1,477,602 matches
-
Die neue Weiterleitung scheint besser zu sein. Hoffentlich nerve ich nicht zu sehr, wenn ich neue Einträge auf die Liste der nichtvorhandenen Bilder bringe.-- 13:22, 13. Jul 2006 (CEST) Ich dachte Quark ist Topfen und nicht Hefe oder Brantteig? Nö, das mit den Bildern stört nicht, mache ich gerne. Aber wobei Du helfen könntest: Die richtigen Kategorien auf Kommons zu finden, damit ich die gleich zuweisen kann. Das ist für mich mit meinen bescheidenen aktiven Englischkenntnissen das schwierigste an der ganzen
Benutzer Diskussion:Fg68at/Archiv-2006-Q3 by Sebbot, u.a. () [WUD17/F18/90894]
-
meine Frage übersehen? ;-) --gruß 19:19, 3. Sep 2006 (CEST) Nö, wollt ich gestern machen. Aber dann lief mir wieder so ein blöder LA über den Weg. :-( Mach mich dran. -- 21:30, 3. Sep 2006 (CEST) Danke, aber kann passieren, das man etwas übersieht, geht mir auch manchmal so :-) schönen Abend 22:19, 3. Sep 2006 (CEST) Kann man eigentlich auch LAs zum Abklären schon im vorhinein stellen? :-) Als Nachteil finde ich, dass man sich anmelden muss. Ist da in Zukunft
Benutzer Diskussion:Fg68at/Archiv-2006-Q3 by Sebbot, u.a. () [WUD17/F18/90894]
-
für eine bessere Übersicht beitragen. 17:22, 21. Sep 2006 (CEST) Du meinst eine Liste mit Einzefällen? -- 17:53, 21. Sep 2006 (CEST) Ja genau und am besten noch eine Angabe dazu ob es ein "Privater" Mord war oder eine staatliche Hinrichtung, das würde auch mehr Praxisorientiert wirken ich glaube viele können sich das garnicht so richtig vorstellen, Einzelfälle, sogar mit kleinen Berichten würden das beheben und wirklich das "Ausmaß" besser rüberbringen. 18:04, 21. Sep 2006 (CEST) Hansele,HeikoEvermann,Irmgard Sind die drei
Benutzer Diskussion:Fg68at/Archiv-2006-Q3 by Sebbot, u.a. () [WUD17/F18/90894]
-
wir eine webseite fuer jeden toten libaneischen..... So ungefähr. Ich habe dort jetzt nur diese Aussage gefunden, ich werde mir später nochmal alles ganz genau anschauen aber anscheinend hat eine richtige Löschdisk. nicht stattgefunden. 09:20, 16. Sep 2006 (CEST) Aha, das hilft schon ein bißchen. Naja, der einzige ist es nicht, aber so ziehmlich der Bekannteste. Wahrscheinlich unter anderem auch weil seine Eltern daran arbeiten, dass so etwas nicht mehr geschehen möge. Halt ein Quasi-Märtyrer, an Symbolhaftigkeit eigentlich in der Nähe
Benutzer Diskussion:Fg68at/Archiv-2006-Q3 by Sebbot, u.a. () [WUD17/F18/90894]
-
sind viele Quellen weggefallen und auch einige Sachverhalte anscheinend anders gelegen als vorher. Es sieht wahrlich nach einer humanen überarbeitung der Texte aus. --CrazyFORCE I ?!? I 21:12, 25. Aug 2006 (CEST) Ich bin momentan noch an einem anderne Projekt, das ich abschließen muß bevor ich den Browser endlich neu starten kann (Braucht immer mehr Speicher und ich brauch die schon angeklickten Links markiert) und möchte nicht zu viel und zu schnell auf einmal in diesem Bereich machen. Es ist sehr
Benutzer Diskussion:Fg68at/Archiv-2006-Q3 by Sebbot, u.a. () [WUD17/F18/90894]
-
nicht auf der Diskussionsseite) 16:42, 19. Apr. 2011 (CEST) Register sind in der Tat sehr nützliche Systeme für einen Überblick, auch die Redaktion Biologie hat ihr Archiv nach Themen aufgeschlüsselt. Das beste Projekt dieser Art ist aber wohl Minderbinders RK-Registers, das die wahrscheinlich fundamentalsten Diskurse der Wikipedia nachzeichnet.--† Alt 13:40, 20. Apr. 2011 (CEST) Wo ist das zu finden? -- 22:09, 20. Apr. 2011 (CEST) Unter WP:RK/R--† Alt 10:41, 21. Apr. 2011 (CEST) Schau an! Das ist wirklich eine
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
