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Kollege, obwohl wir uns hier kilometerweit von der Eingangsfrage entfernt haben, habe ich erwähnt, daß deutsche Wissenschaftler dort beteiligt werden. Vizepräsident Westphal: Auch mir ist deutlich geworden, daß wir weit von der Frage entfernt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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Problem, zwar bisher als Ursache angenommen worden ist, daß Ihnen aber bekannt ist, daß es namhafte Wissenschaftler gibt, die meinen, daß genau diese Theorie, nach der allein die Elektrostatik Ursache dieses Unfalles war,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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, es handele sich um ein militärisches Programm bei der SDI-Forschung, und die Möglichkeit in Einklang, daß Wissenschaftler, die ihrem Gewissen — wie Sie eben sagten — verantwortlich sind, nicht mitforschen wollen? Denn die Forschungsergebnisse
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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gefunden wurden, sollen ja in dieses militärische Programm einfließen. Wie sieht es dann mit der Freiheit der Wissenschaftler aus, die auf dem Gebiet schon geforscht haben? Dr. Probst, Parl. Staatssekretär: Herr Kollege,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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der Nacharbeit nach mehr als einem Jahr zu dem Hearing wird deutlich, daß viele der tonangebenden Politiker und Wissenschaftler, deren Metier Verteidigungspolitik ist, bei der Auseinandersetzung mit Atomwaffen von einer Art geistiger Lähmung erfaßt sind. In
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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" geschrieben: Wer die Vergangenheit beherrscht, beherrscht die Zukunft. Geschichtsforschung ist nichts nur etwas für verschrobene Wissenschaftler, sondern sie ist für jeden notwendig, der mit Menschengeschichte zum Verstehen der Gegenwart und zum Lernen aus Fehlern
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 13.06.1985 () [PBT/W10/00143]
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, und können Sie uns sagen, worauf Ihrer Meinung nach dieser Unfall zurückzuführen ist, nachdem ja schon Wissenschaftler vorher gewarnt hatten, daß ein solches Ereignis eintreten könnte? Grüner, Parl. Staatssekretär: Nach derzeitiger Kenntnis
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1987 () [PBT/W11/00019]
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schriftlich mitgeteilt habe, betonen: daß wir an dem hier eingesetzten Sachverstand keinen Zweifel haben, daß die Wissenschaftler, auf die Sie sich berufen, in dieser Form, wie Sie das hier soeben angedeutet haben, nicht
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1987 () [PBT/W11/00019]
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des Lagers für den vorgesehenen Zweck, nämlich Einlagerung hochradioaktiver Abfälle, in Wirklichkeit gegeben ist. Denn alle Wissenschaftler haben uns gesagt: Das kann man erst vor Ort feststellen. Deshalb wird ja dieses Lager untersucht und im
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 24.06.1987 () [PBT/W11/00019]
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Blockieren Sie nicht unsere Zukunftschancen im Bereich der Energietechnik, blockieren Sie nicht Kreativität, Phantasie und Leistungswillen der Wissenschaftler und der Techniker, der Ingenieure und der Arbeitnehmer gerade in den mittelständischen Betrieben, (Beifall bei der SPD
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.10.1986 () [PBT/W10/00236]
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die Gesetze eingebracht haben, wie in den USA und Schweden, zum Verbot der Treibgase, nachdem die Wissenschaftler sagen, daß diese zu 50 % ursächlich sind. (Wolfram [Recklinghausen] [SPD]: Das
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.10.1986 () [PBT/W10/00236]
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und Herren von der SPD, ist es nicht beschämend, wenn Sie den Sachverstand und die Arbeit deutscher Wissenschaftler, Techniker und Ingenieure offenbar genauso gering einschätzen wie das, was wir in Tschernobyl an buchstäblich katastrophalem Unvermögen erlebt
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.10.1986 () [PBT/W10/00236]
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verringert, aber nicht beseitigt werden. Dies gilt insbesondere für das größte Umweltproblem, vor dem uns die Wissenschaftler warnen, nämlich die Erhöhung der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre durch den vermehrten Einsatz fossiler Brennstoffe. Wir wissen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 03.10.1986 () [PBT/W10/00236]
