerade von einem WMF-Server kommt. Die Nachnutzungen sind bunt und häufig überraschend; so habe ich schon gesehen, dass eine
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genommen, haben sich mit einer "Vertrauensfrage" beschäftigt. Die weitergehenden Konsequenzen bedürfen noch genauerem Nachlesen meinerseits. Selbstverwaltungs-Ebene: Die z.Zt. stattfindenden SG-Wahlen sollte ich nicht ignorieren, solange ich mich als Teil dieser sog. "Community" verstehe. Nebenläufig findet zeitgleich ein BSV statt, das ich (nach meinem persönlichen Selbstverständnis!) nicht ignorieren möchte, die Begründung würde aber länglich werden. Kurz gesagt, es ging um eine meiner ersten LDs 2009, um Mailkontakt 2013, und mein derzeitiges Resümme: Wir haben uns doch alle lieb, aber "Warum sachlich
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der Rücklauf in geldwertem Vorteil dürfte die Portokasse wenns gut läuft auch wieder füllen. Mal kurz zurück in die Vergangenheit und speziell die de.WP: Bisher hatten wir den großen Vorteil ein ziemlich nach eigener Nase agierendes Chapter zu haben, das mit ziemlich großen Händen aus dem Füllhorn der Spenden schöpfen konnte und schöpfte – und einen erklecklichen Anteil dieser Spenden (vllt. nicht genug, aber das ist eine andere Diskussion) an die Community verteilte. Offenbar aber haben sich die Zeiten geändert und
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als Brontosaurier aus dem Mesozoikum der Open-Source-Zeiten enden will, dann müssen wir als Community uns sehr, sehr bald ernsthaft die Frage stellen wie wir mit RH, de Gruyter & Co umgehen wollen. -- 11:35, 13. Dez. 2014 (CET) Das "freie Wissen", das wir hier geschaffen haben, wurde und wird ja schon längst monetarisiert. Erinnerst du dich nicht an diese schöne Geschichte von 2010? Eine zugleich plumpe und raffinierte Methode war das... Auf verwandte Versuche, im Printbereich mit Hilfe von Wikipedia-Inhalten zum schnellen
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wie bei jedem anderen Unternehmen auch) die Grundlage jeglichen Handelns. Es wäre jedoch absolut lächerlich, so zu tun, als könne das Sponsoring von Büchern für das sponsornde Unternehmen irgendwie eine direkte Einnahmensquelle sein. // 13:32, 14. Dez. 2014 (CET) Na ja, das weiß man, erst mal, nie so genau, was Werbung so bringt. Womöglich wird das gerade getestet. WERWEISSWerweißwerweiß? fz 16:53, 14. Dez. 2014 (CET) Es ging um die Behauptung, dass sich dieses Engagement allein schon aus steuerlichen Gründen auszahlen würde?! Und
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gar ein/e alte/r Bekannte/r hinter dem RH-Account? -- 18:37, 22. Dez. 2014 (CET) Gute Frage. Ich halte eigentlich Letzteres für ziemlich wahrscheinlich, aber auch die andere Möglichkeit ist denkbar. Auf jeden Fall ist die Kommunikation sehr geschickt gemacht, das erfordert umfassende Kenntnisse, denn wie leicht es ist, in der Community fürchterlich Schiffbruch zu erleiden, hat der Verein ja schon öfter vorgemacht. Ich möchte nicht ausschließen, dass ein Profi sich solche Kenntnisse von sich aus beschafft, aber auch in diesem
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was durchaus schon was ist), aber nicht darüber hinaus. Darüber hinaus bist Du gewöhnlich genauso allein mit Deinem Artikel wie am Schreibtisch. Es sei denn, zweitens, Du gerätst aufs Radar eines Ordnungshüters, der Dich zur "Einhaltung" von etwas nötigen will, das er für ein Projekt-Essential hält. Nun könnte man drittens darüber ja reden: Was sind Projekt-Essentials? Wozu ist ein Wikipedia-Artikel da? Ist das für alle Artikel gleich? Undsoweiter undsofort. Nur geht es darum in solchen Konflikten eben nicht. Hier will niemand
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