unfreundlich über Bertelsmann waren. Das ist natürlich nicht representativ; gab mir aber zu denken. Signatur vergessen, danke. /d In der Summe stellt sich dann natürlich die Frage, ob überhaupt ein kommerzielles Unternehmen als Kooperationspartner in Frage käme. Ich wüsste keines, das nicht auch seine Kritiker hat. -- 23:08, 16. Apr. 2011 (CEST) Über Ambergs Verschwörungstheorie muss ich aber schon schmunzeln, und es ehrt mich fast, dass so ein gewaltiger "Masterplan" vermutet wird. Es ist, das darf ich versichern, rein privates Interesse
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Misstrauen beäugt, ist meines Erachtens ganz natürlich.-- 21:43, 16. Apr. 2011 (CEST) Wie gesagt, der Eindruck der "Instrumentalisierung" ist in sich unlogisch, weil sie keinerlei Sinn gäbe. Zu den Themen "Distanz" und "Interessenkonflikt" habe ich mich weiter unten geäußert, das würde sich jetzt hier wiederholen. -- 01:02, 18. Apr. 2011 (CEST) Hier tut sich was. Grüße, -- 20:06, 16. Apr. 2011 (CEST) In der Tat - insbesondere unterfüttert Attila dort bereits Vermutetes: >>BILD ist gerade für Journalisten durchaus ein faszinierendes
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
für seine Familie verdiente, jedoch abends nach bestem Wissen und Gewissen Artikel über die Risiken der Kernkraft schriebe. Das könnte er als "Dickerliebhaber57" ganz gut, aber als "Karl-Albert Müller-Schulze" u.U. nur eingeschränkt. Als Attilaalbert wirst Du bei jedem Wort, das Du schreibst, sowohl von der Bild (von der aber nicht zwingend je zeitnah) als auch von Bild-kritischen Wikipedianern als auch von Wikipedia-Gegnern kontrolliert. Damit ist das Mitmischen im Vorstand (das ja nicht-anonym stattfinden soll) zwangsläufig für einen Redakteur eines relevanten
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Du bist professioneller Textarbeiter. Du weißt doch, was das ist: Das ist Public Relations, Blurb, Waschzettel, nicht sachliche Beschreibung. Der Satz ist nicht zu wenig "ausgefeilt", der ist vielmehr zu ausgefeilt, nämlich als für Werbung zugeschnitzte Pseudo-Biografie. Und das Interview, das Du in der Bild mit ihm gemacht hast, ist wenig anderes. Mich stört es wenig, dass Du das in der Bild so macht; die Grenzen zwischen redaktionellem Schreiben und PR sind eh oft fließend, und je nachdem, worum es geht
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
hätte ich das klarer formulieren sollen. Ich habe inzwischen auch einige Deiner BILD-Artikel gelesen und versucht, mir ein Bild zu machen. Ich denke, es ist uns beiden klar, dass der Verein einen, wenn auch begrenzten Zugriff auf ein Projekt hat, das sich in Dimensionen bewegt, die den Erfahrungshorizont der meisten Beteiligten weit überschreitet. Auf Dauer spielt die Wikipedia wohl in einer Liga mit den großen Internettankern und es ist nicht verwunderlich, wenn plötzlich Bertelsmann, Spiegel und BILD in diesem Kontext auftauchen
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
weiter: Fußball->BVB; hm, im Moment nix Neues. Warum gefällt mir die bunte BILD-Welt nicht? Warum gehör ich da nicht zur Zielgruppe? Keine Ahnung, ist irgendwie nicht mein Happening, mein Layout, da blinkt trotz Adblock zu viel, viel Fernsehzeugs, das ich nicht kenne, viele B-Promis, die mir noch nie begegnet sind. Und dass die Frau des eifrigen Arbeitsmannes und BILD-Lesers, der sich da in der S-Bahn mit ernstem Blick ins Geraschel über das Weltgeschehen informiert, derart erotisch aufgeladen sein soll
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
der Erfolg ist da, soviel steht fest. Für mich wärs ein gewaltiger Schritt, einzusteigen in die BILD-Welt, sei es als Autor oder als Leser. Aber mir fehlt auch die natürliche Resistenz gegen das RTL-Nachmittagsprogramm. Aber jetzt hab ich was gefunden, das mich doch interessiert, die heftig attackierten Leserreporter: "Die scharfen Tattoos der BILD-Leserinnen." "Werden auch Sie BILD-Tank-Reporter!" "IMMER MEHR FRAUEN SCHICKEN IHR FOTO Die kugelrunde Po-Parade der BILD-Leserinnen" Anweisungen für gute Fotos. Schon irgendwie traurig, aber an den Stürmer erinnert mich