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auf beiden Seiten die Bereitschaft zum Kompromiß vorhanden ist. Diese Bereitschaft muß man aber vermissen, wenn ernstzunehmende Wissenschaftler — jetzt komme ich auf dieses Ökologie-Gutachten zu sprechen — den Sport als Umweltfeind Nr. 1 entdecken. Übrigens,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1984 () [PBT/W10/00067]
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die Gefährdung durch PCB hinreichend zu erkennen, sondern daß der Anstoß durch besorgte Mütter im Verein mit kritischen Wissenschaftlern erfolgte. (Beifall bei den GRÜNEN) Manche Antworten auf unsere Große Anfrage zeigen deutlich, wie die Gefährdung
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 12.04.1984 () [PBT/W10/00067]
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Klage des Saarlandes, der Stadt Trier und des Kreises Trier-Saarburg anzuschließen. Die Bundesregierung muß Sicherheitsüberprüfungen mit unabhängigen Wissenschaftlern aus ökologisch orientierten Forschungsinstituten durchführen sowie eine eigene Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einreichen. Danke schön. (Beifall
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 26.09.1986 () [PBT/W10/00233]
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, ich kenne den Bericht selbstverständlich. Ich frage aber die Bundesregierung, ob sie die Veröffentlichung des Berliner Wissenschaftlers Michael Jaeger kennt, der die Wirksamkeit des § 31 des Betäubungsmittelgesetzes untersucht hat und zu der Schlußfolgerung kommt,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 05.11.1986 () [PBT/W10/00242]
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eigentlich ausmacht. Dazu gehört die Erkennung der Einheit des Dorfes als Wirtschafts-, Lebens- und Kulturraum. Hochqualifizierte Wissenschaftler haben Untersuchungen vorgelegt, deren Ergebnisse sofort in die Praxis umsetzbar sind. Danach könnte man in einem Verbund der
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 29.11.1984 () [PBT/W10/00105]
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der chemischen Industrie im weiteren Verlauf des Rheins ausschließen? Spranger, Parl. Staatssekretär: Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich bin gern bereit, Wissenschaftler hierzu zu befragen, die es beurteilen können. Vizepräsident Stücklen:
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1985 () [PBT/W10/00175]
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ausschließen? Spranger, Parl. Staatssekretär: Ich bin kein Wissenschaftler, aber ich bin gern bereit, Wissenschaftler hierzu zu befragen, die es beurteilen können. Vizepräsident Stücklen: Eine weitere Zusatzfrage, Herr Abgeordneter Tatge.
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1985 () [PBT/W10/00175]
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Stickoxid um bis zu 7% zu reduzieren. Wir haben eine gute Anhörung gehabt, wir haben die Wissenschaftler gehört. Wir haben alles gesammelt, was wir an Erkenntnissen hatten, und dann haben wir gesagt: Wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1985 () [PBT/W10/00175]
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glaube, die Regierungsparteien werden aus der Legitimationsfrage nicht entlassen werden. Sie haben etwas inszeniert, sie haben Wissenschaftler engagiert, sie haben Wissenschaftler auch mißbraucht. Das Ergebnis steht fest. Es war ganz deutlich zu sehen,
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1985 () [PBT/W10/00175]
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aus der Legitimationsfrage nicht entlassen werden. Sie haben etwas inszeniert, sie haben Wissenschaftler engagiert, sie haben Wissenschaftler auch mißbraucht. Das Ergebnis steht fest. Es war ganz deutlich zu sehen, daß unser Jein-Sager von eben
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 15.11.1985 () [PBT/W10/00175]
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kann, wenn Verdachtsmomente auftreten. Sie schlagen ausschließlich die intrakutane Tuberkulinprobe vor, die aber nach Meinung von Wissenschaftlern, wie uns auch seitens des zuständigen Ministeriums glaubhaft dargelegt wurde, nicht generell ausreichen kann. Damit nehmen wir
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1985 () [PBT/W10/00140]
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noch nicht einmal vier Kranke, die damit entdeckt werden. Das ist mit ein Grund, warum die Wissenschaftler schon seit langem sagen: Routinemäßige Röntgenuntersuchungen sind gefährlich, nutzlos und teuer. Hinzu kommt, daß die Erkrankungen
Protokoll der Sitzung des Deutschen Bundestags am 23.05.1985 () [PBT/W10/00140]