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Arbeit oblag nicht der Redaktion, sondern einer dazu beauftragten Agentur. Ich habe keinen Schaden genommen, weder politisch, noch menschlich. Die Kollegen dort, einschließlich der Chefredaktion, waren sehr nett und arbeiteten hochprofessionell. Mein letzter Kontakt zum Haus Springer war ein Interview, das ich als Wikipedia-Autor dem Hamburger Abendblatt gegeben habe. Die Journalistin hat kritisch und emphatisch interviewt und einen langen und ausgezeichneten Artikel über Wikipedia verfasst, Benutzer Wahrerwattwurm wird das bestätigen. To put it in a nutshell: Es ist unnütz, sich von
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Raffiniert :) 5? Die Zählung korrigiere ich mal klammheimlich! Der Vorschlag war nicht ganz ernst gemeint. Ich meine bloß, dass es am besten ist, so wenig Regeln wie möglich zu fixieren. Weniger ist mehr? Ihr richtet Euch an ein eigenverantwortliches Publikum, das sich ohne im Detail kodifiziertes Preußisches Landrecht zu benehmen weiß. Und ich glaube ehrlich nicht, dass auch nur einer der bisherigen Beiträge auf dieser Seite aufgrund eines Blicks in die Regeln anders oder nicht geschrieben wurde oder worden wäre. Aber
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Das Argument geht dann bspw. dahin: Es ist wurscht, ob Gender Mainstreaming fachsprachlich eigentlich immer getrennt geschrieben wird; wir brauchen eine strikt angewandte Norm, mag sie auch vom Üblichen abweichen. So etabliert sich ein ständig umstrittenes und heftig verteidigtes Normengerüst, das die Wikipedia von den Diskursen "da draußen" schleichend abtrennt. Dieses Gerüst ist unter anderem deshalb so komplex, weil es von unterschiedlichen Akteuren in unterschiedlichen Domänen gestaltet wird: Die Streitigkeiten, wann "allgemeine" und wann "spezielle" (schweizbezogene, russlandportalspezifische, bilogiespezifische) Regeln gelten, nehmen
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Projekts aus einem Guss" unterscheidet sich deutlich von meiner. Mir scheint gerade das Idiosynkratische, Abweichende das Wertvolle an der Wikipedia zu sein. Ich würde gegen die Vorstellung des "Projekts aus einem Guss" die Vorstellung des Projekts als wachsendes Rhizom setzen, das eben nicht binären Normierungen gehorcht, das gerade wegen seines nicht durchgeplanten Aufbaus verschiedene Perspektiven, unterirdische Verbindungen, Lösungswege, Problematisierungsweisen etc. ermöglicht und aufweist. Speziell der Vorstellung, dass man sich der Sprache "der Wikipedia" anpassen sollte, stehe ich sehr skeptisch gegenüber, denn
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
deutlich von meiner. Mir scheint gerade das Idiosynkratische, Abweichende das Wertvolle an der Wikipedia zu sein. Ich würde gegen die Vorstellung des "Projekts aus einem Guss" die Vorstellung des Projekts als wachsendes Rhizom setzen, das eben nicht binären Normierungen gehorcht, das gerade wegen seines nicht durchgeplanten Aufbaus verschiedene Perspektiven, unterirdische Verbindungen, Lösungswege, Problematisierungsweisen etc. ermöglicht und aufweist. Speziell der Vorstellung, dass man sich der Sprache "der Wikipedia" anpassen sollte, stehe ich sehr skeptisch gegenüber, denn die ist in weiten Teilen eben
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Deutsches zu bringen, weil dann am Ende nur bleibt, dass man bei dem miesen Nationalcharakter ohnehin nichts wird erreichen können. Da wird dann eine eigentlich historisch-genetische Erklärung oder Beschreibung schnell hintenrum deterministisch. Gruß, 23:24, 25. Apr. 2011 (CEST) Ja, das greift mir auch ein bisschen kurz, zumal man auch die "Übernormierung" schlecht abstrakt anpacken kann. Zum Teil ist es ja gerade die Normunsicherheit, die Probleme macht. Nicht nur aus der Wikipedia kenn ich das Problem, dass von mehreren Seiten eisenfeste
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
sogar solche, mit denen sich die hauptamtlichen Bürokraten und Bedenkenträger hier zufriedenstellen lassen. Für ökonomisch halte ich diesen Umgang mit Autorenressourcen nicht; man könnte es auch als Zweckentfremdung der Autoren für die Bedürfnisse der Bürokratie bezeichnen. Zu den Baustein-Richtlinien: Schön, das es sie (zumindest) gibt. a) hält sich jedoch kaum einer daran (ich vermute mal, mangels Kenntnis), b) braucht sich der Bausteinsetzer nicht daran zu halten, weil er 80 bis 100 Prozent der Admins auch so hinter sich wähnen darf. Weil
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
vergessen und vergeben" zu agieren. Im Gegensatz dazu kann eine verlorene Wiederwahl wesentlich länger an einer Person nagen und im Endeffekt sogar eher dazu führen, dass Fronten verhärtet und Probleme ungelöst bleiben. 21:33, 20. Apr. 2011 (CEST) Lieber Liesel, das mit: >>Eine Wiederwahlstimme wird nach einer bestimmten Zeit gestrichen und ist eine schöne Möglichkeit nach dem Motto "vergessen und vergeben" zu agieren. < gefällt mir ausgesprochen gut. Wobei ich persönlich das "vergeben und vergessen" als Amnestieregel sehe, die
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
und wurzelnäher behoben haben sollte. >>Im Gegensatz dazu kann eine verlorene Wiederwahl wesentlich länger an einer Person nagen und im Endeffekt sogar eher dazu führen, dass Fronten verhärtet und Probleme ungelöst bleiben.< Das ist aber vielleicht etwas, das wir als die Wikipedia mitgestaltende Menschen zu verarbeiten lernen müssen. Ich sehe eine große Gefahr darin, Wahlergebnisse "persönlich" zu nehmen. Dazu werden die Wahlen bei uns schon viel zu sehr von "Schach"aspekten bestimmt. Wie auch von Leuten, die Deine
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Glas? Kommt m. E. drauf an, was man daraus macht. Wie die aktuellen Auseinandersetzungsfronten sich weiter entwickeln, ist schwer zu sagen. Die wahrscheinlichste Variante ist vermutlich ein weiteres Auspegeln auf dem anskizzierten Level. Im Hinblick auf bessere Regularien (oder, längerfristig, das objektiv nicht nur wünschenswerte, sondern sogar nötige Umkehren des aktuellen Autorenschwunds) ist die Begrenzung der „Adminmacht“ nur ein Faktor. Meines Erachtens ist sie nicht nur nötig, sondern – als (mittelfristige) Agenda – dringend fällig. Allein wird sie jedoch nicht ausreichen. Was mir
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
Entsprechend rekrutiert sich die Bürokratie nicht intellektuelles Potenzial (zu kritisch, zu eigenwillig, stört nur), sondern verwaltungstechnisch versierten, Bürokratie-Nachwuchs, der sich vor allem dadurch auszeichnet, daß er in der Spur läuft. Daß das mit dem Projektziel („Enzyklopädie“) nur bedingt zusammengeht – tja, das hätte sich Mr Wales besser mal vor zehn Jahren überlegen sollen. -- 18:56, 21. Apr. 2011 (CEST) Aber verwaltungstechnisch versierte Admins sind nicht das Schlechteste (davon mehr zu haben wär nicht übel). Andererseits ist die Artikelarbeit immer wieder, eigentlich ständig Thema
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]
-
ein größeres Problem damit gehabt, wenn Widescreen statt 7 für 14 Tage gesperrt worden wäre, nur eben regelkonform auf VM statt auf SP. Hier geht es darum, dass der Zweck für viele die Mittel heiligt; das ist aber ein Pendel, das verdammt hart und verdammt schnell zurückschlagen kann. Und wie will ich denn die Sperre für Regelverstöße legitimieren, wenn ich mich selbst nicht dran halte? Meine Zeitressourcen werden im Übrigen nicht etwa von "Trollen" gefressen, sondern von Benutzern mit extremen Zeitressourcen
Benutzer Diskussion:Grillenwaage/Archiv/2011 by Silvicola, u.a. () [WUD17/G61/93032]